DEP0002222BA - Verfahren zur Herstellung von Leukoschwefelsäureestern verküpbarer Verbindungen der Anthrachinon- und Indigoreihe - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Leukoschwefelsäureestern verküpbarer Verbindungen der Anthrachinon- und Indigoreihe

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DEP0002222BA
DEP0002222BA DEP0002222BA DE P0002222B A DEP0002222B A DE P0002222BA DE P0002222B A DEP0002222B A DE P0002222BA
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DE
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leuco
anthraquinone
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English (en)
Inventor
David Alexander Whyte
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Imperial Chemical Industries Ltd
Original Assignee
Imperial Chemical Industries Ltd
Publication date

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Description

Beschreibung
sur i-'ateatanmelctufig der
Imperi&l 'Ohemio&l Industries IdmitecL, London ö.'a.l,
betreffend?
"Verfahren zur %rst«lluag ¥oa ^u&oschwefelsäureestera
fc.oan'
15 611/4? vom
Die Vürliegenää! inrfiadung feezleht sich yuf ein neues
&>& ist bereits vorgeschlagen werden.?
von Küpenfarbstoffen äaäarch laersustell®ö8 öass maa die äerl^ate der K.xpenf artest of ie in ^egeawaxt eiaei" tertiären Base mit Chlorsulfonsäure o$er einem ^aIa derselben, a.B, ciJlorsulfoasaurea ^atriua, oder ei^es aIJc^lester derselben, z»Be Ohloraulfonsäureffiethylester, behandelt, ^s ist ferner bereits vorgesehlsgeo. woräeii, diese Jjeuicosehwsfelsäkreester dadurch herssua? eilen» dass maa dem .Küpenfarbstoff In. eicier tertiäres. Base mit eisern -Metall and eioer der folgeudea Verbiaduügea» näjimlieh. whiorsulfonsäore, eiaem öhlorsulfoaeäureallsylester, einem chlorsulfonsäure». ^aIz9 z.ü. dem üaliam-
^chviefelsäure, -eteefeltrioxyd 9 Jfyrosulfuryl—
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von Küpenfarbstoffen und Anthrachinonzwischeuprodukten. und deren Üalsea wird als Veresterungssatt©! ®ia oal2 der Chlorsulfonsäure •verwendet und die Yeresterung wird in einem inerten -Mittel und in völliger '-''bweeeriheit einer freien organischen Base durchgeführt· Sas oalz der Chlorsulfonsäure ferm ia situ in dem ^eaktionsgemisch gebildet werden und diese ii-bvvandlung "bildet eine weitere ."-usbilduog der vorliegenden i-rfiadung.
Is Beispiel© von geeigneten S-üpenfarb st offen und - .athrachinon-'SSäftfisctoenverbindangenj die bei dem Verfahren Verwendung finden könneu, können jjagef-ihrt werden: --rithracfeiaon, 2-0hlor-3-acetjl&mixio» antnrachinon, l94-I)i"benzoyl-sBiinoantnrachiaoQ.9 i'hioinäigo, Indigo 9
, 6t6'-iiicJiLois-
5,6*-i)ic,hlor~7#Ü"'-dimetfejatnioiMigoi 6'-GhIoIv?,4'-äimethj'lthio-
aisin,, .DianthrschiaonaEin, Js5'~Dichlor-a fä ''-aihyarodianthrachinonasin, 3,3i-"-''ichloröianthrachinonaains Flevanthrons lyr&nthron, Sibroapyrsnthron, Dibeasanthroa, JJimethoxydibenZfiJithron, i>iciüorisodibenz;-.nthron, - ethylenäioxydibeaz&nthron, ietrachlordibenzaathron» Dlbenapyrenchino^., I^ibromäibenapyrenchinon, . nthrüchiuon-l ,2,5,6-diphenjlthiasol, I>ichlor&nthiinthron, Bibronianth£.nthronf -iithrachinon l-£20-p-chloracetoacetaoilide ^richlor-3' s^^i-iathaloylacridong die K.ondensationsprodukte von 6- mino-3* »V-phthzsleyl&cridon sd.t 2-p-Bromphen,yl-5' ,e'-phthaloylbenzoxazol Uüä mit 2-p-Brofflbeazo,/-lü.minos.nthrachißon, d&ö ivondeüsationsprodukt üus 6-ρ-·ΒΓθπα>βηζο^1-Ίη1ηο-3' &V phthaloylacridon und 6--.-min.o-l1 ,i'-benz-?' ,S'-phthaloylCiirbaaol,
amino-l ,1f ,8,l"-trianthrimid-2,2*,7s2"-dicarbezol f äinl30-l,1' 8Sfln-triaat;hrimid- ^"-Dlbenzoylimlno-l.l1 84fl"-triaritlirxsaid-2e2
2s S
s 4,4'- und
5 s5'-^ibeazovlaminoterephthal-1,1 *-äiaatiir&chiiioajlamid9 4»5s ylsmino—1,1 '-dianthrimid-2,2?~c-urb£izol, 5-SenzoylaHiino-l ,1 '-difi ffiid-2 92*-carbazol, 5 »5 f-i>iben2oylfimino«l el *-öiantkrimid 1,1 ',5,l"-Triantnrimiä-2,2* f6s2"~ai®crbs2ol, 1,1 '^r^ri 2,2* ,3,2w-äicarbazol u.ad der ii-,.penfarbstoff s oer durch kuppeln von diL-sotiertea 1— minoantir.rachinon mit o-Chloracetofecetaiiiliä erhältlich ist.
Um Beispiel© "v&n. g©«igalten Salzen der öfalorsulföiJBäöJ?ef die bei 4®r
Umsetzung sur anwendung kommen können, sind die .-Ikali- und Ammoniumsalze» die ..lkyltfinmoQiüin- und '■rylaffiffionium-öalze, die cuartären * Ejiaonlum» und öle ternären föuii"0nlum-0aJ.se zu nennen. Di* Alkali-Salze, s.u. das ^atrium- und fcalium-oalz ,und die ...maionium- ^alze der Chlorsulfonsäure können. durcij umsetzung des entsprechenden. festen Chlorids bei z.B. 50 Ug lOü°y? mit gasförmigem oder festem .-.•eh^efeltrior:yd hergestellt werden oder auch durch behandeln des entspreche:."j.aen unlorids ia Form einer feinverteilten ^uspeasion in eines geeigneten inerten flüssigen Verdünnungsmittel, s*-Be Acetonitril, mit Schwefeltrioxyä oder mit Chlorsulfonsäure oder mit einem Äst er der Chlorsulfonsäure. -Die Suspension äes öalzes der vhlorsulf ölsäure in eincsm inerten flüssigen Verdünnungsmittel, die auf diesem besonders em.pfehle.us wert β a «ege erhältlich ist, ktnn. bei dem v erfahren der vorliegeriden Erfindung "erwe^duog finden, woDei man die Möglich-» keit einer partiellen. Versetzung des ChI ο rsu If ο nets, die eintreten lcannf wenn das Ghlorsulfonet isoliert und mit feuchter 'Ux£t in Berührua-s koisfflt9 vermeidet· ^©r^:@ridet men ochwefeltrioxyd, so geht die ümsetzu:\g schnell bei 0°$ vor- sich. Verwendet ^^^ ei ilen -^ster der Onlorsulfonsäure, so wird das Gemisch des .5al2sess z.ii. von teliuss?- chlorids iiat%umchlorid oder ;:uanioniumchloridei.a i-.cetonitril suspendiert 9 siit dem ^ster^ a.B, dem ühlorsulfonsüureaiethylesiber, langsam euf etwa 75 ^ erwärmt und etwa 1 ritua.de bei dieser temperatur gerührtf "bis das r!lk^7lchloriä entwickelt wird und ein® -LöBung des alkali- oder
der Chlorsulfonsäure entsteht, ^as &slz scheidet sich beim «.ι kühl en &xis der lösung aus und die so entstandene Suspension kann bei des?. Verfahren gemäß α er vorliegenden Erfindung Ve ri;endu ag f"i nden.
Die -'"'Ik1VlRnHnO nium- una '-rylammoniumchlorsuifonöte könne η dui'Ch Behandeln der entsprechenden .=-mine, z,£. ^ethylsjaiin oder i-nilin, mit Chlors-ulf onsäure hergestellt werden.
Die qusrtären iviamonium- und ternären Sulfoniumchlorsulfonete können durch Reaktion von Ohlorsulfonsaurt; oder von einem ^ster der Chlorsulfonsäure mit einem .-.u.-ixtären ^unatonium- oder einem ternären i>ulforaumsalz ineresMe4e«ei» hergestellt »erden, ϊ-ie quartaren .'misoniuffi- oder ternäreo. i»ulfonium-5£;lae der lierscrixeiäeaen. üäuren,
die 'bei der Umsetzurig zur Anwendung kommer.is können in situ in äem. hergestellt
ifccnvund oläne lsolieru-ng sogleich mit der Uhlorsulfon.«'Jure oder dem OhlorsulfonsäureeEter zur umsetzung gebracht werden« In ktroandlung können die ^uartärea Ammonium- und ternären c-ulfcniuiachlorEulfonate -:-.uch dadurch hergestellt ή erden, dass mün eiri,.-.us.rtares /'.rr^Oiiiujäi- oder eia. ternares ^ulforiiuasulfä;.t oder -Ä fat mit -;;-u.lf'|rylGljiorid uissetzt, oder dass man ein ou: rtkres
ööer' eia ter&äreB S&lfoiiimffie&lorM ait ixä&as cflsuxtäre -■-monlnft-· »4er «t»s der üJalors&lfonsäiire la ei&em laertss flüssiges 8*B« .e«tonitrllf Abgestellt» s© fess öie lo sogleich fcei ü®^ ?erf sijres öer vorliegeodea ^
Beispiele ^oa gseig!»tea qjasrt«jcea --aiRösiöm- uaä itim-Älorsalfeaateas Ü© wervfeadet werfen köa.a@as (1) Meti^yitjrirtt^rlsffl®oaiii»-Äl©rsi3lfoaatf &b diareix Onset stiog
g ättojlaffiia-mit Pi%tbgrlsolf«t la
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mit
rlatfeylaslo. «it w steas 1 Sal OJEdoxsalfOAe^uvnetJacrleettr in « f (2) tetri!3ätiiyli3Sffl©iiie®?sil&x®Qlf0s.ötf iss
mit OMoisi3lf©asättpemefeli^l@sfeS2?
mas ton f etrsmst^le^©aitissalf st slt iä-mlfes^icfelöEM iiergest eilt werden kaaai (-4) ^©tJ^l^ätJ^l^U.faalSfaHÄ^ilormtll'eaat» das dtsreh Uffisetaaog VO^. Siäti^rlealfld alt &Xor8ul£QBa&axtmttlayl*Bter erMltlioh ist*
-.Is iasrfee« flüssiges Mittel^ ia iem die wlrdf eigiiet stcü besoade^s ^ia iiiclit
s ia $« irs ö
let mud feraei5 ?lussigl#Itea mit ©lter
las die Vförestertauag sabelaa^t, se seil sie is "?&lligei*
freiea ojcfg^aisefaen Base Sure^ef-Järt 5AsM^a. Öiss ist ams ößäe «lierdffrlicli, weil da« afilorsuli'oEs* eioh mit äer orgaaiscitea %se uae«t«t» Ä&türlic3i k&aa eis g Iq gefeuiideaer Form (sBiJa als · äöitioasferbi.ii^Ag einer ttrtiarsa mit isefew«f«ltriexjä) aü*5ese«id »®ias di© is dieser ^o
S aof ias Oklorsulfoiist wiÄt* -!©de^l^iat läeags #iaey freien * die la äe® Gemisch ^as ötffl Verdäüauis^smitt«! mnä der
d@iB Ssetslleale 4er -Wuifcoveii&iisöeag α4&ΐ
stoff mad fern Metall ψ©γ dem ^usafes des Oaiorsalföii^te &a*&seiid ist, la äi@ ^chT^ereltadox^—^öditioaenFerteiactoag .oötr eia anderes öarsfe äaaats ©iaes talsafsulfosuits tKler eine© asöersa Mittel üJirt v-erdea, beror die ^ereeterang alt äsm öjbloreulfoast
Bei Burchführu&g des Verfahrens gemäü der -rfindung kB na Küpenfarbstoff oder das &wlsehe<!produkt tiaä ein &©ttll, s.S. Eisen, mit dem beia der- Chlorsulfonsäure in einem geeigneten inerten flüssigen Mittel s z.B» -cetoa oder =cetoaitril, behsadelt werden, »^ir bezeichnen dies als "Siaatufen-Verfahreix**. Ia •.b'ssaad.lö.ng ka&n. enstell© eiaes Küpenfarbstoffs oder eines schenprodukts wad ©ines &et?jLles die Leukoverbindung cies farbstoffs oäer des Zwischenprodukts, oder ein &et&lls s£Lz der I*emko- ¥erbiadußg oder eise Aomplex-Verbiznätuog aus dem F.etallsala der-Zieuko—V^rbioattag vetweadet werden· Verwendet; sau ©in, &®tslls&l2 der Leuko~?erbiüdta.ns oder ©ln,e Komplex-Verbiaäöng* die das der liettko-Verbindung enthält s »o führt man d&s Verfahren in der < orm durchs dass man den Küpenfarbstoff üit dem Metall in
eines geeigneten Verdun ".mngs-^itt eis und ©ines quart area 3alsses -^wera. eins iieäuJfction des -K-upenfarbstoffs erfolgt das &et&ll-Bal2 der i«uko-Verbinaußg hergesteH.lt aad aaschlie-Bead das feeaktionsgemisch mit einer lieferadeti Verbindung fersetat ('· --■' diitrioneverbindung ^ms ^chifefeltriox^d und einer tertiären en? <ias qu&rtare BsaBoniumssila' der uhlorsulionssjur©
und die tferester«sag av?©cks Herstellung des 6&la©s des scbwefelsaur©esters erfolgt· Bieses "Äweistfifen-Verfahren'*, bei dem der Küpenfarbstoff oder das ^wisehenprodukt ^or dem Susata ©der ά®τ Bildung dee Salzes der Ohlorsulfoneaure mittels Metalles reätiziert wirds ist von besoEiäei*»si -ert bei der voa lieuicoscjhwefelsäareestern "¥oa solches Küpenfarbstoffen oder SvsriscihejaprocLukteii, die schwer realisierbar sind a:xd die folglich leagsam bei dem "L-instufen-Verf&farec" riagiere^« .Die ^eduktions-Stufe bei dem "Zweistufen-^erfshrea" kann eewüaschteni'alls bei etwas
:X emperaturea durchgeführt werde a» als sie bei der angewendet "werden·
1/ie H-eafctions-J'rodakt© veraezi isie üblich durch j^iiigieSeii des tioBSgfemi|äc]aeB ia eiae wässerige i-osuag ¥oa ^atriumccTboiiat isoliert filtriertV gewaschen» worauf' die Filtrate unä '---aschwässer fcsaaeatri©: die Leuifcoscshwefölsäureester in irorm z.-ß« ihrer ^etriuiasalaef ausgesal^eri unä filtriert werdes.« Sie so erhält liehen -Pastes koaaen ia stabile trockene halver daäarsli übergef hrt V7erd.ea» dass ms-a sie ahch Versiischea mit i&triumc&rboafet und g@\cutiEc.fcitejifs-ll& ®it iiextria uad/oäer aaderen Verbinduagen^ wie Ei© oblicherweiEe zum Vensi&ohea •?OB. .Leukosch?.!ef elsäuröestera "vor dem irockaen trockaet ■«
Me ^aüfctionsprodafebe köaaea z&m F&rbea oäear- **öeä#o vo stsffeü Vers.'eaflu.as £i&d$ü·
&&© Verfahren gemäß äer verliegeifcaes >Efiaätt&g ist öea bl
a ifcen tmd bese&rieb^ffigja V-erfaiireii »ar Herstellung ms ureeeterö la ffiefarf^eker Eia&ie&t übsrleg«a· ««ar*
ciie fer^eaisng voa teursa fearfrläreii ^asen 'uaa -. folglicis. Siueh die «©fcw&äigfc«Lt t diess# 2« regeae öem feesitst das Verfaitrea gesäS öer vorliegeuaen ^rttnaung einen
als fixe Isisiier toeksiir-ftsfe uiiö teeetirie—
ier eiaer äer wichtigstem farbstoff übt ist un<ä leuclateü-ö ^lsae iä
aitt©lbar aus äeat eatsprecheiaaeui Cüpeufsrbstoff üsöä irgeM einen bisher Tjekaaaten scier feese&ri«bea©a ^erfsikreü tter-gestellt wers soa#.©rii aies#r f etrs^eter ist Ms&er aacii eiaea selip Verfahrs-js. iisr^esteXlt woräejä, alualich iM3?e& i^xy^
des 2~.'imiao~>*GMörauttaseMs.
i.err vorliegendes -irfiadsag fcuia dieser ^"«traeeter t$.a dea ©fttapreetieaclea äupeai&rtosteff ia
wirö önreii öi® folgeaä«a Beispiele exläitert* ia die Rögegebeji©iQ ^eile ^ewiclatsteile
s * i:« .p ι 9 ι
su #ine© ^emiseli voa
f'eilea friltJbylstila nad 20 feiles ^cetoa. "seaa öle * ber ia ö-as aWiTtkr-e ;ali beeret ist, wlrü a^s '^mis&h geratet gekehlt uaö alt 6S5 ^iIe? '^bilorfivlf&fisaureiEeth^lester vcxsetst.
gibt öaisn 5f2,teilt tiimetiiOÄydibenzaatliroa aaö I9B ^eile
. i>as- ■ eaktionsgemiscii ίΛτά. X wtaaäe lang 5 bis IC0J^ ger-Jirt &u$ ä&im. in 12^ ieile eiüsx-
gegebea· Ate ^ttspe^sioii @i^s filtriert »M der
aus öea illtret-sa ö&rcb. uaö mssialsefi isoliert»
letsfit 1 2
ösa setgt lü fl Teile £ri-atliyl*iamiii mit 12*6 teilen salfat a«eeks ^erstellmag Äes ^-etiayltiiati^l&aKaoaiamum. Me halbfest e fcgsee wird bei 500^ mit 13 Ieile ^ 5 säureiaetJijlester "ver&efcst. wobei aa.s tisaistioasgemiscJb <ei;-3liit is am ¥?älir-©M des %satses eine l'emperatttr von Z^ bis 3'- »
•r ■ B *
Das so entstandene Msthyltrirthylamsoniumohia^sulfonet wird mit 24 Teilen aceton vermischt und danach mit 6 Tillen 2~Ghlor-»3«- acetjlaminoeatiirachinon und 2*6 !'©ilen eisenpulver versetzt. Das Reaktionsgemisch wird 1 ötund© lang bei 20 bis. 300^ gerührt und dann in eine Lösung von 15 Teilen natriumcarbonat in Jüo Teilen si!asser gegossen» JDie Metallrückstand© werden ebfilt.riert, die Filtrate im Vakuum eingedampft und der Iieukoechwefelsäureester mit Kaliumchlorid in fast quantitativer .usbeat© susgesaisen*
i-® i * ρ 1 ·■ 1· 3 ■
Man kühlt 16@S Teile Diäthylsulfld und versetzt es all&äblich uater jRühren. mit 15 Teilen flüssigem Sehwefeltrioxyd^ Das ^ch^efel trioxyd-Adäitionsprodukt scheidet sich in flüssiger Form ab» tian gibt dann 50 Teil· iethyltriäthylammomuffichlorid ηηά 50 !Teile -üeeton hinau. Das Aeaktionsgemisch wird bei 10°$ gerührt und mit 8 feilen anthrachincm und 7 Teilen üäLsenpulver vers©tiste i*s bildet sich schnell'der Leukoschwefelsäureester. Er.wird durch ^usats von Watriumcsrbonat-Iiosuag %um ft&aktionsgemisch, filtrieren und Aussalzen des Filtrates als ^atriumsals isoliert«,
1 ι i a I i' e :1 4
man kühlt eiae Suspension von 4e5 feilen chlorid in 25 Teilen Ae©t©a unter ßühren in einem ilühlbad auf i/iaa gibt dann allmählich. 3*88 '!©He whlorsulfoaeäuremfethylester hiasn« Das iiethyltriäthyl&JDmoiiiumohlorid geht in ijösung und es bildet sich aas iäetJayltriäthjlaffimoaiuaichlorsulfonist· ^an gibt dann 2S1 Teile Äathrachinon hinsu. Das ^aHiisch ?jird bei ü bis 5 gerührt und innerhalb 15 Miauten mit I8J Teilen Äiseapulver ^er» aet&t« Das Äeaktionsgeadseh wird weitere $Q Miauten geijührt« '&&& fisethyltriäthylamaioniuiasalz des lieukoschwefelsäureesters scheidet sich föus dsm Reaktion®gemisch hb. .Das üeaktionsgemlsch wird in 72 Teile ein.-r 5%is©n ^atriumcarbonat-Lösun^ gegossen und die Suspension filtriert« Die Hfeet&llrückstaude werden mit Wasser sus geweschen. Die i'iltrste uaä --.asehWasser iverden konzentriert und das Hatriuiasalz des Leukoscteefelsäureesters wird mit ia quantitativer /-usbeute susgesalsene
i-nstelle der ia dem obigen Beispiel verwendet®a triä%-laaiaoniumchlorid können 3 ieile Triäthylamim ¥er^enä©t werden
B' « .1 β ρ i ^@ 1 5
line Suspension ν-όη 101.§. 'feilen ^etraäthjlaismO'nitzmbix^mi-d. in 32 liea-Äceti©a wiM gerührt, iiad geklhlt und ffiit.©955 bellen
s&uresHitbgrlester ^ersetsrfc. »ί&η. gibt äariu 3*75 '-eile 4elC Dlehlora&taarithros. zu der entstandenen, iclarsa iiösuag» -"acia Zusatz von 2 Teilen Eisenpulver wird ä.t.s iiemiseh bei O "bis 5°/ 3.
geriinrt. "^u ---e&tet ions gemisch wird in ■'■iatriumc&rbon&t-iiosung ge gossen, die suspension filtriert mia ö-:~e ^utriume^ls öes i aeir^efelsaiir&esfcers des /-ionloranth^atiirons durch cie^j. riltr^ten isoliert«
Be i g ρ i * 1 6
Sttspeusioa voa 5 »5 5.'elX«a 'Jetraaetfejliiimaejoinmclil'^.d la 48 Teilen ACtfeoa wird s@r&iirt u&ü geltüiilt und sit 6 CJhloreulfonsäuremetJaylester Ters^tst» ^an gibt <äaan A-tlL DichloraAtfaeritiiron mad 2 ifile M-seapTilTer hin»«.» öas tioQsg®ffiiach wirä fe©i 10®^ gerührt und oie temperatur 1 3/4- ütttiiäea im£ 200^1 gesteigert* Bas »@sfetioBsgeBisc& wird ia 16v Isile eiasr S^-ig©^ ^atriufflCfcrbo.aet-i'Öetxag gegOBE«a
w«r5eu abfiltriert uaä mit Ja iösUiiS eactralsierfe·» Ber den Ftltr&teö u.üä
S a i
gibt 11 &2 ueil© ^ethyltriatii^l.-iamoaiumciilorKi jsu eiaer ^iasvon M-13 .-'cilea fein verteiltem lj^-üi'be/izo^li.iaiao&atiara in 2? i1 eilen wasserfreiea r.cetoaitril. ^as. ^eiciscia %-ird gerührt oiid tiuf -0^ geksiblt und mit ?97 ^eilea methylester und dariü lüit 2 'teilen ^i niest sub versetzt, wird 2>''2 ^tuuäe^"bei ü0-/ gerührt uM dann ia £¥- 'Ieil© eiaer
gegossen» Die so er.htJLt-.ene o
wird filtriert« Ij-äs qnctmrnäre ωί*ΐΒ <äes iiSufeoschwefe irird ritiCh i'iltr-tioia aus dem Kickst&aä mit Hilfe von :i£itriuffiCi»rQons,tlösung extrahiert unfi mit ^intriumcliloriä s
t 1 ι I i 6 1
Sa» gibt 14 ■'reile-letajltidätiäiy.lssMaoaimeicfelß.ri^ $& slo.a i?oa Gt5' ϊ til en fei.a -verteiltem ^^^^-Bioiilorinoaatiiroa im 19*5. Teilea Aeettsmitril...' ©es ;©eaiiseö, isriri gerlMrt taasä ait Sis geklnlt- usö ait 93? feilen- CiilijrsB.lfm.BBsaiu^ffistiiyl.estej?
Bas S@3,ig©k wirö. sat-er einer Stic;kst>o-ff-*tia©s.plis.re "bei rShrt uaä teit'3 2Sieil#a ^i.afesteü.b T-ersetat· Bas ö'siaiseÄ ä« 'bei θ0^ ;gerahrt* Sie. J'arfe© ·4«β Reafetiö-as-gesisclies w#ciis,elt
dieser ü»eit sseb rot tasi Ä&ss ge&rtare &jBia©aittia©aX8
scheinet sieh la Fern, kleider
Sx&stalle ab. **&b Beakfei©a©g®isiae& wirä ia ein (i-eaisefe *?©& Teiles einer lO&igea Ji&triaffie&pb&Bat-4*ösii,&g nag iä£S gegeseea* Sie »aspeasioa wirö filtriert m«d tie aiakrüekstiänäe w#rfi©a mit
iiosaQg sasgewaeeken· Bie
enthaltβα9 ^#röes iurch %sat^ ir©a oxydiert * fels aodstäiike-i'apier @is ßeafcfeton seigfee öef leichte lieberscäuB as %poe&iorit sirö
»erstöxt*
e^iisiteae Lösmng seigt eiö.@ o^aoge^gelbe farbe mit grüaer J?lttoreeeen2« die fur ö@a 5s5*
aeia-tetrasciiwefelsäiireestert ier la guantitat-iVisr '.uäbettte ist κ cäsrskt#riBti©©ia ist» Bas %akti©Bsproaukt äes nitrates unä ---tissalsea sit Äsliüaiaelilorld
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rttbrt ein tieadscii mi& 1995> teilen J*cetoaitrilt -öicöleriaäairctosm (das ^urcfa. eia 2UL- fcascii , 0,5 feiles ÄetJa^ltriitJb.jls.ira&iiittmcJiIori^ und 7S65 teilen
If2 Sfeaäe to©i 2ö®^ antr-r siiier Stiek ss #f&alt-#a« leaelit^M ölau© feasp©asion «irä auf ü
sir4 gerührt aas?, in einem »isteä geMililt ua<S «ill mölalioli i«jaeaäiä.lb 15 «dan-tea mit 3 «25 isilen iiialorsulfoiisaoremetigrlestei1 tersetst · ßa@ hrmm feeairtrionegeMsifiea wird ®iae weits· 2?® fituafi® ^©i 00^ geriiJarfc uu*ö. äaaa in ©ia@ Sjösujä v&n.
is 2Cü ieilsn ütewassea? geg©feea« Si® Filtriör^a s^geit#ant naä mit X%ig@r gewa®oiieaf fei© die "&s©hw&^©er farblos ^iiaä* Die
Filtrate uact vereinigten ---assötaässer wea?#eas wie ά&α vorsiageJbteaäeü Beispielen besetoiebea,, mit Äatfis oxydiert aö^i1 si® kdin^a m<&h ättrcfe isiablasea v©b ittft «
wird aus öer läösmog äurcii ELojiaeatrieren uaö ---»s·
iiii.ei ίο
laß. rviirfe ein öemlBcä pus 19?5 Helles ^cwtoaitril» 15,2
ä#s aatspreehenäea JUihydro&sl&s mit .v>&lpetiersaure)
r eiser stickstof£- .taospfefirs s bis a&üh etm-a 3ü uanfi^i^slseB lalf.usticililg; feranaes ^eslscii entstaadea ist (I>t@ fdakaeng;® und tt© ei?fo3?äerliciie Küiiräauer ii?eeijs®lt mit d
a b«s«nde6 ist, idrö dos üealscii ger-'-fert un5
gekühlt uaö laiigasa iu?:t.i'JaaIö eiaes ^ei ■voa etwa 15 feiröaten aiii 5*25 teilet» Ojblo v-ereetet» Das isÄtionsgeEiiE-cfc, wird weiter© 13 &!ini3f @n i*aa so schalten© öremiscii, das eine gslbe Farbe jsit grftasr Fl ress-enz seigtj wird «aaü iü eine X=ösuag i?on B earbsaat ia SOC- l'eafea i>iswaßtoex gegoaeerx» üie S werdea afefiX^riert und isit Btiger ^atriuacax'bonat—^ösuag ssT>.* Die TTftreiiiigbön. tiltrste und *fejsckwäse«r, di©
des 3,5*-i>iciilor<^ant.ftraj3yär©cfaiaoo8a5ine la qiaantl .-Bedeute eathalxea. frerdea kosstntriear't tiad mit oJalorid nKSg^aalzea * uaÄ dsr «ieÄerseialf'S wird alsfiltrie^ nach Susata dsr Cblic£i©ii
B · I β j i β
&faa '.:*.i1?t IJ "Teile OiilorsulfOrisäur&metiaylester li:a^rS£im ia ei
geJKühlt« »us|je-?i®ioa "von 21 5"«i ia 15 ?6 ftü@a oetonitril» öas frei g©maclit wirö? wirä £;üs dem v.Leüiscii äurci* sibdestiiliert, Die ^uepeasion ata ietrfaiy nsts wirä fesi 10e/ gemfert mad sit lü Teileu · cetoaitriJ s u »it 5,7 ieil®a 1?iJiioindtgo and 4,β Teilen, idgespulver versetzt Die '!«fflperatut1 öea Cj©miscligs l&ßt m&s. icnerte.4,.lli J fctupöeri von 10 &nt 2O°0 ansäteigea* *s tritt ύί.& x&%® in ä@a EiatergrcLBä unö <äas cjuextri» SaI^ de® esters kristallisiert ^üjb» Ssb aetriiiaisalz äes Ii©ukcse£s*'©£el~ wird äaöurch isoliert t dass mi..a äi© Kiaspeüsion in ge j'a"rius,ci--rsciAa,t--LÖBiiJ3g gi®Bts Sie so ■wässerige ir-uspensioii filtriert, ui& in dea ^tctsllrü eathalterisa uagelßstea FvrbEtoffacttiie durch -^ssciiea lit verdäruittr üatriuac*-rbotiK.t-i»c>suag «traiiiert uad die i?"iltrete aad -■ aseiiwäü-ser aussalzt»
I ι i β P i e 1
Su ^iner Suspension von. ciilorsulfoasaurem Kalium, hergestellt öurcJa Iveaktiois. vou J5 75 feilen Kaliumchlorid mit 5t4 Teilen vhlur-suli'oas.-'j.ttX'effiet'iiTlester in i?C Teilen ^cetoniti'il, gibt m&n 2,3 -j eile Antjbx'öcjftirioa und 2 ^eile üisenpulve:. Das Gemisch wird, "bei lü°i£ geräJarfc, v.-obei die Umwandlung in das; Saliimsals des ■ attirahyd.roohinoiJ-BIe<üiwefelsäureesfcers schnell voiteicii ser.it. y&B ^smisck wird i£i verdünnte ^atriumearbo-u&t-L-osaiig gegebea u&ä die so erhalten® ^uöpensioa von öea i^isenruckstanden abi'iltriert. -^as .Acetonitril wird bäestilliert und der .L
Beispiel 13
gi"bt ?S5 xeilt üimethoxjrdibfeQÄfatkron nsö 2»5 !'eile id
za einer ^erühxteu Suspensioa von oiilorsulfonsaarem Kallui la· Aoetoaifcril {hergestellt aureh Us^etaufig toq 59?5 Saliumeiiloriö mit 3S5 feilen, bciav;efeltrioxyä in ?
aitril) bei O0^'. i4e Bilduag de» JjaukoscJiwefelaättreesteiiS beglaai sofort bei 00^ und das führen wird etwa 1 stunde l&Bg bei ü bis 100^ feirt'gesetzt * 'bis die umsetsaag vollständig ist und der gesamte Süpeafarbatc-ff reagiert Mt. ^a lasst ä&s 1^©mißCh. dann. la Vf:räu£S.nte «atritamcarboaat-lösung fließen uaä isoliert deja LeukoöCJbsiefelsaureester durch Koasseatri^rea im Vakuum wM ausaalsea»
B g i β ρ ill 14-
vefcsetat ;eiae Losaag ^sn 15 fS f ailea s* ia 15 f@iX@ii 4cetoaitril mit 4i,s5 ff ©ilen ae.r Ag©-
e äöxeto. ,Ku.ppela. 7011 alaaotlertes- l~iiminoaÄtJb.ra-'mit o-öiüö.räcateaöetaJ3.ilia e^altliek ist, 'umä iiit 3 lea. feiaT«rtelIt©a" -Ji-iseapulvei1, Paß «©misek wird 1 Staate 200^ geröiirt· Das er aage ■'gefärbte GemiscsJa wlriS &&xin, ia 250 ül Wasser,, eüt' 1§ i!#Ü€ ^siferiösiciirbeaat gelläst gelsLSSf α aad dig üisejarüeJc stäaie wsriea iöz-sii Wtltri&^en abgetresat -und gewB,ssii©a«. i>i® ©range gefärbtea illtrai;® werden, Eatfersuag -des Acetonitrilts isj, lafcäuei destilliert naS der sckwefelsäur.©ester· wird mit JiDehß-al» als tell^ramae
Beispiel 15
gibt eu 16 feiles Ä-cetcmitiril. tiad 15^2 ieilaa 2^55 3· eile feia verteiltes J.^'

Claims (1)

  1. - 13 -
    Bas' ■&««&.$€& wirdi eisige· Miauten lasqg. .©«rlihrt» dasdtt die festen
    " sieh, in der Flüssigkeit' äispeafgierea Is&mmn aai 5 felle .Siakstsafe -bei ©oj2i mafcej* #is®^ inert«« <i$a &emise& .gegeben« Sas. w©sds©k. wia?d 15 Maaten lang gerü&rt darauf ima«2?liiilto etwa 15 flauten ait 5*2 feilen o
    teamag@färbt® Atai^ete, wird : .lasa? .wi@ Ia Beispiel 9 v,us>eu.te isst
    i ι ρ i e 1
    v«reetet' eia@ Bnspensioa τοη 11,5 ^'eilea
    ia 12 l*«il#a wasserfreie® ^cetealfcrll mit 2?55 öss grüaea ^elas des 3t>i-i>leJbloxliida.titiiJPojas (hergestellt Oxydation foa 595f—üichloriad&atbroa mit Bicferoaat ia ö Bi31S &®misGii wird ia einer inerter* ^tsospMre tesi U8& sit, ^SO teilen Zintestättto ?ers®tst* üa® Bijbirea wird "bei U0|/ ei.ae iStuaöe lang fortgebet et· 3s werä©a äaaa 5 »7 Teile
    y s.llaäblich ^m^esetgt» «acü diesem
    wirä äas Ciemiscli 2u «;imitea ^>el 3Di^ gerührt; UBd daaaf wie ia Beispiel 9 aag@g€lieat aufgearbeitet
    f itsat siisprlißli
    ■1» V&faJara-^SBjM^eye^e^fi^e^^^ voxi
    ÄüpenfarTsstoffen und
    Salsen, 4ad.urcJb geteXLiEeickaet, dass rIb ©ia b-als der Ohlorsulfonssure verweäadet wird maci is einem iufertea mittel uad in völliger k"bwesenisteit einer freies ©s*göaiesi»a i»ase äurehgefüfert wird·
    2*) Vexiskrea sur Xi®fst©lluag von LeuKoschwe^Tlsäureestern voaKiipenfarbstoffea und atla'acli4aoa.~3wiscaeij^i;:o'autteii imd äerea ä^dOreJi gefemoüseiejöüet f i&ss Sei5 S^eefarbstiQff oäer das oM.noJi-Swisciierxprodukt usid ein JyM-all mit eisern ^aIa der sulfoimättre ia elaem inerte.aXittel txad ia völliger ^- eiaex· freieaforgaaisclsea **&£% btixaMelt wird«
    ) tferfahren zur herstel^niSiiig iro£i lisrnkescksefelsäiirefesterii von iiü~
    u.ad derea o
    gea? d&durcii gejtee^anaeioiiÄet, fiass di© iieukoverbiadung äes f erbst offs öß4r ö@s ^ntbx&oiiiaoai-AwieoiiAnprodukfcs ©der d<§rea iie» talisala js^ier eiü© &oaplexverbiadung, die solche i«&tölls8.1a@ ©al Mit, ja£t einem s^alz dar Giilorsulfoasäure la eiaer inertea Atmospfiare ia völliger Äbweseafeeit cintr freien orgaüiscJäen -
    wird.
    ρ 222? If«/ff « i
    4#)
    % mit «ls©& Sal©
    1» ftadufab ,gpk«Hautelfi!8M*t» t^^s etett öle
    1 «· 2* gj
    ■>

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