DEP0013410DA - Einrichtung zur Überwachung eines Fernmeldestromkreises - Google Patents

Einrichtung zur Überwachung eines Fernmeldestromkreises

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Publication number
DEP0013410DA
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Authority
DE
Germany
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monitoring device
fork
over
monitoring
circuit
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann München-Kleinhadern Bendel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Publication date

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Description

ijui l^.n^.-tiü FernmGldostrqmkreisen ist es erforderlich, an besonderen Punkten der U^bertrfigungsltaltuAg U^berwP-chungsirerthü mausch"Jton. Dias gilt insbesondere fur lonfee mit Verstärkern ausgerüstete Femsprechleitungon zur Uebörwrohung der übortragunen Pern^Gsprache bzw. zum Sproohverkehr.zwischen der überwnohündon Pernbeamtin und oineua oder beiden das GGspr.V'Oh führenden Fernsprechteilnehmern. In di,esem Falle handelt os sich also bei dor Zuach^ltung der Ueberwf.chungsVorrichtung um die Zuschnitten^' cinos Mi— krofonea und eines Telefones entweder feömöinänm oder einzeln. Lei der ' Zuschal tung dieser U^ be jrwochungs vor richtung wird im nllncmoinen diü Förderung erhoben, dass dadurch nur ein unwosentlicher Einfügunßsverlust in dey: zu überwachenden Leitung verursacht werden d?.rf. Die Uisberwachungsvorrichtune muss daher mehr oder weniger hochohmig angeschlossen werden. Dies hat dann zur Eolge, dn.ss mit zunohmender h'oohohmigkeit der mi zus chi ie äsenden Geräte ZoB. der Abfrageoinriohtung, auch dio Aaschlussdämpfung z.B. die ivdthör- fider Abfrr-iged^-mpfung steigt.
In verstärkten Fornapreohleitun^n ergibt sich dio Forderung nach ho@hokiaigeitt Anschluss der Abfrageeinrichtung noch aus einem weiteren Gesichtspunkt. Wird "n.&nlioh die Abfrageeinrichtung an einen Zwoidrp.htv©rst"rker oder r\n den Zweidrahtausppng einer Viordrahtverbindung ruiiveschlossen, so wird der Scheinwiderstand rn der Stelle, fm der die Abfragöcinrichtung onge schloss en ist, je nach dam Grr-'.d der Hochohmigkoit der "Abfrageeinrichtung gefeniiTier dom Leitungswide.rstftnd mehr odor weniger gefälscht. IAüsg zeitweilige Ver^ndoron.,;; des Seiheinwiderstiindes hat zur FoIg^, dass die !,r.chbildungsgütc des Zwöidr".htverst;'rkers bzw. der Sprechkreisc'.bel verschlechtert wird. Dadurch ki-inn in extremen ü'ullon der Zweidrahtverstärker bzw. de*r üprechkreis zur Selbsterrügung k^mmon.
;us der PordOBung-, diss dio N?.chbildgüte des verstärkten Sprechkreises in £ewisson Pollen nur ganz ßcringf üglg: £/ef;-'lseht werden d°.rf, k"nn sich unter Urust nden die Forderung nach einer so gross en Hochohmigkeit der Abfr?v-:feinrichtu^g ergeben, dass dann die Yerstaridigungsmöglichkeit der Ufeberwaohungsbeamtin mit dem Teilnehmer in Frage gestellt ist.
ErfindungSjT-.-emi'.sa wird nun vorgeschlagen, die Überwachungsvorrichtung so i3.n2usch.nlten, dass der gleiche Scheinwiderstondsfehlqr, der auf der Leitungs- bzw. Amtaaeite der Sprechkreiscrbel verursacht wird, auch, an der JKr.chbildung der Gnbel hervorgerufen wird. Die Stabilität des verstärkten Sprechtreises kann sich dann durch das Zuschal ton dor Überwachungsvorrichtung nicht verschlech- ■ torn, auch wenn diose nicht hochohinig angeschlossen wird... Die üouhohnaigKeit braucht dann nur nnch der zulässigen Binfügungsd'-mpfung bemessen werden.
Ler dor Erfindung zu Grunde liegende Gedf^iike k^nn. vervprklioht werden, wt>nn gleichzeitig mit dem Anlegen der Uiinervvp.chungsvorrichtung an einen der 2dryhtigenwj>usgän£.rä, z.B„ an die Amtsseite, an den anderen 2drnhtigen Ausgang (ifo.chbil.dsei te) oin Ersatzwiderst and, der dem Widerstand der Ueberwfichungsvorrichtung entspricht!t angeschlossen wird. Zweckmässiger ist es jedoch, die Überwachungsvorrichtung, wie in Fig.Λ dargestellt, nnzüschliessen. Hierbei stellt der U^bertiager P 1 die Gabel des betrachteten Sprechkrsises dar. .üb. das KLemmen.p«var *?. wird dabei der Ausgang des Empfangsverstärkers E und an das Klenunenpa/rr b der Eingang"des Se.ndeverst3.rkers 3 angeschlossen. Ii ist die Machbildung der Gabel, die d,;n Scheinwiderstand der an υ angeschlossenen Leitang, bzw. der Amtseinrichtungen nachbildet. Lie Forderung nach gleichmassiger Fälschung du ε Schelnwiderstandes an der Hachbildungsselte sov/chl wie an der Ieitungss,eite l?".sst sich nun am zweckm^ssi.gsten vermittels des Ü^bertragers f.i 2 bewerkstelligen. Der Ü^bertr?.£er & 2 stellt ebenfalls eine Gabelschaltung dar, bei der der Widerstand R den Scheinwiderstand der an das Klemmenpaar e angeschlossenen U^berwachungsvorriohtung ■d nachbildet. Dabei stellt im Ruhezustand) d.h. wenn die Überwachungsvorrichtung an e nicht angeschlossen ist, der /ifiderstpiiä R für die Sprechk reis gabel keine Belastung dar, da er stromlos ist. Im Ruhezustand tritt also durch das' jrarallelschalten der Abfragcgabel kein Einfügungsverlust im Spreohkreis auf.
's
In manchen Fernämtern werden bei der Durchschaltung zweier Sprechkreise auaser den fernamtsseitigen Ausgangsklemmen
der^den durchzuaclialtenden Sprechkreisen zugoordniiten G«i-"^ein. auch die bsiden Nachbildseiten miteinander Verbunden. kau erhalt dabei ohne ein« bosondiere lachbildung vorsehen zu müssen, für jede Sprechkreisgabel olne sehr hohe Uachbildgüte. Diese Art der Durchschaltung ist in Figur 2
dargestellt. Die vom Bmpfrni/sversik rker E l abgegebene Energie fliesst dann, zunächst im Übertrager ·ΐ 4 zu den Klemmen c und d und von da in die entsprechenden Klemmen g und h der Gabel des anderen Sprechkreises. Die zwoitt-Gabel wird hier also von zwei Seiten gespeist, im Gebens"ta zu der normalen zweidr-'htigon Durchschalirung, bei der die zu übertragende .Sprechleistung nur von der Klemme c dor einen G^ bei zur Klemme g der anderen Gabel übertragen wird. Wahrend bei der reinen zweidruhtigon Durchs chsltunf, die zu übertragende Energie vom Kl emmeapanr a sowohl zum £lenimenpnar e wie f gelangt, erscheint die Energie bei zweiseitiger Speisung der 2.Gabel, d.h. bei Durchverbindung von c nach g und d nach h nur an dem KLemmcnpa^r e odor nur am Klemmenpaar f. Da beide Sprechkreisgabeln in £leicLer «i/cise an die zugehörigen LeitungsverstLlrker angeschlossen sind - in der Darstellung von Figur 2 sind die Klemmenpa.'.re η und e an die Ausgänge, b und f an die Eingänge dor Vorsf-irkar gelegt - muss in einem der beiden Durohschaltewege ein Adertausch T vorgenommtn werden, dand t die in die Klemmenρrare a und & hineingesandte Energie mn gewünschten Klemmenpaar der anderen Gabel, nrmlich f b2,w. b wieder herauskommt.
Bei dieser Art der Durchschaltung kann die überwachungsvorrichtung ebenfalls mittels einer Gabel f) 3 an die läachbjldr und Leitungsseiten der beiden miteinander verbundenen Sprechkroisrnbeln ringescnloeaen werden. Da jeddoh donn dor erwähnte Adertausch nur zwischen der Abfragegabei und einer der buxd.cn Sprechkreisgabcln verwirklicht werden kann, - in Figur 2 zwischen Ü 2 und D 3 - wird die an die beiden Sprechkroisgabcln angelegte Energie an der Abfrngegabel ü 3 an verschiedenen KLemmenpaaren erscheinen. In der Darstellung von Figur 2 fliosst die Energie z.B. vom Klemmenr-nor a nach m und von e nach 1. Man kann also,wenn αχε, Überwachungsvorrichtung unmittelbar an die ilommen m und 1 angeschlossen wird, nur mit einem der beiden Teilnehmer sprechen bzw. nur einen dor beiden Teilnehmer empfangen. Diese Einschränkung kann vermieden worden,'wenn die beiden Klemmenpa^re 1 und m über eine weitere Gabel ( J 4-j zusammengefasst werden.
!.Sprüche

Claims (1)

  1. ί- η. t e η t a η 8 ρ r ü ο h e ".
    4) einrichtung zur U^fcerwiohung eines Fornmeldestroiü.-kreises, der fms mehreren \^ber eine oder mehrere Gabeln zuaamiiieng-ti schalte ten übertragungswagen /.1Io icher oder verschiedener Übertragungsrichtung bestohi^dn-durch gekennzeichnet, d-r.ss die ÜÄbeiwflChungsvorrieh^· txuag gleichzeitig r.n dio Wr.ohbila- und die ,w^a- bzw. Loitungsseite einer Gabel des zu überwachenden Fern«* meldestroiiikreises ^esehaltet ist oder dass an die eine .eitedie Ü^terwaehungseinrichtung und an d^.e anflcre Seite' ein äraatzwiderstand gelegt »wi-rd-v-■''-'"-^-·
    2} Einrichtung nach Anspruch Ij dadurch i-Olrennzoiohnet," dass die ü^bfirwaohung,svo¥richtun'g über eine GaTaelsohaHnenK an die beiden 3eiton der Gabelndes Femmeldes-ferom-: kreises fin^escho.ltet -wird?-· -"V,---*
    3) ?iinriohtun,F nnch Anspruch 1 und 2,dadurch j-Okenn«ei»hnet, dass die U^berw.'.ch.ungsTorri©hturig über sine.aus ohmschen ;7iderstl;.xiden bestehende G-ibelschalfang angeschlossen -wird:-. -■■->-/',. .
    4) .Einrichtung nach Einspruch 2 und 31 dadurch /'öken£Lze,ichnet, dass die Gabelschaltung zur inschaltunf; der Ü^berwachungsvorrichtung aus 2 üinzolgp,buin besteht.
    5) iinrichtunp: nach Anspruch 1*„.;.4, dadurch p-:kennzeichnet, df.ss die U«iberwochun^svorrichtung hochohmig an die beiden Seiten der Oabelsch?..ltun^ dor; Fernmeldeatromr kr: ises nnfeachlossen -, hI

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