DEP0007990DA - - Google Patents

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DEP0007990DA
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Description

Dr.öitoloesenbeek
Patentanwalt
(21a) Bielefeld
Herforder Straße 17
Br.L»/S*
Gustav Möller, Paderborn, TUrsUnber§9tr«2l* Vorrichtung zur Regulierung 4*$ £rmhtWQr&&hit&& an
spritzpiatolen.
Die MU eines gespritzten Metallüberzuges f%r Metalle aller 4Ff hängt im msentliahen von einem glatchaäastgen, regelbaren drahtvorschub der fttttel* ab. nur der in mm Feinste regelbare, konstante Vorschub des Spritzdrahtes garantiert ein einwandfreies Abschmelzen des Metal!drahtes und damit ein funktionieren έ*ψ Pistole.
Jt sind bereits Vorrichtungen zur Regulierung des Drahtvorschub* an Metallspritsptstolen begannt geworden, bei velohen der Antriebsmotor abgedrosselt bzw. abgebremst oder das Zahnradvorschubgetrtebe nach Bedarf des Vorschubs ausgewechselt bzw. durch mechanisch schaltmässig* Anordnung Φίη Zweiganggetriebe benutzt wird. Ss ist msh begannt, die Feinstregulterung durch stm Oerstellbares Betbrad vorzunehmen*
Diese Anordnungen um Drahtvorschub* sind Jedoch mit wesentlichen Nachteilen behaftet, da ein abgedrosselter PressluftMOtor bzw. eine Turbine in dieser Kleinheit beim AbdrQS3eln der Geschwindigkeit m mm ft mrltsrt und auch unregelMässig arbeitet, während ein abgebremter MIeMm-Antrtebsmotor so beansprucht wird, 4mm er in kurzer Zeit defekt wäre. Me Auswechslung einet Getriebes mit anderen Umdrehungen ist nicht nur zeitraubend, sondern bringt auch mar eine grobe V or et ns U llung 4m Drahtvorschubes. Die mrbekannten Fetnsteinstel Jungen durch eine verstellbare FrHtttonsscheibe, ein Globül ge triebe ο ^ dgl. haben die JTmIkUtIe, dass sie eine kurze Lebensdauer Um^em, m teuer und zu störanfällig sind.
diese Hebelstände werden durch die vorliegende Erfindung beseitigt, die darin besteht, dass die für Μφ Funktion
dsr Spritzpistole sq Überaus nichtige Feineinstellung des forsahubs durch Verschieben des Spritzdrahtes zwischen zwei kegelförmig ausgebildeten, federnd melnamderpreßbaren Förder* malzen erfclgt, die zweeftmässtg mittels eines Mehrganggetriebes mit dem Antriebsmotor gekuppelt sind, me Verschiebung des Spritzdrahtes zwischen den beiden Förderwaisen erfolgt xwc massig durch ferste Ilen des BrenndüsenKopfes mit dem Drahtplhrungssteg mittels einer Regulierspindel. Auf diese Weise ist es möglich, den ferschub mit äumerster Feinheit zu regulieren und dadurch ate bisher bestehenden Schwierig" ketten zu beseitigen· Diese Feineinstellvorriuhtmg zeichnet 3tah weiter durch einfache Handhabung, sichere Funktion, Schonung des Antriebsmotor sowie durch lauge Lebensdauer und Billigkeit am*
Xn der Zeichnung ist ein Ausftlhrungsbelspiel des Erfindungsgeg&nstandes dargestellt. Ms zeigen:
Äbb.l eine Hrdermsieht der Waisenanordnung mit Sprltzäruht-
fühnmg»
Abb.2 eine Seitenansicht der Anordnung nach Abb*I9 Abb· 3 Ute Arbeitsweise 4er aus dankbaren Sahnechenandruofi einrlchtung,
Abb#4 die Anordnung nach Mb·2 son oben gesehen, Abb.5 den PlstQlenkilrper mit Sohmelzfrad-SJtalenanxelge.
Me Erfindung besteht im wesentlichen aus dem konischen mixenpaar a,ö, der exzentrisch gelagerten 9alzenwelle e mit Schneckengetriebe d und Torsions feuer e sowie aus dsm BrenndüsenKopf f mit ferstellspinuel g und Drahtführvngssteg h*
Me arbeitsweise der neuen Spritzpistole Ist folgende; Ber Metall spritzer Überzeugt sich zunächst» welche Metallart zu verspritzen ist, und stellt It*fabeile das entsprechende §robwrs&hubge triebe 1 mittels 4es Schübe knopf es ρ auf den Schmelzpunkt der saal ene intet lung m ein· Ber Bpritzammt i wird dann in Richtung des Pfeiles j mrch die Bruhtfmnmg oder den Drahthebesteg h zwischen den beiden Fördermlzen a mid b hindurchgeführt und gelangt bei weiterem ferscmub zwangsläufig in den 3renndüsenltopf fm
Von den beiden Förder mal sen α und b ist die falze m
verschiebbar, ate VaIm b dagegen fest gelagert. Zu diesem ZwecK t$t die W&ine α bei ο drehbar gelagert* Me Einstellung erfulgt mittels des Schneckengetriebes d,%. Durch Betätigung dleaee Getriebe» wird Me Torsionsfeder β gespannt, me dann die bewegliche Kegelmalze α gegen die feststehende Vaize b andruckt und damit den Spritsdraht t federnd einhlemmt, so dass er hei der Rotation der Walnen α und b mitgenommen und vorgeschoben wird· Der Antrieb der Waisen erf&lgt tn an sieh bekannter Weise über ein Menrganggetrtebe 1 durch einen Mqtor*
Nachdem die Pistole angezündet ist, erfolgt die Feinstregulterung des Zrahtvorschubes dadurch, dass bei der Mota~ tion der angetriebenen halsen α und b der verstellbare Brenndüsenkopf f entsprechend der Feinst zerstäubung des Pprttnarahtes in seiner Höhenlage durch drehung der Reguli erspindel g vorgenommen wird* Durch Beben und Senken des Brenndüsen-Kopfes f mit dm starr verbundenen Draht führung s steg % wird der Bpritxdraht i zwangsweise tn verschiedene Höhenlagen der konischen Balzen gebracht. Ba die halsen α und b in den einzelnen Höhenlagen Oe rs chiedene Durchmesser haben, ändert sieh somit jeweils auch die Umfangsgeschwindigkeit und damit der &rahtmrs&hmk· ßwreh Ausklinken des Sütinecüenrades d erf&lgt eine Entspannung der Torsimsfeasr e und somit ein L&sen der Wal Men α und to* ßer Bprttsdraht I ist dem Singriff der falzen α und b nicht mehr unterworfen und kann aus der Brenndüse herausgezogen werden.

Claims (1)

  1. ρ 7990 Vl6/48b/D.
    Patentansprüche.
    1·) WjrrichtOBg aar IteguHeniB£ ues Drahtvörscbabs an Metall-
    dadurch gekennzeichnet, dass sur feineinstellung ä» Tfcrsehuha ier %ritaftatbt Ci) verschiebbar swisshen B»ei kögelfÜimlgea, f«ä«?roö eneinaEuäerpreßbarea walzen (a und b) angeorümt ist, die aweciaisei^ iiber ©In iäehrganggetriebe OL) mit des Aatrlebeaßtor gekuppelt slad.
    2.) \forriciitirag nach nnsprudi lt dadurcii gekeanseidiuct, dass
    äee Spritedratiteo (i) avi iechim
    aigen fSi&erwalsea la BDä b) der Breroidüaenkogf Cf> ait öem
    Oil mittels einer Iiegalierspiiiael (^s) vergebildet ist*
    5·) Vorric&ttiB£ nach ilospruch lt üöiäurch ^e^enriseichnet, dass «ine der beiden FBTUervhlzeii Ca baw. b) BchmeBk.bvj· angeordnet
    4*} Vorrichtmi^ m~ch Mm§rmM I und 4« CIt^urch
    dass «ie MarüciLQJa und Abrücken ler scii.ienkbErcri ;<&lze (
    b) «In ^ciaaeokei^'i:triebe (d*k,r) ratter Zidauiienachültunt; einer Torsionsfeder (e) angeordnet ist.
    5.) Vorrichtung nach Msprueh I9 dadurch gekennzeichnet, dass au äojn Hsti»lsek5r|}©r eioe Scyls Gs) aa^ebracht iet »
    ids Seiger ©us^ebiläeter Schiebefcaopi" Cp) £leiei:2citig der
    Hsbsl fur tlas ^iiT^an^e triebe α)

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