DEP0002146DA - Einrichtung zum zeitweiligen Stillsetzen des Laufwerkes von Spielzeugen - Google Patents
Einrichtung zum zeitweiligen Stillsetzen des Laufwerkes von SpielzeugenInfo
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Description
Eans Siller , Nürnberg, Campes tr aiäe 6 Bremsvorrichtung für Spie-lzeug-Laüfrerke
Beschreibung:
Die Erfindung 'betrifft eine Einrichtung zum zeitweiligen Stillsetzen des Laufwerks von Spielzeugen insbesondere Fahrspieizeugen
z.B. Lokomotiven von SpielzeugeiaenbahneneEs handelt sich um eine Bremseinriohtung, bei welcher &uf;ein bewegliches
Werkteilt vorzugsweise die Eeglerachses ei η Eremshebel wirkt.
Bisher ist der Bremshebel in der Regel durch ein meist als Sahwenkhebel ausgebildetes Betätigungsglied hin und her bewegbar» Dieses ragt an geeigneter Stelle aus dem Spielzeuggehäuse
heraus und muss, je nachdem der Breinshebel in die ^reilage oder in die Bremslage gebracht werden soll,in gegenläufiger Hiohtung
bewegt ν,erden. Abgesehen davon, dass der aus dem !Spielzeug herausstehende Betätigungshebel das Aussehen des Spielzeugs beeinträchtigt
j ist damit namentlich bei fahrbaren Spielzeugea dar Nachteil verbunden, dass das Abbremsen des. Laufwerk»,mithin das
Stillsetzendes Fahrzeugs, js&hrend der Iahrt .nicht ohne weiteras möglich ist. Ss muss erfahrungsgemäss mit der einen Hand das
Fahrzeug erfasst und mit der anderen Hand der Betitigungshebel gehandhabt werden. Dies bedeutet aber eine unangenehme Störung
des Spielbetriebs und tob hat auch die unangenehme Folge, dass das Stillsetzen des Fahrzeugs nicht rasch genug und in der
Regel nicht an der gewünschten Stelle geschehen kann, «as namentlich beim Rangierbetrieb mit Spielzoug-Sisenbahnea
den Spielablsuf beeinträchtigt- Oft wir: bicher &uc 1* das ?ahr zeu£ von dex Fabrbehn genommen bzis. aus den Scbienen gekippt, wodurch weitere Verzögerungen des Spielbetriets bedingt
sind. Auch ist es bisher kaum τ erne id lieh, dass das Laufwerk in der Zeit zwischen dem Erfassen des Spielzeugs
und der Betätigung der Bremsvorrichtung leer abläuft ,somit vorzeitig immer wieder aufgezogen werden muss.
Eier schafft die Srfindung dadurch Abhilfe9 dass durch die erstmalige Bewegung des Betätigungsgliedes der Eremshebel
in seine eine Arbeitslage z.B. die Freilage und 'durch die nächstmallge,gleichgerichtete Bewegung des Betät igungsgliedes
in seine andere Arbeitslage z.B. die Bremslage gefdhrt Hird8 indem
die erste Bewegung des Betät igungsgli edes auf den Bfemshebel zu dessen Verbringun^ in die eine Arbeitslage z.B. die Treilsge
(Ibertragen wird, während ein dabei wirkungslos mitbewegter, vom Betätigungsglied beeinflusster Steuerafm bei der nächstmal
igen Bewegung ein den Bremshebel in dieser Lage festhaltendes Sperrglied ISsts sodass der unter JPederwirkung stehende Brems*-
hebel ia die andere Arbeitslage z.B. die Eremslage bewegbar ist. Brf indungs gemäss bewegt sioh somit das Betätigungsglied
stets in der gleiqhen Biohtung, gleichgültig ,,in welche Axbe ita-Iage der Bremshebel zu bringen is't. Iena9 was vorzugsweise vorgesehen
wird , als Betät igungsgli ed e in eine geradlinige Sc hiebebewegung ausübendes, zwewkvoll knopf artiges Glied vorgesehen
wird, so braucht, um das Werk abzubremsen, nur auf diesen Knopf gedrückt und zur Ireigabe des Werkes ebenfalls nur
dieser Ebopf gedrückt zu werden. *ird, «as besonders vorteilhaft Ist8 der Bettttigungs koopf eben am Sahrzeug angebracht ,wobei
er zweckvoll als Saohbildung eines üblichen Fahrzeue1-An- oder
1V-cht
-Aufbenes gestaltet wird, so ist ei besonders/ zugänglich, vas hei fahrbaren Spielzeugen besonders wichtig ist. Das Fahrzeug kann
also durch einfaches Tupfen auf den Knopf zum Inhalten und dirch naohataaliges Tupfen auf dem Knopf zum Anlaufen gebracht werden,
la leuohtet ein, da§s dieser Tupfvorgang nicht nur rasch und jederzeit,
seien, namentlich während der Bewegung des Fahrzeugs Büglich iat, als® ©line dass dieses ansonsten angefasst und
angehalten zu werden brauoht.
Bie Zrfiadung Iat ausserdem auf e ine besonders betriebssiohare
und Daullon einfache Bremsvorrichtung der genannten Art gerlohtet. Oeshalb ist die Ausbildung vorzugsweise m getroffen,
daaa an dem Breoahebel «in« Sperrstange angreift, wie!» in der
IMilac· amter Iederwirkang in Basten eines IerkteiXi Terxagawe iae
©Mm Werkp1Sfis© ©IAiinirt und nur ia dieser Lag« mit etaer*
Ius la. ton Bawegungabereien dea Steueraraia einragt. Torsagaweise dient sowohl sur Betal lgong dea BremehebeIa als auch, "zur XInra-•tu« d·* ßporr stange «in·
gmmlnmmsm 7ed«r,~ we ic a* a» Bperr-Btangentfnd· 1» geeigneter Biohtung •ngreift. Xs lat asf«!··· Veiae
ftvaarl« Iatet t taaa der BrewlAel In der «Vwil·«· gealckert, aber
••1 Jeiee aGG^EalißGQ'Spüafecs M Ee^^is^sfeaogfoa «twl».
el#^i»Äfc^«|eto»e «· Snff ,ipta^sntnnfjt aar Bewegung ia «a Breie»
ILcss &?o2ßOQ©tiGB Ali» So fts Iig BrtanMB·! mü die iftrtaitaee®
GiO,©. p»|iw» MeW*wejsepM$ML tat« β ·¥«£** •lefe •In nwr-
Ba·» ttai weiteres Berkxoal der Srf Induiig dient, zur über«· titgm Cos HMpii «••^latfttl«aA«TacUee>a,. an f den feroAetie 1 «im
»tanti«@f «är (»MB UngeremAn tat ^etat igung» glied
VirJet· Bl· laoMsime iat Torzugaweiee so ge tröffen, deaa d«r
kürzer© Arm des Übertragungshebela mit einer:. Leerhut auf den Breie*hebel wirkt ,also in dessen Brecslage sich in ^tstend von
ihn befindet. Dadurch ist erreicht, dass der Uns chaitvorgang weich erfolgt. Auf diese ^eise wird auch ermöglicht, dass der
Steueraxia sich mit einer gewissen voreilung gegenüber der Sperra tauge bewegt derart f dass er an der mit ihm zusarmenwir V .e nden 8perr8tengennase Torbeigleitet, bevor diese infolgs der über den Bremshebel daroh den Übertragungshebe1 veranlassten Sperratangenbewegung ia seinen Bewegungsbereich gelangt. Schliesslich ergibt sieh dadurch der Torteil, dass der Spielende tür
•aehgereohten Bandhabung der Vorrichtung veranlasst wird, indem er den BetsLtigungaknopf richtig durchdruckt.
Vorsugsweise sind der Bremabsbe 1, der übertrag ungshebel, die Sperrstange und der 3teuerarm innen- und/ο der aussens eit ig an
einer Werkplat ine und zwar derart angebracht, das β sie miteinander uagefkhr ein Vioreek bilden. Als Träger des 'Steuererms kann
dabei der längere "Arm des Übertragungshebels dienen.
Se empfiehlt Sieh8 den Betätigungaknopf auf dem Fahrzeug etwa (leer dessen Sehwerponkt anzubringen und, wenn es möglich
Ie^f die 3ehwarpankteoh.ee des Laufwerks ungefähr mit der Sohwer- -ponktaehae dea Twhrzeuga zusammenzulege n.
IiA Auaf Arnngsbeispiel der Erfindung ist auf d er Zeiohaang Teransohaulloht ,welche das Laufwerk eines Pahrspielzeugea
zeigt. Ma wolehee Laufwerk ist insbesondere für die Lokomotive von Spielzeog-Xisenbahnen geeignet und vorteilhaft.
Xa Iat
iig.l eine Vorderansicht des Laufwerks bei
in der Brems lage befindlicher. Eremshebe 1,
7ig.2 ein Schnitt naoh A-A der ?ig.1,
Jig.3 ein« Ansieht des Laufwerk? "bei der erstmaligen Handnanung des Betätigungsgliedes zwecks Verbringung
dea Brenshebels in die Freilage,
Jig.4 eine AnaLoht des Laufwerks mit in der Freilage befindlichem Bremshebel,
Jig. 5 ©ine Ansicht des Laufwerks bei näcbatmaliger Handhabung dea B®tätigungsknopfes zwecks Lösung der
Zttr Sieheruog des Brems hebe Is eingerasteten Sperr-
Staagee
Iig·6 ein® Stiraansioht zu 2*ig.1.
Bete gezeiohneten Laufwerk sind die ^erkteile zwisohen den beides Fiat inen 1 und 2 angebracht. Zur Stillsetzung des Werkes vi rd
die Beglerftikee 3 abgebremst. Die Bremswirkung kann Jedooh gegebenenfalls
auf ein anderes drehbares Teil dea Verkea WV&8BB£ erfolgen
Die Bremseinriehtung besteht im wesentlichen aus dem in 4 schwenkbar gelagertes Bremshebel 5, der an ihn la 6 angelenkten
Sperrstange 7, dem ia 8 gelagerten, zweiarmigen Übertragungshebel 9, dea la Ie pendelnd aufgehängten SteUerarm 11 und dem knopf art i gen
!•tätigungaglied 12.
Der übertragungahebe 1 9 ist beim gezeichneten Ausfuhrungsbeispiel als Winkelhebel auagebildete Auf seinen längeren Arm und zwar
auf"deasen maah oben geriehteten Lappen 13 wirkt der Betätigungsknopf 12. Sein kürzerer Arm drückt den Bremshebel 5 aus der Bremslage in die Ire !lage. Die Anordnung ist so getroffen, dea a dieser
Arm des Übertragungshebels 9 in der Buhe lage sieh in einem gewissen Abstand vom Biemahebel befindet, also einen gewissen Leerhub zu
▼ollziehen hat, beyer er den Bremsitebel trifft und bewegt. Eine feder, zweck* eil eine Spreiz- baw.Schenke lfeder 14 führt den Übertragungahebe
1 9 Immer wieder in seine in 3"ig.1 dargestellte Buhelage zur Oak, hält mithin an oh den Betät lgungs knopf ,12 in seiner oberen
AusgaBgelage®
Bde Sperretange ? iat mit einer Baste 15 versehen, die in
dan als Gegenraata wirkenden, stufenförmige- Ausschnitt 16 der larkplat ine 2 a in ragt. Sie besitzt ausserdem eine Nase 17, mit
veloher der Steuerarm 11 zusammenwirkt, dessen unteres Endteil durch Atvinkeluog verbreitert «ein kann. Am freien Ende der Sperrstange
greift die Feder 18 an, welche sowohl die Bewegung des Bremshehels
aus dar freilege is die Bremslage bewirkt als auoh d a-s Sinklinken
dar Bastei 15»16 ineinander veranlasst.
Der Steuerara 11, veIoher an einem besonderen Träger angeordnet,
sein könnte, iat, beim, gez el ebneten Auefiihrungsbe !spiel «& längeren Arm des Übertragimgsliebels 9 angelenkt. SeLne Ober«
kante 19 iat ao verbreitert, dass er dnrch Anlage dieser Kante
am der Oeokplatte 2o des Werkes stets zuverlaasig in der gleichen Aaagangslage geaalten wird.
Σβ% 4M Wmk. geaata 7ig.1 abgebremst and WLrd der Enopf 12
la MtMive 4ae Pfeiles χ naeb unten gedrückt* so aebwingt der
übertragung»hebel 9 am den Drehpunkt Θ* llknnd des Lenbaba des
kürzeren Araes des Habels 9 bewegt aiob der Steuerarm 11 se weit OMb ent·Ba Use «r geaass 7ig.3 links neben dia Hase 17 der
Ifegrsfamf® 7 m liagan koert® Oorob aaeohlieasend« Imlage dea
kürzeren HsbalaanMis 9 wird dar Brampbebel in die Stellung naab Ii«·3 gesabvankt»mitbin von dar Baglaraobaa abgehoben. Sabal wird
die Bpsrratanta 7 in Bientung das Pfeile* y vers0heben, aodsaa
ihr« Hase 15 oater<-*ete»»Jlrkang dar Tadar te in die obere Stufe te· Baetenaaaaebal tt«a 1€ •lnkllnkt (siehe ?ig«3)r Der Bramabebel 5
let Glao in Miner liegt g®»leb•ri«
Eaoh dsm L@ale»«em des Kaopfea 1Ä mimt dieserae Ine •«aepags·
stellaac ν lader ein« da die Jeddr 14 den Betätigungshebel 9 in die
Anfangslage and dessen Lappen 1 3 dabei den Betatigungsknopf nach
Steuer-
ooen schiebt. -Auah der Sfcpnararai Λ Λ befindet sich dann w leder
In seiner Ausgangs lage. Abgesehen von der Eastenvorriohtung 15,16 sind alle Teile der Bremseinrichtung ausser Singriff ,mithin
Tone Inander gelöst.
Zur Abbremsung des nunmehr laufenden lerkes braucht nur der Betatigungsknopf 12 wieder in der gleichen Weise in Sichtung
des Pfeiles χ neon unten gedrückt zu werden. Es legt sich dann der Steuerarm 11 auf die jetzt -in seinem Bewegungsbereich bef
Indliahe Wmm 1? der Sperrstege ? auf und drüakt diese nach unten.' Sobald dabei die Baste 15 aus der Cragenrasto des Ausdohnit·
Kes 16 luirausgesohoben iat, wir*, da die Hase 15 nunmehr in RlehtVBg de» Pfeile· s bewegbar ist» die Sperretance 7 durah
die Feder 18 in dieser Blehttmgv bewegt , mithin der Bremshebel 5 am die Btogteraohee 3 angepresst,, üm i-eufwerlr also sti 11-gesetzt.
Bmon Loslasses sonneHt aue!t in diesem Falle der Betättgungaknopf 12" Xm sein« Jragangalage siirSoko"
Is brauest also sowohl^ zum Abbremsen des Haufwerks als auoh η seiner Ingangsetzung nur auf den ßetat igungsknopf 12
getrtrtt se wstsm* Bs genügt dabei ein maohes» kräftiges Auftupfe*, das auoh «el fahrendem spielzeug jederzeit rasch
SurelfOaxbar tat«
Qle Zelle der.BreoseInriehtuitg sind bei» gezeichneten AasffifexttBgabeIsplel so angeordnet, d»»» ate etwa ein Tiereok
bilden« Sie befinden sieh teilweise auf der Innenseite» teilweise m£ der Aasaenseite der Werkplatine 2. Sieee Iat deshalb
Mt •SMjreoteBtaa » fwmtemrli'gpa «fcasaÄiamgen21 und 22 vergehe» . welete ·Iserseita das Angreifen der auf der Aussenaeite
te Platin© sltzeMen Seaeakelfeaer as einer Abbiegung 23 Im mtärnr Plat Inen-Innenaeita- angeordneten Betätigungshebels.98
aadereraeita die gelenkige Verbindung der aussen angebrachten ■jwrrstanae 7 mit dem innen befind liiihen BreMhebel 5 ermögllsaen.
Xis IapDen 2% der ans der Platine 2 herausgebogen sein kann,
dient a la IUurong für den Stenerarm 11 und Terhindert, dass dieser
©ei aelner Abwärtsbewegung χα weit nach links aussobwingt.
Saa Betätigung*glled 12 Iat als Sehlebeglied gestaltet und Blttela elnea Belzena 25 einerseits Inder Qeekplatte 2o randererselta
la Steg 26 geführt» Besonders vorteilhaft ist es, das B«- tatlgangsgllea>
se anzuordnen( dass es eine auf» und abgehende Bewegung -ausführtXs wird acnit vorzugsweise oben am Spielzeug
aageordnet* Damit dessen Aussehen aieht beeinträchtigt wird, empfiehlt es a loh, daa Betätigung«glied knop far tig, zu gestalten
«b4 als BteftbUdimg elaea Shlithe* Spislzeugasbaues ,oder Spielzeugausbauea Versoaehen·
Xa kaaa s.B. hei eines Splelzenglokoisot Ire als Dem oder aas Sehomsteia ausgabildet» bei einem Spielzeugauto
s.B. ala Kühlerversehluse, ala auf ^dea Daoh angebrachter BeserTerelfen o.dgl. gestaltet sein» Ton hesanderem Vorteil ist
ee, mm der IQteiueestteMi 25 dea kMpfarftigen Betätigung®-
glledea 12 laier Behaerpaaktaohee dea Laufaerka und «omSglieh
la der 8®ta®rf^aktap»@ dea fttasese^ liegt. Xa wird dum die IttzateUaag §mm ■«Ielaeaga Aani tie Sol;© igung des Kaopfes 12
prektlaea Bleht Ieaintettlli«»·
Bar Xrfiadongagedanke kaaa natürlich aueh in anderer weise al· heia gaxeiehnetea AasftUirimgsbeiepiel Terwirfclloht werden.
So ist es beispielsweise BBgliob,, den Breaahebal 5 alt dea
Betätigungshebel 9 einstUokig zu machen. Auoh kann die zum Lösen und zum Anziehen der Bremse gleioh^eriohtete Bewegung
des Betätigungsgliedes gegebenenfalls so vorgesehen werden, dass s ie in zwei aneinander anschliessende Bewegungsst uf βη unterteilt
Istl Yoa welohen die eine die Bremsung, die andere die Freigabe des Perkes betrifft.
Claims (1)
- Patentans prücho1) BisricMmig zuo zeitweiligen Stillsetzen des Laufwerkes von Spielzeugen« lnebeaendere Jahrepielze ugen z.B. Lokomotiven von 8pielzeagelaenbahnen, Bit mt ein bewegliches Verktell vorzugsweise die Begleraehse wirkendem Bremehebelt dadurch gekennzeichnet, das* duren die erstmalige Bewegung des Betätigungsgliedes 4er Breasnebel in seine eine Jkrbeitalage z.B. die sTaUage und durch die n&ohstmalige» glelehgerlohtete Bewegung des Betdtl-Sttngsglledes in se ine andere Arbeitslage z.B. die Bremslage geführt wird, indem die erste Bewegung «es Betitlgungsglied«s auf den Bremshebel zu dessen Yerbringung in die eine Arbe its la ge z*B. die Ireilage übertragen wird, während ein dabei wirkungslos oitbewegter, vom Betätigungsglied beeinflusster 3teuerarm bei der näohatmaligen Bewegung dieses Gliedes ein den Bremshebel in dieser Lage festhaltendes Sperrglied löst, der unter Iader-Vtrkung stehende Bremshebel mithin in die andere Arbeitslage z.B* die Breoslage bewegt wird.2) Bremseinriohtung naoh Anspruoh 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Brems hebel eine Sperr stange angreift, die in der Sperrlage unter Federwirkung in Rasten eines lerkteils vorzugsweise einer Verkplatlne einklinkt und nur in dieser ^age mit einer Sese in den Bewegungsbereioh des ^teuerarmes einragt.3) Bremaeinriohtung naoh AnsprQohen 1 und 2» dadurchge'csnnzelohnet,zur Sperrbewegung des Bremshebels unddass/zur JEinrastung der Sperrstange eine gemeinsame Feder dient, velehe aa freien Bnde der Sperrstange in geeigneter Biohtung angreift«Q-)-3remaeinrlahtung nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass zur Übertragung der Bewegung des Beiäigungsgli edes auf den Brems heb el ein zweiarmiger Hebel dient, auf lessen • längerem Arm das Betätigungs glied wirkt.5) Bremseinrichtung naoh Anspruah 4, dadurch gekennzeichnet ,dass der kürzere Arm des Übertragungshebels mit Leerhub auf d en Bremshebel wirkt.6) Braxnseinriohtung naoh Ansprüchen 1-5» dadurch gekennzei chnet, daas der längere Arm des Übertragungshebels als Träger des Steuerarme8 dient.7) Bremseinriohtung nach Ansprüchen 1 - 6, gekennzeichnet liroh die Anordnung von Bremshebel, °perrstange, Steuerarm urv: Übertragungshebel derart, dass sie ungefähr ein Viereck bilden. .8) Bremaeinriohtung naoh Ansprüchen 1-7, dadurch gekennzeichnet, dass ihre Teile innen- und/oder ausrfsnseitig an einer Werkplatine gelagert sind.9) Bremseinriohtung nach Ansprüchen 1 - 3, daduroh gekennzeichnet, Saas das Betätigungs gl led das Spielzeuggehäuse überragt und eine geradlinige Sehiebebewegung ausführt.to) Bremseinriohtung nach Anspruoh 9» dadurch gekennzeichnet, dass das ζα handhabende Sndteil des Betätigungsgliedes knogfart ig gestaltet ist.11) BTOmseinrioatungaaoh Ansprueh 1o, dadurch gekennzeichnet, dass das Betätigungsglied al3 Nachbildung eines üblichen Spielzeuganbaues oder -Aufbeues z.3. als Lokoriotivdom gestaltet istβ12) Bremseinrichtung naeh Ansprüchen 9-11, dadurch, ge kenn ze lohnet, dass der Betätigungsknopf oben am ^pialzaiig derart angeordnet ist , dass seine Achse nahezu mit der Spielzeug» und/eder der ^aufwerk-Schwerpunktachae übere inst immt«
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