DEP0020599DA - Anordnung zum Zeigerstellen und Aufziehen einer Kleinuhr - Google Patents

Anordnung zum Zeigerstellen und Aufziehen einer Kleinuhr

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DEP0020599DA
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DE
Germany
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arrangement according
glass
working position
arrangement
housing
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English (en)
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Emil Dipl.-Ing. Pforzheim Unterwagner
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4 :·ιτ !,'.inutenzeiger, 5 die ^orkplatlne und ?' :-as Zifferblatt. Die'· Abdichtung- 8 Ι2:%.:·ΐ im GeMusemittelteil, k&mi aber ebenso im. Glas= rand untergebracht ο ein. lsi Giasranä i. ist gId Stift oder Zapfen 9 befestigt, über den eine gegen Herausfallen gesicherte Hülse lü ge= schoben ist- Die Hülse besitst an ihrem umfang ein Eilisn = oder Zahnsegment 11, das sich beispielsweise über 180° erstreckts soäa.8 nach Vollendung einer Drehung eier Hülse ir: 180° eier Finger oder Mitnehmer 12 von der in Abb., 4 dargestellten Läse in die ier Abb.5 ^e= wandert ist« In der litteisteilung nach iübo3 liegt äor Finger oder äitnehmer unterhalb der Zeigerbahn, sod&ß der .'..,inutenseager frei= laufen kann.
Bei Drehung entsprechend Abb.4 und 5 v.-ird der .Minutenzeiger erfaßt und 'bewegt, la Abb. 7 und 8 ist oie !ruhestellung bei obeß Mitnehmer dargestellt., In der Arbeitsstellung· liesrt üer ^i
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entsprechend Abb. 9 vor der Achse,
In Abfcu 6 und 7 liegt der Glasraiiä unter dem 'Druck einer Feder oder eines Federbandes 13 etwas nach oben ausgerückt „Da der Glasranci bei 14 etwas konisch ist, Terengt sich beim Bocligehen eier im 0-ehäusemittelteil verbliebene L:aum und preßt den Gj.asrand fest, sodaß das Gehäuse wasserdicht geschlossen ist» lirst beim miederdrücken des Glasrandes ist eine Verdrehung möglich? da jetzt die Feder 13 zu= samrnengepreßt wird5 und der im Mittelteil verbliebene Baum sieh yqt~ größert liat. Beim loslassen des uiasraades 2 kommt gleichzeitig das Zahnsegment außer Eingriff ;;it der Verzahnnng is GehlLusemittelteil 1, wobei die Mlse 10, sich selbst überlassen, durch Druck der Pe= der 15 ia die waagerechte Lage aus der Bahn des Kitiutemseigers 4 gedrückt -wird, gleichgültig, ob der Mitnehmer wie in Abb. β unter= halb oder wie ia Abb» 7 oberhalb liegt. Jeder Druck, der vom Minu= tenseis-er als Widerstand auf den iiitnehmer ausgeübt wird, äußert sich in einer Hasterung des leisten Zahnes oder der leisten Eillo 16 oaer 17 über den Rillen oder Zähnen des Mittelteiles» Das erfor= deriiche Drehmoment benötigt zur Brehu.::g des sinutenseigers wegen aes langen Hebelarmes nur eine geringe Kraft, sodaB die feile nicht besoDders kräftig „ausgebildet zu sein brEUCiien» Zi?eeloa;ij3ig ist es jedoch, sur Sicherung der latnahae cies Minutenzeigers %m Limitenrohr einen Vierkant anzubringen oder eine sonstige übliche forrioh= tung 2.ur Vermeidung eines Herausrutsaaens. Der Minutengeiger erhält ohnehin am -,ngriffspunkt eine Verstärkung.» Abb» 10 geigt eine Anordnung für ausschwenkbare [Jitnehaer«. Hier sind swel 'itnehaier erforderlich, ion denen der eine 18 entsproehaai der Drehung aes Glasr&ndes nach Abb. 12 dea Minutenzeiger erfaßt, bei Brehuiiig entsprechend Abb ο 13 der andere l'itnekaer 19. Der Zap= fen oder Stift 9 sitzt hier senkrecht im Glasri.nd.Dfiffieiatspreohend
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Claims (5)

  1. 6. -
  2. R4.41287ί?*176.5Π
  3. Patentanspruch e
  4. 1» Anordnung sum Zeiger stell«», und j-ufsiehen einer "(leinu.hr, da= durch ;,;ekönn2eicihnet, daß das Seigorgteilen durch Γ-re'hen des Glas= rundes und das Aufziehen durch Drehen des Gehäusedeckels erfolgt= 2„ Anordnung nach Anspruch I5 dadurch gekennzeichnet, d?ß durch Drehen des GuasraMes (2)aiit oder ohne Druck sieb eis oder mehrere Finger oder Mitnehmer in den '--eg des iviinutenzeigers(4) stellen und diesen mitneiiaen und nach .Loslassen des. Glasrs.ndes(£) oder Versohle ben in die "üuhelage den ; eg des ir-Inutenseig-ers ireigeben. 8» iiord.nuKg nach Anspruch I5 dadurch gekennzeichnet«, daß durch Drehen des Geh.äused.8ckGls(6/)siittels hervorstehender Zapfen oder ;.?itiieiim.er(28)eiB. Eadseg ent oder ein ganzes Iad(29)das Federhaus aufzieht, wobei der Gehäusedeckel entweder nur nach einer Sich= tinig oder nach beiden Richtungen bewegbar ist. 4ο .Anordnung nacia Anspruch 1 oder E5 dadurch gekennzeichnet, daß sich der I,-itnehmer{l2)in der Arbeitsstellung hochkant stellt, wo= bei in beiden Drehriehtungen das SmIe eines MIl cn* oder Versah= nai2gssegiieates(ll)über den Rillen oder Verzahnungen des Gehäuse= Mittelteiles(i)hlnwegrasiert und in der !Ruhestellung den -eg des •.■ÜHutenzöigers durch Flachlegen des :'iitneliiaers entweder oberhalb oder unterhalb des limitenzsgers freigibt, was entweder durch fer= Schiebung oder durch Fortfall des Eingriffes erfolgt»
  5. 5. Anordnung nach Anspruch 1 oder 25 dadurch, gekennzeichnet,daß ein oder zwei Mitnehmer(lB?19/ in dar arbeitsstellung durch Kin= schwenken in die Bahn des 7v-inutenseig8rs(4) ;;,'elane;enj wobei auf der senkrecht oder schräg liegenden Verzahnung oder Eillung des Gehäu= semittelteiles(_l) ein Killon= oder Zahnsegment (Si) hinwegrr;.start, UB.ci in der Euhes te llung durch Verschieben oder Loslassen dos Glas= rundes ssurückschwenken und au|er Sicht iGgen» 6e Anordnung nach. Ansprucli 1 oder Zt datiurcli gekennzeieimetj daß durch eine im Gelläusemittelteil liegende Feder oder :/ederband(l3) der Glasrand/2Jaa seines konischen Jita gepreßt und duroli Druck auf den ölasrsnd dieser rre.ßsits aufgenoben und eine Treliung er= '1Te H <"■■' 1 ΐ /"* Vi Ί* ''4I Ί ΎΛ Η
    ?o Anordnung nach .Anspruch 1 oder 2S dadurch. .irek-G-nnEeiclr/iet, daß υ ei eier Verwendung ion swei :,atneliffiern(i8 uad 19) beide in der Ruhestellung auüer wicht liogen, -während in der Arbeitsstellung jeweils nur ein Mitnehmer herausgeschwenkt wird» 8« Anordnung nscs Anspruch i oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß ias Aufzifilien der Zugfeder durch den "ingriff eines Bahnrades ocler Zahnsegment es (_29j in das Sperrad(_31) des Foderhauses erfolgt,
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