DEC0000007MA - Straßenroller für die Beförderung von Eisenbahnwagen und Schwerlasten - Google Patents
Straßenroller für die Beförderung von Eisenbahnwagen und SchwerlastenInfo
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Description
£xofeaeo? Dr. Ing. Joh· Oaleiaeyer
68ttiagea* Caloowstraese 17.
Patentanmeldung vom 6« Oktober 1949
Aktenzeichen 0 7 13/ IO a»
Aktenzeichen 0 7 13/ IO a»
atrafgsonroller far ale ,Seffflgggawms Blaml)^BB-Bge!]g08te34-
m^wsk
t»id*»qge%£g«g» gcgiwpg!laat«u
Bi© Beförderung vier- und mtar-aeheig« bel&dener, TOrsugswt Is®
normlapuriger Eisenbahnwagen nit Breligeetellcai auf eiaem elrai« gen Sti^ senfehrseog ist asaxtgele ©iaae gee%it©te» Traaaportfahr-S5«ngi
Msher niolit nöglioJi gewesen, Audi in der einschlägigen Xlisexatar findet sich Mia Beispiel für eine ©oleh© Beförderung·
Und doch ist in IM«, die vorzugsweise in grossem IMfange vler-achslge Msenbahnwagen verwenden» die Beförderung solcher
4Sagea sa Ätoetom« 41© k#ia AriBelilnssgl©!® besitzen, el*)*- ϋώ«
gende Hotwendigkßit*
Brsligestellwagen war «& die gleichseitige VtewesOung von j! Siaea*-
Oenrollerny 3© unter einem Drehgestell, gebunden, von denen der
2&Bfe*v* jeweils von einem besonderen Stwtsmmi gelenkt «erden ms ate. Das Überladen der Wagen auf Z Strasaenroller» die grosse
länge dee Schleppzuges und die besondere Steuerung des hinteren Straasenrollere machten dieses Verfahren schwierig, zeitraubend
aai wvgaa der ?0]»rn§asg voa »i. B%mm®mm22mm. «st etriaap»Äesd
grösseren. 3©triebss1»£fat^and0s kostspielig» Sine' flotte jftewvdh"
s@2ssg von lagen te äffentliehen Terlsehr war alt diesen Mitteln aiÄt dixrehf8hrb©r% Ausserdem bütb dieses Terfaiireii auf die ver—
hilfeisMissig gerlJige jSalüX de2rjea%©a Wagen begreiust, deren BraingeateUe - entsprechend den
otark geloBaafeen IahrbSgem der Steaseef eioh weit (Bindeeten* bis 30°) einschlage» lassen« Bei der Kehrsahl dieser Wagen ist aber ein eolchea weites Einschlagen überhaupt nicht m3glielw oder nur in /Aienahiaefailen naoh lösen der
l&ess^stäage oder anderer ^nterfXiirrorbijiisngen des Wagiiiaa· Isrartige
lassmhmea geben su Botriebsgefahren Anläse und sind daher J& xegelzaSselgen Verjähr sieht statfeaft* Is allgemeinen ist der
Sttä^g äer Brel^ge*t*12* aar Mf die öetemohea ^rusmngen der Stiege* gaigeaejb<tea*
Dooh selbst bei Srehgesitellwagen alt weitem Brehgestelleineohlag staset die Beförderung der auf 2 Strassenrollern stehenden Wagen
auch insofern auf erhebliche( oft lantiberwindliche Schwierigkeiten,
als bei Sefailweoheeln aer Strassen ti© Drefcgostelle wegen te©
Sie« magelaaea Tertikalspiels gegiPi die Unterseite des Wagesfeyai^ns
gehlgg^a oder sich meli tort verfclessaes« Bie ta einem VerBuehBfall gezeigte BefSraemng eines vier-achsigen Srossgüterwagene
®f den beiden JaJrrgestellen eines zweiteiligen 24-rädrigen Strassenrollers tarar nur
Mlglicfe9 weil dieser »gea lceine Breiigestelle, sondern nur sogenannte «^enfcaehsenn besase
und aus diesem Srande die an sich loeen Fahrgestelle des isweiteilten 24-rädrigen aollers -
wie erforderlich ~ in der $ahrriehtung fest verbinden tarnte» so dass beide Fahrgestelle eich
nicht geger-einander verdrehen und deshalb von der Beichael aus über die gamloaea» SteoerweUe gelttücli msämn Wwmm* Bei atlr*
kerem Sefällweoheel würden eich aber each hier die gleichen SchwierigiceItenf wie oben angedeutet» einstellen«
Bi« in Ejehreren fällen durchgeführte Beförderung von Brchgestellwagen tnxf einem 2-tellige£i 24~*Sdr£een iahrseug
von 100 t Srs$- fiMgtegdt waa? a« abglich aatsr AijdEtageraag eines schweren durchgehenden Sragrahaens Uber beiden Ssiirgestellenr der wiederum
wegen ©einer Höhe besondere l^r.crlederaeaenahsien erforderlich nachte» wodurch dieses Verfahren für die regeliaässige und eohnelle
BefSrderang beladener 4-aohsiger Güterwagen ausscheidet« Anch ein anderer (aas der Schweizer Patentschrift 119 344) bekannter issues versuch mittels einer über zwei Strassendrehges teilen ruhenden Plattform ist - abgesehen von anderen Uöngeln ~ bereite wegen
der besonders feobea leg® der &ags©M©»n för die ρ«Ätie©h# B»»
MisA^mms w Biseafeatei^^« ungeeignet. Bin tiftaa^eofielaswig ist nicht danach gebaut worden»
Bie Höflichkeit« vier- oder atehraehelge, vorzugsweise nonaalspurige Wegen in betrieblich suverXäseiger and seitsparender Weise
is IaafeaAea GüterverXehr Mt einem «änsägea StiÄseafÄs©^ - ohne darauf gelegten Tragrahiaen - ent den Abnehmern m befördern»
bestand daher bla Jetst nicht·
Samart©» «b» @ts«»%@il%es mmi*» veo& mtertotiJAgt SttmBmmJM^ für
&$m BsfISMerung tön S-aeiisigen ils enbatasia^en ©der tos Jfetoproehead
aolrceven. BtaselleAiMa* bei denen a» fragen der Mt oder «tone Schienen abgerüstetes xragbuhne die #toela#n Aefesrltibtaagen, sit
J# 4 Bäiem moeetwa sind, die teils iaaexbalb» teile aoaeestoalfe
des Hahneas au swedes «a ISorzachsen angeordnet sind* Mose sind entweder mcp verttol sehweakbar usd besitzen dem lexlitee® Mderi
oder si© sind trortläsal hbA zugleich IwrfÄöötal scasvTaiaJäJar uaft
haben dann nickt-lenkfcar^BMer, tie oben gezeigt, sind zwei- und »einteilig* Straseearoller am Pabxea boladenar, vorzugsweise
iiorsaalspuriger Brehgeatellwagen nicht geeignet. Gleiches gilt fUr die bisherigen einteiligen ßtraßsearoller» Der grössere Aohsab^tand
aar seist©» ftrehgestttllBagen 'oetUngt TOsentlieh Unsere na& «teil w^gea der ^m&mMmx «nd Ate» Jtehsspiisls hiheye Str»-*
senroller, die wegen ihrer graeseren Hübe wiederum besonders lang», ^■JLgt &abxtellige saft daher salisKllliotee be^istglJLohs 0to2^Aii©Ägip©Ä
tfföÄa, wnaa i«? iteei*£e<rt*12mgeB wtslttei&a» #se tea Gleis auf den im eingeebneten gleis stehenden Straseeoroller übergeladen TOrden soil, Oline dass die tlefhängenden Teile dieser ^agen
bei® Auffahren ef den Straes enroller ^aufsl ts&n ©€w die Jteehge*»'
stell© teim l'bereinden dee #efIÄweÄ»3j3 nafer €©a ffegeaiiistaää anstoesen wollen« Me Teraroiidung derartig laager Hsuapen belts
IfeOTlsiöa ist mm"kü. für &&» Jfceitolaiwa wie für dee wi«d»aMj®~ fen der ©ohoeren Breite tellwagen iss Gleis ** besonders auf Werfehöfen * übe»» IBflrfcgg· ie si#is?%e3? die »&»Äi#s@Ä^öe «a«
¥^0n% na so Wetit tie Iiaope vad as so Jcelelner der S^tatitaOaeKf*
der gerade eof den WerlcbUSfen sehr ine Oeirioht fällt* Die erfinderische Iiftsang der Beförderung beladener, noraalopuriger
Brehgestellwagen la re^ls&ssigen Verkebx über die Strasee beruht nanoahr in der Jiitwloklang eines «in-teillgen Strassenrollers sät
dtt?c&^heaäon gahieaten äa t»s«d@ae© tiefe? Mg» srolsefeeu Aea
MderoiTOd es werden vorteilhaft 6 Jtebsrlchtttngen alt Je 4 SSdern Termndetf die teÄ Itee Aaordmxog in geeopiiiaeg uff bsä •JotA
^wej.tejwn Sedaolceti der J&ff&äiixig gestaltetem SÄglefpesi ms§. frag—
federn diese tiefe lege eraSglioaen* JKln derartiges Foiaraeug «ar Meh** nnbekaant. Sie Mttel m-ä,imm Wmms seien, ie folgenden nSher bebandelt.
Bei. St«MsesTOH®m Sly BlsesbÄiÄgea ist di* BWmdag* *w ^agen auf dem Holler» d.h» die Oberkante der !»ahrschienea, auf denen der
Vagan 9 teilt» letstea EnOes Äiisgig Wi (bn 9orai»aaM«v äea? Mder
des Strassenrollers » Jesu die ÄseabÄsi^efi Mfeaea se* so tief gesenkt «erdea» wie das Spiel der nach oben schwingenden Bäder
te» Bollers es zulässt« Dia» Siseafeöa^^» W» aMe»w»ite ihre tiefstliegendea !Seile (Breasapparate new.) zwischen den
Schienenrädern unterhalb des Wagenkastens« Bei Strassenrollern» die nur Äussernder haben» kann der Eisenbahnwagen somit tiefer
stoben als bei solchen» die auch Innenräder besitzen, 2>ie aSgliohst tiefe Stallnog des &*e8baSiis*Bg«n* ist »ber is HSabMsl; auf Mm
begrenzten Moirtes imx&M^wWbm^ der 1tote;rführungea vacA 'Hovte-
©iYxfahrien^ 30\?ie der Oberleitungen das Strassenbahnea und Obuseet
ferner Iiiasichtliicli des leichten überladene der iismbstewgen Taa don ScMeaen auf den straaeeisrollerai und uiagekebxt - wie
bereits erwähnt - dringend ejrwOaacht. Je tiefer die Ealmschiena a&f dem Bollort ßo grösser die vexfegb&lw BtJb· SBae 4ea Eis»*
b®Ii»ögea «Xe ftist die be»rd.erad©fi Scliwerlaatea, ♦5Sder 2entl~
atoyfi für die Xiurchführbarkeit eines Transports eataclioidend selat Bin© tiefe Ätoi©M.©?i®s2^@ ist aoiait aasgg#l5«ä för einen.
grü33crea Voriseirrsbereicb. der Strasoeiiroller and deren leioatere 3edienbar3ceit. Die bisher beiara.tgewordoaen Stras3onrollcr mit
Aoesea- «ad Imenrädom Italiea aussen <?le innen Bäder gleichen Xtardhgie«sere t&d besitzen, sspsit sie »^iwdXlffeg Sasaavt Sfeit
nur 4 Achsrichtuagen* Der grosse !Duxchiaeseer dor InnearUdor bedingt » pbengenaa&tan SrSsdos eine aaerwünscat Äßha Itedca*
sohienenlage ♦
Diesea Mangel hilft der Brflnduagesegeastaad dadurch. abt dass bei
solche^ Stra^sesrsllem der ίλινο&Μκβίκχ» der IraorsrSder M«is©r «lg
der der Ausaerxader gewBhlt wird, Andererseits alisjst die Beanapruohuag-der
Sderf imb«©B€er« 4er BaldSan mit w&ämaMtm JteeiHiwgteM. m» Bie uagieicJ» BesaiipraoJmn^ der Beiden Sgom Aa*·
-4a#®fe- ausgeglichen «Terdent des €1© Reifen der !XS&ne&rii&er breiter gezahlt werden; auch Ioraa der i^belana (Achearm) der Iaaearäder
saus gleichen zWeck etwas ISager gewählt werden als b el den J^geiarStasi ©der- es werden #rf©rd«liö»afsll0 beide eaeasaefeaan
getroffen» Die Auaaenrlider nehmen la diesen Ball wMslg die S^seeiasiolitei^ auf und s8s©e aus dieses flruallt «tenö ^?β8β#ΛΒ
Itarehiaeaeer als die Iaaearader haben, was die über den Auseenrtideni aS3*teiga»fe iBg»«^r©Äa^ enaSgHbht·
der ÄoHen IIÄeöl^öiiÄXage trug bisher neben Äs Iioiisa Jointsrlisra der IBsstaM bei» dass bei vorh»te» StseßBWXxnXlvm ttlt
Basen?» und Jasigw&arödee las JtogÄiiie lager Isialttan Aasck StibwJtafi*»
acte® oberhalb (oder imterJseXb) der al© Haapttriger sWstata» fra^adaaaa aagebr&eht wt wodurch die 9äihr#chlesanBSIIia tsa das
gleiche Maea vergrdasert wurde«
Diesen Bachteil verhindert der Erfladuagagegeastand dadurch« daaa die Acliae ia geeigneter Weise durch das Fedexpalcet liladurchgaataclct
wird, »faa aot dass beideraeita dei3 Achtageni seine halbe Sreieetofedor
angeordnet ist oder dass sur nahrung der beaaerea l^er-wirlECQne wü des zunuBaezihaits die eueren Federlagea dusefegettSaft
«Meas während dia unteren Peaarlagen um den ^isoheiireaii für das
Aclislager unterbrochen eind. Bi© federn β Ind untereinander ia
Übrige» dio?ch lastausgleich in belaannter •Veiae verbunden· Die Erfindung bedeutet eilten wesentlichen wirtschaftlichen und
nischen Fort&chritt» der noch dadurch erhöht wird, dass erstmalig einteilige Ctrassonroller mit 6 Achariclitungen und 24 Piidern gebaut werden können, die auf durchgehender Schiene vier- und
Qßhr-acheige Sisenbahnwagen (und Schwerlasten) bis etwa SO t Gewidfl befördern .JriSnnen, wobei die niedrige ^alirachienenlage daß überladen und Abrollen der 4-Achser mit Hilfe der belsanaten kleinen
rollbaren liandrampen gestattet, ohne dase feste uT>erladeraispen verwendet werden aüßsten. Der Sri indongegegens tand ist auf 3traesenfaiirseuge
oit beliebiger Achesahl and alle Eisenbahnfahrzeug· und SchwerlaBten anwendbar, soweit deren Imt dem ?ragverm3gan
der für den Strassenroller gewählten Ache- bzw« Kadsahl eiitepricht<
Jfer JSrfinduagsge^enstand ist durch 5 AbbiBungeii belapielav/eiee dargestellt:
Abb. 1 und 2 se igen ia Auf- und {Jrundrise einen einstellige«. 24-rädrigen
Straseenroller niedrigster Falirschienenhöhe oit Auseenns& SoaensMemi «as 12 s»#i««aigea eel»iagli«ea Bxeaeteea,·
M. den. Abbildungen sind 1 die Hasupttrüger dee Sragrahiaens, die asugleich
die Oohienen 2 tragen, 3 die zweiarmigen echwingbaren Sasmelssea mit den Aueeenrädem 4 and den im Itarchmeeeor kleineren JlBffliaiia 5» M»-^~^^emmr-^tmm^mr^--»^^$r-^^^-
-stellt DiBe^ead-egoltore-aoifon ■hettHHMMt» Abb. 3 aelgt einen Querechnitt durch den Straseenroller und den
darauf stehenden vier-echsigen Eise^aha-JJrehges tell^^ea «dt äm
¥£&^t~- ixod SeMfietÄtfB 1 * den ßöÄsftea sAwiÄlbarsa Sms·» achsen 3 mit verschieden lang dargestellten Hebelarmen A/und a^f
den grösseren Aussenriidera 4 und den is Durchsieseer kleineren Innenradem 5» die an längeren Achmroea ä| sitzend dargestellt
sind und breitere Seifen B1 beaitzen. Singetragen iet ferner die Ifeqgveneuxe 1 des Üsenhates^«»® welche Über den Sinenriieei 5
wesentlich tiefer ale liber den Auesenrädem 4 liegt. Abb. 4 zeigt Feder und Achelager im ptogeechnitt, Abb* 5 eine Aufsicht
auf Peder W und Achslager A, letateree oit entfernter oberer i'ederepannplatte» In Abb. 4 und 5 Bind F1 die durchgeflihrten,
die durch den Achslagericas ten A unterbrochenen Federlagen, 6 iet die obere ^ederapannplatte» 7 der den Achekaeten A von unten
versch^Lessende AchsfcastendeeIcel ait tea Schraubenbolzen 15# 8 und
$ SiM die obere and tintere Achslager»cüale9 10 ti« daa !!•ederpafeet
anseidlessenden seitasräted« des Aclsskastsr iS A «M 11 die Elppea
in Innern der SeitouwaMe, die Ueispieelweise der feeten Mekong der Sfederpakete dienen. 12 eind die Auegleicaliebel »it den en den
Xär«geträgem befestigten fragaapfen 13. 14 sind die Federgehänge (ScMIral) dea I^etaasgleieha srnria^chen den AoHsen· Bie Befes tigang
der onterbro ciienea Eederblätter Wz tea eaeh in anderer eekaoater
tfelse als dargestellt erfeigen«
Claims (3)
1« fftsaaa eirolle* für dio Befeuerung ύοά Msenbahnwagen mä
Sclr.verlasien, dadurch gekemiaelehnet , dass aur Bra^güchusog α er Beförderung beladener, vorsug85?öiee noraalapuriger Dreh*
gestellwagen ein einteiliger Soller vorgesehen ist, dessen durchgehende FakrMihne eine- besonders tiefe S'a.hrlage hat» und
swar aine tiefere, als sie sonst durch den Barehsesser der tibllcliem imieBÄööa? un-d^thr Spiel bedingt ist.
2. Biarielitang nach Anspruch 1» dadurch gekennzeichnet, daea die durcligehende FahÄISm© zwischen Inr.en- and lASpesrMem (5,4)
saf echwlngbaren Sirzachseii (3) geleert ist, öle la 6 Acharichtungen,
angeortoat Siad9
3· Einrichtung nach Anspruch 1 ,und 2, dadurch ^teeanzeichaet, dass
die lager CA) der schwingbaren Earaachseji (3) Im Bereich der Sragfedera (f | zweclce BrKiellxuig tiefster SahvseMaeonleg·
wesentlich unter Ifikgermitte der Anaeenr&der (4) gesenkt werden*
4» Binrlchtaag nach Anspruch t hie 3. dadurch gekeniazelfchnet* dass die innerhalb des 1*agrabseas (1) der l^rbühne angeordneten Bäder (5) im !Durehaeeaer !deiner ale die ausserhalb
angeordneten Röder <4) eind·
5· Einrichtung nach. Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Achslagericasten (A) der Ksrel-arBigen schwingbaren Barsaehse
in einer A^aspaning des Federpatoete (V) untergebracht ist»
6β Biaariijäituaig xm/cfo Anepmch 5» dadweh getoasseietoetf t«§
@1ι» oder j»ha»» ®hmm SeAevlagen (Jl)t du«hg©f8!iartf wS&»ai
die übrigen (S2) onterbrochen sind.
7# Biiirlc&tiiBg meh, Aaaproeb 4« ftadteÄ gelcennzeiohnet, lass die
lcleineren InnenrSder (5) aar Erzielung gleicher Heifenbeanspruohungen am grösseren Hebelarm (a^>
der beidarmigen schwing* "bafen Xip»ehs« asgeordaet mind*
3. Sinrichtung nach Anspruch 4# dadurch geloannaeiehnet, dass die 3ütedU>evfm lüö©«?Äer (5) ssa? Sr^%amng gleicher Be ifesteem-Sprucimngen alt breiteren Seifen (3^ ) als die AueeenrMer (4)
ausgerüstet sind.
Hattingen, den 27. April 1950.
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