CH369406A - Kalenderuhr - Google Patents

Kalenderuhr

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CH369406A
CH369406A CH180661A CH180661A CH369406A CH 369406 A CH369406 A CH 369406A CH 180661 A CH180661 A CH 180661A CH 180661 A CH180661 A CH 180661A CH 369406 A CH369406 A CH 369406A
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CH
Switzerland
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wheel
winding shaft
date wheel
winding
meshes
Prior art date
Application number
CH180661A
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English (en)
Inventor
Bugnon Jean
Original Assignee
Brac Ag
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B19/00Indicating the time by visual means
    • G04B19/24Clocks or watches with date or week-day indicators, i.e. calendar clocks or watches; Clockwork calendars
    • G04B19/243Clocks or watches with date or week-day indicators, i.e. calendar clocks or watches; Clockwork calendars characterised by the shape of the date indicator
    • G04B19/247Clocks or watches with date or week-day indicators, i.e. calendar clocks or watches; Clockwork calendars characterised by the shape of the date indicator disc-shaped
    • G04B19/25Devices for setting the date indicators manually
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B27/00Mechanical devices for setting the time indicating means
    • G04B27/02Mechanical devices for setting the time indicating means by making use of the winding means
    • G04B27/026Mechanical devices for setting the time indicating means by making use of the winding means for several clockworks or pairs of hands and/or supplementary functions

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromechanical Clocks (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Kalenderuhr Der Nachteil vieler bekannter Kalenderuhren besteht darin, dass sich das    Datumrad   nur durch das Zeigerwerk verstellen lässt. Dies ist nicht nur dann unpraktisch, wenn der letzte Tag eines Monats nicht der einunddreissigste ist, sondern besonders dann, wenn die Uhr einige Tage wegen Nichtgebrauch stehengeblieben ist. Es gibt nun bereits Vorrichtungen zum schrittweisen Fortschafften des    Datumrades,   die ein spezielles Betätigungsorgan aufweisen. Diese Vorrichtungen werden jedoch an wasserdichten Uhren ungern verwendet, weil es schwierig ist, sie mit hinreichender Sicherheit wasserdicht auszugestalten. Des weitern kann mit Vorrichtungen dieser Art das    Da-      tumrad   nur vorwärts und nicht rückwärts geschaltet werden.

   Andere Kalenderuhren weisen Schaltmechanismen für das    Datumrad   auf, die sich durch die Aufzugwelle betätigen lassen. Bei diesen bekannten Mechanismen muss jedoch zuerst das    Zeigerwerk   auf Mitternacht gestellt werden und dann kann durch Hin- und Herdrehen der Aufzugwelle das    Datumrad   wohl vorwärts, nicht aber rückwärts gedreht werden. Des weitern ist ein Taschenwecker bekannt, der eine heute nicht mehr gebräuchliche Zeigerstellung mit Druckknopf besitzt, bei welchem sich jedoch die Aufzugwelle in eine zweite Stellung ausziehen lässt, in welcher sie nicht mehr im    Eingriff   mit dem Aufzugtrieb, sondern mit einem Trieb zum Richten des    Weckerzeigers   steht.

   Auch ist eine ältere, zeigerlose Taschenuhr bekannt, bei der ein Zwischenrad, welches der Kraftübertragung vom Antriebsmechanismus auf die Zahlenscheiben dient, ausschwenkbar ist und beim Richten der Zahlenscheiben ausgeschwenkt wird, damit so auf die Verwendung der heute allgemein üblichen    Schlupfkupplung   verzichtet werden konnte. Schliesslich ist auch bereits eine Kalendertaschenuhr bekannt geworden, die einen dreistufigen Aufzugtrieb    aufweist,   mit welchem in der Normallage die Uhrfeder aufgezogen, in der zweiten dagegen die Zeiger verstellt und in der dritten Stufe die Verstellung des Kalenderringes vorgenommen werden kann.

   In dieser letztgenannten Uhr bewirkt jedoch das Verstellen des Kalenderrades in der    Zeitspanne,   in welcher es mit dem    ihm   zugeordneten Schaltmechanismus in    Eingriff   steht, also je nach Konstruktion in einem Zeitraum von ein bis drei    Stunden,   von welchen meist der längere    Abschnitt   vor und ein kürzerer Abschnitt nach Mitternacht    liegt,   eine    Dejustierung   des ganzen    Schaltmechanismuses.   Solche Uhren haben sich    infolgedessen   in der Praxis nicht bewährt. 



  Die Kalenderuhr nach der vorliegenden Erfindung weist nun diese Nachteile nicht auf. Sie besitzt ein    Datumrad   und    eine   ausziehbare Aufzugwelle, auf welcher ausser dem Aufzugtrieb ein    mit   dem    Datum-      rad      kämmender   Richttrieb sitzt, und die mit Rastmitteln verbunden ist, um sie beim    Ausziehen   in drei verschiedenen Stellungen anzuhalten, einer ersten zum Aufziehen des Uhrwerkes, einer zweiten zum Richten der Zeiger und einer dritten zum Richten des    Datumrades,   wobei die Aufzugwelle in den beiden ersten Stellungen nur mit dem    Aufzugtrieb,   in der dritten Stellung aber nur mit dem    Richttrieb   drehfest verbunden ist.

   Die erfindungsgemässe    Uhr   ist dadurch    gekennzeichnet,   dass ein dem Antrieb    des      Datumrades   dienendes Schaltrad axial verschiebbar gelagert und mit der Aufzugwelle derart gekuppelt ist, dass es beim Ausziehen der Aufzugwelle in die dritte Stellung aus der Ebene herausgehoben wird, in welcher es mit dem    Datumrad      kämmt.   Dank dieser Massnahme ist es nun    möglich,   die Kalenderscheibe jederzeit zu verstellen, ohne den Mechanismus zu    de-      justieren.   

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 Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in den Zeichnungen dargestellt,

   von welchen die    Fig.   1 bis 3    Draufsichten   auf das Uhrwerk bei weggenommenem    Zifferblatt   darstellen, wobei sich in den drei verschiedenen Figuren die Aufzugwelle in den drei verschiedenen Stellungen befindet, und zwar in der    Fig.   1 in der Stellung zum Aufziehen der Uhr, in der    Fig.   2 in der Stellung zum Richten der Zeiger, und in der    Fig.   3 in der Stellung zum Richten des    Datumrades.   



  Die    Fig.   4 ist ein Schnitt nach der Linie    A-B-C-      D-E-F-G   der    Fig.   1, die    Fig.   5 ist ein analoger Schnitt nach derselben Linie in der    Fig.   2, und die    Fig.   6 ist ein Schnitt nach derselben Linie in der    Fig.   3, die    Fig.   7 zeigt die Aufzugwelle in grösserem Masstab, die    Fig.   8 einen Schnitt nach der Linie    VIII-VIII   der    Fig.   7, und die    Fig.   9 einen Schnitt nach der Linie    IX-IX   der    Fig.   7, während die    Fig.   10 die Lagerung des Schaltrades und die    Fig.   11 den Schieber darstellt. 



  Auf der Nabe 1 des Stundenrades 2 sitzt fest das sternförmige    Mitnehmerrad   3. In derselben Ebene wie dieses    Mitnehmerrad   3 sitzt das Schaltrad 4 auf der Hülse 5. Des weitern befindet sich in derselben Ebene auch das ringscheibenförmige    Datumrad   6 mit den    Datumzahlen   6a, das durch die Kalenderbrücke 33 festgehalten wird. Das    Mitnehmerrad   3 hat drei, das Schaltrad 4 sechs und das    Datumrad   6 einunddreissig Zähne. Da jedoch von den sechs Zähnen des Schaltrades 4 nur einer so lang ist, dass er in die Zahnung des    Datumrades   6 eingreifen kann, wird dieses nur bei jeder zweiten Umdrehung des Stundenrades, d. h.    also   nur alle vierundzwanzig Stunden um einen Schaltschritt weitergedreht.

   Die genaue Schaltung des    Datumrades   6 wird durch einen    Schnapper   gewährleistet, der durch eine Kreisscheibe 26 gebildet wird, welche durch eine Feder 27 zwischen die Zähne 6b des    Datumrades   6 gedrückt wird. Zum Aufziehen befindet sich die Aufzugwelle 15 und die mit ihr verbundenen Teile in der in den    Fig.   1 und 4 dargestellten ersten Stellung: der Stift 7a des Stellhebels 7 sitzt in der ersten Rast 8a der Feder 8, die Nase 9a der Wippe 9 wird durch die Feder 10 gegen den Stellhebel 7    gedrückt,   so dass das Zwischenrad 11 mit dem Sperrad 12    kämmt   und die Uhr aufgezogen werden kann, was an sich bekannt ist, da ja der Aufzugtrieb 13 mit dem    Kronrad   14 und dieses mit dem Zwischenrad 11 kämmt.

   Der Aufzugtrieb 13 hat, wie man aus den    Fig.   7 und 8 ersehen kann, ein quadratisches Loch, in welchem sich der achteckige Teil 15d der Aufzugwelle 15 nicht drehen kann. Zwischen den beiden Wulsten 15e und    15f   der Aufzugwelle 15 ist der Stift 7b des    Stellhebels   7 geführt, der auch in    das   gegabelte Ende 16a des Hebels 16 eingreift. Dieser Hebel 16 ist mittels eines Bolzens 17 auf der Platine 18 schwenkbar gelagert. Sein anderes Ende ist mit einem Stift 16b versehen, der in einem Schlitz 19a des Schiebers 19 steckt. 



  Zieht man nun die Aufzugwelle 15 an der Krone 20 etwas nach aussen, so wird der Stellhebel 7 so    verschwenkt,   dass sein Stift 7a in die zweite Rast 8b der Feder 8 springt, und die Wippe 9 wird entgegen der Kraft der auf die Nase 9b drückenden Feder 10 so stark im    Uhrzeigerdrehsinn      verschwenkt,   dass ihr in die Bohrung 18a der Platine 18 hineinreichender Anschlagstift 9c am Rand dieser Bohrung anstösst, was aus den    Fig.   2 und 5 ersichtlich ist. Nun kämmt der immer noch drehfest auf der Aufzugwelle 15 sitzende Aufzugtrieb 13 immer noch mit dem    Kronrad   14 und dieses mit dem auf der Wippe 9 gelagerten Zwischenrad 21.

   Dieses steht jedoch durch die Schwenkung der Wippe 9 im Eingriff mit dem Wechselrad 22, das mit dem Minutentrieb 23 kämmt und starr mit dem Trieb 24 verbunden ist, der mit dem Stundenrad 2 kämmt. Durch Drehen der Aufzugwelle 15 lassen sich in dieser zweiten Stellung der Aufzugwelle die Zeiger richten, was an und für sich auch bekannt ist. 



  Im weiteren weist die Feder 8 eine dritte, mit 8c bezeichnete Rast auf, in welche der Stift 7a des Stellhebels 7 einrasten kann, wenn die Aufzugwelle noch weiter, nämlich in die dritte in den    Fig.   3 und 6 dargestellte Stellung herausgezogen wird. Der achtkantige Abschnitt 15d der Aufzugwelle 15 befindet sich nun nicht mehr im Bereich des Aufzugtriebes 13, so dass dieser mit der Aufzugwelle nicht mehr starr verbunden ist,    sondern   frei drehbar auf ihrem runden Abschnitt 15b liegt. Der vierkantige Abschnitt 15c    befinden   sich nun im viereckigen    Loch   25a des Richttriebes 25, welches so gross ist, dass sich zwar der achtkantige Abschnitt 15d, nicht aber der vierkantige Abschnitt 15c in ihm frei drehen kann, was aus der    Fig.   9 ersichtlich ist.

   Da der Richttrieb mit der Aussenverzahnung 6c des    Datumrades   6 kämmt, lässt sich durch Drehen der Aufzugwelle 15 in dieser dritten Stellung das    Datumrad   6 richten, ohne dass die Zeigerstellung geändert wird.    Damit   nun beim Drehen des    Datumrades   6 das Schaltrad 4 nicht    mitgedreht   werden kann, ist dieses so gelagert, dass es beim Ausziehen der Aufzugwelle 15 in die dritte Stellung aus der Ebene, in welcher es mit dem    Datumrad   6 kämmt, heraus gehoben wird, so dass die beiden Räder nicht mehr kämmen können, was aus der    Fig.   6 gut ersichtlich ist.

   Die Details der diesbezüglichen Lagerung sind in den    Fig.   10 und 11 dargestellt : das Schaltrad 4 sitzt frei drehbar auf einer    axialverschiebbaren   Hülse 5. Es ist dort durch einen    aufgenieteten   Ring 28 festgehalten. Ein freies, unkontrollierbares Drehen wird durch die Bremsfeder 29 verhindert.

   Die Hülse 5 sitzt auf einem Zapfen 30a des in die Platine 18 eingesetzten Ein- 

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 Satzes 30 und wird durch die Feder 31, die    zwischen   der    Unterlagscheibe   32 und einem Kragen 5a der Hülse 5 eingespannt ist, nach unten gedrückt.    Über   der    Unterlagscheibe   32 liegt der in der    Fig.   11 perspektivisch dargestellte Schieber 19, in dessen    Schlitz   19a der Stift 16b des Hebels 16 steckt. Im offenen Schlitz 19b befindet sich die Hülse 5, deren konische Fläche 5c auf den schiefen Flächen 19e des Schiebers 19 aufsteht.

   Wenn die Aufzugwelle von der ersten in die zweite Stellung verschoben wird,    ver-      schwenkt   sich der Hebel 16 etwas, so dass der Schieber 19 etwas gegen das Zentrum des Uhrwerks hin verschoben wird. Dadurch kommen die beiden dreieckigen Flächen 19d des Schiebers 19 an die konische Fläche 5c der Hülse 5 zu    liegen.   Zieht man nun die Aufzugwelle noch weiter heraus in die dritte Stellung, so wird der Schieber 19    noch   weiter gegen das Zentrum geschoben und die Hülse 5 wird um einen Betrag gehoben, der der Dicke des Schiebers 19 entspricht, wodurch das Schaltrad 4 axial aus der Ebene, in welcher es mit dem    Datumrad   6 kämmt, herausgehoben wird, so dass die beiden Räder nun nicht mehr kämmen können.

   Das    Datumrad   6    kann   nun beliebig gerichtet werden, ohne    dass   die Gefahr besteht, dass das Schaltrad 4 relativ zum Stundenrad 2 verstellt wird. Wird die Aufzugwelle 15 wieder hinein gestossen, so kehrt das auf der Hülse 5 frei drehbar    gelagerte   Schaltrad 4 wieder in die Ausgangslage zurück, da ja die Feder 31 die Hülse 5 nach unten ziehen kann, sobald der Schieber 19 zurückgezogen wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Kalenderuhr mit einem Datumrad (6) und einer ausziehbaren Aufzugwelle (15), auf welcher ausser dem Aufzugtrieb (13) ein mit dem Datumrad käm- mender Richttrieb (25) sitzt, und die mit Rastmitteln (7/8) verbunden ist, um sie beim Ausziehen in drei verschiedenen Stellungen anzuhalten, einer ersten zum Aufziehen des Uhrwerkes, einer zweiten zum Richten der Zeiger und einer dritten zum Richten des Datumrades, wobei die Aufzugwelle in den beiden ersten Stellungen nur mit dem Aufzugtrieb (13), in der dritten Stellung aber nur mit dem Richttrieb (25) drehfest verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass ein dem Antrieb des Datumrades dienendes Schaltrad (4)
    axial verschiebbar gelagert und mit der Aufzugwelle (15) derart gekuppelt ist, dass es beim Ausziehen der Aufzugwelle in die dritte Stellung aus der Ebene herausgehoben wird, in welcher es mit dem Datumrad (6) kämmt. UNTERANSPRÜCHE 1. Kalenderuhr nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Schaltrad (4) frei drehbar auf einer axial verschiebbaren Hülse (5) sitzt, die durch einen Schieber (19) mit schiefen Auflageflä- chen (19d) entgegen der Kraft einer Feder (31) verschoben werden kann. 2. Kalenderuhr nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber (19) mit der Aufzugwelle (15) durch einen Hebel (16) verbunden ist. Entgegengehaltene Schrift- und Bildwerke Schweiz.
    Patentschriften Nrn. 31779/576, 41619, 131403 USA-Reissue Nr.10554
CH180661A 1961-02-15 1961-02-15 Kalenderuhr CH369406A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3377795A (en) * 1966-03-11 1968-04-16 Hamilton Watch Co Calendar setting mechanism for an electric watch
US3576100A (en) * 1969-01-16 1971-04-27 Omega Brandt & Freres Sa Louis Date-watch
US3672156A (en) * 1970-06-11 1972-06-27 Suwa Seikosha Kk Break prevention device for calendar advancing of a calendar watch

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US3576100A (en) * 1969-01-16 1971-04-27 Omega Brandt & Freres Sa Louis Date-watch
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