DEP0020208DA - Einrad-Vorspann-Zugmaschine. - Google Patents
Einrad-Vorspann-Zugmaschine.Info
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Description
Einrad - Vorspann - Zugmaschine«,
Die Erfindung bezieht sich auf Einrad-Zugmaschinen als Vorspann für Ackerwagen, landwirtsohaftliche Maschinen o.dgl.
Bei diesen Einrad-Zugmaschinen kommt es für den praktischen Gebrauch vor allem darauf an, dass die an dem Drehschemel,
dem Vor^erwagen oder sonst einer passenden Stelle des anzuhängenden Fahrzeuges oder Arbeitsgerätes angreifende Zugmaschine
trotz des nur einen Hades bei allen Fahrbedingungen eine gute Standsicherheit hat und eine grosse Wendigkeit
besitzt, um auch enge Kurven damit befahren oder auf kleinstem Raum wenden zu können.
Diesen Anforderungen wird gemäss der Erfindung dadurch nachgekommen, dass der die Antriebsmaschine und das Antriebsrad
tragende Rahmen von einem Drehkranz aufgenommen und diese zwischen zwei, durch Stfeben miteinander verbundenen Zug- oder
Schubstangen angeordnet ist, die an dem anzusehliessenden Fahrzeug oder Gerät angreifen. Der Antriebsrahmen ist zweckmässig
um 36o° schwenkbar von dem Drehkranz aufgenommen und trägt gegebenenfalls noch den Fahrsitz. Sofern hierbei die
Radachse ausserhalb der Ebene des Drehkranzes liegt, kann auch bei entsprechender Einstellung des Gelenkes dem Rad eine
Vorlage erteilt werden, so dass der Vorspannwagen beim Befahren von Kurven eine Schräglage einimmt. In diesem Falle erfolgt
die lenkung durch ein mit der Steuersäule gekuppeltes Ritzel des Antriebsrahmens das mit einem Zahnkranz des Drehkranzes
in Eingriff steht. Die Zugstangen sind mit einem feststellbaren Gelenk versehen, so dass der Vorspannwagen ohne Beeinträchtigung
des Standes des Antifciebsaggregates an Fahrzeuge oder Arbeitsgeräte verschieden hoher Bauart angeschlossen werden
kann»
Sofern der Sitz des Fahrers an dem Gestell des Vorspannwagens angeordnet ist, ist eine besondere Lenkeinrichtung
entbehrlich und* die Steuerung erfolgt durch Verdrehen des Antriebsaggregates an dem Drehkranz mittels .einer an dem
Antriebsaggregat angeordneten Lenkstange und zwei Lenkfussrasten« Es kann somit mit den Pässen allein gesteuert werden
um beide Hände für die Bedienung angehängter Arbeitsmaschinen freizuhaben.
Der Antrieb des Laufrades durch den Motor erfolgt durch entsprechend untersetzte Kettentriebe, wobei vorteilhaft als
erster Trieb ein durch eine Laufrolle spannbarer Keilriementrieb vorgeseh$.evtist, durch den der Einbau einer besonderen
Kupplung entbehrlich ist* Zweckmässig ist um das den 'Keilriemen aufnehmende Kitzel des Motors ein Führungsbugel gelegt* gegen
den sich der entspannte Keilriemen legt und dann im Leprlauf nicht auf dem Ritzel schleift« Es können auch auf Stufenscheiben
laufende, mehrere Keilriemen vorgesehen seins die wahlweise gespannt werden können und somit den Einbau einer
Gangschaltung ersparen«. Die Führung s bug el sind zweckmässig mit Rollen versehen, um einen reibungslosen, freien UmHauf
der jeweils nicht gespannten und somit nicht der Kraftübertragung dienenden Riemen zu gewährleisten.
Die neue Ausführung ist nachstehend an Hand der Zeichnung näher erläutert« Es zeigen;
Abb» 1 eine Ausführungsform in Seitenansicht, Abb, 2 eine Draufsicht hierzu und
Abb. 3 eine zweite Ausführung der Lenkeinrichtung«
Das Untergestell des neuen Vorspannwagens besteht aus zwei durch Streben 2 miteinander verbundenen Zugstangen 1,die
am hinteren Ende mit einer Einrichtung 3 zum Anschluss an den
Vorderwagen eines Fahrzeuges oder eines Arbeitsgerätes versehen sind. An dem vorderen Ende tragen die Zugstangen 1 Binnen
Drehkranz 4* an dem ein Rahmen 5 mit Laufroüen 6 geführt ist. Die Stangen 1 sind mit einem feststellbaren Gelenk
7 versehen, sodass also die Anschlussenden 3 unabhängig von der lage des Drehkranzes 4 auf beliebige Anschlusshöhe
eingestellt werden können. Bei der Ausführung nach Abb„1 und 2 tragen die Zugstangen 1 noch den !Fahrersitz f.
Der Hahmen 5 nimmt den Motor 9» den zweckmässig mit der Lichtmaschine vereinigten Anlasser 1o und eine Vorgelegewelle
und das Laufrad 12 auf. Die Steuerung erfolgt unmittelbar durch Verdrehen des Rahmens 5 an dem Drehkranz 4 mittels einer an
dem Rahmen 5 angeordneten Lenkstange 13 und Lenkrasten 26j, Die Abbremsung erfolgt -durch eine, von zwei Passrasten 14
bedienbare Bandbremse 15 auf der Achse 16 des Laufrades. Die Pussrasten sind zu beiden Seiten des Rahmens 5 angeordnet,
so dass auch beim Lenkausschlag stets eine der Saaten im Bereich des Fahrers bleibt* Eine zweite? feststellbare Handbremse
greift an der Vor^elegewelle 11 an«
Als Kupplung dient eine dem Keilriemen 17 zugeordnete Spannrolle 18, die von Hand verstellbar ist. Dem Antriebsritzel 19 des Motors ist ein Führungsbügel 2o zugeordnet gegen
den sich der Eiemen 17 in entspanntem Zustand legt«,
Die Zwischenwellen" können mit einer Einrichtung zum Anschluss von Arbeitsmaschinen versehen sein.
Bei der Ausführung nach Abb. 3 trägt der Antriebsrahmen eine Steuersäule 21 f die mit einem Ritzel 22 an einer Innenverzahnung
23 des Drehkranzes 4 angreift» Der Fahrersitz 24 ist hierbei an einem Ansatz 25 des Rahmens 5 angeordnet.
Die Vorgelegewelle 11 kann auf der Abtriebsseite mit zwei StufenräfLern versehen sein, auf die die zur Radachse führende
Kette wahlweise fe^mlegbar ist. Die Spannung der Kette erfolgt durch einen Kettenspanner bzw. Kürzung der Kette.
Claims (1)
- Patentansprüche«1#)Einrad-Vorspann-Zugmaschine für Ackerwagen, Arbeitsgeräte ο »dgl* Fahrzeuge, deren Rahmen mit dem anzuhangendenFa.hrzeug fest verbunden ist und schwenkbar das angetriebene Laufrad aufnimmt, dadurch gekennzeichnet äasa der das Laufrad und die Antriebsmasheine tragende Rahmen von einem Drllkranz eines Unterrahmens aufgenommen ist und der Unterrahmen"aus zwei miteinander verbundenen Schub« oder Zugstangen besteht, die mit einer Kupplungseinrichtung für das anzuhängende Fahrzeug versehen sind»Z9) Zugmaschine nach Anspruch 1, dadur'ch gekennzeichnet, dass die Zugstangetvmit einem feststellbaren Gelenk versehen i«s4. <ίΜo( ,3«; Zugmaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Fahrersitz an dem Unterrahmen angeordnet und der Antriebsrahmen mit einer Lenkstange ausgerüstet ist»4„) Zugmaschine nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennz eichnet, dass der Oberrahmen mit einem Ritzel an einen Zahnkranz des Drehkranzes geführt ist, das Ritzel durch eine Steuersäule verdrehbar und der Fahrersitz an dem drehbaren Oberrahmen angeordnet ist»5«) Zugmaschine nach Anspruch ,1 -4* dadurch gekennz eichnet, dass der Oberrahmen gegen den Unterrahmen um 36o° verdrehbar ist.6») Zugmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Motor über einen Keilriemen eine Zwischenwelle antreibt und der Keilriemen durch eine einstellbare Spannrolle zur Mitnahmen kuppelbar ist.7«) Zugmaschine nach Anspruch &, dadurch gekennzeichne tf dass dem Keilriemen an dem Antriebsritzel ein Führungs- und Haltebügel, der mit Gleitrollen versehen sein kann, zugeordnet ist.8«) Zugmaschine nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichne t, dass der Antrieb von dem Motor aus durch mehrere über Stufenscheiben geführte Keilriemen erfolgt, die durch Spannrollen einzeln nach Wahl zur Mitnahme kuppelbar sind*
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