DEP0007401DA - Decke für Spiel- und Modellbauten - Google Patents
Decke für Spiel- und ModellbautenInfo
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Description
Γ WCI ι' ι1 Li' !
1^?1 ' * ".·ι3 I! Dipl. Ing .Wilhelm Jür gensmeyer,
( . , , , j. Schweinfurt, Anden Schanzen 1«
Decke für Spiel- und läodellbauten
Die Erfindung "betrifft eine Decke für Spiel- und Modellbauten, welche aus einzelnen feilen verschieden er Form uad Größe
ausaiamengesetst werden kann* Die bekannten Bauspiele haben nämlich den lachteil, daß sich mit deren .Bauteilen keine
oder keine der ffirklichkeit east sprechenden Decken verschiedener Größe herstellen lasses· Dieser Nachteil wird dureli
die Erfindung beseitigt*
Erfahrungsgemäß werden 'Decken für Spiel- trad Modellbau*en aus einzelnen Stücken (Einheiten) zusammengesetzt., deren
Längen ein gerades oder ungerades Vielfaches des 'Moduls der Mauerblöcke betragen» sodaß die Gesamtlänge und Gesamtbreite
der aus mehreren Stücken bestehenden Bedfee ebenfalls ein gerades oder ungerades Vielfaches des Moduls ergibt. Auch die
Breite und Höhe der einzelnes (feilef insbesondere der Becken™ balkeB, stehen in einem bestimmten Verhältnis zum Module Die
einzelnen Deckenbalkenstücke besitzen Flansche und Hüten und gegebenenfalls Löcher in den Stoßflächen und den Stegen
zwecks Verbindung der einzelnen Stücke zu einem einzigen Balken®
Die irfiuäung ist in des. anliegenden Zeichnung«» "beispielsweise veranschaulichte Bs stellen dar«
Fig«, l^Schaubild eines Deckenbalkeas-Stückes aus drei Einheiten,
Fig. 2«^chaubild eines Deckenbalken-Stückes aus vier Einheiten,
figβ 3^Schaubild eines susammengesetate» Deckenbalkens aus
sieben Einheiten,
fig* 4-<^SchattMid eines zusaanaengesetaten Beckenbalkeas aus acht Einheitens
Fig β 5 ^Br of il eines Deckenbalkens anderer fona?
fig# 6<sf^rProfil eines Deckenbalkens anderer Form»
fig a 7^Krofil eines Deckenbalkens anderer Forms
fig® S^Brofil eines Deckenbalkens anderer I*orffl5
fig· 9^Profil eines Deckenbalkens anderer Form» Fig»lo«i^Längsscnnitt eines Deckenbalkens mit Blechband*
Fig »ll^Schaubild eines Deckenbalkens mit !»aschen» Fig«12«4>Schaubila τοη zwei Deckenbalken mit Dachplatten.®
Fig.lJ^Schaubild sines Balkenkopfes mit Quernuten und
Leiste»
g eines Balkenkopfes auf einem Befestigungsstreifen,
Fig .15 ^Schnitt eines Balkenkopfes mit Stift®
Fig ,16 <& Schaubild eines Mauerwerkes mit Decke aus Mauerblöcken mit Löchernf
Fig tVJfU, Schaubild eines Mauerwerkes mit ©ecke aus Dachplatten und Räumen aus Deckenbalken,
Fig.l8Ä,Schaubild eines Mauerwerkes mit Decke aus Deckenbalken mit lauerblöckeSg
Fig«19·*. Schaubild eines Mauerwerkes ait Deck© aus Deckenbalken mit besonderen Zwischenstücken,
Fig.2o^Schaubild eines Mauerwerkes mit Decke aus Deckenbalken mit Dachplatten,
Pig®21 ^Schnitt eines Mauerwerkes mit Decke für das oberste Geschoss»
fige22^Seixaubild von Beckenbalken als träger und Stützen %
Fig.SJ^Schaubild -ran Deckenbalken als Fenstersturz,
Figel zeigt ein Deckenbalkenstück lt dessen Länge das Dreifache und fig β 2 ein Beckenbalkenstück. 29 dessen Länge das
fierfache des Moduls ζ der Mauerblock© beträgt· Die Grenz© jeder Einheit ist durch eine gestrichelte Ifinie 3 markiert*
Aus solchen Einheiten kann8 wie Fig»3 erkennen lässt» ein Balken 4 mit beispielsweise sieben Einheiten oder nach Fig«,4
exa Balken 5 fflit acht Einheiten zusammengesetzt '«erden· Falls die lerhältnisse es bedingen, können aber auch Stücke mit
dem beispielsweise 2 l/2facn.en oder 3 l/2fachen des Moduls vorgesehen werden. Die Breite der Auflage 6 der Deckenbalkenstücke
1 und 2s nach Hgel und 2» ist beispielsweise gleich dem Modul z». die Breite des Steges 7 beträgt 1/2 ζ und die
Breite des Flansches 8 1/4 ze Die Höhe der Beckenbalkenstücke 1 und 2 wird zweckmässigerweise der lohe der lauer«-
blöcke angepasst t welche 1 1/2 ζ beträgt·
Uio Figur©»· 5 ^b« 6 selgen /rofile iren i^ekesbal&es sit Smtcsi u&d &i§ .Figirpeii 7 "<ASfl 8 Profile von üQckmmsXkmi® «eie^a paarweise Hüekea as. üüökes elngebosxfe iser-äe©·
ils die BeckecbalkeBStüeke au etoers '.'ccisvaballtcp bostimtei?
liäsge am v^rbindcaif laesiit^es dioscll)en Stöß'fläoleiQ Löoli'53? Io für r'.tiftc 11. ^
oder ürähte
die '.tacLc ees
r,. aus clBselacB bellen s tea ,vlceto^ii 2? licso«, {1?:αίχα V^TcA)O1;-«ao ai^en I^ iß die
oörff «.-,atea 1* a«r ' aucrW i'Cko fassen # ."to-tt des i.lc lisas avGla eine dürclifci!c.^ac i.^iotc vc-T;w0Qdet
inc i· ext'.ro o^liciÄvit "acatcM saeli 'ic «11 cla^is» ΦΜ die
■ BdCE eier nalkcaötöe^.: 15 s 3.6 wad 17 dureli ciri£cla© i>asclii3S
lut s#i·* aus „.leclie aixt -tlitoa 19 s ..o'bci die i.dciser' ;-o i& J.os La&cJic^
-4,Iistand gleicli des χ Ouu3 aa^eordaet üiiid© ."tafet -Jc -treifcxi kSsmoii aucii Leletes
i desoü dos? Äutiaacoo
<'iV& tlss, Ii csoQo ere färb !»dung der Balkiaastück^ 15» 16
fiens 4si cü© I4ut©o 21 f sie ί'1§ p 22 als iiOJalbod^B elsgesoiiobea w
die ,IC»je d@a? iJlatt©a susaiisea mit des Stegdiek© äes rdcia einem Vtoltaoh&a d@s gsassa oder- 4es fealbes
o αώ dissem i'allo beträgt die Feldfe&tite 7 2t die l/i» & usd die iletfctealäase 6 1/2 s«
rlio i»al
r-fe to .s,if^l5 uxit ,uoiaautea 23 voa?selios· Om2?eS eisei.eisto
249 ,-,<?!ehe aucJU ia äie I>es3aeiibw.i.-i'e« .iouoj?bl3ok© fasst 9 'i?d eise 9örschiebunc nacb cnOen ^oÄisdcrt» Is
' ic»3-5 int 4e^ walken ustc-n «ad olsea p.it einer --usraute
y''tne aadorr iJefoötisüSsoayt der weck?r»balkos; ait ftrpitaa °7» ;ic ar?:: ε rc fa.ich in :I<" !^rC" 29 -Isc .'-^
bar*3 'lon t"3l\ ils mrii iss ς ei?: ore .■ "nQ'zvi'Zbtnni zu Tc
k-:rm die ι.ιιΊ·,? i9 ?».j» du^cb *-i^ an ilcr ' ^o'^Zildk- *h
Jrfettclio'ii rb.'.vsclilosc<-.'ti ν.psdcn· .' ο Xjss a^os? r.msh K Cii>
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Moclics j?l ^"1PiTt9 Is dac "li^CTSur dor ''iiCir
» ..aütc'ilc' itUüC^ri'ι h.{ t>v.u;,i ; r ce, \Ju 1:,·, ilcü fol^an^on
ν 1[,1IX1CS b xt". ic3-.fi,»ei· © toij'.s'THt irt* I: ft 16 Ksic;? eipc
eh«« IA- ,,»,rit.^'fc" ni,r i. Xn It, o 17 ben-ac.-kfc Ji,c uockn
liC?J».eiiot"ökon ?r/ xurjirnie^^cjeifeii iota j)ic I6«vs't.'j? ty% äies&i? lall ο al« Ceoi^dbilZioB* \a cis^a ' cLöö licrea s-„.oi
^.T der» in*rcl Ton λι5ϋ i^oochsitt^ne m^1-c1sx *i5i, . i»o v.disfje
41 let Glrieb des1 öic&c dos? ι auejpblOcIiC9 &o^laß sich ©beä eins
Ür -lUTct t'-fi— 40 "lit
"Ί ist eii": Liccrr f'ü? iao ob^sto CoGcö.06 oi
ol'Juach α:;:'.?;€θΐ5θΐ1"δ4 ti»·^ ^'-'■cl-c^ulkci.i Sc f"i;oö ν oil»
"ο ei* <?--?.s ac ei?" cric liinai?«. IMe ; all'^^'.ö Sc 51 pirö ds^c-
^ohr.-Γ*5 "?&-* fei^^Ei ickcl or-ts^reobr·11^ clor .raelmasmic:«, ,7Ie
t. -ritsc-ö. 'itiratäc 5*2 ©ctes? foeco3d<?ro jjacasti>t^f.a aus Jli?eli9
darr Oacü tsis.r?er» Aa zvck j'swsc-oites si®.fJ !tic-lil^alkoa
eingesetzt;, weiche mit den durchgehenden Balken überblattet ■ sind.»
fig„22 zeigt s daß die Deckenbalken auch als gewöhnliche träger
54- "«Ώα. Stützes. 55 verwendet werden'können. In Fig® 2J sind sie als Sturz 56„ Gewände 57 und Sohlbank ^S für Fenster
zuEi Einbau gebracht· In die Nuten 59 sind die Fensterrahmen eingesetzt und in die Nuten 6o die Leisten der fesst erläden ein^ekl eiamt ·
Claims (1)
1-atentanEpriicke
1) Decke für Spiel- und Mo&ellbauteü, dadurch gekennzeichnete daß dieselbe aus Einheiten susassmeagGsetzt ist, deren
iSasse in eines bestimmten Verhältnis sum Modul del? lauerbloeke stehen, so daß die Länge und Breite der Decke
ein gerades oder ungerades Fielfaches des Module 'beträgt*
2) Decke für Spiel™ und Mo&elTfoäuten nach Anspruch. 1, dadurch gekennzeichnet!, daß die Deckenbalken mit Flanschen
öder Muten zur Auflage von Zwischenstücken versehen sind®
3) Decke für Spiel- und Model !bauten nach Ansprach 1 "und 2, dadurch gekennzeichnet daß zwei Balken, Vielehe mit ihrem
Rücken aneinander liegen § einen, träger bilden«
4·) Decke für .Spiel- und Modell'oauten nach Anspruch 1-3, dadurch gekennzeichnet» daß die Deckenbalkenstücke in
den Stoßflächen löcher enthalten, in. weichen Stifte, Stäbchen oder Drähte stecken, zwecks Verbindung der
einzelnen üeckenbalkenstücke zu einem belastbaren 'Träger·
5) !»ecke für Spiel- und Modellbauten nach Anspruch 1-5» dadurch gekennzeichnet, daß die üeckenbalkenstücke auf
einem gegebenenfalls aus einzelnen Teilen zusmsmengesetsten Blechband liegen, dessen luden in die Löcher oder
des ISauerwerkes fassen·
6) Decks für Spiel™ uäd lodellbauten nach Anspruch 1-31 dadurch gekennzeichnet, daß die Beckenbalkenstüeke durch
Laschen aus Blech oder Holz oder einem anderen Werkstoff rait Hilfe tob Stiften zusammengehalten sind, wobei die
ßtsge der Eeckenbalkenstücke und die Laschen Löcher im Modulabstand enthalten«
?) Decke für Spiel- und Modellbautes nach Anspruch 1-6 9 dadurch gekennzeichnet, dais in die Buten der Deckenbalkenstücke Brettchen oder Dachplatten eingeschoben*sind*
so daß ein zusammenhängendes Ganzes gebildet wird*.
• 2
Q) Deck© iür Spi&l- iino .w; ο dall taut en riacl; Anspruch l~?g da
durch iCfiliuf^eiehjset s &&B die Df&ckentealkenetücfce Ik der üitte der äußeren Kiniielt oder rl*?ii.elten w±t *?iner ,;,uer
rstf.^i. iisd/ocer o"b-?s verseilen 3l.üdf ia welche Ver r; de=; ^auerwftrk«« fassen.
V) Decke für fiplel- u»6 ^oüe3.1\>a:u±eB i^i p ^
dadurch gekeanÄelciaaet, daß die T.-ängsnuten der Balkenkopfstücke auden »bgescklosßeB sind, so daß der Balken
am Verschieben gehindert ist»
10) uecke für Spiel- \mä. «ioaellbautee nacii Anspruch I-*7t dadurcli geksnnaeichziet» daS In der ISsitte der äußeren
£juJL&B <5.es .fealkenliopf es Btifte eingesetzt slmi» w in öle entsprecheaaeö Locher oder flyten des ü^
fassen.
11) Decke für Spiel-ujod aoaell'&auteu, Each Ansp'JEUcii l-lof dadurch, gekecaaeicimet, daB aojraiale iüauerblöcke mit
waagerechter* Löchern Ausgleiclistück© zwischen den öek kexibalksn
12} Decke für Spiel- und i^oviellbautea saeh Aiasprucb I-lo9 aadurcb. gekenxiaeicbnet t daß die Deck^abalkesstüoke als
ödBiasbalkeu 'untieE* 45 sehf^ggescimlttene sckstüeke aufweisen» wobei eiae 'tafel aus Dachplatten oaer aber
ein ganaes Brett Ijq die iiufen der Deckeabalkenstücke fasst „..
0©cke für Ppiel- tiEfl Model Ibouten nach Anspruch 1-8, dadurch g-p^rennzeichnet, ds.B die BslkenkÖOfe ©p
äer l'aohneigung abgescbriig'^ sind ioad Af. sät so für die Auflage des Daches
Decke für Spiel- und Modellbauteo nach Ansprueii l-8f dadurch geJsennKeichset 5 daß besondere ötichbalken
gesetzt sind, welche mit dem Hauptbaiken übe-rblattet sind«
üecke für Spiel- waü. Model lfcaut es »ach ABspruch 1» dadurch gefcemiE eichtet, daß der Deckenbalken als längs*-
triigex" auf «weir Stutaen niht, die aas gleiche .Profil wie die ,Deekeabalken besitz.en*
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