DE19458C - Vorrichtung 2um Ausüben eines beständig wirkenden und regulirbaren Drucks auf die Pressen von Holzschleifmaschinen - Google Patents

Vorrichtung 2um Ausüben eines beständig wirkenden und regulirbaren Drucks auf die Pressen von Holzschleifmaschinen

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DE19458C
DE19458C DENDAT19458D DE19458DA DE19458C DE 19458 C DE19458 C DE 19458C DE NDAT19458 D DENDAT19458 D DE NDAT19458D DE 19458D A DE19458D A DE 19458DA DE 19458 C DE19458 C DE 19458C
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Germany
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presses
grinding machines
exerting
constant
adjustable pressure
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DENDAT19458D
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English (en)
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A. oeser in Penig
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    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21BFIBROUS RAW MATERIALS OR THEIR MECHANICAL TREATMENT
    • D21B1/00Fibrous raw materials or their mechanical treatment
    • D21B1/04Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres
    • D21B1/06Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres by dry methods
    • D21B1/063Fibrous raw materials or their mechanical treatment by dividing raw materials into small particles, e.g. fibres by dry methods using grinding devices

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Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE SS: Papierfabrikation.
ADOLPH OESER in PENIG.
von Holzschleifmaschinen.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 3. Februar 188a ab.
Die Pressen werden bei dieser Anordnung in schon bekannter Weise durch eine Kette ohne Ende angetrieben. Der Antriebsmechanismus hat jedoch die Eigenschaft, continuirlich zu wirken und je nach der Härte des Holzes oder der zur Verfügung stehenden Betriebskraft re-' gulirbar zu sein, auch beim etwaigen Leergang einzelner Pressen die hierdurch freiwerdende Kraft automatisch auf die übrigen Pressen zu übertragen.
Zu diesem Zwecke ist ein eigenthümliches Schaltwerk angeordnet, das von der Welle des Schleifsteines aus mittelst Räderübersetzung a b seine Bewegung empfängt. Das Zahnrad b hat einen verstellbaren Kurbelzapfen c (in Fig. 2 besonders dargestellt), mittelst dessen der Hub des Schaltwerkes geregelt werden kann. Die Kurbel c ertheilt in demnächst zu erörternder Weise dem Hebel d eine schwingende Bewegung, mittelst deren die Schaltklinke e auf die Frictionsscheibe/wirkt, welche durch eine' Frictionsklinke g am Rückgange verhindert wird. Von dieser Scheibe wird durch die Räder 1, 2, Welle 3, Räder 4 und 5 und Welle 6 die Bewegung der Kettenscheibe h mitgetheilt, welche sie mittelst der endlosen Kette k auf sämmtliche Pressen überträgt.
Die Bewegung der Kurbel c wird auf die Schaltscheibe/ mittelst einer eigenthümlich beschaffenen Zugstange A übertragen, welche einen wesentlichen Theil meiner Erfindung bildet. Diese Zugstange besteht aus einem Rahmen, der aus zwei Traversen t tl hergestellt ist, die durch zwei Stangen s sl verbunden sind, von welchen Traversen die eine, i, mit der Kurbel in Verbindung steht, während die andere erst mittelst der Feder m und der Stange η auf die Schaltklinke e wirkt. Die Stange n, welche an einem Ende mit dem Schaltwerk gelenkig verbunden ist, steckt mit dem anderen Ende verschiebbar in der Hülse q. Die Feder m ist um eine Hülse 0 gewickelt, die sich in der Traverse t1 verschieben kann; sie drückt einerseits gegen diese Traverse, andererseits gegen den Flantsch ox der Hülse. Die Stange η ist mit Gewinde versehen, auf dem die mit Muttergewinde versehenen Handräder//1 sitzen, von denen /* zur Regulirung des Federdruckes und / als Gegenmutter zur Feststellung dient.
Es ist ersichtlich, dafs ein an / wirkender Zug nur durch Vermittelung der Feder m auf das Schaltwerk wirkt, dafs also die Spannung der Feder mafsgebend für das Mafs des rotativen Fortschreitens der Schaltscheibe/ ist. Erreicht der Pressendruck eine genügende Höhe, so steht die Schaltscheibe/ still, und es wird infolge der Kurbeldrehung so lange, bis dieser äufserste Druck wieder nachläfst, sich nur die Traverse t1 auf der Hülse ο und die Hülse q auf der Stange η schieben, wobei die Feder abwechselnd zusammengedrückt wird und sich wieder ausdehnt.
Durch Regelung der Spannung der Feder m mittelst der Handräder//1 kann man also nach Belieben viel oder wenig Kraft auf die Welle 6 bezw. die Pressen übertragen. Wird eine oder die andere der Pressen leer, so überträgt sich die dadurch freiwerdende Kraft auf
die übrigen Pressen, weil die Kraft der Feder dann überwiegt, die Regulirung ist also in diesem Falle eine automatische. Die Zugstange A kann vielfach modificirt werden, wesentlich ist nur, dafs sie die Kraft von c nach e stets indirect durch ein elastisches Element überträgt, dessen Spannung regulirbar ist.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Bei Holzschleifmaschinen der Antrieb der Pressen durch ein Frictionsschaltwerk d e f g, das indefs auch durch ein Zahnschaltwerk ersetzt werden kann, in Verbindung mit einer Zugstange, welche die Bewegung einer Kurbel c auf die Schaltklinke durch die Zwischenwirkung eines elastischen Elementes indirect überträgt, dessen Spannung regulirbar ist, vorzugsweise in der- durch die Zeichnung, Fig. 4, dargestellten Weise.
    Hierzu 1 B}att Zeichnungen.
DENDAT19458D Vorrichtung 2um Ausüben eines beständig wirkenden und regulirbaren Drucks auf die Pressen von Holzschleifmaschinen Active DE19458C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4843899A (en) * 1986-05-27 1989-07-04 Braunschweiler Hans G Gear drive with infinitely variable transmission ratio

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