DEP0031362DA - - Google Patents

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DEP0031362DA
DEP0031362DA DEP0031362DA DE P0031362D A DEP0031362D A DE P0031362DA DE P0031362D A DEP0031362D A DE P0031362DA
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Automatischer F/ecker für lange Laafdauer.
Die bisher unter dem Kamen 8-fage Wecker im Handel befindlichen Wecker i ihren Samen zu Unrecht,da die besondere feder nach „edem Wecken erneut gespannt werden muß. 8"Tage— Wecker können ^ta$e.r nur solche sein,deren Läutwerk erst nach 8-Tagen wieder aufgezogenywerden braucht. Dies erfordert allcudiu^u ein selbsttätiges Abstellen und ein selbsttätiges Startbereitmachen des Weckerwerks nach ^edeinWeckgn^. Auch dürfen jene Schwächen,die bei einer gewöhnlichen deckvorrichtung hingenommen werden und einen!star ken Kraftverzehr infolge übermäßig auftretender Reibung L, nicht auftreten. Hi er iählt Tor allem das Verkanten des
Zeigerstellrades beim Auf=und Kieierdrücken des Federhebels,ferner der über 1 */2 Stunden dauernde Auslauf auf dem Bücken des Wecker= stellringes,was beim automatischen decker die Startbereitschaft her= absetzen würde,und schließlich die Einstellung des Weckerzeigers immer nur entgegen der Zeigerumxaufrichtung,was manchmal eine Ver= stellung des Weckerzeigers über das ganze Zifferblatt hinweg erfor= derlich macht. Darüber hinaus wird gemäß der Erfindung nur eine Zugfeder für Geh=und Sfeckerwerk angeordnet und dabei für das Läuten nur soTiel Energie entnommen,daß sie für die Laufdauer kaum ins Gewicht fällt. Da aber Geh« und leckerwerk unabhängig voneinan= der betrieben werden müssen,ist es notwendig,sie durch eine beson= dere Vorrichtung voneinander zu trennen. Is ist zwar bei Weckertaschenuhren bekannt,Geh= und Weckerwerk von je einem Eide der Zugfeder aus zu betreiben,doch bereitet die Trennung beim Aufziehen insofern Schwierigkeiten,als das ?< ecke rank errad durch eine wippende Bad = und Triebanordnung überbrückt und während des Aufziehens als Sperrkegel wirken muß,dessen Rasterung bei großen Kräften zu einer raschen Zerstörung der Zähne führt, line derartige Anordnung ist daher be* bei f^erken längerer Laufdauer wegen der dort auftretenden starken Kräfte nicht zu gebrauchen. c»Umri»U«> Die ^w&iegga&e Erfindung betrifft einenV'Äecker langer Laufdauer und i,daß an einer beliebigen Stelle des durch eine^für Geh= und £ecker?<erk gerne ins ame Zugfeder betriebenen Weckerwerks ein mit einem oder mehreren Stiften oder Bremsschuhklötz ^mit oder ohne Fed erdrückter s ehe nes Bad oder Scheibe angeordnet , über welchem eine mder mehrere Auffangflachen eines vom Eammer= hebel zu einem oder zwei Beckerstellrin6en führenden TerMndungshe*= bels lie^jÄSrjfetzterer im hochgehobenen oder ausgeschwenkten Zu= stand das ..eckerwerk abstellt und nach Beendigung des Auflaufweges am einen oder den beiden Beckersteilringen den Bremsschuh frei und das feckerwerk startbereit macht.
Der /Ltrieb ist so sjs-eführt,äa£ αε,β eine ~nde der Zugfeder über
ioer ein gasablass3ne3 Jederhaus sum einen ~auf./erk and d.23 andere Ende der Zugfeder über ein bei offenen Zugfedern übliches Federhsus* rad zum andern Laufwerk führt. Zweckmäßig ist auch zwischen Wecker= yerbi&dungsrad und Weckerstellrad eine längs e- der Weckerstellwelle Terechiebbare Gleithüise angeordnet,die unter^ dem Druck einer Feder otder des Yerbindungshebels steht und mittels einer . Kante oder^jurates im. Kecks eitpunkt auf eine entsprechende Vertiefung des Weckerstellringee mit steil abfallender_^^tteinfällt. Sodann wird - . ein Abstellhe¥i%®l*i Badsegment angeordnet, das unter einem ,gegen die Umlauf richtung eines Hades aui dem Geh» edar Zeigerwerk g Federdruok steht^derart, daß der Absteilhebel nach des Abstellen bezw.naeh deia Verstellen des ieckerzeigers selbsttätig den Hammer*bezw.Verbindungshebel freigibt. Die Anordnung kann auch so getroffen sein,daß zwischen Hammer= und Yerbindungshebel ein Bewegungsumformer angeordnet ist*derart,daB durch eine schräge Gleitführung einer Hülse oder durch die Schrumpf= un} einer Feder der Yerbindungshebel zum Bremssehuhrad Xneinfr Schwenk» bewegung das Ankerrad sperrt bezw*. freigibt. Wenn zwei leckerste !!ringe angeordnet sind, wird auf dem etwa 24-stündig einmal umSe^ Wecker» stellring nur eine MmoQB Vertiefung- mit einer allenfalls kleinen Schrä» gen als Auslauf angebracht .Schießlioh kann auf dem Zifferblatt aaßer dem 12-oder 24-etündig einmal umlaufenden Weckerzeiger noeh ein Minu= tenweckerzeiger angebracht werden, 4ie beide entweder τοη land oder durch einen Schlüssel eingestellt werden können. Bei Anordnung τοη im Verhältnis 12 : 1 übersetzten feckerz'eigern kann bei der Zahl 12 ein Fallhebel ©dejySeheibe angeordnet werden,ÖÜfc anzeigt,ob in der Zeit zwischen ö - 12 oder 12 - 24 geweckt werden soll. Die b Abbildungen reransehaulichen den Brfindungsgedanken durch Äusführungsbeispiele näher.
Bie- Abb 1 und 2 zeigen einen Schnitt und eine Draufsicht auf die Weckeranordnung mit einem einzigen Weckerstellring. Sie· Abb 3 und 4 geben einen Schnitt and eine Draufsicht auf die Weckeranordnung mit zwei leckersteilringen wieder. Brs- Abh 5 und 6 geben einen Schnitt durch den Aufzugteil bei einer Tom inneren und äußeren Inde aufgezogenen Feder wieder. Me Abb, 7 veranschaulicht eine iwStoirrvi'fho Darstellung über die Wirkungsweise des ßewegungsumformers.
it* Abb 8 Tlränschaulicht ein Ausführungsbeispiel über den Abstellhebel.Die ibb.9 z^irt dip beiden leckerGt^llrin^e y^r^ini^t.| [Zwischen den Platinen JJl und ZY liegt das Geh = und leckerwerk .Das Weckerwerk kann auch als geschlossenes Ganzes außerhalb der &ifferfela1#)?latine JrIY untergebracht werden.AI3 gemeinsamer Ans trieb dient nach der Erfindung die einzige in einem geschlossenen
Federbaus angeordnete Zugfeder ^/'.Ds;; geschlossene Federhaus über= trägt hier die Kraft der Zugfeder auf das Seh®erk,d&s ius dem Bei= srtztrieb j^ytüem. Beisatzrad ^Sftdem Sinntent»irt$0K dem Minutenraa ^^,äem 1. Zwischentrieb ,68^, dem 1. Zwisclmrad ^9X dem 2. Zwischen* trieb jH-O^des 2- Zwisehenrad /11/",des Ankerradtrieb JtlZ^vmü dem Ankerrad ,H-SKbesteht.Das auf der Federhauswelle zwangsläufig sitzen= de Federhau s rad /tlj/Γ über tragt hier die Kraft der Zugfeder auf das f*ecker»erk, das aus des Brsmsschuhraö trieb /tisXdem Bremsschuhrad /O£% der Bremsscauhscseibe /17^, dem Epischen trieb ÄlBYt den Ewischenrad fö&r dem Ankerrad trieb JZQ/* dem Ankerrad fcZiy und dem Inker JiZZY besteht. Bas Zeigerwerk besteht aus dem ßtundenrad ,££3^, dem Kechseltrieb /("24Y dem flechselrad /25^ und 3esi llinutenrohr JcZ&fr. Auf dem Stundenrohr Je£7y befindet sich noch ein 2.Stundenrad J(ZBY,das ssit des Seckersiell rad ^29^ im Eingriff steht.Der Minutenzeiger JßOf'sitst fest auf der ¥inutenseig©rwelle ^31^,während der Stundenzeiger /^32Π.η bek&nnter leise auf dem Gtunäenrohr J&iär befestigt ist. In #er Abbi 1 ist der Heckerzeiger^älter einer Hülse jfä&Y an der Zifferblattplatine /135V festgeklemmt;am Ende der Hülse sitzt das Weckerseigerrad K36Yx das mit äem Weckerverbindungsrad/37^ im Singriff sieht. 4e nachdem ob der-£eeker&te4£?£&g-4S3} Weckerseiger fäSd über einer 12 oder 24 ständigen Skala laufen sollfwird auch das IFbersetzung-sverhältnis gewählt .Bas Seekers teilrad ^€9j/ait des ieckerstellring^-38<KauB sich ss 24 stunden einmal drehen,da der Weckrorgang sich nur in 24 Stunden wiederholt, in Gegensatz eu den bisher bekannten B tungen bleiben das Seekers teilrad AZSy und aer ortsfest,während das Au3«und linrücken durch eine auf ifeoem Yierkant der Seckerstellwelle^KöyTerschiebbare Hülse ^41,K sen wird. In 4er Abb 3 ist dt« Mitnahme der durch kronensrtige Ausbildung der Ctfcraflachen JdZ^rgesichert,wodurch sich die Anbringung eines Yierkants erübrigt .Hier ist auch angedeutet, wie der Auslauf auf desi leckerstellring^8^ su^eht.Iis Gegensatz zu äer nonsaleriveise langsssi ansteigenden Schräge,wozu die Schneide^43^ bei eine» in 24 Stunden „ainsal sich drehenden ^eckerotellring etwa 3 Stunden In rll [ ιTbIi. -nßnmri'fffHrT1wf entsprechend der Erfindung nur ein'schmaler ^chlits Jri&l· notwendig,bei dem die voraus gehende Kante steil obfalltjUnd die nachfolgende Kante im unteren Teil ebenfalls steil ab fällt ^reti Teil eine k^rsc Schrage aufweist. Sri= scher der Verschieoehülse/i^l^ und der . eckerTerbirdungsrad^fS9^ ist eine Feder Jc£5% angeordnet ,die die f erschiebehlilse Jdll)r auf den lecker stellring J(ZBJf drückt.Die Feder wird noch durch den Druck des ferbin= dungshebels }tW\ unterstützt ,die in einem Fingförsigen ¥ertiefung/^4'^[ l&fert .r^er ?erbinciung3liebel kann daher auch als Federhebel ausgebildet ce in.Ir licrt zil ε ^i. cn, ;nde cuf den. Lebel Jdbdi cps
and iie^t - >K3^ aber dem Br^msscauhauhelDe^I^wo er is den I@g des Bremsschuhs j^50)^gsIaagt,der unter des Druck einer Feder jH>l5Γ stet» in das vordere Ende eine3 Schlitzes $&ZYg©drängt wird.Bie Hebelkante,die mit de» Bremsschuh ia Berührung kommt,besitzt eine ichrag^ ansteigende Fläche,die s® steil ist»daB sie den Bremsschuh Ji-SOT gerade noch nicht durchläßt,wlhrend schon das leakerterk a%e» stellt wird. In *nh» AbS and 4 ist der Yerbindungsiaebel sts 2 3teilen >53 und 5<y befestigt und lagert in 2 ?eckensteiirorrichtSBftii, yon denen die eine H.Y für die Einstellung des 8tundentrö#ker2@ig@iß« and die andere il> für die linstellöng des Minutenwecker««igers iient .2u des Zweck sind die Bäder £5€ und 5?^ in geeigneter Weise tber* 3otst,ebenso aach die beiden Bäder £68 and 59>^die Ihre Iraft waA Breh» ^eaehwindigkeit τοη der linuteazeigerwelle t&V( her erhalten· 3er Antrieb erfolgt entstehend der Erfisdang wie folgt: Cn d#* Abb 1,5 vm& 6 liegt das Federhausrad ^14Kauf derselben ielie HQf wi© das Sehwerkfederhaas W-*. Ia de* lbb^Ma»f 5 wird die Zugfeder ^V ron innen her aufgezogen .Die FederhaasiÄbsael irückt Hier» >ei mit ihrer Verzahnung dauernd mit daa betreffende iisafwerk^ebefeao moh das Pederhaiiarad jB.4>",nur in dar asgekekrteo Xraf triehtang,dlÄ das >perrad {$%% den Sperrkegel £63^ in der iufztigrioatanJySinwep!« /•astern läSt,in der Ablaafriohtuag jedooh das Federhaasrad amgekeirt mitführt. In«tefr- Afeb 6 wird die 2agfeder JcZIr το» äuBeren Inäe aufgezogen· der Topf ^64$ wird hierbei dareh die Welle JS&f beim .afziehen mitgenosatn. Bas federhaasral^flrd Bit dem inneren Federende (^irch eine Hülse ^6Q\ verbanden,wShreisd das federhaasrsd ^i4^aiit sperrkegel ^63Q und Sperrad *M52| Töraehen ist and daher umgekehrt ab* ^äaft,als es aafgezogen wird. Demn dasjenige Ead^as an dem gleich= seitig aafzasiehenden Feder endssi tat ,auS isaaer entgegengesetzt ab ^fl foen idpda d Fd
asiehende Feer ensi at ,auS isar entgegengesetzt ab es aufgezogen wirdpjdas as anderes Federende sieh im selben Uhrzeigersinnyfle beim Aufzug-.Die Aufzug»« *hd Ablaufrichtungen sind neben den Abb 5 and 6 ersichtlich
Federhaasrtder und 1 eckerwerkfederhaasrMer können
oelbstverataadiich miteinander yertaascht werden,ohne vom Irfindungs
9 dank en abzuweichen. Ebenso kann in äer Abb das ε pe ^ rad auf Seite des fopfes liegen and der Sperrkegel am Topf selbst ange^ fracht sein,sodaß lediglich noch das dazugehörige Federhausrad ent« auf derselben oder aaf der gegenüberliegenden Seite angeordnet kann. In diese» Fall kann der A&fzag über das Sperrad oder ein besonderes Bad erfolgen,weshalb der Geltungsbereich des frfindangsgedamkess aach aaf diese Anordnung aasgedehnt wird* feaent* •ich ^r die Einfachheit der Aasführang ist aber,da3 die beiden Fe* häd aaf Tersohiedsnea Zagfederendea sitzen,da Jedes Feder» für sich eigenen Ablauf bedingungen anterworfen ist.Bas Seh«
werkfederhausrad läuft dauernd ab,während dss !«eckerwerkfederhausrad nur la Augenblick der JuslSsung der ?»eck vorrichtung sau Ablauf kosü&t und dann wieder stillsitzt.
lährend in tar Äbb 1 bis 4 Ausführungsbeispiele für ein Roch= gehen des Verbindungs&ebels «^öKlnfol^e des Anstoßen* des Brems» schuhes jt-50ydargestellt sind,ist in «b^ 7 ein Beispiel für ein seitliches Schwenken des Yerbinduagshebels veranschaulicht. Brückt &®r Hebel ia Augenblick äer feekerauslosung auf die Hülse »ads e%#»,so saß &&τ in eines schrägen Schlitz bewegliche Etift die Seile /f^Ö^und der an ihr fest sitzende Hebel J(IIlTeine Belegung aus fähren, die das Ankerrad J&1Y sperren ffiuiLBas Ausführungsbeispiel zeigt,daß das Ieckersteilrad und das Bremsschuhrad auf ein und der= selben ielle»ja sogar auf dem Stundenrohr angeordnet werden k&nn* In 4e#· Ab" 1 ist auch die Bepetiervorriehtung gezeigt .Neben der Bu^H4,3r ist eine zweite Hut 444 aK angeordnet .lan erkennt hier auch die im oberen Teil der abgehenden lante Yer lauf ende Schräge ,£44 bK An die Stelle der Hülse ,£68 Kais Bewegung um former kann auch eine um die felle Je^Qyäes Hebels/(Eingewickelte Feder angeordnet werden, die den ferbindungshebel IA&Y durch Schruspfung heruntersieht und durch Streckung heraufzieht. Ebenso kann auch ein Gewinde nit großer Steigung an den beiden übereinandergreifenden Enden der Hebel J<46 und 71Kangebracht werden,sodaß eme Abwärts * bezw. Aufwärtsbewegung des Federhebels J<M>Y sich in eine Bw&bewegung des Hebels jr71 Kussetzt und uafeiehrt.
Bie firkungsweise der gesamten Anordnung ist wie folgt: Fallen ia Augenblick des Weckens der Stundenzeiger mit dem Stunden= weckerseiger und der Minutenzeiger mit dem Hnutenweckerseiger zusam= »en,so fällt die Schneide £43Kin die Torausgehende steil abfallende lante der ?erti©fung jA^Kunä mit ihr fallt der in der Hut f47Kgefüb te ferbindungshßbel jf46Kherunter,wobei der Eaimserhebel jt48V-frei und das leckemerk in Betrieb gesetzt wird.Der Bremsschuh JcSQy ge langt nach kaum einer Umdrehung^unter die schräge Arbeitskante des ferbindungshebeis Je4Sy an der S £49)-und drückt diesen hoch oder wie in Αθτ Abbt 7 nachher 2eite-,«obei der Haffimerhebel^48^ schon stillgesetzt wird, noch bevor der Bremsschuh unter df»r Arbeits= kante des ?erbindung3hebeis i^SKhindurchschlUpfen h^nzi. Dies ist notwendig,weil sonst der Bremsschuh wieder zu einer zweiten Lecken frei »erden wurde,da das F? eck erste Hr ad J&Bfy das τοπ: Zeigerwerk be= trieben wird.sich in der kurzen Zeit des ÖAutens nur unmerklich<§#* ^bftbifU 1 HAk",und daher die Schneide i43^ wieder in die Vertiefung hineinfallen auü. Sind jedoch einige Kinuten tergangen,so hst sieh das IPeeirersteilrad so weit gedreht,dai die .chneideJ^SKsuf die Heute rex'iiirt.'uf dinc9in "Auslauf* arbeitet sich die Schnei*
de 3cnon nach einigen Jinuten hocn,bis aie auf aen lacken des gerstellringes kannst and ein HJckfailen des Verbind.*ri£3hebels in die Hut-H4> nicht mehr möglich ist. In diesem Zeitpunkt wird auch der Bremsschuh unter der irbeitskante frei -elasoen#<kr linter- dem Druck der Feder (^l^ferTtle'rordere Kante ies Schützes A^Zy «©bracht und dadurch dis gesamte 'leckerwerk wieder 3tartbereit gsaacfht Sa sei noch erwähnt,daß in der \nordnung der Abb^üaegefl 3 and 4 die TeckersteilyoTricütungen A und 3 miteinander vertauscht werden können, da die in der Täte des ilammerhfbels J<4SY liegende Vorrichtung erst dann abfallen soll,wenn die am andern Ende sitsende Vorrichtung schon gewirkt hat,Es ist daher erwünscht,wenn der Ztundenweckerzeiger toi* dem limitenweekerzeiger zur Auslösung- kommt.
In 4©3* lbb 9 sind die beiden feckeratellvorrieÜtungffi konstruk« ti? TSreinigt.Die Bäderi€9 und 37^zusisimen mit dem Seekerstellring £38>",der Terschiebehülse jt4D^und den kronenartigen Stirnflächen der Hüls© j£39> dienen al3 ?»eckerstellvorrichtung fur den Stnndenwecker=
Die Bäder^7 und 59^ zueaanen mit dem ieckerstellring1 fer3chieb©hülse ^73Kund den kronenartigtn Stirnflächen der Hälse j^iKctienen als WeckersiellTorrichtung für den Minntenweckerzei= ger^S^.ISi zu rerhindern,daä die iinutönwecker^tellrorrichtung nach jeder Stunde in die Vertiefung hineinfällt,wird ein Stift >75Vin eine ringförmige But der ferschiebehülae -ff3y'eingeriihrt,fodaS sie swar ihre eigene Drehgeschwindigkeit beibehält,Jedoch nicht selbstäAdig einrickes kann.Die Feder ^AVf drückt beide ferschiebehulsen auf ihren fectorstell ring.Hs kann dafür gesorgt werden, daß während der 24 Stunden mn* etne Schneide auf dem leckerstellring reibt.
Zum Abstellen des Weckers dient ein Hebel oder Inopf JtfSYt andern Hebel ptty-beim Ii ed erdrücken den Verbindungshebel %e%t und gleichzeitig abstelit.Bii dieser Bewegung wird ein Bad oder ladsegment JtfBRunter dem Druck einer leireMea Feder Jrfsy in cUwr Ein= griff mit einem rasch umlaufenden Bad des Gehwerks,etwa mit des 2,Minu» tenrad X68^ gebracht,durch dessen Drehung es schon nach kurzer Zeit wie« der herausgedruckt wird uad damit auch die Hebel ^77 und 7&r aus der Berührung mit dem ferbindungshebel jWtSKhersuskosmen.Da nunmehr das Läutwerk wieder in Tätigkeit kommt,dient dies gleichzeitig als zweite leckung.Dieselbe Abstellvorrichtung kann auch zum Stellen der Weeker= zeiger verwendet werdender Hebel j£#7>· ie^t wieder den Verbindungshebel f46yjtee$,sodaJ3 er zu keiner Zeit einfallen kann und demzufolge die bei* den leckerzeiger nach beiden Sichtungen und gang beliebig verstellt wer» den können.Selbst wenn man vergessen haben sollte,den Hebel £%$y wieder in die alte Lage zn bringen,geschieht diese "Rückführung ganz automatisch,
Die Feder β:Ί9?ί hat lediglich den Zweck,die Zähne des Rades Einrücken zu schonen,im übrigen soll aber die Mitnahme des beim Herausdrehen aus dem Eingriff ärlre-Miteafeffie-ieö-Sefeeie- etwa durch einen Stift oder Klinke gesichert sein.Die Drehung ist beendet, wenn der letzte Zahn aus dem Singriff kommt.Man kann an Stelle eines Eades oder Badsegmentes 0B) auch eine Tßippe anordnen^durch deren Einrücken ein Bad oder Eadsegment in Drehung gesetzt und gleichzeitig der Hebel ^77/ herausbewegt wird.Man kann weiterhin einen Bechen an= ordnen,der,durch einen Knopf oder Hebel ausgelöst,durch die Drehung des Rades J<68} mittels Schöpfers - wie bei Großuhren - hochgerastert wird und dabei gleichzeitig den Hebel JfH)f von dem Verbindungshebel J(MiYentfernt. M-e in $&r Abb, 8 dargestellte Ausfühtungsform ist daner^ine lösung von vielen·
Ürd ein 12-etündig übersetzter Weckerzeiger,außer dem Minutenwecker= zeiger verwendet,so ist es notwendig,bei der Zahl 12 eine Drehscheibe mit weiß-schwarz Markierungen oder einen Fallhebel anzuordnen,durch den für den Benutzer des Weckers ersichtlich ist,ob der flecker in dej Zeit zwischen 0 bis 12 Ohr oder zwischen 12 bis 24 Uhr wecken soll* Selbstverständlich darf nur der Standenweckerzeiger mit dem Fallhe* bei in Berührung kommen.Bei den 24-stündig übersetzten Weckerzeiger^. ist dies nicht notwendig,dafür hat man aber eine sonst ungebräuchlich 24Stundenskala in Kauf zu nehmen.
Es ist zweckmäßig,beim Einstellen die beiden Heckereeiger nicht von= einander abhängig zu machen,da diese nicht wie die Stunden=und Mi= nutenzeiger für leichte Drehung eingerichtet sein dürfen,sondern nur schwer beweglich sein sollenrund,wenn sie einmal eingestellt sind, auch dort unveränderlich verharren sollen.Bei der Einsteilung durch einen Schlüssel werden lediglich die Weckerstellwellen nach rück= wärts verlängert,da ohnehin aas %'eckerverbindungsrad jf-37 bezw.57^·"-mit der Hülse £39,74^fest auf der jeweiligen $eekerstellwelle Ήβ)" verbunden ist.Ein Schlüsseleinstellen ist auch möglich,wenn die bei= den 'äieckerstellvorriciitungen konstruktiv vereinigt sind. Um nicht nur einmal sondern auch - wenn dies verlangt wird -mehrere Male in bestimmten Zeitabständen-wecken zu lassen,kann neben der einen Nut oder Vertiefung-H4^eine zweite oder mehrere Kuten ange= ordnet werden.
-7 tf -. 1

Claims (10)

Patentansprüche
1. Automatischer fscker langer Laufdauer,dadurch gekennseiohnet,daB as beliebigen Stelle des durch, eine «,.für Geh « und ^eekcrwerk gerne insameJiSugfeder betriebenen f*eskerwerks ein irit einem oder rsehrr ten Stiften oder Bremssehuhklßtzchen (5ö)% mit oder ohne Federdruck* rersehenes Ead oder Scheibe (17) angeordnet ist, über welchem eine ader mehrere Auffangflächen (49) eines tos lammerhebel (48) zu einein oder zwei feckersteilringen (38 und 72) führenden Terbindungshebels (46) liegt,letzterer im hochgehobenen oder «usgesshwenkten Zustand das leckerwerk abstellt and nach Beendigung des Aosiaufweges as oder den beiden Weckers te Uringen den Bremsschuh frei and das Wecker werk startbereit sacht.
2. Automatischer lecker nach Anspruch !,dadurch gekennzelohnet,da£ das eine lade der Zugfeder (3) über ein geschlossenes Federhaus (61 oder Bi) zum einen laufwerk und das andere Ünde der Zugfeder übe ein bei offenen Zugfedern übliches Federhausrad (14,62 und S3) zum andern Laufwerk führt.
S. Automatischer lecker nach den Ansprüchen 1 und 2 ,dadurch gekenn= 2eichnet,daB,e*iechen lecker?erbindungsrad (37,57) und Seekersteil» welle (29,59) eine längs der,f-'eckerstellwelle (40) verschiebbare Gleithülse (41,73) angeordnet,aie unter dem Druck einer Feder (45) oder des Ysrbindungshebels (46) steht und mittels einer Kante oder Grates (4S,43 a) is Seckseitpunkt auf eine entsprechende fertiefung des Reckeretellringes mit steil abfallender Kante einfallt.
4. Automatisoher lecker nach den Ansprüchen 1 bis 3,dadurch gekenn= zeichnet,daß die ferschiebehülse (41,73) entweder an eisern Vierkant der Beckersteilwelle oder durch kronenartige Stirnflächen (4£) ge= führ4, wird.
5. Automatisch" r Becker nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekenni zeichnet,daB ein Abstellhebel (76) unii&i^iSS^Ierieftidseg!!ient (7S) asreordnet werden,welch letzteres unter ei ea^gefren die Püilsufrich= tong eines Bades (58) aus^des Geh * oder Zeigerwerk^s^?eder« drucir stehtKderart,daS der Afcsteilhebel (77) nach des .-bstellen bezw nach des Terstellen des ^eckerzeigers (33,55) selbsttätig den Pasnaer= bezr.ferbindunrshebel (48,46) freigibt.
6. /„torixtisdaer '«"ecker nacii den Ansprüchen 1 bis 5 dadurch rel:enn= zeichnet,daB zwischen Esamerhebel (48) und Yer^indungshebel(46) ein BewegTingsuiiforsjer (63,69,70) angeordnet ist^derärjt#düß durch eine schräge Gleitführung einer Hülse (68) oder/durch die Ccliruiopfung einer Feder oder durch "utter und Gewinde der Verbindungshebel (71)
zum Bremsschulirad (i?) in einort Schwenkbewegung das Ankerrad (21) sperrt bezw.freigibt.
7. Automatischer lecker nach den .msprüchen 1 bis β,dadurch gekennzeichnet, dai; der Auslauf entsprechend der Umdrehun^sgeschwin schwindigkeit des Beckersteilringes (38,72) mit einer ?aehr oder weniger eiifen Vertiefung und einer kleinen Schrägen veroehen
8. Automatischer Seeker nach den Ansprüchen 1 bis 7,dadurch ge= kennzeichnet,daß auf den Zifferblatt außer de® i2«^3der 24-stün= dig einmal umlaufenden Weckerzeiger (33) noch ein Minutenwecker= zeiger (55) angeordnet wird,die beide entweder τοη Band oder durch einen Schlüssel eingestellt werden.
9. Automatischer Wecker nach den Ansprüchen 1 bis 8 ,dadurch ge» kennzeichnet,daß bei Anordnung τοη im ¥erhältnis 12-fach über« setzten Seckerzeigern bei der Zahl 12 ein Fallhebel oder Scheibe angeordnet wird,der anzeigt,ob in der Zeit zwischen 0 bis 12 oder zwischen 12 bis 24 Stunden geweckt werden soll.
10. Automatischer Wecker nach den Ansprächen 1 bis 9,dadurch kennzeichnet,daß neben der einen Hut oder Vertiefung (44) eine oder aehrWiMmten angeordnet sind.
7. ,

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