DE975162C - Elektromagnetischer Registrierspeicher - Google Patents
Elektromagnetischer RegistrierspeicherInfo
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- DE975162C DE975162C DEC663A DEC0000663A DE975162C DE 975162 C DE975162 C DE 975162C DE C663 A DEC663 A DE C663A DE C0000663 A DEC0000663 A DE C0000663A DE 975162 C DE975162 C DE 975162C
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Description
(WiGBl. S. 175)
AUSGEGEBEN AM 7. SEPTEMBER 1961
C 663IX/43 a
Die Erfindung betrifft Maschinen zum Registrieren von Angaben, z. B. von Ziffern oder Buchstaben,
in einem Angabespeicher und zum Ablesen und Übertragen dieser registrierten Angaben auf
Lochkarten.
Der Gegenstand der Erfindung ist ein Angabenspeicher, der mehrere Stahldrähte (oder Drähte aus
irgendeinem geeigneten Metall) enthält, von denen ein jeder einer bestimmten Ziffer entspricht. Jeder
Kartenspalte entspricht ein magnetisierbarer Punkt oder ein magnetisierbarer Teil des Drahtes an einer
f>estimmten Stelle des Drahtes.
Es ist bereits bekannt, Töne oder Signale durch die Magnetisierung eines Metalldrahtes einzuspeichern.
Dieses Verfahren ist in den Patentschriften von PouIsen beschrieben. Hierbei wird der Kern
eines Elektromagneten gegen den Metalldraht angedrückt und dieser dadurch magnetisiert. Es ist
auch bereits bekannt, magnetische Aufzeichnungen für die Einspeicherung von' statistischen Daten
u. dgl. auf Karten zu verwenden, die aus flächenhaften magnetischen Schichten bestehen, die sich
zwischen zwei die Oberflächen einer Karte bildenden Papier schichten befinden; die Schichten haben
die Form von breiten oder weniger breiten Streifen. Gewöhnlich werden dabei so viel Punkte magnetisiert,
als die aufzuzeichnende Ziffer Einheiten enthält, z. B. sieben magnetische Speicherpunkte für
die Zahl y usw. In anderen Fällen wurden die Aufzeichnungen in Codeform vorgenommen. Durch die
Papierzwischenlagen waren die magnetischen Aufzeichnungen relativ breit und unscharf und bei
gegebenem Magnetisierungsstrom schwach. Ferner ist es bereits bekannt, Ziffernwerte dadurch ein-
109 655/11
zuspeichern, daß ein Draht zur Einspeicherung der Ziffer 7 an sieben aufeinanderfolgenden Punkten
magnetisiert wird. Zum Einspeichern einer achtstelligen Zahl benötigt man daher acht' Speicherdrähte
und für eine Speicherung von zwölf achtstelligen Zahlen insgesamt sechsundneunzig Speicherdrähte.
Dieser Aufwand ist für die moderne Rechenmaschinentechnik viel zu hoch.
ίο Die Erfindung betrifft die Ausnutzung des
Poul'senverfahrens für Lochkartenmaschinen, bed denen ein Zwischenspeicher verwendet wird, um
bestimmte, für eine größere Anzahl von Karten gleichbleibende Lochungen nach Einspeicherung
eines ersten magnetischen Zwischenspeichers selbsttätig auf alle Lochkarten zu übertragen. Dabei
wird der magnetische Speicher so ausgebildet, daß jedem Ziffernwert ein bestimmter Draht und jeder
Spalte je eine bestimmte Stelle auf dem der zu speichernden Ziffer entsprechenden Draht zugeordnet
ist. Die Übertragung der Lochungen erfolgt erfindungsgemäß dadurch, daß die Locher- und Einspeichermagneten
während des Lochens der ersten einer Reihe von mehreren mit den gleichen Markierungen
zu versehenden Lochkarten parallel geschaltet sind, so daß die Speicherbeschickung gleichzeitig
mit dem Lochen der ersten Karte erfolgt. Durch diese Einrichtung kann mit verhältnismäßig
geringem Aufwand die Übertragung der für eine bestimmte Gruppe von Lochkarten übereinstimmenden
Registrierangaben auf die Karten wesentlich erleichtert werden.
Eine Ausführungsform der Erfindung ist im folgenden beschrieben:
Diese Lochkartenmaschine locht eine Karte spaltenweise. Die Karte wird aus dem Kartenspeicher
herausgenommen, auf einem Wagen festgehalten und mit ihrer ersten Spalte in die Lochstellung
unter eine Reihe von zwölf Lochstempeln geführt. Das Herunterdrücken einer Taste einer
mit zwölf, den Werten von 0 bis 9, 11 und 12 entsprechenden
Tasten versehenen Klaviatur schließt den Kontakt, der den Stromkreis für einen der
zwölf Lochermagneten herstellt, wonach ein Loch, dessen Wert dem Werte der heruntergedrückten
Taste entspricht, in die erste Spalte der Karte gelocht wird. Der Wagen ist mit einer Zahnstange
versehen, mit welcher die eine oder die andere der zwei Sperrklinken eines Hemmwerkes im Eingriff
steht. Eine unter Spannung stehende Feder zieht den Wagen ständig an, um eine neue Kartenspalte
in Lochstellung zu bringen. Diese Bewegung wird von einer der genannten Klinken verhindert. Jedoch,
wenn die Lochung der ersten Spalte stattfindet, erhalten die genannten Klinken automatisch
eine Bewegung, die der Feder erlaubt, den Wagen und somit die Karte um eine Spalte vorwärts zu
bewegen und die zweite Kartenspalte in Lochstellung zu bringen. Nach der Lochung der zweiten
Spalte wird die dritte Spalte in Stellung gebracht usw. Wenn alle Karten für eine gewisse Spaltenzahl,
z. B. für die zehn ersten Spalten, identisch gelocht werden sollten,· ist es vorteilhaft, dieses
Lochen automatisch zu bewirken. Wenn die erste Karte gelocht worden ist, wird sie zu diesem Zweck
auf einem zweiten." Wagen befestigt, der derart mit dem ersten verbunden ist, daß, wenn die erste .Spalte
der zweiten Karte unter den Locherstempeln aufgehalten wird, wird die erste Spalte der ersten
Karte von zwölf Abtastbürsten abgetastet. Eine dieser Bürsten schließt einen Kontakt durch ein
Loch und schließt einen Stromkreis, der den entsprechenden Lochermagneten erregt, was das
Lochen desselben Wertes, wie des in der ersten Karte abgetasteten, in der ersten Spalte der zweiten
Karte bewirkt. Die beiden Karten verstellen sich sodann automatisch um eine Spalte, das automatische
Lochen der zweiten Spalte findet statt, und so geht es weiter, bis die zehn Spalten der zweiten
Karte den zehn Spalten der ersten Karte entsprechend gelocht sind. Eine solche Lochkartenmaschine
ist wohl bekannt, und es ist nicht nötig, dieselbe ausführlicher zu beschreiben.
Das Einstellen der ersten Karte, gewöhnlich Leitkarte genannt, in Ablesestellung ist oft zeitraubend,
wenn die Anzahl der jedesmal gleichförmig zu lochenden Karten klein ist.
Laut der Erfindung -wird die Leitkarte durch eine Speichermatrix ersetzt, die zehn oder zwölf
Stahldrähte enthält, auf welchen die Angaben mittels Magnetisierung eingespeichert werden.
Die Stahldrähte könnten fest montiert und das Magnetisierwerk könnte auf den Wagen montiert
werden. Es ist jedoch vorzuziehen, die zwölf Drähte auf den Wagen und das Magnetisier- oder
Einspeicherwerk auf dem Maschinengestell zu montieren. Zu diesem Zweck ist der Wagen mit
zwei etwas voneinander entfernten Stangen versehen, und die zwölf Drähte F. 9 bis F. o, F. 11 und
/-'. 12 (Fig. 1) sind zwischen den zwei Stangen, der
eine parallel dem anderen, in derselben Ebene, und parallel der Wagenspur gespannt. Die zwölf Drähte
sind dem Werte, den jeder Draht zu erhalten hat, entsprechend numeriert. Zwölf Einspeichermagnete
D. ο bis D. 12 sind auf dem Maschinengestell derart montiert, daß jedem Draht ein Einspeichermagnet
entspricht.
Wenn der Wagen sich bewegt, wird jeder Draht sich vor dem Kern eines Einspeichermagneten bewegen.
Jeder elektrische Kontakt C. ο bis C. 12 einer "o
jeden Taste ist mit dem der Wicklung des Magneten D. ο bis D. 12, der dem Tastwert entspricht,
und gleichfalls mit der entsprechenden Wicklung des Lochermagneten S. ο bis S. 12 in Reihe geschaltet.
Wenn also eine Karte in die Lochstellung gelangt, z. B. mit der ersten Spalte unter die Lochstempel,
und wird eine dem Werte 9 entsprechende Taste heruntergedrückt, so schließt die entsprechende
Taste C. 9 einen Stromkreis, der über die Wicklung des Magneten D. 9 und gleichfalls über
die Wicklung des Lochermagneten S. 9 verläuft.
Der Magnetisierpunkt, der sich an einer der ersten Kartenspalte entsprechenden Stelle befindet,
wird alsdann auf dem Draht F. 9 eingespeichert, und das Loch 9 wird in die erste Kartenspalte gelocht.
Wenn die Taste zurückgeht, so verstellt sich der Wagen mit der Karte und den zwölf Drähten um
eine Spalte. Die zweite Spalte der Karte ist nunmehr in der Stellung unter den Locherstempeln, der
Draht F. g hat sich, wie die anderen Drähte, um einen Abstand verstellt, der gleich dem Abstand
zwischen zwei benachbarten Kartenspalten ist. Ein neuer, nicht magnetisierter Punkt des Drahtes F. 9
befindet sich also vor dem Kern des Einspeichermagneten D. 9. Wenn dieselbe Taste 9 erneut heruntergedrückt
wird, so wird ein neuer magnetisierter Punkt auf dem Draht F. 9 neben dem ersten
Punkt eingespeichert, so daß dieser zweite magnetisierte Punkt sich auf dem Draht an einer der
zweiten Kartenspalte entsprechenden Stelle befindet. Zur selben Zeit wird ein Loch 9 in die zweite
Kartenspalte gelocht. Ferner wird die dritte Kartenspalte in Lochstellung unter den Locherstempeln
kommen.
Wenn eine Taste, z. B. die dem Werte ο entsprechende Taste, jetzt heruntergedrückt wird, so wird
der Kontakt C. 0 geschlossen, der Stromkreis für den Magneten D. ο geschlossen, auf dem Draht an
einer der dritten Spalte entsprechenden Stelle des Drahtes ein magnetisierter Punkt F. ο eingespeichert
und ein Loch 0 in die dritte Kartenspalte gelocht. Dieser Vorgang wird so lange fortgesetzt,
bis alle sogenannten konstanten Lochungen, die für eine Anzahl Karten gemeinsam sind, gelocht sind.
Dann unterbricht der Operateur die Stromkreise für die Einspeichermagneten, indem er den Schalter
21 öffnet, oder diese Stromkreise werden automatisch durch ein in diesem Maschinentyp wohlbekanntes
Werk, das aus zwei auf dem Wragen befestigten, jedoch von dem Wagen elektrisch isolierten
Abtastbürsten 22 besteht, unterbrochen. Die Bürsten sind miteinander elektrisch verbunden.
Eine der Bürsten gleitet über die Kontakte 23, die andere über eine gemeinsame Schiene 24, die mit
den Ausgängsleitungen der Wicklungen der Magneten!).ο bis D. 12 verbunden ist. Die Kontakte
23 sind mit dem Batteriepol derart verbunden, daß der Stromkreis für die Magneten D. ο bis
D. 12 nur für die Kartenspalten, für welche die Einspeicherung stattfinden soll, zustande kommt.
Der Operateur fährt fort, die anderen Kartenspalten zu lochen, für welche die Werte nicht in
den Speicher eingespeichert werden sollen, bis die Lochung der Karte zu Ende ist und eine andere
Karte mit der ersten Spalte in die Stellung unter die Locherstempel kommt. In diesem Augenblick
werden die Einspeichermagnete erneut durch die obige Bürste in den Stromkreis eingeschaltet, und
die Lochung, von der Angabenspeichermatrix gesteuert, findet automatisch statt. In der Tat liegt
der erste magnetisierte Punkt auf dem Draht F. 9 vor dem Kern des Einspeichermagneten D. 9. Durch
die Einspeicherwicklung fließt nur ein schwacher Strom. Dieser Strom, der zu schwach ist, um den
Locherstempelmagneten erregen zu können, ändert das Potential des Gitters einer Triode T. 9, welche
in bekannter Weise einen Stromkreis, eventuell in Kombination mit anderen Röhren, bildet, der den
Lochermagneten S. 9 erregt. Das Loch 9 wird dadurch in der ersten Spalte der zweiten Karte gelocht.
Dann wird der Wagen wieder verstellt, der zweite magnetisierte Punkt des Drahtes F. 9 gelangt
vor den Kern des Magneten D. 9 und ruft das Lochen eines Loches 9 in der zweiten Kartenspalte
hervor. Wenn die dritte Kartenspalte in die Lochstellung gelangt, kommt der erste magnetisierte
Punkt des Drahtes F. 0 vor den Kern des Magneten D. ο und erzeugt einen schwachen Strom in der
Einspeicherwicklung dieses Magneten. Dieser Strom ändert das Potential des Gitters einer
Triode T. o, was die Bildung eines Stromkreises über die Spule des Stempelmagneten S. ο und somit
das Lochen eines Loches ο in der dritten Kartenspalte verursacht.
Die Karte wird wieder verstellt, und das automatische Lochen der Karte wird fortgesetzt, bis die
Konstanten gelocht sind. Die Klaviatur und die Triodelampen sind an den positiven Pol durch
einen durch das Hemmwerk gesteuerten Kontakt geschaltet. Dieser Kontakt öffnet sich, wenn der
Wagen sich bewegt, und ist nur dann geschlossen, wenn eine Spalte in Lochstellung ist. Ein Annullierwerk
enthält die Elektromagneten E. ο bis £.12,
die nach der Schließung des Schalters 26 seitens des Operateurs und nach der Schließung des Kontaktes
durch die Rückkehr des Wagens erregt werden.
Claims (8)
1. Lochkartenmaschine zum spaltenweisen Lochen von Aufzeichnungsträgern mit einem
aus mehreren punktweise magnetisierbaren Metalldrähten bestehenden, zur Steuerung des
Lochwerkes für Wiederholungslochungen dienenden Speicher, bei dem jedem ZifFernwert ein
bestimmter Draht und jeder Spalte je eine bestimmte Stelle der Drähte zugeordnet ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die Locher- (S1... S12) und Einspeichermagneten (D1... D12)
während des Lochens der ersten einer Reihe von mehreren mit den gleichen Markierungen
zu versehenden Lochkarten parallel geschaltet sind, so daß die Speicherbeschickung gleichzeitig
mit dem Lochen der ersten Karte erfolgt.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die zu lochende Karte und die Metalldrähte für die Ziffern 1 bis 9 auf dem
Wagen spaltenweise an einer Locherreihe bzw. vor Einspeichermagnetkernen vorbeibewegt
werden.
3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Taste einer Zehntastenklaviatur
für die Werte von ο bis 9 mit einem Lochermagneten (S1 ... S12) und gleichzeitig
mit einem Einspeichermagneten (D1... D12)
derart verbunden ist, daß, wenn eine Taste niedergedrückt wird, ein Loch gelocht und ein
magnetisierbarer Punkt auf den dem gelochten Zahlenwert entsprechenden Draht der Matrix
eingespeichert werden.
4· Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß beim Vorbeigang des Wagens mit magnetisierten Metalldrähten (ι... 12) und
der zu lochenden Karte an der Locherreihe und den Magnetisiennagnetkernen die magnetisierten
Punkte der Drähte Stromkreise für die Lochermagneten (Ji1... S12) derart steuern, daß
die den magnetisierten Punkten auf den Drähten entsprechenden Werte in den der Lage der
Punkte entsprechenden Spalten der Lochkarte gelocht werden.
5. Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß Vorrichtungen für das Löschen (E1... E12) von magnetisierten Punkten
durch die Rückkehr des Wagens vorgesehen sind.
6. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einspeichervorrichtung
eines jeden Drahtes zwei Elektromagneten enthält, einen auf jeder Seite des Drahtes, die in
einer Ebene senkrecht zu den Drähten angeordnet sind, und daß die Löschvorrichtung
Elektromagneten enthält, die in der gleichen Ebene liegen, jedoch zu den Magnetisiermagneten
um einen bestimmten Winkel, z. B. um 900, bilden.
7. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Löschvorrichtung aus
Magneten (E1... E12) besteht, die sich nicht in
derselben Ebene wie die Magneten für die Magnetisierung befinden, und daß nach der
Lochung der letzten Spalte der Wagen eine zusätzliche Bewegung ausführt, um die Speicherung
zu löschen.
8. Maschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß nach der Lochung der letzten Spalte der Wagen zur Löschung der Einspeicherung einen zusätzlichen Rückweg ausführt, der
größer als nötig ist, um die erste Spalte der Karte in Lochstellung zu bringen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 109 569, 643 803,
747009;
Deutsche Patentschriften Nr. 109 569, 643 803,
747009;
USA.-Patentschriften Nr. 2 254 931, 2 302 002.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
109 655/11 8.61
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR975162X | 1945-03-16 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE975162C true DE975162C (de) | 1961-09-07 |
Family
ID=9517961
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC663A Expired DE975162C (de) | 1945-03-16 | 1950-03-18 | Elektromagnetischer Registrierspeicher |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE975162C (de) |
| FR (1) | FR995514A (de) |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE109569C (de) * | ||||
| DE643803C (de) * | 1932-08-04 | 1937-04-17 | Gustav Tauschek | Elektromagnetischer Speicher fuer Zahlen und andere Angaben, besonders fuer Buchfuehrungseinrichtungen |
| US2254931A (en) * | 1937-05-27 | 1941-09-02 | Ibm | Control record for accounting machines |
| US2302002A (en) * | 1941-11-29 | 1942-11-17 | Ibm | Record controlled perforating machine |
| DE747009C (de) * | 1937-05-27 | 1944-09-04 | Hollerith Maschinen Ges M B H | Verfahren zum Betrieb von Zaehlkartenmaschinen |
-
1945
- 1945-03-16 FR FR995514D patent/FR995514A/fr not_active Expired
-
1950
- 1950-03-18 DE DEC663A patent/DE975162C/de not_active Expired
Patent Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE109569C (de) * | ||||
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| US2302002A (en) * | 1941-11-29 | 1942-11-17 | Ibm | Record controlled perforating machine |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR995514A (fr) | 1951-12-04 |
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