DEP0030515DA - Links-Links-Strickmaschine - Google Patents
Links-Links-StrickmaschineInfo
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Description
inf den 25« Marz T 949«
f «tea lsn wilt
f i lit & ßoH£ßctnj> Ltd·, Leiceater, Sngland Links —Links.—Striökniaö chine.
Srfindung bezieht sich auf eine Links-Links-Strickmamit einer Reihe f von einzeln betätigbaren Elementen,
die mit den HadelffigferCEBnr zusammenarbeiten und durch Mittel so gesteuert werden, daß &l<ijgffjg$uam&äx& an einer
^s^s4^tetelle 4azs ihren Nuten nach außen gedrückt werden, damit sie die zum. anderen Zylinder überzuachiebenden Nadeln.
Sie besteht darin., daß die Steuermittel ao ausgebildet
V daE, die Elemente in. der Stellung, in der sie mit den in Singriff kommen, stillstehen und bei dem
Umlsof mit Ausnahme der Strickst eile oder der
pa. dieser Stellung gehalten werden, ao daß die Maä&k^s-mB&m, die zum Uberachieben der ladein betätigte
w&sä.m.% selisütätis g^en die zugehörigen, stillatoheneSäta&em.
v&öJä&dxiXGh zwecks ix eigabe der überlaäelm nach auSen gedrückt werden»
Biese Verbesserung läßt sich bei den. verschied ens ten Jf'
von Elementen und haaelinjastasg^n. anwenden, besonders vorteilhaft j wenn ;es sieh bei den einzeln betätigbaren !lernen-
JE eil der,
tan um solche handelt, die exnenyzur ÄAsehenbildung dienenden Äaschinenausrüstung darstellen und im Zusammenwirken
mit den Nadeln üewegungeÄ. ausführen.,
Nach einer bevorzugten Ausfuhrungsforia der 3rfindung weisen die einssein betätigbaren Elemente iuße o.dergl. auf, die
durch Singriff in eine Schloßbahn gesteuert werden, die im ialle üblicher Elemente auch als Steuerorgan für die
dienend - Schlösser oder Abweichungen aufweist.., die den 31ementen die üblichen Bewegungen erteilen»
Bei einer ,itundsi^r^iaiiaschine mit innen oder außen angeordneten ^e«^^®steÄ^latinen oder Uewirkhaltern und mit einer
Schloßbahn für d&e. Platinenfüße ist dann erfindungsgemäß die Sehloübahn im Bereich der Strickstelle oder der Strickstellen in der üblichen Weise geführt, wahrend sie in dem
übrigen 1J!eil so verläuft, daß die Platinen oder Gewirkhalter in der Stellung, in der sie mit den NadelJsüfeiiÄg««! in
Eingriff kommen, stillstehen, soweit sie nicht in einer Strickmaschine mit Zungennadelii außerdem noch als Zungenöfxner
dienen und hierzu bestimmte Bewegungen ausführen müssen«
In der Zeichnung ist die Erfindung an einer Links-Links-Strickmaschine mit übereinander angeordneten drehbaren Nadelzylindern
beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt £ige1 einen senkrechten 'feilschnitt durch die eine
Seite der beiden Zylinder im letzten Stadium des Überschiebens einer aaael vom unteren zum
oberen Zylinder,
Fig»2 einen entsprechenden !Eeilsehnitfc im letzten 3ta~ diua des §berSchiebens einer ffadel vom. oberen
zxiSL xffiteren Zylinder 9
*5 ®ine Seilanaieht; einer Doppelnadel, ihrer unfcereu Sa^eig und einer mit ihr zusammenarbei-
in ihrer Stellring bei normalem.
Lauf ρ d«iu wenn Mädeln nicht übergeschoben werden, eC eine Abwicklung des Schloßsystems der beiden Zylinder
in der Ansieht von innen und „5 einen weiteren 'JJeilschnitt entsprechend FIg* 1 und
2 nach der Linie V-V der .Fig. 4.
bleiche 'feile sind in allen Zeichnungen mit den gleichen Bezugszeichen versehen»
In den Zeichnungen ist der untere oder Äechts-Zylinder mit T und der darüber angeordnete obere oder LinJcs-Zylinder mit 2
bezeichnet· Äit 3 ist eine der Doppelzungennadeln bezeich^
ptötmei*
nety wahrend die zugehörigen unteren und oberen MadeiiiibM*- gen, mit denen die Nadel 3 £ür den Strickvorgang1 betätigt
oder je nach Bedarf von einem ziarn anderen Zylinder übergescaoben wiräf die Bezugszeiohffn 4 bzw. 5 aufweisen*
In dem dargestellten Beispiel weist jede der auf der Innenseite angeordnet ei/ Platinen oder Sewirkhalter 6 an der einen
oeite ihres hakenförmigen wirksamen Endes unterhalt der Nase 8 einen seitlich vorstehenden 'üeil in iorm eines Anschlags
7 auf. Wie üblich sind die Platinen 6 gleitbar in Muten 9 eine* Placinenlagers to angeordnet, das in das obere
3nde des unseren Zylinders 1 eingepaßt ist« Zwei ichloßringe 1t und 12 sind an aer Platinentasse 13 so übereinander
angeordnet, daß sie eine Schloäbaha 1U zwischen sich ir ei las-
s ©So Me HUftlnestaaa* 13 ist saf der In&en&eite das Pia« Ie ©iBg©isaist o Wie ras Figo4 @rsiehtlieh ist,
dl©· SÄteÄÄM. S a<ste ader weniger im der üblichen
* an tat St^i©fe®tell©iac ώ® ©s des, Äeciitsnaselji zu eraöglietsesu
ihr® Äas@ken filter die
;r ms die Mädeln sum w^äsä der alten ffWr CfLa1 aenei angehoben «erden, werden, die Platinen
durtsh die Sehloßbahn naeh innen bewegt» so daß ihre Basen E über das Sewirk greifen und es nash unten halten»
Sm kcsfflmea die üblichen iUßeVder Platinen an der Strickatelle K durch einen Teil Ϊ5 der iehloßbahn 2, der so aasgebildet
ist, daß die Slatin.en-^^af^@«s@ufi zuerst bei t6 kurz vor dem äe@htsfflaaehenschlo@ 17 auswärts und dann bei
einem Punkt einwärts bewegt werden, der dem ,Schloßteil tS
&*4 %^ IfM -iff v w ? V $p φ
entsprichts, durch den die unteren Madex£ü£usw^» 4 so betätigt werden8 daß sich die zugehörigen Rechtsnadeln nach
RbBirkkim
dem <4tanMiw@si der M.asciien anheben»
(ieiaäil der Sri'indung ist die ächloßbahn T hinter der eben beschriebenen Abweichung Ϊ5, die uie Platinen 6 zum Halten
des öewirka während dea Strickens mit um! auf ender Bewegung verstellt 9 so geführt f daß sie gleichmäßig in einer 3bene
verläm£fe9 so daß die Platinen in der in Fig. 1,2 und 3 gezeigten Stellung stillstehen* in der sie die an einer Über
schiebstelle betätigten UadeÄÄrtasgim nach außen drück»«. 3s aniß bei der Gelegenheit erwähnt werdent daß, da die
Platinsi'6 in diesem Beispiel auch als Zungenöffner benutzt werdens die Abweichung dar Schloßbahn ein bißchen
als gewöhnlich ist und von einer in entgegengesetzter Eicfa tung verlaufenden Abweichung^eiolgt ±at9 bevor der gleich
mäßig verlaufende 'I!ell beginnt» Bevor die Sehloßbahn 1* der Stricksteile K oder, je nachdem, such zur nächsten
Strickstelle kommt, kehrt sie zu einer solchen Abweichung zurück, damit die Platinen 6 wie vorbeschrieben arbeiten»
Wie aus SIg.4 ersichtlich, weist die Sehloßbahn 'JJ bei, d»lu vorf an und hinter jeder überschiebst eile L ein gleichmäßiges,
gerades Stück auf«. Das dargestellte besondere Schloßsystem weist ein &ä£s»t@fs chi ο ß im oberen afehloßgehäuse
21 , ÄJäie4#as^Iösser 22t und 23 im unteren Schloßgehäuse und ein weiteres obe>rWyiuxsiiofts(ffi 1 οß 24 auf» Unmittelbar
nachdem irgendeine Nadels&iHaiuae·. durch eines dieser Schlösser so weit vorgeschoben ist, daß eine Nadel 3 durch eine
leere Nadel£äfedMttag des anderen Zylinders aufgenommen werden kann.,* stößt die iü®fe«(?kante der so vorgeschobenen Nadelhxmag.
gegen einen seitlichen einsatz 7 der benachbarten Ölatine 6, die dann natürlich schon in der Stellung ist,
in der sie die genannte HadelTtxfespws^inach außen druckt. Dadurch befreit sich die Nadel£üiuauag von der zugehörigen
Nadel« Diese Stellung^ist ^in* Fige1_ dargestellt, wo die durch 3inwirkung des A^Sü*®ÄiSEIo^ses 22 auf den Fuß 25
vorgeschobene iHadelfjA^as^ 4 gegen den Ansatz 7 der benachbarten Platine 6 gest®ßen und dadurch nach außen gedrückt
wird» Bex untere Haken der Nadel 3 ist dadurch freigegeben wo'rden,sodaß die Nadel zum oberen Zylinder gezogen
werden kann» In ähnlicher Weise ist gemäß Fig„2 die im oberen Zylinder angeordnete ν art g "fcä^asappg* 5 durch eins der
^teMrtsa^iTcfiXOsser des oberen Zylinders so weit vorgeschoben worden, daß die aadel 3 durch die untere^ iiade2^Ä^s^ 4
irfaßi: werden £ai\n, nacndem die benacniTarteJplatine vorher ii. a^r bereits cescrx'isDenen ffeise in eine Stellung- t-e-
taesht warden war* in, der sie die @fe@re Ba&€^|iatem|( sa@ii
p^ j* wean kein Ufeaeea&lelteB der
Bas untere JKrt«pmdS22 1st feststehend und arbeitet im Zusammenkam mit einem nicht darbest ell ten Masterrad^
wob&L jlle MMe 25- "bestimmter ausgewahlt-er; unterer Hadelf^ss^s^sa aur^i das Sohloß 22 bseiaXlufit und angehoben wer«
den, wäiirend die übrigen Hiße 25 frei unter dem. SehXaß ^2 kindtsr ohg ehen.
Die Üadöln 3 sind mit Zungen 26 veraehen, und die oberen und, unteren Kanten der Ansätze 7 jeder Piatina S sind abgeachragty
ao daß sich dünne Schneiden ergeben, die sich zwischen die Haken und die Zungen der Kadeln einschieben
können, wenn dj.e Badeln» aeBe zum Überschieben zum anderen
Zylinder, zum. ÖfeaxziÄan der alten Masche afea^»«'1 nach dem Strickvorgang; oder bei der Buchführung in die
normale Stellung nach dem Abschlagen mit geschlossenen Zungen vorgeaohoben werden» In Verbindung mit dem oberen
PlatinensciilQßriQg 12 ist an der Stelle 19, an de» das Öx'fnen der ladelzungen zu einem der erwähnten Zwecke erfolgt,
ein beweglich gelagerter t unter der Wirkung einer Feder stehender Schloßteil 27 vorgesehen, der auf die Pia»
tin®nfüSe T4 wirkt und um ein kleines Stück nach oben nachgeben kann, um den Platinen, deren Zungenöffneransatz 7
durch einen Hadelhaken beeinflußt wird, die Möglichkeit zu geben, aich etwas nach außen zu,bewegen«.
Die jsadelns ffadel^iluHttgea untf^Platinen bewegen sich in .dichtung ded Pfeiles A in Fig„4.
Zma. besseren ¥®mtämänl& der f%®.4 aei βζν5£αΐ&» daft es. $4ϋ
dabei im dJL* ÄSlÄt ©iiier ÄwlÄl^^ Ä©;r SÄloSsys&effle feeidex Z^liJidex la. EXektnng; des Βέ@±1@β. B üwt lüget
Abnahme tea. foliates® 1 * des- Platiaeal.a^ers to und der tinentass® t3 handelte
Das j was die vorliegende Erfindung im wesentlichen ausmachts ists daß Sie einzel^^*latinen - im ^eg:ensatz su einer
Machet nQttiteir
_
älteren Anmeldung, nach der sie §säp#a®aisi&e an einer über« schiebstelle bewegt werden - so gesteuert werden, daß aie>
stillst; eh en und an allen Punkten mit Ausnahme der strickst eile oder der Stricksteilen in dieser Stell&ng gehalten
werden.
Das Ausmaß, in dem die Elemente in dieser Stellung im Verhältnis zu den ifadel-*äiss«»een. vorstehen, hängt von der Art
der Mädeln und der ^delitufeuaiagÄn und/oder der Elemente ab„ Sind z.B. r4ddel!cäaiB«ee«D. mit hakenähnlichen Kupplungsgliedern
vorgesehen, so ist ein erhebliches Herausdrücken erforderlich, damit die ladein freigegeben werden. Dementsprechend müssen die Steuermittel so ausgebildet sein* daß das
Vorstehen der stillstehenden Blemente im Verhältnis^ zu den zum Überschieben der ladein betätigten Nade}t<£ü2azaü&an derart
ist, daß bei Elementen und/oder riadeLfete^^^&y deren 3in» grixi'smittel keine so kritischen Abmessungen^ aufweisen, die
gesamte Herausdrückbewegung der HadeliÄis«ig<«?n allein durch das Vorstehen der Elemente bewirkt wird*
Die ο Deren 3nden der biadeliäijMnaagmL oder- die Abmessungen der Bingriffsmittel können aber bei entapreehender Verringerung
des Vorsüehens der stillstehenden 31 em ent e auch ßer gewählt werden.
Bei Sadel^ftrmig^h, die aiit Vlnkelkrallea versehen sind <=> d»iu aolchen EraLl®&» die lsi entgegengesetzter Eleatimg
abgeschrägt® Kanten haben ·, Sie mir ein. geringes Herausdrücken benötige®.» Semit die Hadela freigegeben werden,
können Sie Steuermittel so ausgebildet werden* dag die Elemente in eine entsprechend wenig vorstehende Stellung
bewegt *werden, ohne das die Abmessungen der Singriffsmittel -an den Elementen und/oder an den zugehörigen ladelÄtei^^s
größer gemacht zu werden brauchen, da in diesem Falle die nur zum. ΐβά}. freigegebenen Haken, der Nadeln selbst auf die
Maael3mm*ms&Ji wirken und diese vollständig nach außen drücken, wenn sie von der i\iadelliäiba£a»g des gegenüberliegenden
Zylinders erfaßt worden sind und von dieser herübergezogen werden»
Weiterhin ist es, da die platinen oder Sewirkhalter auch zum Herausdrücken dienen, bei der Verwendung von Mädeln,
die in. der Mitte einen ausgesprochenen Buckel aufweisen, wünschenswert, wenn nicht notwendig, den Platinen oder Gewirkhaltern
eine Nachgebbewegung zu erteilen, nachdem sie ihre normalen !funktionen an einer Strickstelle ausgeführt
haben, um die in. den auf den Hadeln sitzenden Maschen vorhandene Spannung an der Überschiebstellung zu vermindern,
damit ein Zerreißen der Maschen vermieden wird, wenn sie über den in der Mitte der nadeln befindlichen Buckel herübergeachoben
werden« Infolgedessen kann diese Nachgebbewegung in vorteilhafter Weise auch dazu benutzt werden, die
stillstehenden Platinen oder Sewirfchalter so einzustellenr dcifi die zum öberschieben der Nadeln betätigten
selbsttätig nach außen gedrückt werden.
Claims (1)
- gat ent an Sprüchete) Links ~£in]£Äa^ric5kmas chine mit einer Eeihe vo betätigfe&ren Elementen,, die ffiit den MaäelT&xwa&mi zusammenarbeiten und durch JfItte£L ao gesteuert werden, daß aie .gsaäg^©!»®**® an einer Jku£s±a&-vaaer übersciiiebsteile aus ihren Hüten nach außen gedrückt werden, damit sie die zum anderen Zylinder üfc er zuschieb enden Fädeln freigeben, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuermittel (it, 12) so ausgebildet sind, daß die Elemente [S9T) in der Stellung, inße «-Cf. gt I ff C **$der sie mit den Ea&el$GjJaämm&m& (4) in Singriff kommen, stillstehen und bei dem gesamten Umlauf mit Ausnahme der Strickstelle C&) oder der Strickstellentin dieser Stellung gehalten werden, so daß die Kaaex£®&&@ssff&f£9 die zum Überschieben der Mädeln betätigt -werden, selbsttätig gegen die zugehörige!*, stillstehenden Elemente anstoßen und dadurch zwecks Freigabe der überzuschiebenden Hadeln nach außen gedruckt werden»2*} Strickmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die einzeln betätigbaren Elemente (6,7) solche sind* die einen Teil der zur Maschenbildung dienenden Maschinenausrüstung darstellen und im Zusammenwirken mit den Badein (5) Bewegungen ausführene3») Strickmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die einzeln betätigbaren Elemente (6??) itiße (14) o. dergl. aufweisen, die durch Eingriff in eine Schloßbahn (i') gesteuert werden.4«. J Rundstrickmaschine nach Anspruch 5 mit innen od»r außen an dem Platinenring oder der Platinenkappe angeordnetenSchutt^platinen oder Gewirkhaltern und mit ein«r Schloß-haha tftx die ELatiaenfüße, dadurch, gekennzeichnet, dag die s©h.ioßbalm. (T) Im Bereich. &ex Stricksteile (K) oder der Strickst eil @u im der üblichen WeIa e geführt ist, während &ie &2L tea iiteigea Seil so verläuft , daß SiFplatinen oder t&) in. der in Anspruch 1 gekennzeichnetenstillst ehen.» soweit sie nicht in einer Strickmaschine mit Zungennade la außerdem noch, als Zungenöffner dienen und hierzu bestimmte Bewegungen ausfuhren näissen.5*) Die towendung der la Aoapruch 1 gekennzeichneten Erfindung aof eine Eundstrickmaschine, bei der die an dem Platinenring (to) angeordnete Sehloßbahn (I) einen Teil (15) aufweist, ä^ex an der Strickstelle (K) in üblicher Weise geformtist aber hinter der Abweichung, die ofeiPlatinen (6) !sum Halten des Sewirks während des Strickens mit umlauf ender Bewegung verstellt, so geführt ist, daß sie gleichmäßig in einer Sbene verläuft, so daß die Platinen in der Stellung stillstehen, in der sie die an einer Überschiebstelle betätigten ^aAem^e^emg^u (4,5) nach außen drücfc».S a) Links-LI nfra -Strickmaschine mit den ,,Merkmalen, des Anspruchs 5, dadurch gekennzeichnet, daß dte"Jglatinen oder (Eewirkhalter (6) auch als 2ungenö£fner benutzt werden, wobei die Abweichung der Schloßbahn (2)ausgeprägter als gewöhnlich, ist und von einer in entgegengesetzter Richtung verlaufenden .Abweichung (19) gefolgt wird, bevor der gleichmäßig verlaufende, dem in Anspruch 5 beschriebenen Zweck dienende 'JJeil beginnt,,
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