DEP0001169BA - Motorgrasmäher mit Handführung - Google Patents

Motorgrasmäher mit Handführung

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DEP0001169BA
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DE
Germany
Prior art keywords
pin
wedge
boom
chassis
lawn mower
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Expired
Application number
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English (en)
Original Assignee
Maschinenfabrik Fahr AG, Gottmadingen (Kr. Konstanz)
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Description

PATENTANWALT
dipl.-ing. H0 IjEIMWEBEΒ,
Bonis-Konto: Bezirksbank Berlin-Zehlendorl Fernsprecher: g/|
Lw/Seh © BjEBLIN-ZEHLBND ORF -WEST,' 3^ »12 „1948.
GoethesfraBe 30
Isschiaenfabrik J & h r »Uf., Gofisr-dingen IreIonstaag,,
if* , ι. y/'1 LJ 1% {/ρ
Mioiorgrassaher mit ^^^^4^^i^b^<s'<i..g4ei
fay^ptff nf np taut η äifütitriigilrift-r11
% Die Erfisdung 1
pie Erfisdung betrifft einem *-Motorgrasffiäher mit -a-as
und iin Fahrgestell angeordnet era Getriebe,, Bei diesen Mähmaschinen ist es üblich, das Schneidwerk mit Hilfe eines Steeksapfens en einem Ausleger eines an der Vorderseite- des Fahrgestelles angeordnet es Gerüstes zu lagern. Is ist gebräuchlich, den Steckgapfen in dem Ausleger durch einen Keil zu sichern. Im betriebe kann .sich jedoch der ICeil lockern, so dass man gezwungen 'U4*t ■ ■
mm+ susätgliche Sichertmgen für den iCeil vorzusehen, beispielsweise einen Splint«engirt Iirfalirungsgemäss gehen derartige. Zusatzteile leicht verloren« auch, ist die Spl int sicherung nicht zuverlässig, is macht a ach Iilheir die Sicherung beim Abnehmen des Sehneidwerkes zu Iosenj da die Verbindungsteile nahe am. Boden liegen und infolgedessen leicht verschmutzen.
Die Erfindung hat zur Aufgabe, eine leicht bedienbare, zuverlässige Sicherung für den Keil zu schaffen, die keine zusätzli- eben Teile erfordert. Uie Erfindung, macht sich den Umstand zu nutz -'dass man bisher gum Terspannen des Steckzapfsns innerhalb des Auslegers ara öteckgapien einen abgefederten Zapfen'angeordnet hat, der sich an dem Sicherungskeil abstützte, wodurch der Steckzapfen
in·
-yfyyn
in das lager im Ausleger !^eingeschoben würfle. Die Erfindung Terwendet δen abgefederten zapfen als nachgiebige Rast in Verbindung mit einer Vertiefung am Keil, in die der abgefederte Zapfen einspringen kann. Dadurch ist eine lleilsiolaerimg geschaffen, die sich auch bei Iirschitterungen nicht lockerto Ferner kann der Keil mit einem Schlag eingesetzt und aurückgezogen werden. Is werden auch keine zusätzlichen Teile zur Sicherung benötigt.
Ieitere wesentliche Merkmale ergeben sich aus der folgenci en Be Schreibung.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 einen -' it) tor grasmäher gemäss der ,Erfindung in Seitenansicht, unter Fortlassung eines Laufrades»
Fig. 2 den Mäher in Draufsicht,
Fige 3 den Ausleger des Mo to r-Gra sm äh e rs im Längsschnitt in grösseres Masstabe und
Fig. 4 eine Draufsicht auf den Ausleger nach Fig9 3» Der Äa«d»Motormäher besteht im wesentlichen aus einem Fahrgestell 1, an dessen Vorderseite ein offenes Gerüst 2 zur Aufnahme des Antriebsscniinghebels 3 und an dessen Rückseite der Intriebsmotor 4 angeordnet ist, Das Fahrgestell wird von einer felle 5 durchsetzt, die an jedem Eade ein Laufred 6 trägt, Aia Fahrgestell 1 und am Gehäuse des Antriebsmotors 4 sind zwei rechtwinklig gebogene Lenkstangen 7 und. 8 befestigt» Am Ende jeder Lenkstange ist ein Handgriff 9 vorgesehen» Der Sctainghehel 3 besteht aus einer Gabel, -e Schenkel
10 über einen Zapfen 11 miteinander verbunden sind., auf welchem
θ Xn
ein Hebel 12 gelagert ist» dessen Ende gelenkig mit dem Messer-ie. 13 des Mähschneidierkes 14 gekuppelt ist. Das Schneidwerk ist über eise Zsipfe QTerbindung an eirietf Ausleger ,15 ,d©s Gerüstes angeschlossen. Der ^apfefe 11 ist in einem ArmT&Yge lagert, der um einen etwa senkrecht stehenden und in Gerüst 2 gelagerten Zapfen 17 schwenkbar ist. Am vorderen Ende des Hebels 12 ist ein die durch den Zapfen 11 und des Zapfen 17 gebildeten Gelenkstellen abdeckendes Schutsbleeh 18 angeordnet, das mit einer Leiste 19 vernietet ist, die an einem hochstehenden kurzen Arm 20 des Hebels 12 befestigt ist.
Das fahrgestell 1 ist als ein Gehäuse ausgebildet, in dem das Zahnradergetriebe angeordnet ist. Auf den das Gehäuse abschliessenden Deckel 21 ist das Gelenk 22 für den Gaiigschalthebel 23, ferner das Schwenklager für einen Kupplungshebel 24 und ein Sciweiiklager für einen Schalthebel 25 angeordnet. An den Kupplungshebel ist eine Bedienungsstange 26 angeschlossen, die an das Griffende der Lenkstange 7 herangeführt und dort in einem linkeleisen 27 gelagert ist. Der Hebel 25 wird von einer Bedieiiuiagsstange 28 erfasst, die an das Grifferide der Lenkstange 8 herangeführt ist»
Der Ausleger 15 besteht aus einem den unteren Träger 29 des Gerüstes 2 verlängernden Zylinder JO9 in welchem der Zapfen 31 geführt ist, der über ein Gabelschwenklager 32 den Halter 33 des Schneidwerkes 14 trägt.
Zur Sicherung des Zapfens 31 Zylinder 3 0 dient ein Keil 3 der den Zylinder 30 und den Zapfen 31. durchsetzt. -Die lange Schmal
seite 33 des Keiles 34 legt sieh gegen die dem Schneidwerk zugekeb te Schulter des Schlitzes im Zylinder 50/, während die kurz© Schmalseite 37 des Keiles 34 an eine® Stützzapfen 38 anliegt» der gleichiaittig zum Zapfen 31 in diesem gelagert ist und unter der Wirkung einer ha Zapfen 31 verankerten Druckfeder 39 steht. Die Druckfeder 59 ist bestrebt, des Zapfen 51 nach innen und damit den Halter 33 gegen zwei Schuitern 40 und 41 am Zylinder 30 zu sieben. Sie lcurse Schmalseite 37 des Keiles 34 besitzt eine Bastvertiefung 42, um den Keil in Kuppellage zu sichern, selbst wenn der Sspfes 31 eine ■^angsverschiehung im Zylinder 30 ausführt. Ülese Langsverschiebung kann eintreten, wenn infolge seitlichen Widerstsndes sich das Schheidserk und damit der Halter entgegen der Hrkucg der Druckfeder 39 schräg gum Zapfen 31 ein^&~ stellen;« Bei dieser Schrägst el lung löst sich der Halter 33 einseitig von den Schultern 40 oder 41 des Zylinders 30 ab, so dass der Zapfen 51 eine LängsverSchiebung im Zylinder 50 erfährt. Trots dieser Sicherung des Keiles lässt ersieh durch einen Schlag auf seine Spitge leicht entfernen.

Claims (1)

  1. j? a t e η t a η a ρ r Ii c h e .
    1, ^iaai-MotorgrasmShBr mit •^^gs^t€l4-r-4j$Äe*€asge' und im Fahrgestell angeordnetem Getriebe, dessen Schneidwerk mit Hilfe eiaes durch Xeil gesicherten Steckgapfens in einem Ausleger des auf der Vorderseite des Fahrgestelles angeordneten Gerüstes gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, dass der is dem Steokzapfen (3D angeordnete, angefederte Stützzapfen (38) in Verbindung mit einer Vertiefung (42) as Keilveine leicht lösbare Keilsicheruiig bildet,
    2, ■nd-Ifo tor grasmäher 'nach Anspruch 1, dadurch gekennzeiohnet, dass der Ausleger)mit zwei Schultern (40,41) ausgerüstet ist, gegen die sich der gelenkig mit dem Steckzapfen (31) des Schneid-Werkes (14) verbundene %lter (33) anlegt=

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