DE866201C - Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb, bei denen ankommende hochwertige Verbindungen ueber auch fuer niederwertige Verbindungen vorgesehene Verbindungseinrichtungen verlaufen und nur mit berechtigten Teilnehmerstellen hergestellt werden - Google Patents
Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb, bei denen ankommende hochwertige Verbindungen ueber auch fuer niederwertige Verbindungen vorgesehene Verbindungseinrichtungen verlaufen und nur mit berechtigten Teilnehmerstellen hergestellt werdenInfo
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- DE866201C DE866201C DEM6236D DEM0006236D DE866201C DE 866201 C DE866201 C DE 866201C DE M6236 D DEM6236 D DE M6236D DE M0006236 D DEM0006236 D DE M0006236D DE 866201 C DE866201 C DE 866201C
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Description
- Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb, bei denen ankommende hochwertige Verbindungen über auch für niederwertige Verbindungen vorgesehene Verbindungseinrichtungen verlaufen und nur mit berechtigten Teilnehmerstellen hergestellt werden Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit Wählerbetrieb, bei denen ankommende hochwertige Verbindungen über auch für niederwertige Verbindungen vorgesehene Verbindungseinrichtungen verlaufen und nur mit berechtigten Teilnehmerstellen hergestellt werden. Eine solche Anordnung hat insbesondere für Fernsprechnebenstellenanlagen Bedeutung, bei denen Amts- und Hausverbindungen über die gleichen Wähler der Nebenstellenanlage verlaufen und bei denen zwischen amtsberechtigten und nichtamtsberechtigten Teilnehmerstellen unterschieden ist. Bei derartigen Anordnungen muß dafür gesorgt werden, daß die Vermittlungsstelle, die die hochwertigen Verbindungen mit den gewünschten Teilnehmerstellen herstellt, keine hochwertige Verbindung mit einer nichtberechtigtenTeilnehmerstelle herstellen kann. Bei einer bekannten Anordnung ist zu diesem Zweck der Vermittlungsstelle eine Mitläufereinrichtung zugeordnet, die je nach der Einstellung die Herstellung der Verbindung zu der gewünschten Teilnehmerstelle zuläßt oder verhindert. Eine derartige Mitläufereinrichtung, die bei großen Anlagen aus mehreren Schaltwerken besteht, hat den Nachteil, daß sie einem großen Verschleiß unterliegt, weil sie bei jeder Verbindiungsherstellüng in Tätigkeit tritt; also auch dann, wenn, was in den allermeisten Fällen zutrifft, die Herstellung einer ankommenden hochwertigen Verbindung mit einer nichtberechtigten Teilnehmerstelle gar nicht versucht wird. Bei einer anderen bekannten Anordnung ist für die Prüfung zur Feststellung der Berechtigung oder Nichtberechtigung einer Teilnehmerstelle ein über besondere Schaltarme der Verbindungseinrichtung verlaufender Kennzeichnungsweg erforderlich. Diese Anordnung hat den Nachteil, daß es nicht möglich ist, die üblichen dreiadrigen Wähler zu verwenden. Sie eignet sich daher auch nicht zum nachträglichen Einbau in bestehende Anlagen mit dreiadrigen Wählern.
- Weiterhin ist eine Anordnung bekannt, bei der zwischen zwei Punkten einer Verbindung ein Kontrollstromkreis hergestellt wird. Ein Kontrollstrom wird Gleichstromkreisen überlagert. Man benutzt zu diesem Zweck Wechselstrom; so daß eine zusätzliche iStromquelle erforderlich ist. Im übrigen sind bei einem Teil der Verbindungseinrichtungen zusätzliche Relais erforderlich, woraus sich ein Mehraufwand an Schaltmitteln ergibt. Schließlich sind Anordnungen für Fernschreibanlagen bekannt, bei denen zur Feststellung der Berechtigung bzw. Nichtberechtigung der Teilnehmerstellen letzteren zusätzliche Relais zugeordnet sind und die mithin ebenfalls zur Lösung des Problems einen Mehraufwand an Schaltmitteln benötigen.
- Die Erfindung sieht eine Lösung vor, bei der die erwähnten Nachteile der bekannten Anordnungen vermieden sind. Erfindungsgemäß wird dies dadurch erreicht, daß bei dem Versuch, eine ankommende hochwertige Verbindung mit einer nichtberechtigten Teilnehmerstelle herzustellen, mehreren Endwählern gemeinsame Schaltmittel zur Wirkung kommen, die der Anschlußleitung der nichtberechtigten Teilnehmerstelle ohnehin zugeordnete Schaltmittel veranlassen, über das Teilnehmervielfachfeld ein Schaltkriterium zu den eingestellten Endwählern zu deren- Auslösung zu übertragen. Der Vorteil einer derartigen Anordnung besteht darin, daß die Schalteinrichtung zur Feststellung der Berechtigung oder Nichtberechtigung einer Teilnehmerstelle nur dann in Tätigkeit tritt, wenn bewußt oder unbewußt der Versuch gemacht wird, eine ankommende hochwertige Verbindung mit einer nichtberechtigten Teilnehmerstelle herzustellen. Ein weiterer Vorteil einer derartigen Anordnung ist darin zu erblicken, daß keine besonderen Schaltarme erforderlich sind, so daß die Anordnung nach der Erfindung mit besonderem Vorteil zum nachträglichen Einbau in bestehende Anlagen verwendet werden kann.
- Weitere Vorteile bestehen in der Vermeidung von zusätzlichen individuellen Teilnehmerrelais und von zusätzlichen Stromquellen, da einerseits die ohnehin vorhandenen Anruf- und Trennrelais der Anschlußleitungen und andererseits ausschließlich die Fernsprechbatterie Verwendung finden. Die Erfindung ist an Hand der Abbildungen an. einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
- Abb. z zeigt eine Untervermittlungsstelle mit einer Gruppen- und einer Leitungswahlstufe; Abb. z zeigt die Stromläufe des Ausführungsbeispiels im einzelnen.
- Der Hausverkehr wickelt sich gemäß Abb: z über den Teilnehmervorwähler TV, Gruppenwähler GW und Leitungswähler LW ab. Über die Verbindungsleitung ankommende Gespräche werden an der Vermittlung abgefragt und über den Amtsvorwähler AV und über die gleichen Verbindungseinrichtungen des Internverkehrs GW, LW abgewickelt. Der abgehende Verkehr eines berechtigten Teilnehmers vollzieht sich über eine Wahlstufe des Gruppenwählers G W. Alle nicht unbedingt zum Verständnis der Erfindung erforderlichen Einzelheiten -sind zwecks einfacher Darstellung fortgelassen.
- Die Schaltvorgänge sind gemäß Abb. 2 folgende: - A. Hausverbindung Beim Abheben des Hörers an der Nebenstelle T spricht das der Teilnehmerleitung zugeordnete Relais R über die Gleichstromschleife an: -, Wi z, t z, a -Ader, Sprechstelle T, b-Ader, t 2, R; -I-.
- Hierdurch wird über Minus, Schaltarm e (TV), r r und t 5 der Drehmagnet D des Teilnehmervorwählers TV über den Unterbrecher U erregt. Die Prüfung auf einen freien Gruppenwählerrelaissatz erfolgt in bekannter Weise über den Schaltarm e des TV (nicht dargestellt). Hierdurch wird Relais T des Vorwählers TV stromführend, und Kontakt t 5 setzt den Vorwähler .still. Die Sprechadern werden über die Kontakte t r und t 2 sowie über die Arme a und b des Vorwählers TV mit den Sprechadern des Gruppenwählers GW verbunden. In bekannter Weise wird durch die nächste Stromstoßserie der Gruppenwähler GW auf einen freien Leitungswähler der gewünschten rooer-Gruppe eingestellt: Bei der Belegung des Leitungswählerrelaissatzes wird Relais C erregt, das seinerseits durch Kontakt c z das Relais V stromführend macht. Die Kontakte v r und v 2 schalten die Sprechadern des Leitungswählerrelaissatzes zum Stromstoßempfangsrelais A durch. Dieses Relais A steuert entsprechend dem Ablauf der Nummernscheibe den Leitungswähler LW auf den gewünschten Teilnehmer. Bei einem Hausgespräch und beim Freisein des gewünschten Teilnehmers wird nach vollendeter Wahl Relais PH erregt. In bekannter Weise wird der gewünschte Teilnehmer angerufen und nach dem Melden mit dem anrufenden Teilnehmer verbunden (nicht dargestellt).
- B. Zuteilung eines Gespräches von der Verbindungsleitung zu einem berechtigten Teilnehmer (Nst) Hat die Vermittlung (s. Abb. r) den Wunsch des über die Verbindungsleitung anrufenden Teilnehmers entgegengenommen, so kann sie in an i sich bekannter Weise die Verbindung zu dem gewünschten Teilnehmer herstellen. Nach Betätigen z. B. der Wähltaste des Zahlengebers wird der Amtsvorwähler ATl veranlaßt, sich auf einen freien Gruppenwähler einzustellen. Durch die Stromstöße des Zahlengebers bei der Vermittlung wird der Gruppenwähler GW in die gewünschte Dekade gesteuert und sucht sich einen freien Ausgang zu einem Leitungswähler. Nach jeder Stromstoßreihe wird in an sich bekannter Weise (in Abb. i durch die Kontakte x, y angedeutet) mit dem Stromstoßgeber der Vermittlung kurzzeitig Minuspotential über die b-Ader zum Leitungswähler gegeben und dort während der Ansprechzeit des TA-Relais auf das Relais F (Abb.2) übertragen. Relais F wird erregt und hält sich über seine zweite Wicklung FIS und seinen Kontakt f 2. Die an sich bekannte Maßnahme schaltet durch den Kontakt f 3 das für den Internverkehr vorgesehene Relais PH von der c-Ader ab und das für hochwertige Verbindungen vorgesehene Relais PA in Vorbereitung an die c-Leitung des Leitungswählers LW. Es kommt folgender Prüfstromkreis zustande: -I-, beide Wicklungen des Relais PA, umgeschalteter Kontakt f 3, c-Arm des LW, Vielfachfeld, in Ruhe befindlicher c-Arm des Teilnehmervorwählers TV, beide Wicklungen des Teilnehmerrelais T, e -Arm (TV), -. Die Relais PA und T werden erregt. Der Sperrstromkreis verläuft dann über den Kontakt pa 3 und das Relais VH, das selbst nicht anspricht. Die Kontakte pa i und pa 2 schalten die Speisebrücke des Leitungswählers LW ab. Der Anruf des Teilnehmers und die Überwachung der Verbindung erfolgen von der Vermittlung aus.
- Da es sich bei dieser Verbindung um eine berechtigte Stelle handelt, sind die Punkte q. und 5 beim Teilnehmer nicht verbunden, so daß über den Stromkreis: -, Kontakt f i und pa 4 das WP-Relais, das in der Anlaßleitung des Prüfverteilers liegt, nicht betätigt werden kann. Es wird in diesem Falle, da es sich ja um eine berechtigte Stelle handelt, nicht benötigt. C. Zuteilung eines Gespräches von der Verbindungsleitung an einen nichtberechtigten Teilnehmer Wird, wie bereits unter B erläutert, ein Gespräch von der Verbindungsleitung jedoch an einen nichtberechtigten Teilnehmer weitergegeben, so findet durch das Ansprechen des Teilnehmerrelais T, da die Punkte q. und 5 beim Teilnehmervorwähler TV verbunden sind, ein Stromfluß über Kontakt t.4 statt: +, t .1, Klemme 4., Klemme 5, Leitung an des Prüfverteilers, Relais AP, v, pa q., f i, -. Relais AP (Prüfverteiler) wird erregt. Durch den Kontakt ap 2 legt sich das erregte Relais AP in einen Haltestrom. Durch den Kontakt ap 3 wird die Zeitschalteinrichtung TH eingeschaltet und das Relais AP nach einer bestimmten Zeit durch Kurzschluß über Th zum Abfallen gebracht. Das Halten des Relais AP hat den Zweck, nach dem Prüfen des Relais PA und Öffnen des Kontaktes pa q. den Ablauf der Berechtigungsprüfung über den Arm PrV sicherzustellen. Über Kontakt ap i wird der Magnet PrVID des Prüfverteilers erregt. Durch einen Kontakt d (PrVID) des Prüfverteilers wird das Relais I stromführend.
- Durch Erregung des Relais I und Öffnen des Kontaktes I a wird der Magnet PrVID stromlos. Durch Öffnen des Kontaktes d wird hierauf auch Relais I stromlos. Das Wechselspiel zwischen dem Magneten PrVID und dem Relais I bewirkt, daß der Schaltarm PrV des Prüfverteilers fortbewegt wird. Da bei nichtberechtigtem Teilnehmer die Klemmen i und 3 verbunden sind, kommt z. B. in der Stellung 3 des Prüfverteilers folgender Stromkreis zustande: -, Wi 2, Arm PrV in Stellung 3, Klemme 3, Klemme i, Kontakt t 3, Schaltarm d (TV) in der Nullstellung, Relais R des nichtberechtigten Teilnehmers, -I-. Relais R wird erregt. Nach dem Öffnen des Kontaktes r 2 liegt über r i und t 5 ein Widerstand Wi 3 parallel zu T II, wodurch eine Stromverstärkung erzielt wird. Diese Stromverstärkung wirkt über das Vielfachfeld I (PR-Relais) auf das Relais VH im Endwähler. Relais VH spricht an und macht durch Kontakt va i das Relais F (Wicklung II) stromlos. Kontakt vh 2 legt Erde an die Sprechader a, welche über den Gruppenwähler GW und den Amtsvorwähler ATt dem Übertrager Ue (s. Abb. i) mitgeteilt wird. Im Übertrager Ue der Verbindungsleitung kann durch Aufnahme dieses Kennzeichens in an sich bekannter Weise eine Einrichtung betätigt werden, die dem Vermittelnden ein Signal gibt und außerdem die Amtsverbindung hält. Durch Abfallen des Relais F werden PA I und VH stromlos. Der Leitungswähler LW wird ausgelöst und gibt ebenso dem Gruppenwähler GW das Auslösekriterium (nicht dargestellt). Hierdurch wird erreicht, daß die Verbindungseinrichtungen nach der Berechtigungsprüfung sofort wieder für andere Zwecke zur Verfügung stehen.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Schaltungsanordnung fürFernsprechanlagen mit Wählerbetrieb, bei denen ankommende hochwertige Verbindungen über auch für niederwertige Verbindungen vorgesehene Verbindungseinrichtungen verlaufen und nur mit berechtigten Teilnehmerstellen hergestellt werden,. insbesondere fürFernsprechnebenstellenanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß bei dem Versuch, eine an' kommendehochwertigeVerbindung (insbesondere Amtsverbindung) mit einer nichtberechtigten Teilnehmerstelle herzustellen, mehreren Endwählern (LW) gemeinsame Schaltmittel (AP, Prh) zur Wirkung kommen, die der Anschlußleitung der nichtberechtigten Teilnehmerstelle ohnehin zugeordnete Schaltmittel (R) veranlassen, über das Teilnehmervielfachfeld ein ' Schaltkriterium - (Strornverstärküng) zu ` den eingestellten Endwählern (LW) zu deren Auslösung zu übertragen. ' z. Schaltungsanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß den Endwählern (LW) Schaltmittel (F) zugeordnet sind, welche bei Herstellung ' einer ankommenden hochwertigen Verbindung in Abhängigkeit vom Prüfvorgang` (PA) bei Einstellung der Endwähler-(LW)' auf eine nichtberechtigte Teilnehmerstelle einen Stromkreis für ein mehreren Endwählern'gemeirisamesRelais (AP) schließen, das die Beeinflussung der der Teilnehmerstelle zugeordneten -.Schaltmittel (R) zur übertragung des Schaltkriteriums herbeiführt. 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das. mehreren . Endwählern gemeinsame Relais (AP) bei seinem Ansprechen einen Prüfverteiler (RV) veranlaßt, sich auf die ausgewählte nichtberechtigte Teilnehmerstelle einzustellen. 4. Schaltungsanordnung nach- Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei der vorübergehenden Einstellung des Prüfverteilers (Prh) auf die ausgewählte, nichtberechtigte Teilnehmerstelle deren Anrufrelais (R) zum Ansprechen kommt und über -die Prüfader (c) des Vielfachfeldes das Schaltkriterium zur Auslösung des eingestellten Endwählers (LW) überträgt. 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch i bis 4, dadurch Gekennzeichnet, daß durch das bei dem Versuch zur Herstellung einer ankommenden hochwertigen Verbindung mit einer nichtberechtigten Teilnehmerstelle ansprechende Anrufrelais @(R) eine Stromverstärkung auf der Prüfader (c) des Vielfachfeldes herbeigeführt wird. -6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stromverstärkung auf der Prüfader (c) des Vielfachfeldes durch Parallelschaltung eines Widerstandes (Wi 3) zum Trennrelais (T) der Teilnehmeranschlußleitung erfolgt. 7. ,Schaltungsanordnung nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß dem bei Einstellung des Leitungswählers (LW) durch eine hochwertige Verbindung zur Wirkung kommenden Prüfrelais (PA) ein Relais (VH) parallel geschaltet -wird, das nur bei Stromverstärkung auf der Prüfader (c) des Vielfachfeldes anspricht und bei seinem Ansprechen die Auslösung des eingestellten Endwählers (LW) herbeiführt. 8. .Schaltungsanordnung nach Anspruch i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß bei Einstellung des Leitungswählers (LW) zur Herstellung einer ankommenden hochwertigen Verbindung durch ein vorübergehend an eine Sprechader (b) angeschaltetes Schaltkriterium (Minuspotential über die Kontakte y, x in der Vermittlung) ein Relais (F) im Leitungswähler zum Ansprechen kommt, das den gewöhnlichen Prüfstromkreis von PH auf PA umschaltet und den Stromkreis zur Prüfung der Berechtigung oder Nichtberechtigung der gewünschten Teilnehmerstelle vorbereitet (f i). g. Schaltungsanordnung nach Anspruch ä, dadurch gekennzeichnet, daß das Relais (F) zur Umschaltung des Leitungswählers (LW) bei seinem Ansprechen- den Prüfstromkreis von dem Prüfrelais :(PH) für niederwertige Verbindungen auf ein. Prüfrelais (PA) für- hochwertige Verbindungen umschaltet und letzteres bei seinem Ansprechen im Zusammenwirken mit einem Verzögerungsrelais (V) den Stromkreis zur Prüfung der Berechtigung oder Nichtberechtigung der gewünschten Teilnehmerstelle kurzzeitig schließt (Kontakte Pa 4, v). io. Schaltungsanordnung nach Anspruch- i, dadurch gekennzeichnet, daß nach Feststellung der Nichtberechtigung der gewünschten Teilnehmerstelle über "die Sprechadern der Verbindungseinrichtungen (GW, LW) ein Signal (durch Kontakt via 2) zur Vermittlungsstelle übertragen und dort die ankommende Verbindung gehalten wird. Angezogene Druckschriften: Telegraphen- undFernsprechtechnik, i934,Heft 5, S. 117 ff.; Deutsche Patentschriften Nr. 69o 104, 683 89'8.
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| DE683898C (de) * | 1935-08-17 | 1939-11-18 | Bernhard Penth | Schaltungsanordnung fuer Selbstanschlussfernschreibvermittlungsanlagen |
| DE690104C (de) * | 1935-12-16 | 1940-04-16 | Siemens & Halske Akt Ges | Schaltungsanordnung fuer Fernschreibanlagen mit Waehlerbetrieb |
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1940
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| DE683898C (de) * | 1935-08-17 | 1939-11-18 | Bernhard Penth | Schaltungsanordnung fuer Selbstanschlussfernschreibvermittlungsanlagen |
| DE690104C (de) * | 1935-12-16 | 1940-04-16 | Siemens & Halske Akt Ges | Schaltungsanordnung fuer Fernschreibanlagen mit Waehlerbetrieb |
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