DEP0031362DA - - Google Patents
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Description
Die bisher unter dem Kamen 8-fage Wecker im Handel befindlichen
Wecker i ihren Samen zu Unrecht,da die besondere feder nach „edem Wecken erneut gespannt werden muß. 8"Tage—
Wecker können ^ta$e.r nur solche sein,deren Läutwerk erst nach 8-Tagen
wieder aufgezogenywerden braucht. Dies erfordert allcudiu^u ein
selbsttätiges Abstellen und ein selbsttätiges Startbereitmachen des
Weckerwerks nach ^edeinWeckgn^. Auch dürfen jene Schwächen,die bei
einer gewöhnlichen deckvorrichtung hingenommen werden und einen!star
ken Kraftverzehr infolge übermäßig auftretender Reibung
L, nicht auftreten. Hi er iählt Tor allem das Verkanten des
Zeigerstellrades beim Auf=und Kieierdrücken des Federhebels,ferner
der über 1 */2 Stunden dauernde Auslauf auf dem Bücken des Wecker=
stellringes,was beim automatischen decker die Startbereitschaft her=
absetzen würde,und schließlich die Einstellung des Weckerzeigers immer nur entgegen der Zeigerumxaufrichtung,was manchmal eine Ver=
stellung des Weckerzeigers über das ganze Zifferblatt hinweg erfor=
derlich macht. Darüber hinaus wird gemäß der Erfindung nur eine Zugfeder für Geh=und Sfeckerwerk angeordnet und dabei für das
Läuten nur soTiel Energie entnommen,daß sie für die Laufdauer kaum
ins Gewicht fällt. Da aber Geh« und leckerwerk unabhängig voneinan=
der betrieben werden müssen,ist es notwendig,sie durch eine beson=
dere Vorrichtung voneinander zu trennen. Is ist zwar bei Weckertaschenuhren bekannt,Geh= und Weckerwerk von je einem Eide der
Zugfeder aus zu betreiben,doch bereitet die Trennung beim Aufziehen
insofern Schwierigkeiten,als das ?< ecke rank errad durch eine wippende
Bad = und Triebanordnung überbrückt und während des Aufziehens als
Sperrkegel wirken muß,dessen Rasterung bei großen Kräften zu einer
raschen Zerstörung der Zähne führt, line derartige Anordnung ist
daher be* bei f^erken längerer Laufdauer wegen der dort auftretenden
starken Kräfte nicht zu gebrauchen. c»Umri»U«>
Die ^w&iegga&e Erfindung betrifft einenV'Äecker langer Laufdauer
und i,daß an einer beliebigen Stelle des
durch eine^für Geh= und £ecker?<erk gerne ins ame Zugfeder betriebenen
Weckerwerks ein mit einem oder mehreren Stiften oder Bremsschuhklötz
^mit oder ohne Fed erdrückter s ehe nes Bad oder Scheibe angeordnet
, über welchem eine mder mehrere Auffangflachen eines vom Eammer=
hebel zu einem oder zwei Beckerstellrin6en führenden TerMndungshe*=
bels lie^jÄSrjfetzterer im hochgehobenen oder ausgeschwenkten Zu=
stand das ..eckerwerk abstellt und nach Beendigung des Auflaufweges
am einen oder den beiden Beckersteilringen den Bremsschuh frei und
das feckerwerk startbereit macht.
Der /Ltrieb ist so sjs-eführt,äa£ αε,β eine ~nde der Zugfeder über
Der /Ltrieb ist so sjs-eführt,äa£ αε,β eine ~nde der Zugfeder über
ioer ein gasablass3ne3 Jederhaus sum einen ~auf./erk and d.23 andere
Ende der Zugfeder über ein bei offenen Zugfedern übliches Federhsus*
rad zum andern Laufwerk führt. Zweckmäßig ist auch zwischen Wecker=
yerbi&dungsrad und Weckerstellrad eine längs e- der
Weckerstellwelle Terechiebbare Gleithüise angeordnet,die unter^ dem
Druck einer Feder otder des Yerbindungshebels steht und mittels einer
. Kante oder^jurates im. Kecks eitpunkt auf eine entsprechende
Vertiefung des Weckerstellringee mit steil abfallender_^^tteinfällt.
Sodann wird - . ein Abstellhe¥i%®l*i
Badsegment angeordnet, das unter einem ,gegen die Umlauf richtung eines
Hades aui dem Geh» edar Zeigerwerk g Federdruok steht^derart,
daß der Absteilhebel nach des Abstellen bezw.naeh deia Verstellen des
ieckerzeigers selbsttätig den Hammer*bezw.Verbindungshebel freigibt.
Die Anordnung kann auch so getroffen sein,daß zwischen Hammer= und
Yerbindungshebel ein Bewegungsumformer angeordnet ist*derart,daB
durch eine schräge Gleitführung einer Hülse oder durch die Schrumpf= un} einer Feder der Yerbindungshebel zum Bremssehuhrad Xneinfr Schwenk»
bewegung das Ankerrad sperrt bezw*. freigibt. Wenn zwei leckerste !!ringe
angeordnet sind, wird auf dem etwa 24-stündig einmal umSe^ Wecker»
stellring nur eine MmoQB Vertiefung- mit einer allenfalls kleinen Schrä»
gen als Auslauf angebracht .Schießlioh kann auf dem Zifferblatt aaßer
dem 12-oder 24-etündig einmal umlaufenden Weckerzeiger noeh ein Minu=
tenweckerzeiger angebracht werden, 4ie beide entweder τοη land oder
durch einen Schlüssel eingestellt werden können. Bei Anordnung τοη
im Verhältnis 12 : 1 übersetzten feckerz'eigern kann bei der Zahl 12
ein Fallhebel ©dejySeheibe angeordnet werden,ÖÜfc anzeigt,ob in der
Zeit zwischen ö - 12 oder 12 - 24 geweckt werden soll. Die b Abbildungen reransehaulichen den Brfindungsgedanken
durch Äusführungsbeispiele näher.
Bie- Abb 1 und 2 zeigen einen Schnitt und eine Draufsicht auf
die Weckeranordnung mit einem einzigen Weckerstellring. Sie· Abb 3 und 4 geben einen Schnitt and eine Draufsicht auf
die Weckeranordnung mit zwei leckersteilringen wieder. Brs- Abh 5 und 6 geben einen Schnitt durch den Aufzugteil bei
einer Tom inneren und äußeren Inde aufgezogenen Feder wieder.
Me Abb, 7 veranschaulicht eine iwStoirrvi'fho Darstellung über
die Wirkungsweise des ßewegungsumformers.
it* Abb 8 Tlränschaulicht ein Ausführungsbeispiel über den
Abstellhebel.Die ibb.9 z^irt dip beiden leckerGt^llrin^e y^r^ini^t.|
[Zwischen den Platinen JJl und ZY liegt das Geh = und leckerwerk .Das
Weckerwerk kann auch als geschlossenes Ganzes außerhalb der &ifferfela1#)?latine JrIY untergebracht werden.AI3 gemeinsamer Ans
trieb dient nach der Erfindung die einzige in einem geschlossenen
Federbaus angeordnete Zugfeder ^/'.Ds;; geschlossene Federhaus über=
trägt hier die Kraft der Zugfeder auf das Seh®erk,d&s ius dem Bei=
srtztrieb j^ytüem. Beisatzrad ^Sftdem Sinntent»irt$0K dem Minutenraa
^^,äem 1. Zwischentrieb ,68^, dem 1. Zwisclmrad ^9X dem 2. Zwischen*
trieb jH-O^des 2- Zwisehenrad /11/",des Ankerradtrieb JtlZ^vmü dem
Ankerrad ,H-SKbesteht.Das auf der Federhauswelle zwangsläufig sitzen=
de Federhau s rad /tlj/Γ über tragt hier die Kraft der Zugfeder auf das
f*ecker»erk, das aus des Brsmsschuhraö trieb /tisXdem Bremsschuhrad /O£%
der Bremsscauhscseibe /17^, dem Epischen trieb ÄlBYt den Ewischenrad fö&r
dem Ankerrad trieb JZQ/* dem Ankerrad fcZiy und dem Inker JiZZY besteht.
Bas Zeigerwerk besteht aus dem ßtundenrad ,££3^, dem Kechseltrieb /("24Y
dem flechselrad /25^ und 3esi llinutenrohr JcZ&fr. Auf dem Stundenrohr
Je£7y befindet sich noch ein 2.Stundenrad J(ZBY,das ssit des Seckersiell
rad ^29^ im Eingriff steht.Der Minutenzeiger JßOf'sitst fest auf der
¥inutenseig©rwelle ^31^,während der Stundenzeiger /^32Π.η bek&nnter
leise auf dem Gtunäenrohr J&iär befestigt ist. In #er Abbi 1 ist
der Heckerzeiger^älter einer Hülse jfä&Y an der Zifferblattplatine
/135V festgeklemmt;am Ende der Hülse sitzt das Weckerseigerrad K36Yx
das mit äem Weckerverbindungsrad/37^ im Singriff sieht. 4e nachdem
ob der-£eeker&te4£?£&g-4S3} Weckerseiger fäSd über einer 12 oder 24
ständigen Skala laufen sollfwird auch das IFbersetzung-sverhältnis
gewählt .Bas Seekers teilrad ^€9j/ait des ieckerstellring^-38<KauB sich
ss 24 stunden einmal drehen,da der Weckrorgang sich nur in 24 Stunden
wiederholt, in Gegensatz eu den bisher bekannten B
tungen bleiben das Seekers teilrad AZSy und aer
ortsfest,während das Au3«und linrücken durch eine auf ifeoem
Yierkant der Seckerstellwelle^KöyTerschiebbare Hülse ^41,K
sen wird. In 4er Abb 3 ist dt« Mitnahme der
durch kronensrtige Ausbildung der Ctfcraflachen JdZ^rgesichert,wodurch
sich die Anbringung eines Yierkants erübrigt .Hier ist auch angedeutet,
wie der Auslauf auf desi leckerstellring^8^ su^eht.Iis Gegensatz zu
äer nonsaleriveise langsssi ansteigenden Schräge,wozu die Schneide^43^
bei eine» in 24 Stunden „ainsal sich drehenden ^eckerotellring etwa 3
Stunden In rll [ ιTbIi. -nßnmri'fffHrT1wf entsprechend der Erfindung nur
ein'schmaler ^chlits Jri&l· notwendig,bei dem die voraus gehende Kante
steil obfalltjUnd die nachfolgende Kante im unteren Teil ebenfalls
steil ab fällt ^reti Teil eine k^rsc Schrage aufweist. Sri=
scher der Verschieoehülse/i^l^ und der . eckerTerbirdungsrad^fS9^ ist
eine Feder Jc£5% angeordnet ,die die f erschiebehlilse Jdll)r auf den lecker
stellring J(ZBJf drückt.Die Feder wird noch durch den Druck des ferbin=
dungshebels }tW\ unterstützt ,die in einem Fingförsigen ¥ertiefung/^4'^[
l&fert .r^er ?erbinciung3liebel kann daher auch als Federhebel ausgebildet
ce in.Ir licrt zil ε ^i. cn, ;nde cuf den. Lebel Jdbdi cps
and iie^t - >K3^ aber dem Br^msscauhauhelDe^I^wo er
is den I@g des Bremsschuhs j^50)^gsIaagt,der unter des Druck einer
Feder jH>l5Γ stet» in das vordere Ende eine3 Schlitzes $&ZYg©drängt
wird.Bie Hebelkante,die mit de» Bremsschuh ia Berührung kommt,besitzt
eine ichrag^ ansteigende Fläche,die s® steil ist»daB sie den Bremsschuh
Ji-SOT gerade noch nicht durchläßt,wlhrend schon das leakerterk a%e»
stellt wird. In *nh» AbS and 4 ist der Yerbindungsiaebel sts 2
3teilen >53 und 5<y befestigt und lagert in 2 ?eckensteiirorrichtSBftii,
yon denen die eine H.Y für die Einstellung des 8tundentrö#ker2@ig@iß«
and die andere il> für die linstellöng des Minutenwecker««igers
iient .2u des Zweck sind die Bäder £5€ und 5?^ in geeigneter Weise tber*
3otst,ebenso aach die beiden Bäder £68 and 59>^die Ihre Iraft waA Breh»
^eaehwindigkeit τοη der linuteazeigerwelle t&V( her erhalten·
3er Antrieb erfolgt entstehend der Erfisdang wie folgt:
Cn d#* Abb 1,5 vm& 6 liegt das Federhausrad ^14Kauf derselben
ielie HQf wi© das Sehwerkfederhaas W-*. Ia de* lbb^Ma»f 5 wird die
Zugfeder ^V ron innen her aufgezogen .Die FederhaasiÄbsael irückt Hier»
>ei mit ihrer Verzahnung dauernd mit daa betreffende iisafwerk^ebefeao
moh das Pederhaiiarad jB.4>",nur in dar asgekekrteo Xraf triehtang,dlÄ das
>perrad {$%% den Sperrkegel £63^ in der iufztigrioatanJySinwep!«
/•astern läSt,in der Ablaafriohtuag jedooh das Federhaasrad amgekeirt
mitführt. In«tefr- Afeb 6 wird die 2agfeder JcZIr το» äuBeren Inäe
aufgezogen· der Topf ^64$ wird hierbei dareh die Welle JS&f beim
.afziehen mitgenosatn. Bas federhaasral^flrd Bit dem inneren Federende
(^irch eine Hülse ^6Q\ verbanden,wShreisd das federhaasrsd ^i4^aiit
sperrkegel ^63Q und Sperrad *M52| Töraehen ist and daher umgekehrt ab*
^äaft,als es aafgezogen wird. Demn dasjenige Ead^as an dem gleich=
seitig aafzasiehenden Feder endssi tat ,auS isaaer entgegengesetzt ab
^fl foen idpda d Fd
asiehende Feer ensi at ,auS isar entgegengesetzt ab
es aufgezogen wirdpjdas as anderes Federende
sieh im selben Uhrzeigersinnyfle beim Aufzug-.Die Aufzug»«
*hd Ablaufrichtungen sind neben den Abb 5 and 6 ersichtlich
Federhaasrtder und 1 eckerwerkfederhaasrMer können
oelbstverataadiich miteinander yertaascht werden,ohne vom Irfindungs
9 dank en abzuweichen. Ebenso kann in äer Abb das ε pe ^ rad auf
Seite des fopfes liegen and der Sperrkegel am Topf selbst ange^
fracht sein,sodaß lediglich noch das dazugehörige Federhausrad ent«
auf derselben oder aaf der gegenüberliegenden Seite angeordnet kann. In diese» Fall kann der A&fzag über das Sperrad oder
ein besonderes Bad erfolgen,weshalb der Geltungsbereich des frfindangsgedamkess aach aaf diese Anordnung aasgedehnt wird* feaent*
•ich ^r die Einfachheit der Aasführang ist aber,da3 die beiden Fe*
häd aaf Tersohiedsnea Zagfederendea sitzen,da Jedes Feder»
für sich eigenen Ablauf bedingungen anterworfen ist.Bas Seh«
werkfederhausrad läuft dauernd ab,während dss !«eckerwerkfederhausrad
nur la Augenblick der JuslSsung der ?»eck vorrichtung sau Ablauf kosü&t
und dann wieder stillsitzt.
lährend in tar Äbb 1 bis 4 Ausführungsbeispiele für ein Roch=
gehen des Verbindungs&ebels «^öKlnfol^e des Anstoßen* des Brems»
schuhes jt-50ydargestellt sind,ist in «b^ 7 ein Beispiel
für ein seitliches Schwenken des Yerbinduagshebels veranschaulicht.
Brückt &®r Hebel ia Augenblick äer feekerauslosung auf die Hülse
»ads e%#»,so saß &&τ in eines schrägen Schlitz bewegliche Etift
die Seile /f^Ö^und der an ihr fest sitzende Hebel J(IIlTeine Belegung
aus fähren, die das Ankerrad J&1Y sperren ffiuiLBas Ausführungsbeispiel
zeigt,daß das Ieckersteilrad und das Bremsschuhrad auf ein und der=
selben ielle»ja sogar auf dem Stundenrohr angeordnet werden k&nn*
In 4e#· Ab" 1 ist auch die Bepetiervorriehtung gezeigt .Neben der
Bu^H4,3r ist eine zweite Hut 444 aK angeordnet .lan erkennt hier auch
die im oberen Teil der abgehenden lante Yer lauf ende Schräge ,£44 bK
An die Stelle der Hülse ,£68 Kais Bewegung um former kann auch eine
um die felle Je^Qyäes Hebels/(Eingewickelte Feder angeordnet werden,
die den ferbindungshebel IA&Y durch Schruspfung heruntersieht und
durch Streckung heraufzieht. Ebenso kann auch ein Gewinde nit großer
Steigung an den beiden übereinandergreifenden Enden der Hebel J<46 und
71Kangebracht werden,sodaß eme Abwärts * bezw. Aufwärtsbewegung des
Federhebels J<M>Y sich in eine Bw&bewegung des Hebels jr71 Kussetzt
und uafeiehrt.
Bie firkungsweise der gesamten Anordnung ist wie folgt:
Fallen ia Augenblick des Weckens der Stundenzeiger mit dem Stunden=
weckerseiger und der Minutenzeiger mit dem Hnutenweckerseiger zusam=
»en,so fällt die Schneide £43Kin die Torausgehende steil abfallende
lante der ?erti©fung jA^Kunä mit ihr fallt der in der Hut f47Kgefüb
te ferbindungshßbel jf46Kherunter,wobei der Eaimserhebel jt48V-frei
und das leckemerk in Betrieb gesetzt wird.Der Bremsschuh JcSQy ge
langt nach kaum einer Umdrehung^unter die schräge Arbeitskante des
ferbindungshebeis Je4Sy an der S £49)-und drückt diesen hoch oder
wie in Αθτ Abbt 7 nachher 2eite-,«obei der Haffimerhebel^48^
schon stillgesetzt wird, noch bevor der Bremsschuh unter df»r Arbeits=
kante des ?erbindung3hebeis i^SKhindurchschlUpfen h^nzi. Dies ist
notwendig,weil sonst der Bremsschuh wieder zu einer zweiten Lecken
frei »erden wurde,da das F? eck erste Hr ad J&Bfy das τοπ: Zeigerwerk be=
trieben wird.sich in der kurzen Zeit des ÖAutens nur unmerklich<§#*
^bftbifU 1 HAk",und daher die Schneide i43^ wieder in die Vertiefung
hineinfallen auü. Sind jedoch einige Kinuten tergangen,so hst
sieh das IPeeirersteilrad so weit gedreht,dai die .chneideJ^SKsuf die
Heute rex'iiirt.'uf dinc9in "Auslauf* arbeitet sich die Schnei*
de 3cnon nach einigen Jinuten hocn,bis aie auf aen lacken des
gerstellringes kannst and ein HJckfailen des Verbind.*ri£3hebels
in die Hut-H4> nicht mehr möglich ist. In diesem Zeitpunkt wird
auch der Bremsschuh unter der irbeitskante frei -elasoen#<kr linter- dem
Druck der Feder (^l^ferTtle'rordere Kante ies Schützes A^Zy «©bracht
und dadurch dis gesamte 'leckerwerk wieder 3tartbereit gsaacfht
Sa sei noch erwähnt,daß in der \nordnung der Abb^üaegefl 3 and 4 die
TeckersteilyoTricütungen A und 3 miteinander vertauscht werden können,
da die in der Täte des ilammerhfbels J<4SY liegende Vorrichtung erst
dann abfallen soll,wenn die am andern Ende sitsende Vorrichtung schon
gewirkt hat,Es ist daher erwünscht,wenn der Ztundenweckerzeiger toi*
dem limitenweekerzeiger zur Auslösung- kommt.
In 4©3* lbb 9 sind die beiden feckeratellvorrieÜtungffi konstruk«
ti? TSreinigt.Die Bäderi€9 und 37^zusisimen mit dem Seekerstellring
£38>",der Terschiebehülse jt4D^und den kronenartigen Stirnflächen der
Hüls© j£39>
dienen al3 ?»eckerstellvorrichtung fur den Stnndenwecker=
Die Bäder^7 und 59^ zueaanen mit dem ieckerstellring1
fer3chieb©hülse ^73Kund den kronenartigtn Stirnflächen der
Hälse j^iKctienen als WeckersiellTorrichtung für den Minntenweckerzei=
ger^S^.ISi zu rerhindern,daä die iinutönwecker^tellrorrichtung nach
jeder Stunde in die Vertiefung hineinfällt,wird ein Stift >75Vin eine
ringförmige But der ferschiebehülae -ff3y'eingeriihrt,fodaS sie swar ihre
eigene Drehgeschwindigkeit beibehält,Jedoch nicht selbstäAdig einrickes
kann.Die Feder ^AVf drückt beide ferschiebehulsen auf ihren fectorstell
ring.Hs kann dafür gesorgt werden, daß während der 24 Stunden mn* etne
Schneide auf dem leckerstellring reibt.
Zum Abstellen des Weckers dient ein Hebel oder Inopf JtfSYt andern Hebel ptty-beim Ii ed erdrücken den Verbindungshebel %e%t und gleichzeitig abstelit.Bii dieser Bewegung wird ein Bad oder ladsegment JtfBRunter dem Druck einer leireMea Feder Jrfsy in cUwr Ein= griff mit einem rasch umlaufenden Bad des Gehwerks,etwa mit des 2,Minu» tenrad X68^ gebracht,durch dessen Drehung es schon nach kurzer Zeit wie« der herausgedruckt wird uad damit auch die Hebel ^77 und 7&r aus der Berührung mit dem ferbindungshebel jWtSKhersuskosmen.Da nunmehr das Läutwerk wieder in Tätigkeit kommt,dient dies gleichzeitig als zweite leckung.Dieselbe Abstellvorrichtung kann auch zum Stellen der Weeker= zeiger verwendet werdender Hebel j£#7>· ie^t wieder den Verbindungshebel f46yjtee$,sodaJ3 er zu keiner Zeit einfallen kann und demzufolge die bei* den leckerzeiger nach beiden Sichtungen und gang beliebig verstellt wer» den können.Selbst wenn man vergessen haben sollte,den Hebel £%$y wieder in die alte Lage zn bringen,geschieht diese "Rückführung ganz automatisch,
Zum Abstellen des Weckers dient ein Hebel oder Inopf JtfSYt andern Hebel ptty-beim Ii ed erdrücken den Verbindungshebel %e%t und gleichzeitig abstelit.Bii dieser Bewegung wird ein Bad oder ladsegment JtfBRunter dem Druck einer leireMea Feder Jrfsy in cUwr Ein= griff mit einem rasch umlaufenden Bad des Gehwerks,etwa mit des 2,Minu» tenrad X68^ gebracht,durch dessen Drehung es schon nach kurzer Zeit wie« der herausgedruckt wird uad damit auch die Hebel ^77 und 7&r aus der Berührung mit dem ferbindungshebel jWtSKhersuskosmen.Da nunmehr das Läutwerk wieder in Tätigkeit kommt,dient dies gleichzeitig als zweite leckung.Dieselbe Abstellvorrichtung kann auch zum Stellen der Weeker= zeiger verwendet werdender Hebel j£#7>· ie^t wieder den Verbindungshebel f46yjtee$,sodaJ3 er zu keiner Zeit einfallen kann und demzufolge die bei* den leckerzeiger nach beiden Sichtungen und gang beliebig verstellt wer» den können.Selbst wenn man vergessen haben sollte,den Hebel £%$y wieder in die alte Lage zn bringen,geschieht diese "Rückführung ganz automatisch,
Die Feder β:Ί9?ί hat lediglich den Zweck,die Zähne des Rades
Einrücken zu schonen,im übrigen soll aber die Mitnahme des
beim Herausdrehen aus dem Eingriff ärlre-Miteafeffie-ieö-Sefeeie- etwa
durch einen Stift oder Klinke gesichert sein.Die Drehung ist beendet,
wenn der letzte Zahn aus dem Singriff kommt.Man kann an Stelle eines
Eades oder Badsegmentes 0B) auch eine Tßippe anordnen^durch deren
Einrücken ein Bad oder Eadsegment in Drehung gesetzt und gleichzeitig
der Hebel ^77/ herausbewegt wird.Man kann weiterhin einen Bechen an=
ordnen,der,durch einen Knopf oder Hebel ausgelöst,durch die Drehung
des Rades J<68} mittels Schöpfers - wie bei Großuhren - hochgerastert
wird und dabei gleichzeitig den Hebel JfH)f von dem Verbindungshebel
J(MiYentfernt. M-e in $&r Abb, 8 dargestellte Ausfühtungsform
ist daner^ine lösung von vielen·
Ürd ein 12-etündig übersetzter Weckerzeiger,außer dem Minutenwecker=
zeiger verwendet,so ist es notwendig,bei der Zahl 12 eine Drehscheibe
mit weiß-schwarz Markierungen oder einen Fallhebel anzuordnen,durch
den für den Benutzer des Weckers ersichtlich ist,ob der flecker in dej
Zeit zwischen 0 bis 12 Ohr oder zwischen 12 bis 24 Uhr wecken soll*
Selbstverständlich darf nur der Standenweckerzeiger mit dem Fallhe*
bei in Berührung kommen.Bei den 24-stündig übersetzten Weckerzeiger^.
ist dies nicht notwendig,dafür hat man aber eine sonst ungebräuchlich
24Stundenskala in Kauf zu nehmen.
Es ist zweckmäßig,beim Einstellen die beiden Heckereeiger nicht von=
einander abhängig zu machen,da diese nicht wie die Stunden=und Mi=
nutenzeiger für leichte Drehung eingerichtet sein dürfen,sondern nur
schwer beweglich sein sollenrund,wenn sie einmal eingestellt sind,
auch dort unveränderlich verharren sollen.Bei der Einsteilung durch
einen Schlüssel werden lediglich die Weckerstellwellen nach rück= wärts verlängert,da ohnehin aas %'eckerverbindungsrad jf-37 bezw.57^·"-mit
der Hülse £39,74^fest auf der jeweiligen $eekerstellwelle Ήβ)"
verbunden ist.Ein Schlüsseleinstellen ist auch möglich,wenn die bei=
den 'äieckerstellvorriciitungen konstruktiv vereinigt sind.
Um nicht nur einmal sondern auch - wenn dies verlangt wird -mehrere Male in bestimmten Zeitabständen-wecken zu lassen,kann neben der
einen Nut oder Vertiefung-H4^eine zweite oder mehrere Kuten ange=
ordnet werden.
-7 tf -. 1
Claims (10)
1. Automatischer fscker langer Laufdauer,dadurch gekennseiohnet,daB
as beliebigen Stelle des durch, eine «,.für Geh « und ^eekcrwerk
gerne insameJiSugfeder betriebenen f*eskerwerks ein irit einem oder rsehrr
ten Stiften oder Bremssehuhklßtzchen (5ö)% mit oder ohne Federdruck*
rersehenes Ead oder Scheibe (17) angeordnet ist, über welchem eine
ader mehrere Auffangflächen (49) eines tos lammerhebel (48) zu einein
oder zwei feckersteilringen (38 und 72) führenden Terbindungshebels
(46) liegt,letzterer im hochgehobenen oder «usgesshwenkten Zustand
das leckerwerk abstellt and nach Beendigung des Aosiaufweges as
oder den beiden Weckers te Uringen den Bremsschuh frei and das Wecker
werk startbereit sacht.
2. Automatischer lecker nach Anspruch !,dadurch gekennzelohnet,da£
das eine lade der Zugfeder (3) über ein geschlossenes Federhaus
(61 oder Bi) zum einen laufwerk und das andere Ünde der Zugfeder übe
ein bei offenen Zugfedern übliches Federhausrad (14,62 und S3) zum
andern Laufwerk führt.
S. Automatischer lecker nach den Ansprüchen 1 und 2 ,dadurch gekenn=
2eichnet,daB,e*iechen lecker?erbindungsrad (37,57) und Seekersteil»
welle (29,59) eine längs der,f-'eckerstellwelle (40) verschiebbare
Gleithülse (41,73) angeordnet,aie unter dem Druck einer Feder (45)
oder des Ysrbindungshebels (46) steht und mittels einer Kante oder
Grates (4S,43 a) is Seckseitpunkt auf eine entsprechende fertiefung
des Reckeretellringes mit steil abfallender Kante einfallt.
4. Automatisoher lecker nach den Ansprüchen 1 bis 3,dadurch gekenn=
zeichnet,daß die ferschiebehülse (41,73) entweder an eisern Vierkant
der Beckersteilwelle oder durch kronenartige Stirnflächen (4£) ge=
führ4, wird.
5. Automatisch" r Becker nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekenni
zeichnet,daB ein Abstellhebel (76) unii&i^iSS^Ierieftidseg!!ient (7S)
asreordnet werden,welch letzteres unter ei ea^gefren die Püilsufrich=
tong eines Bades (58) aus^des Geh * oder Zeigerwerk^s^?eder«
drucir stehtKderart,daS der Afcsteilhebel (77) nach des .-bstellen bezw
nach des Terstellen des ^eckerzeigers (33,55) selbsttätig den Pasnaer=
bezr.ferbindunrshebel (48,46) freigibt.
6. /„torixtisdaer '«"ecker nacii den Ansprüchen 1 bis 5 dadurch rel:enn=
zeichnet,daB zwischen Esamerhebel (48) und Yer^indungshebel(46) ein
BewegTingsuiiforsjer (63,69,70) angeordnet ist^derärjt#düß durch eine
schräge Gleitführung einer Hülse (68) oder/durch die Ccliruiopfung
einer Feder oder durch "utter und Gewinde der Verbindungshebel (71)
zum Bremsschulirad (i?) in einort Schwenkbewegung das Ankerrad
(21) sperrt bezw.freigibt.
7. Automatischer lecker nach den .msprüchen 1 bis β,dadurch
gekennzeichnet, dai; der Auslauf entsprechend der Umdrehun^sgeschwin
schwindigkeit des Beckersteilringes (38,72) mit einer ?aehr oder
weniger eiifen Vertiefung und einer kleinen Schrägen veroehen
8. Automatischer Seeker nach den Ansprüchen 1 bis 7,dadurch ge=
kennzeichnet,daß auf den Zifferblatt außer de® i2«^3der 24-stün=
dig einmal umlaufenden Weckerzeiger (33) noch ein Minutenwecker=
zeiger (55) angeordnet wird,die beide entweder τοη Band oder
durch einen Schlüssel eingestellt werden.
9. Automatischer Wecker nach den Ansprüchen 1 bis 8 ,dadurch ge»
kennzeichnet,daß bei Anordnung τοη im ¥erhältnis 12-fach über«
setzten Seckerzeigern bei der Zahl 12 ein Fallhebel oder Scheibe
angeordnet wird,der anzeigt,ob in der Zeit zwischen 0 bis 12 oder
zwischen 12 bis 24 Stunden geweckt werden soll.
10. Automatischer Wecker nach den Ansprächen 1 bis 9,dadurch
kennzeichnet,daß neben der einen Hut oder Vertiefung (44) eine
oder aehrWiMmten angeordnet sind.
7. ,
Family
ID=
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