DE729603C - Membrangesteuerter Druckregler - Google Patents

Membrangesteuerter Druckregler

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DE729603C
DE729603C DEI62745D DEI0062745D DE729603C DE 729603 C DE729603 C DE 729603C DE I62745 D DEI62745 D DE I62745D DE I0062745 D DEI0062745 D DE I0062745D DE 729603 C DE729603 C DE 729603C
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DE
Germany
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valve
pressure
membrane
pressure regulator
tension
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Expired
Application number
DEI62745D
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Walter Scholz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IG Farbenindustrie AG
Original Assignee
IG Farbenindustrie AG
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Publication date
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Publication of DE729603C publication Critical patent/DE729603C/de
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    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D16/00Control of fluid pressure
    • G05D16/04Control of fluid pressure without auxiliary power
    • G05D16/06Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule
    • G05D16/063Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule the sensing element being a membrane
    • G05D16/0675Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule the sensing element being a membrane the membrane acting on the obturator through a lever
    • G05D16/0677Control of fluid pressure without auxiliary power the sensing element being a flexible membrane, yielding to pressure, e.g. diaphragm, bellows, capsule the sensing element being a membrane the membrane acting on the obturator through a lever using one membrane without spring

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Control Of Fluid Pressure (AREA)

Description

  • Membrangesteuerter Druckregler Beim Betrieb von Brennkraftmaschinen mit druckverdichteten oder druckverflüssigtenBrenngasen werden diese mit-der zur Verbrennung erforderlichen Luft meistens in drucklosem Zustande zusammengebracht und gemeinsam mit dieser Luft von der Maschine angesaugt.
  • Zur Erzielung einer wirtschaftlichen Ausnutzung der Brenngase wird ein über den ganzen Drehzahl- und Belastungsbereich der Maschine gleichmäßiges Brenngas-Luft-Gemisch angestrebt. Ein gleichmäßiges Gasgemisch im Mischkörper zu erzeugen gelingt um so genauer, je besser man den Druck des Brenngases dem Druck der einströmenden Verbrennungsluft angleicht.
  • Im mittleren und oberen Belastungsbereich eines Verbrennungsmotors ist der Unterdruck der einströmenden Luft im Gasluftmischgerät so hoch (5o bis Soo mm WS), daß diese Bedingung von membrangesteuerten Druckminderventilen mit einem zweckmäßigen Übersetzungsverhältnis von etwa r : 3 bis r : 16 zwischen Ventilweg und Membranweg unschwer erfüllt werden kann, wobei die erforderliche Baugröße die Unterbringung des Gerätes beispielsweise unter der Motorhaube eines Kraftfahrzeuges gut gestattet.
  • Im Gebiet geringerer Motorbelastung macht jedoch der nur kleine Unterdruck der einströmenden Verbrennungsluft (im Leerlauf nur ganz wenige mm WS) Schwierigkeiten, da andererseits die Forderung besteht, daß bei Stillstand der Maschine, also bei Wegfall dieses kleinen Unterdruckes im Gasluftmischgerät, der Druckregler den Gasaustritt mit Sicherheit absperrt.
  • Der geringe zur Verfügung stehende Druckunterschied würde ein sehr hohes Übersetzungsverhältnis und eine übergroße, praktisch nicht in Betracht kommende Membran bedingen.
  • Es sind eine Reihe von Geräten und Verfahren bekanntgeworden, die mit praktisch . brauchbaren Membrandurchmessern auskommen, jedoch sämtlich erhebliche Nachteile in Kauf nehmen.
  • Die am meisten verbreiteten Regler schließen durch Einstellung einer geeigneten Federbelastung der Membran im Stillstand von selbst ab, bedingen jedoch die Verwendung einer besonderen Leerlaufeinrichtung, die auch für das Gebiet kleiner Belastung die Gaslieferung übernimmt. Die verhältnismäßig einfache Bauart hat den Nachteil einer ungleichmäßigen Gemischbildung und schlechter Fahreigenschaften, verbunden mit hohem Verbrauch.
  • Mehrere teils ausgeführte, teils vorgeschlagene Regler vermeiden diese Nachteile grundsätzlich, indem diese Regler das Gas bereits bei dem Unterdruck Null zu liefern beginnen. Sie bedingen jedoch sämtlich einen verhältnismäßig verwickelten zusätzlichen Mechanismus, der das Reglergestänge oder ein Zusatzabschlußgerät in Abhängigkeit vom Unterdruck im Ansaugrohr, von der Stellung der Drosselklappe oder ihres Betätigungsgestänges, vom Überdruck im Auspuffrohr, vom Luftdruck des Ventilators oder eines Luftkompressors, vom Überdruck der Schmieröl- oder der Benzinpumpe u. a. so beeinflußt, daß bei laufender Maschine die Gaslieferung beim Unterdruck Null erfolgt, beim Stillstand jedoch ein sicherer Abschluß gewährleistet wird. Der Nachteil dieser Regler ist ihre Vielteiligkeit und damit ihr hoher Preis und auch ihre Abhängigkeit von den genannten Faktoren.
  • Es ist auch ein Regler vorgeschlagen worden, bei dem der Druck der anzusaugenden Luft auf den Unterdruck des selbstschließenden Reglers, statt wie üblich, umgekehrt eingestellt wird. Dieses Arbeitsverfahren erfordert ein zusätzliches Regelgerät für die Luft, das die Aufgabe zu erfüllen hat, das um ein Vielfaches größere Luftvolumen mit der gleichen Genauigkeit zu regeln wie das Brenngasvolumen. Diese Aufgabe konnte mit Geräten von brauchbaren Abmessungen naturgemäß nicht genügend genau gelöst werden.
  • . Es sind auch bei Stillstand selbstschließende Regler bekanntgeworden, bei denen man das Öffnen bei besonders kleinen Unterdrucken von der Größenordnung von 5 mm WS durch ein Kniehebelgestänge erreicht, das das Übersetzungsverhältnis der Kraftübertragung von der Membran zum Ventil im Verlaufe des Hubes veränderlich macht. In der Abschlußlage ist ein Übersetzungsverhältnis von nahezu i : - verwirklicht, mit zunehmender Öffnung jedoch wird das Übersetzungsverhältnis stetig bis auf die üblichen Werte von beispielsweise 1 : 16 bis 1 : 4. vergrößert, wobei dann dem Membranweg ein ausreichender Öffnungsweg des Ventils entspricht. Derartige Druckregler arbeiten im Neuzustande sehr befriedigend, haben jedoch den Nachteil, daß sie auf geringste Längenänderungen in ihrem Gestänge sehr empfindlich sind und bereits nach kleinen Betriebsabnutzungen wesentlich abweichende Werte des eingestellten Gasdruckes ergeben. Umständliche Nachstelleinrichtungen, z. B. exzentrische Lagerungen der Büchsen für die sich abnutzenden Gelenke, können dem Übel steuern, bedingen aber eine wesentliche Verteuerung dieser Regler.
  • Es wurde nun gefunden, daß man die oben geschilderten Nachteile der ungenauen Gemischbildung, der Vielteiligkeit und verwickelten Bauart und endlich der Abnutzungsempfindlichkeit vermeiden und mit einem räumlich verhältnismäßig sehr kleinen, einfachen Gerät eine gute Druckregelung bewirken kann, und zwar durch einen Druckregler, bei dem die Membran ihre Kraft quer auf ein ihr im wesentlichen parallel und in Richtung der Ventilachse liegendes, nahe-' zu gestrecktes und an einem Ende mit dem Regelventil in Verbindung stehendes band-, faden- oder kettenförmiges Zug- oder Druckglied ausübt und dieses Glied an beiden Enden gelenklos am Gehäuse befestigt ist und die Übertragung der Membrankraft entweder unmittelbar, d. h. durch einen Vorsprung der Nabe der Membran, oder mittelbar durch ein Zwischenteil erfolgt, wenn das Zug- oder Druckglied mittels einstellbarer Blattfeder am Gehäuse befestigt ist.
  • Es ist zwar bekannt, ein gestrecktes bandförmiges oder federartiges Zwischenglied zur Kraftübertragung bei einer Vorrichtung zur Druckmessung, z. B. Aneroidbarometern oder bei Hitzdrahtgalvanometern, zu verwenden. Bei der vorliegenden Erfindung handelt es sich jedoch um die Übertragung der Steuerkraft bei einem membrangesteuerten Druckregler, wobei das -nahezu gestreckte, in der Richtung der Ventilachse liegende band-, faden- oder kettenförmige Zug- oder Druckglied, auf das die Membran ihre Kraft ausübt, an einem Ende mit dem Ventil in Verbindung steht.
  • Es ist ferner bekannt, Druckregler mit ähnlichen Zug- oder Druckgliedern auszurüsten, doch weisen derartige Bauarten bisher stets den Nachteil auf, daß die Zug- oder Druckglieder nicht an beiden Enden gelenklos, abnutzungsfrei und einstellbar befestigt sind. Eine bewegliche und daher mit Abnutzung verbundene Befestigung des Zug- oder Druckgliedes hat aber den Nachteil, daß der empfindlich eingestellte Regler seine Genauigkeit mit zunehmender Betriebszeit einbüßt. Lediglich die beiderseitige Befestigung des Zug- oder Druckgliedes gelenklos und abnutzungsfrei am Gehäuse durch Blattfedern bringt den Vorteil dauernd erhaltener Betriebsgenauigkeit und einfacher Nachstellbarkeit mit sich.
  • Die so ausgebildeten Druckregler haben den Vorteil, daß sie durch die Art des Übersetzungsverhältnisses bereits bei sehr geringen Unterdrucken ansprechen, und daß dennoch durch das Fehlen sich abnutzender Gelenkteile die Eigenschaft des leichten Ansprechens auch dauernd erhalten bleibt. _ Das Zug- oder Druckglied, auf das die Membrankraft übertragen wird, wird vorteilhaft als federnd biegsamer Stab oder als Band aus Metall ausgebildet. Man kann das Glied jedoch auch aus anderen Werkstoffen als Metallen herstellen, z. B. aus Kunst- oder Textilstoffen u. dgl. Auch kann man an Stelle eines Bandes fadenförmige Körper, wie Metalldrähte, Darmsaiten, Gespinstfäden o. dgl., verwenden. Die Verwendung von Metallkettchen, wie sie z. B. in feinmechanischen Apparaten benutzt werden, bietet den Vorteil besonderer Billigkeit. Die gelenklose Befestigung des Zug- oder Druckgliedes erfolgt vorteilhaft in der Weise, daß Nietverbindungen so fest angezogen werden, daß ein Bewegen der verbundenen Teile gegeneinander beim Einbau wohl möglich ist, die Teile im Betrieb jedoch bewegungsfrei aufeinanderhaften.
  • Es ist vorteilhaft, die Blattfeder auf der dem Ventil zugekehrten Seite zum Ausüben der Schließkraft auf das Ventil heranzuziehen. Die Befestigung des Zug- oder Druckgliedes an der dem Ventil gegenüberliegenden Seite' erfolgt erfindungsgemäß ebenfalls mittels einer einstellbaren, am Gehäuse befestigten Blattfeder, doch kann statt dessen dieses Ende des Zug- oder Druckgliedes auch ein zweites Ventil betätigen. Diese Bauart, bei der also zwei Ventile parallel arbeiten, ist besonders bei hohem Gasbedarf zweckmäßig. In jedem Fall können die beiden Blattfedern aus einem Stück bestehen, wodurch sich eine besonders einfache Ausführungsform ergibt. Auch lassen sich bei dieser Anordnung die Federn mit geringem Aufwand einwandfrei in ihrer Lage sichern.
  • Die Übertragung der Membrankraft auf das Zug- oder Druckglied kann in der Weise erfolgen, daß die Nabe der Membran mit einem Vorsprung versehen ist, der unmittelbar auf das Zug- oder Druckglied drückt. Man kann auch zwischen Membran undZug- oderDruckglied einZwischenteil anordnen. Dieses kann sowohl mit der Membran als auch mit dem Zug- oder Druckglied fest verbünden sein. Vorteilhaft ist es jedoch, dieses Zwischenteil so auszubilden, daß es entweder nur mit der Membran oder nur mit dem Zug- oder Druckglied verbunden ist. Auf diese Weise wird bei dem Zusammenbau bzw. bei der Zerlegung des Reglers eine leichte Abhebbarkeit der Membran erreicht. Kommt ein Druckglied zur Verwendung, so ist es besonders vorteilhaft, wenn dieses von dem Zwischenteil beiderseits umfaßt wird. Man erreicht dadurch erhöhte Schließsicherheit für das Ventil, falls sich in der Gaskammer des Reglers. ein zu hoher Gasdruck eingestellt haben sollte. Führt man das Zwischenteil zu diesem Zwecke mit einem seitlichen Schlitz, also hakenförmig, aus, so löst sich bei der Zerlegung des Reglers die Membran auch bei dieser Bauart von selbst von dem Druckglied.
  • Vorteilhaft ist es, die Gehäuseteile des Reglers so auszubilden, daß der ganze Regler aus Metallspritzguß hergestellt werden kann.
  • Die Zeichnungen zeigen Ausführungsformen der Erfindung.
  • Abb. i stellt einen Längsschnitt, Abb. 2 einen Querschnitt durch einen Regler dar, bei dem die Kraftübertragung durch ein Zugglied erfolgt. Der Regler ist zweistufig ausgebildet, derart, daß die beiden Entspannungsstufen in zwei getrennten Gehäuseteilen a und b, aus Spritzguß gefertigt, 'liegen, die mittels der Schrauben s zusammengeschraubt sind und zwischen denen der Ventilsitz c der zweiten Stufe leicht auswechselbar angeordnet ist. Als Zugglied dient ein elastisches Metallband d, das bei e und f durch stramm sitzende Nieten an der im Gehäuse angebrachten Blattfeder k gelenklos befestigt ist.
  • Das unter Behälterdruck stehende gasförmige Treibgas tritt bei l in den Regler ein, durchströmt das Filter in, das bei ya ohne zusätzliche Verschraubungen in die Eingangsverschraubung eingesteckt ist, wird in der im Gehäuse a untergebrachten ersten Entspannungsstufe vorentspannt und gelangt von hier zu dem Entspannungsventil c der zweiten Stufe.
  • Wird an dem in der oberen Hälfte des Gehäuses liegenden Gasabgang vom Motor her ein Sog ausgeübt, so wird die Membran g angesaugt und drückt mittels des Zwischenteils h, das auf -der Nabe der Membran g fest angebracht ist, quer auf das Zugglied d. Die Blattfeder k, die im Ruhezustand den Kegel des Ventils c auf seinen Sitz drückt, wird dadurch bei e zurückgezogen und gibt das Ventil c frei, das sich unter Zuhilfenahme der Wirkung des Gasdruckes von selbst öffnet.
  • Die Verschraubung o dient zum Anbringen von Meßgeräten und kann zugleich beim Ablassen von sich bildendem Kondensat benutzt werden.
  • Die Membranschraube p, die das Zwischenteil h auf der Membrannabe befestigt, ist gleichzeitig als Tupfer ausgebildet.
  • Abb.3 stellt einen Längsschnitt durch eine Ausführungsform dar, bei der die Kraftübertragung durch ein Druckglied erfolgt. Die Bauteile der Abb.3 sind sinngemäß mit gleichen Buchstaben bezeichnet wie in den Abb. i und 2. Abb.2 gilt unverändert auch für diese Ausführungsform.
  • Als Druckglied dient eine elastische, knicksteife Blattfeder, die ebenso befestigt ist wie das vorher beschriebene Zugglied. Gegenüber der Berührungsstelle des Zwischenteils da mit dem Druckglied drückt eine weitere einstellbare Feder q ebenfalls quer auf das Druckglied und drückt auf diese 'reise den Kegel des Ventils c auf seinen Sitz. Die Öffnung des Ventils c erfolgt dadurch, daß die angesaugte Membran über das Zwischenstück h die Kraft der Schließfeder q überwindet und damit die über das Druckglied auf den Kegel des Ventils c ausgeübte Schließkraft aufhebt.
  • . Abb. 4. stellt eine weitere Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dar, bei der statt der im Gasraum liegenden Schließfeder q eine jenseits der Membran im Luftraum liegende Schließfeder y angewendet wird. Das Zwischenteil t, das wieder auf der Membrannabe festgeschraubt ist, umfaßt das Druckglied d beiderseits und ist durch einen seitlichen Schlitz hakenförmig gestaltet. Das Zwischenteil t überträgt hier auch die Schließkraft auf das Druckglied. Abb. 4.a stellt einen Seitenriß des Zwischenteils t dar.
  • Besonders vorteilhaft ist eine Bauart ähnlich Abb. 3 und q., bei der die Schließkraft des Ventils c von der Blattfeder k und/oder von der elastischen Kraft des Druckgliedes d selbst aufgebracht wird. Die zusätzlichen Schließfedern q oder r dienen dann nur noch zur Feineinstellung und haben demgemäß nur noch sehr kleine Kräfte an ihren Angriffspunkten zu übertragen. Sie können gegebenenfalls auch ganz fortfallen.
  • In gleicher Weise läßt sich der Gegenstand der Erfindung auch bei einstufigen Reglern anwenden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Membrangesteuerter Druckregler für die Entspannung von druckverflüssigten oder druckverdichteten Gasen, insbesondereBrenngasen, zum Betrieb von Brennkraftmaschinen, bei dem die Membran ihre Kraft quer auf ein ihr im wesentlichen parallel und in Richtung der Ventilachse liegendes, nahezu gestrecktes und an einem Ende mit dem Regelventil in Verbindung stehendes band-, faden- oder kettenförmiges Zug- oder Druckglied ausübt und dieses Glied an beiden Enden gelenklos am Gehäuse befestigt ist und die übertiagung der Membrankraft entweder unmittelbar, d. h. durch einen Vorsprung der Nabe der Membran, oder mittelbar durch ein Zwischenteil erfolgt, dadurch gekennzeichnet, daß das Zug- oder Druckglied mittels einstellbarer Blattfedern am Gehäuse befestigt ist.
  2. 2. Druckregler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daB die einstellbare Blattfeder auf der dem Ventil zugekehrten Seite auch die Schließkraft auf das Ventil ausübt.
  3. 3. Druckregler nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Blattfedern aus einem Stück angefertigt sind.
DEI62745D 1938-10-26 1938-10-26 Membrangesteuerter Druckregler Expired DE729603C (de)

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DE (1) DE729603C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1003988B (de) * 1952-02-16 1957-03-07 Knapsack Ag Druckregler, insbesondere fuer mit Flaschengas betriebene Kraftfahrzeuge

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1003988B (de) * 1952-02-16 1957-03-07 Knapsack Ag Druckregler, insbesondere fuer mit Flaschengas betriebene Kraftfahrzeuge

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