DE975600C - Verfahren zur Herstellung von Kuepenfarbstoffen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Kuepenfarbstoffen

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DE975600C
DE975600C DEC4342A DEC0004342A DE975600C DE 975600 C DE975600 C DE 975600C DE C4342 A DEC4342 A DE C4342A DE C0004342 A DEC0004342 A DE C0004342A DE 975600 C DE975600 C DE 975600C
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DEC4342A
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English (en)
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Maurice Dr Grelat
Walter Dr Kern
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Novartis AG
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Ciba Geigy AG
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Publication date
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B5/00Dyes with an anthracene nucleus condensed with one or more heterocyclic rings with or without carbocyclic rings
    • C09B5/24Dyes with an anthracene nucleus condensed with one or more heterocyclic rings with or without carbocyclic rings the heterocyclic rings being only condensed with an anthraquinone nucleus in 1-2 or 2-3 position
    • C09B5/26Carbazoles of the anthracene series
    • C09B5/28Anthrimide carbazoles

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
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Description

  • Verfahren zur Herstellung von Küpenfarbstoffen Es wurde gefunden, daß wertvolle Küpenfarbstoffe hergestellt werden können, wenn man lineare Polyanthrimide mit mindestens fünf Anthrachinonkernen mit Aluminiumchlorid in Gegenwart einer tertiären Base carbazoliert.
  • Als lineare Polyanthrimide, die gemäß vorliegendem Verfahren als Ausgangsstoffe verwendet werden, sollen solche aus mehreren Anthrachinonkernen zusammengesetzte Anthrimide gelten, in denen sämtliche Anthrimidbindungen bei normal ausgeschriebener Formel in einer geraden Linie liegen. Dies ist der Fall, wenn die Anthrimidbindungen jeweils in 1,4-Stellung (p-Stellung) zueinander stehen, so daß also jeweils die q.-Stellung des einen Anthrachinonkerns mit der r-Stellung des nächsten durch eine -NH-Gruppe miteinander verbunden ist.
  • Besonders zweckmäßig ist die Verwendung solcher Polyanthrimide, die frei von Acylaminogruppen und gegebenenfalls überhaupt frei von weiteren Substituenten sind. Günstige Ergebnisse erzielt man insbesondere mit linearen Polyanthrimiden mit fünf bis sechs Anthrachinonkernen.
  • Die bei dem Verfahren als Ausgangsstoffe dienenden Polyanthrimide, welche mindestens fünf, gegebenenfalls aber auch mehr, beispielsweise bis acht Anthrachinonkerne aufweisen, können ihrerseits durch Umsetzung von a-Aminoantlirachinonverbindungen mit a-Halogen-, vorzugsweise a-Chloranthrachinonverbindungen hergestellt werden. Eine Methode zur Herstellung der Polyanthrimide besteht beispielsweise darin, daß man im molekularen Verhältnis i : i zwei Verbindungen vom Typus 25 worin die Summe in, -I- kn, mindestens 3 beträgt, miteinander kondensiert. Eine andere Methode besteht darin, daß man im molekularen Verhältnis i : 2 zwei Verbindungen vorn Typtis miteinander kondensiert, worin das eine der Symbole K und Y eine -NHz-Gruppe und das andere ein Halogenatom bedeutet und die Summe yii -I- 2 n. mindestens 2 beträgt. Gemäß der ersterwähnten Methode kann man beispielsweise aus 4-Chlor-i,i'-4',i"-trianthrimid und 4.-Amino-i,i'-4',I"-trianthrimid das 4 4"",i""'-Hexanthrimid und nach der zweiterwähnten Methode aus i Mol i,4-Dichloranthrachinon und 2 Mol 4-Amino-i,i'-dianthrimid das I,I'-4',i"-4",i"'-4"',i""-Pentanthrimid herstellen.
  • Die Kondensationen zu den Polyanthrimiden können nach üblichen, an sich bekannten Methoden erfolgen. In jenen Fällen, wo die gebräuchlichen Lösungsmittel, wie Nitrobenzol, ein zu schwaches Lösungsvermögen besitzen, was insbesondere bei Ausgangsstoffen, die bereits mehrere Anthrachinonkerne im Molekül enthalten, zutrifft, können höhere Kohlenwasserstoffe, wie Anthracen oder Phenanthren, als Lösungsmittel herangezogen werden.
  • Als carbazolierendes Mittel wird gemäß dem Verfahren Aluminiumchlorid verwendet, und die Carbazolierung erfolgt unter Zusatz einer tertiären Base, z. B. einer hydroxylgruppenfreien tertiären Base, wie Triäthylamin. Besonders geeignet sind cyclische Basen, wie Chinolin oder Acridin und vor allem Pyridinbasen selber und dessen nächste Homologe, z. B. Methylpyridine, wie a-Picolin, oder Gemische von Pyridinbasen, wie das technische ß,@,-Picolingemisch.
  • Die Carbazolierung der Polyanthrimide kann vorteilhaft bei Temperaturen erfolgen, die etwa zwischen i2o und i8o° C liegen. Bei Verwendung von Pyridin- Aluminiumchlorid sind Temperaturen von etwa i 4o° C besonders vorteilhaft, während beispielsweise die Picoline auch die Durchführung der Reaktion bei höheren Temperaturen (bis etwa i 8o° C) erlauben. Je nach Wahl des Kondensationsmittels und der Umsetzungstemperatur können sich in den Eigenschaften des erhaltenen Produktes gewisse Unterschiede, z. B. hinsichtlich des Farbtons der damit erzeugten Küpenfärbung, ergeben.
  • Die Aufarbeitung der Reaktionsgemische kann in üblicher Weise erfolgen, z. B. indem man den Reaktionsansatz nach dem Verdünnen mit Wasser mit Alkalihy droxyd alkalisch macht und durch Zusatz eines passenden Reduktionsmittels, wie Natriumhydrosulfit, den erhaltenen Farbstoff verküpt und hierauf durch Oxydation, z. B. mittels Luft, abscheidet.
  • Bei dem Verfahren finden die theoretisch möglichen Carbazolringschlüsse mindestens zur Hälfte statt, und die obenerwähnten Unterschiede in den Eigenschaften der Endprodukte sind zweifellos größtenteils darauf zurückzuführen, daß je nach Umsetzungsbedingungen die Carbazolierung mehr oder weniger vollständig verläuft. Demgemäß entsprechen die nach dem Verfahren erhältlichen Küpenfarbstoffe der allgemeinen Formel worin tt eine ganze Zahl, größer als 2, zweckmäßig 3 oder 4 bedeutet und mindestens die Hälfte der Reste Atomgruppierungen der Formel und die übrigen dieser Reste Atomgruppierungen der Formel darstellen. Diese neuen Farbstoffe können als Pigmente verwendet werden. Sie sind aber insbesondere geeignet zum Färben und Bedrucken der verschiedensten Fasern, besonders cellulosellaltiger Fasern, wie Baumwolle, Leinen. Kunstseide und Zellwolle aus regenerierter Cellulose. Sie können auch in Form der nach bekannten Verfahren daraus erhältlichen Leukoestersalze, z. B. Leukoschwefelsäureestersalze, zum Färben und Drucken nach dein für diese Farbstoffklasse bekannten Methoden verwendet werden. Man erhält vorwiegend graue bis graubraune Färbungen, die durch ihren Farbton sowie ihre Echtheitseigenschaften wertvoll sind.
  • Durch die deutsche Patentschrift 262 788 wird die Carbazolierung des lineareil Tetranthrimides in der Aluminiumchloridschmelze beschrieben. Aus der deutschen Patentschrift 45I495 ist ein Verfahren zur Carbazolierung von Polyanthrimiden mit Aluminiumchlorid in Gegenwart tertiärer Basen bekamltgeworden. Carbazoliert man die in der Patelitschrift 262 788 erwähnten linearen Tetranthr imide nach dem letztgenannten Verfahren, so gelangt man zu Farbstoffen, die den erfindungsgemäß erhaltenen in der Chloritechtheit deutlich unterlegen sind.
  • In den nachfolgenden Beispielen bedeuten die Teile Gewichtsteile und die Prozente Gewichtsprozente. Beispiel i 25 Teile Aluminiumchlorid werden hei io bis 6o° C in 6o Teile wasserfreies Pyridin unter Rühren eingetragen. Man erhitzt auf ioo° C, und bei dieser Temperatur gibt man 5 Teile i,i'-4',i"-4",i"'-4"',i""-Pentanthrimid zu. Innerhalb von 45 Minuten wird die Temperatur auf 139 bis i4i° C unter gleichzeitigem Abdestillieren von Pyridin erhöht. Man läßt i Stunde bei I40° C rühren und gießt das Reaktionsgemisch in iooo Teile kaltes Wasser. Zu dieser Suspension gibt man i20 Teile Natronlauge, 300/0'g, und erwärmt unter Rühren bis auf 5o° C. Nun werden 5 Teile 85%iges Natriumhydrosulfit hinzugefügt; man rührt 15 Minuten bei 6o° C und filtriert von geringen Mengen Rückstand ab. Das Filtrat wird mit Luft ausgeblasen, der ausgefallene Farbstoff abgesaugt, ausgewaschen und getrocknet. Er stellt ein dunkles Pulver dar, das sich in konzentrierter Schwefelsäure mit braunschwarzer Farbe löst und Baumwolle aus brauner Küpe in grauen echten Tönen färbt.
  • Das im ersten Absatz dieses Beispiels verwendete Pentanthrimid kann wie folgt hergestellt werden: 3,28 Teile i,4-Dichloralithrachinon, 26,64 Teile 4-Amino-i,i'-dianthrimid, 6,5 Teile Natriumcarbonat, 1,6 Teile Kupferchlorür und 25o Teile Nitrobenzol werden unter Rühren auf i60° C erhitzt, dann 3 Stunden bei i60 bis i70° C und 8 Stunden hei 200 bis 205° C gehalten. Nach dem Abkühlen auf 70° C rutscht man ab, wäscht mit Nitrobenzol und darauf mit Alkohol aus. Das Pentanthrimid wird dann mit 2%iger Salzsäure ausgekocht, abgerutscht, neutral gewaschen und getrocknet. Es stellt ein dunkelviolettes Pulver dar, das sich in konzentrierter Schwefelsäure mit dunkelgrüner Farbe löst. Beispiel 2 25 Teile ,1£lulniiliuiiichlorid werden bei io bis 6o° C in 6o Teile getrocknetes Pyridin unter Rühren eingetragen. Man erhitzt auf 10o° C, und bei dieser Temperatur gibt man 5 Teile "-4 ",I"'-4"',I""-4"",i""'-Hexanthrimid zu. Innerhalb von 45 Minuten wird die Temperatur auf 139 bis 14i° C unter gleichzeitigem Abdestillieren von Pyridin erhöht. Dann läßt man i Stunde bei I40° C rühren und gießt das Reaktionsgemisch in iooo Teile kaltes Wasser. Zu dieser Suspension gibt man i20 Teile Natronlauge, 30%ig, und erwärmt unter Rühren auf 5o° C. Es werden 5 Teile 85o/oiges Natriumhydrosulfit hinzugefügt; man rührt 15 Minuten bei 6o° C und filtriert von geringen Mengen Rückstand ab. Das Filtrat wird mit Luft ausgeblasen, der ausgefallene Farbstoff abgesaugt, ausgewaschen und getrocknet. Er stellt ein dunkles Pulver dar, das sich in konzentrierter Schwefelsäure -mit braunschwarzer Farbe löst und Baumwolle aus brauner Küpe in graubraunen echten Tönen färbt.
  • Das im ersten Absatz dieses Beispiels verwendete 1""'-Hexanthrimid kann wie folgt hergestellt werden: 6,9Teile4'-Chlor-i',i"-i,4-trianthrimid, 6,7 Teile 4'-Amino-i',I"-I,4-Triailthrimid, 2 Teile Natriumcarbonat, i Teil Kupferacetat und 35o Teile Nitrobenzol werden zu einem sehr feinen Teig gemahlen und dann 24 Stunden bei Zoo bis 2o5° C unter Rühren erhitzt. Bei 70° C rutscht man ab, wäscht mit warmem Nitrobenzol und hierauf mit Alkohol aus. Das Rohprodukt wird mit 2o/oiger Salzsäure ausgekocht, abgesaugt, neutral gewaschen und getrocknet. Das Hexanthriinid stellt ein dunkles Pulver dar, das sich in konzentrierter Schwefelsäure mit dunkelgrüner Farbe löst.
  • 4'-Amino-i',I"-I,4-trianthrimid und 4'-Chlori',I"-I,4-trianthrimid werden wie folgt hergestellt: 7,1 Teile 4-Chlor-i,i'-dianthrimid, 4 Teile i-Amino-4-nitroanthrachinon, 2 Teile Natriumcarbonat, 0,3 Teile Kupferchlorür und ioo Teile Nitrobenzol werden innerhalb 2 Stunden auf 2oo° C erhitzt und bei dieser Temperatur 6 Stunden gerührt. Bei 5o° C nutscht man ab, wäscht mit Nitrobenzol und nachfolgend mit Alkohol aus. Das 4'-Nitro-i',I"-1,4-trianthrimid, ein dunkelbraunes Pulver, wird in alkoholischer Suspension mit wässeriger Schwefelnatriumlösung bei 85 bis 9o° C reduziert. Das 4'-Amino-i', i"-i,4-trianthrimid stellt ein dunkelblaues Pulver dar.
  • 3,9 Teile 4'-Amino-i',1"-1,4-trianthrimid werden in ioo Teilen konzentrierter Schwefelsäure gelöst. Man gibt 1,5 Teile Natriumnitrit hinzu, rührt 4 Stunden bei 2o bis 25° C und gießt das Gemisch auf 5oo Teile Eis, nutscht ab und wäscht mit 5oo Teilen Wasser aus. Das Diazoniumsalz wird mit ioo Teilen ioo/oiger Salzsäure angeteigt, zu einer Lösung von 2 Teilen Kupferchlorür in ioo Teilen konzentrierter Salzsäure zugegeben, 3 Stunden bei gewöhnlicher Temperatur gerührt, abgenutscht, neutral gewaschen und getrocknet. Das Chlortrianthrimid stellt ein dunkelviolettes Pulver dar. Beispiel 3 5o Teile Aluminumchlorid werden bei 2o bis 8o° C unter Rühren in i25 Teile a-Picolin eingetragen. Man erhitzt auf ioo bis i io° C und gibt dann io Teile i i'-4',i"-4',1"'-4"',I"" -Pentanthrimid zu. Innerhalb 4o Minuten wird die Temperatur unter gleichzeitigem Abdestillieren des überschüssigen a-Picolins auf 14o° C erhöht. Man läßt i Stunde bei 14o° C rühren und gießt das Reaktionsgemisch in 2ooo Teile Eis. Zur erhaltenen Suspension gibt man 3oo Teile 3oo/oige Natriumhydroxydlösung, rührt einige Zeit, saugt ab, wäscht neutral und trocknet. Der Farbstoff stellt ein dunkles Pulver dar, das in seinen Eigenschaften dem Farbstoff von Beispiel i ähnlich ist. Beispiel 4 5o Teile Aluminiumchlorid werden bei 2o bis 8o° C unter Rühren in 8o Teile eines technischen Gemisches von ß- und y-Picolin, das etwas Dimethylpyridin enthält, eingetragen. Man erhitzt auf IOo' C und gibt dann Io Teile I,I'-4',I"-4",I"'-4",i""-Pentanthrimid zu. Innerhalb 45 Minuten wird die Temperatur auf i4o° C erhöht. Man läßt i Stunde bei 14o° C rühren und gießt das Reaktionsgemisch in 2ooo Teile Eis. Es werden 3oo Teile 3oo/oige Natriumhydroxydlösung zugegeben, und der Farbstoff wird abgesaugt, neutral gewaschen und getrocknet. Er stellt ein dunkles Pulver dar, das Baumwolle aus brauner Küpe in grauen echten Tönen färbt. Beispiel 5 25 Teile Aluminiumchlorid werden bei 2o bis 8o° C unter Rühren in 125 Teile a-Picolin eingetragen. Man erhitzt auf ioo° C und gibt dann Io Teile -Hexanthrimid zu. Innerhalb 45 Minuten wird die Temperatur unter gleichzeitigem Abdestillieren des überschüssigen a-Picolins auf i4o° C erhöht. Man läßt i Stunde bei 14o° C rühren und gießt das Reaktionsgemisch in 2ooo Teile Eis. Zu dieser Suspension gibt man 3oo Teile 3oo/oige Natriumhydroxydlösung, rührt einige Zeit, saugt ab, wäscht neutral und trocknet. Der Farbstoff stellt ein dunkles Pulver dar, das in seinen Eigenschaften dem Farbstoff von Beispiel 2 ähnlich ist. Beispiel 6 5o Teile Aluminiumchlorid werden bei 2o bis 8o° C unter Rühren in 8o Teile eines technischen Gemisches von ß- und y-Picolin, das etwas Dimethylpyridin enthält, eingetragen. Man erhitzt auf 100° C und gibt dann io Teile 1,1'-q.',1"-4",i"'-4"', i ""-4'"', i'""-Hexanthrimid zu. Innerhalb von 45 Minuten wird die Temperatur auf 14o° C erhöht. Man läßt i Stunde bei 14o° C rühren und gießt das Reaktionsgemisch in 2ooo Teile Eis. Es werden 3oo Teile 3oo/oige Natriumhydroxydlösung zugegeben, und der Farbstoff wird abgesaugt, neutral gewaschen und getrocknet. Er stellt ein dunkles Pulver dar, das Baumwolle aus brauner Küpe in etwas schwärzeren Tönen als der Farbstoff von Beispiel e färbt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von Küpenfarbstoffen, dadurch gekennzeichnet, daß man lineare Polyanthrimide mit mindestens fünf, vorzugsweise fünf bis sechs Anthrachinonkernen mit Aluminumchlorid in Kombination mit einer tertiären Base carbazoliert. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften N. 262 788, 451 495.
DEC4342A 1950-06-23 1951-06-17 Verfahren zur Herstellung von Kuepenfarbstoffen Expired DE975600C (de)

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DEC4342A Expired DE975600C (de) 1950-06-23 1951-06-17 Verfahren zur Herstellung von Kuepenfarbstoffen

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE262788C (de) *
DE451495C (de) * 1925-01-22 1929-04-16 I G Farbenindustrie Akt Ges Verfahren zur Herstellung von Kuepenfarbstoffen der Anthrachinonreihe

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE262788C (de) *
DE451495C (de) * 1925-01-22 1929-04-16 I G Farbenindustrie Akt Ges Verfahren zur Herstellung von Kuepenfarbstoffen der Anthrachinonreihe

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