DEP0007990DA - - Google Patents
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Description
Patentanwalt
(21a) Bielefeld
Br.L»/S*
spritzpiatolen.
Die MU eines gespritzten Metallüberzuges f%r Metalle aller 4Ff hängt im msentliahen von einem glatchaäastgen, regelbaren drahtvorschub der fttttel* ab. nur der in mm Feinste regelbare, konstante Vorschub des Spritzdrahtes garantiert ein einwandfreies Abschmelzen des Metal!drahtes und damit ein funktionieren έ*ψ Pistole.
Jt sind bereits Vorrichtungen zur Regulierung des
Drahtvorschub* an Metallspritsptstolen begannt geworden,
bei velohen der Antriebsmotor abgedrosselt bzw. abgebremst
oder das Zahnradvorschubgetrtebe nach Bedarf des Vorschubs ausgewechselt bzw. durch mechanisch schaltmässig* Anordnung
Φίη Zweiganggetriebe benutzt wird. Ss ist msh begannt, die
Feinstregulterung durch stm Oerstellbares Betbrad vorzunehmen*
Diese Anordnungen um Drahtvorschub* sind Jedoch mit
wesentlichen Nachteilen behaftet, da ein abgedrosselter
PressluftMOtor bzw. eine Turbine in dieser Kleinheit beim
AbdrQS3eln der Geschwindigkeit m mm ft mrltsrt und auch
unregelMässig arbeitet, während ein abgebremter MIeMm-Antrtebsmotor so beansprucht wird, 4mm er in kurzer Zeit
defekt wäre. Me Auswechslung einet Getriebes mit anderen
Umdrehungen ist nicht nur zeitraubend, sondern bringt auch
mar eine grobe V or et ns U llung 4m Drahtvorschubes. Die mrbekannten Fetnsteinstel Jungen durch eine verstellbare FrHtttonsscheibe, ein Globül ge triebe ο ^ dgl. haben die JTmIkUtIe,
dass sie eine kurze Lebensdauer Um^em, m teuer und zu
störanfällig sind.
diese Hebelstände werden durch die vorliegende Erfindung beseitigt, die darin besteht, dass die für Μφ Funktion
dsr Spritzpistole sq Überaus nichtige Feineinstellung des
forsahubs durch Verschieben des Spritzdrahtes zwischen zwei
kegelförmig ausgebildeten, federnd melnamderpreßbaren Förder*
malzen erfclgt, die zweeftmässtg mittels eines Mehrganggetriebes mit dem Antriebsmotor gekuppelt sind, me Verschiebung
des Spritzdrahtes zwischen den beiden Förderwaisen erfolgt
xwc massig durch ferste Ilen des BrenndüsenKopfes mit dem
Drahtplhrungssteg mittels einer Regulierspindel. Auf diese
Weise ist es möglich, den ferschub mit äumerster Feinheit
zu regulieren und dadurch ate bisher bestehenden Schwierig"
ketten zu beseitigen· Diese Feineinstellvorriuhtmg zeichnet
3tah weiter durch einfache Handhabung, sichere Funktion,
Schonung des Antriebsmotor sowie durch lauge Lebensdauer
und Billigkeit am*
Xn der Zeichnung ist ein Ausftlhrungsbelspiel des
Erfindungsgeg&nstandes dargestellt. Ms zeigen:
fühnmg»
Abb.2 eine Seitenansicht der Anordnung nach Abb*I9
Abb· 3 Ute Arbeitsweise 4er aus dankbaren Sahnechenandruofi
einrlchtung,
Abb#4 die Anordnung nach Mb·2 son oben gesehen, Abb.5 den PlstQlenkilrper mit Sohmelzfrad-SJtalenanxelge.
Me Erfindung besteht im wesentlichen aus dem konischen mixenpaar a,ö, der exzentrisch gelagerten 9alzenwelle e mit
Schneckengetriebe d und Torsions feuer e sowie aus dsm BrenndüsenKopf f mit ferstellspinuel g und Drahtführvngssteg h*
Me arbeitsweise der neuen Spritzpistole Ist folgende;
Ber Metall spritzer Überzeugt sich zunächst» welche Metallart
zu verspritzen ist, und stellt It*fabeile das entsprechende
§robwrs&hubge triebe 1 mittels 4es Schübe knopf es ρ auf den
Schmelzpunkt der saal ene intet lung m ein· Ber Bpritzammt i
wird dann in Richtung des Pfeiles j mrch die Bruhtfmnmg
oder den Drahthebesteg h zwischen den beiden Fördermlzen
a mid b hindurchgeführt und gelangt bei weiterem ferscmub
zwangsläufig in den 3renndüsenltopf fm
verschiebbar, ate VaIm b dagegen fest gelagert. Zu diesem
ZwecK t$t die W&ine α bei ο drehbar gelagert* Me Einstellung
erfulgt mittels des Schneckengetriebes d,%. Durch Betätigung
dleaee Getriebe» wird Me Torsionsfeder β gespannt, me dann
die bewegliche Kegelmalze α gegen die feststehende Vaize b
andruckt und damit den Spritsdraht t federnd einhlemmt, so
dass er hei der Rotation der Walnen α und b mitgenommen und
vorgeschoben wird· Der Antrieb der Waisen erf&lgt tn an sieh
bekannter Weise über ein Menrganggetrtebe 1 durch einen Mqtor*
Nachdem die Pistole angezündet ist, erfolgt die Feinstregulterung des Zrahtvorschubes dadurch, dass bei der Mota~
tion der angetriebenen halsen α und b der verstellbare Brenndüsenkopf f entsprechend der Feinst zerstäubung des Pprttnarahtes in seiner Höhenlage durch drehung der Reguli erspindel
g vorgenommen wird* Durch Beben und Senken des Brenndüsen-Kopfes f mit dm starr verbundenen Draht führung s steg % wird
der Bpritxdraht i zwangsweise tn verschiedene Höhenlagen der
konischen Balzen gebracht. Ba die halsen α und b in den
einzelnen Höhenlagen Oe rs chiedene Durchmesser haben, ändert
sieh somit jeweils auch die Umfangsgeschwindigkeit und damit
der &rahtmrs&hmk· ßwreh Ausklinken des Sütinecüenrades d
erf&lgt eine Entspannung der Torsimsfeasr e und somit ein
L&sen der Wal Men α und to* ßer Bprttsdraht I ist dem Singriff
der falzen α und b nicht mehr unterworfen und kann aus der
Brenndüse herausgezogen werden.
Claims (1)
- ρ 7990 Vl6/48b/D.Patentansprüche.1·) WjrrichtOBg aar IteguHeniB£ ues Drahtvörscbabs an Metall-dadurch gekennzeichnet, dass sur feineinstellung ä» Tfcrsehuha ier %ritaftatbt Ci) verschiebbar swisshen B»ei kögelfÜimlgea, f«ä«?roö eneinaEuäerpreßbarea walzen (a und b) angeorümt ist, die aweciaisei^ iiber ©In iäehrganggetriebe OL) mit des Aatrlebeaßtor gekuppelt slad.2.) \forriciitirag nach nnsprudi lt dadurcii gekeanseidiuct, dassäee Spritedratiteo (i) avi iechimaigen fSi&erwalsea la BDä b) der Breroidüaenkogf Cf> ait öemOil mittels einer Iiegalierspiiiael (^s) vergebildet ist*5·) Vorric&ttiB£ nach ilospruch lt üöiäurch ^e^enriseichnet, dass «ine der beiden FBTUervhlzeii Ca baw. b) BchmeBk.bvj· angeordnet4*} Vorrichtmi^ m~ch Mm§rmM I und 4« CIt^urchdass «ie MarüciLQJa und Abrücken ler scii.ienkbErcri ;<&lze (b) «In ^ciaaeokei^'i:triebe (d*k,r) ratter Zidauiienachültunt; einer Torsionsfeder (e) angeordnet ist.5.) Vorrichtung nach Msprueh I9 dadurch gekennzeichnet, dass au äojn Hsti»lsek5r|}©r eioe Scyls Gs) aa^ebracht iet »ids Seiger ©us^ebiläeter Schiebefcaopi" Cp) £leiei:2citig derHsbsl fur tlas ^iiT^an^e triebe α)
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