DE972547C - Verschlussdeckel fuer Einkochgefaesse - Google Patents

Verschlussdeckel fuer Einkochgefaesse

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DE972547C
DE972547C DEB16915A DEB0016915A DE972547C DE 972547 C DE972547 C DE 972547C DE B16915 A DEB16915 A DE B16915A DE B0016915 A DEB0016915 A DE B0016915A DE 972547 C DE972547 C DE 972547C
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Germany
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cap
vessel
ventilation opening
lid
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DEB16915A
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Wilhelm Bauer
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    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D51/00Closures not otherwise provided for
    • B65D51/16Closures not otherwise provided for with means for venting air or gas
    • B65D51/1672Closures not otherwise provided for with means for venting air or gas whereby venting occurs by manual actuation of the closure or other element
    • B65D51/1683Closures not otherwise provided for with means for venting air or gas whereby venting occurs by manual actuation of the closure or other element by actuating a separate element in the container or closure
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    • B65D79/0087Packages having deformable parts for indicating or neutralizing internal pressure-variations by other means than venting the deformable part being located in a closure, e.g. in caps or lids
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    • B65D45/00Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members
    • B65D45/02Clamping or other pressure-applying devices for securing or retaining closure members for applying axial pressure to engage closure with sealing surface
    • B65D45/16Clips, hooks, or clamps which are removable, or which remain connected either with the closure or with the container when the container is open, e.g. C-shaped
    • B65D45/18Clips, hooks, or clamps which are removable, or which remain connected either with the closure or with the container when the container is open, e.g. C-shaped of snap-over type

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Closures For Containers (AREA)

Description

  • Verschlußdeckel für Einkochgefäße Es ist bekannt, Verschlußdeckel für Einkochgefäße mit einem Durchbruch zu versehen, der mit einem elastischen Abdichtungsstück verschlossen wird, welches bei Vakuum im Gefäß durch den äußeren Luftdruck auf seinen Sitz gepreßt wird.
  • Bei einer bekannten Ausführung hat der Verschlußdeckel im Bereich des Durchbruches eine schalenartige Vertiefung, in welche eine flache Weichgummi scheibe eingelegt wird. Während des Kochvorganges wird die Gummischeibe durch einen zum Eingreifen in die Deckelvertiefung besonders gekröpften Spannbügel gegen entweichenden Dampf in ihrer Lage festgehalten, und bei Vakuum im Gefäß schmiegt sie sich der Form der Deckelvertiefung an. Nachteilig ist dabei, daß die Abdichtung durch die flache Gummischeibe auf einer verhältnismäßig großen und gewölbten Fläche unzuverlässig ist und daß die flache Gummischeibe zum Belüften des Gefäßes in der Deckelvertiefung nur schlecht gefaßt werden kann. Auch eignet sie sich kaum zum Anzeigen eines Vakuums.
  • Ferner ist eine Ausführungsform bekannt, bei welcher eine flache Gummischeibe mittels eines Schraubdeckels am oberen Rand eines aus dem Deckel heraustretenden Gewindehalses festgelegt wird. Der Nachteil dieser Einrichtung ist, daß sie aus zwei Teilen besteht und daß die Abdichtung auf dem schmalen Stirnrand des Gewindehalses von dem Anziehen der Schråubkappe abhängig ist.
  • Um eine einfache und rasche Belüftung von unter Vakuum stehenden Einkochgefäßen zu erreichen, hat man auch bereits vorgeschlagen, die Verschlußdeckel mit einer Mittelöffnung zu versehen und diese dann mit einem Stopfen zu verschließen. Dieser Stopfenverschluß ist insbesondere dann schwierig, wenn man mit genau passenden Stopfen aus Metall oder Glas arbeitet. Außerdem erlauben diese Stopfen nicht die Nachprüfung des Vakuums bei geschlossenem Gefäß.
  • Gemäß der Erfindung ist das elastische Abdichtungsstück eine Kappe, die mit ihrem zylindrischen Mantelteil einen aus dem Deckel herausgeformten Hals umschließt und deren Bodenteil bei Vakuum im Gefäß auf dem oberen Rand des Deckelhalses dadurch abdichtet, daß der Mittelteil des Kappenbodens nach innen in den Deckelhals hinein durchgewölbt wird. Zweckmäßig bildet der Deckelhals mit seiner Öffnung ein vertieft liegendes Bett, in welches sich der Boden der Dichtungskappe bei Vakuum im Gefäß hineinpreßt. Die Ausbildung des elastischen Abdichtungsstückes als einfache, z. B. aus Weichgummi bestehende Kappe ermöglicht es, daß bei Vakuum die Abdichtung auf dem Rand des Deckelhalses unter dem äußeren Luftdruck ohne zusätzliche Haltemittel, wie Schraubenkappen od. dgl., völlig selbsttätig zustande kommt.
  • Dadurch daß der Boden der Kappe durch den äußeren Luftdruck nach innen durchgewölbt wird, schmiegt sich der Randteil des durch den zylindrischen Wandteil am Deckelhals festgehaltenen Bodens fest und zuverlässig dicht an den Rand des Deckelhalses an. Die Kappe kann schon beim Kochvorgang auf den Deckelhals aufgestülpt sein.
  • Ein besonderes Haltemittel wie bei der obenerwähnten Ausführungsform ist nicht erforderlich, weil sich die Kappe selbst am Deckelhals festhält und trotzdem Dampf aus dem Gefäß entweichen läßt. Das Vakuum im Gefäß wird durch die konkave Wölbung des Kappenbodens zuverlässig angezeigt, weil bei Verschwinden des Vakuums der vom Rand her unter Spannung stehende Kappenboden sofort in die ebene Lage zurückkehrt. Das an den äußeren Rand des Deckelhalses anschließende vertiefte Bett stützt den Kappenboden in der durchgewölbten Lage ab, so daß dieser trotz dünnwandiger Ausführung der Kappe nicht unzulässig weit in den Deckelhals hineingezogen wird und gegen Durchreißen geschützt ist.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigt Fig. I einen Senkrechtschnitt des Gefäßoberteils mit aufgesetztem Deckel, Fig. 2 ein Schaubild des geschlossenen Gefäßes mit aufgesetztem Spannbügel.
  • 2 ist ein aus Blech, Preßmetall, Glas oder anderen geeigneten Stoffen, insbesondere Aluminium, bestehender Deckel und I ein aus vorzugsweise dem gleichen Werkstoff bestehendes Einkochgefäß.
  • Der beispielsweise innen am Gefäß geführte Deckel greift mit seinem Außenrand 3 über den Gefäßrand4, auf welchen ein Dichtungsring 5 aufgelegt ,Mrird.-Aus :de7n Dec'.ke-l 2 ist aus einem vertieften Mittelteil 6 eiri - Hals 7 - herausgeformt, welcher einen Durchbruch 8 des Deckels umgibt. Die Anordnung des nach oben gerichteten Deckelhalses 7 wird vorzugsweise so getroffen, daß sein oberer Rand noch unterhalb der Ebene des über den Gefäßrand greifenden Deckelrandes 3 bleibt. In dem Ausführungsbeispiel schließt an den Rand des Deckelhalses 7 ein nach innen abfallender Kragen 9 an, der den Deckeldurchbruch 8 einfaßt und ein vertieft liegendes Bett erzeugt.
  • Für das Einkochen wird auf den Deckelhals 7 eine elastische Kappe 10, z. B. eine Weichgummikappe, aufgestülpt. Außerdem wird der Deckel in der üblichen Weise mittels eines federnden Bügels II an den mit einem Dichtungsring 5 belegten Gefäßrand 4 angedrückt. Wenn nach Abkühlung des Kochgutes in dem Gefäß ein Vakuum entsteht, drückt der äußere Luftdruck den Deckel I mit seinem äußeren Rand 3 auf den Dichtrand 4 des Gefäßes. Gleichzeitig wird --der -Boden der mit ihrem zylindrischen Wandteil den Deckelhals 7 umschließenden Kappe so unter dem äußeren Luftdruck, wie in Fig. 1 strichpunktiert angedeutet, nach innen durchgewölbt. Dabei wird der äußere Rand des Kappenbodens fest auf den oberen Rand des Deckelhalses gepreßt, so daß eine einwandfreie Abdichtung entsteht. Je höher das Vakuum ansteigt, desto stärker fällt die Dichtungspressung am Rand des Deckelhalses 7 aus. Die Durchbiegung des Kappenbodens wird bei dem Ausführungsbeispiel durch den Kragen g begrenzt. Sie zeigt an, daß im Gefäß ein seine Geschlossenhaltung sicherndes Vakuum vorhanden ist.
  • Ist infolge einer Undichtheit an der Randdichtung des Deckels Luft in das Gefäß eingedrungen und das Vakuum verschwunden, so zeigt dies der Kappenboden dadurch an, daß er durch seine Eigenspannung in seine ebene Lage zurückkehrt.
  • Es ist also stets eine zuverlässige Kontrolle über den Zustand des Einkochgutes möglich.
  • Soll das Gefäß zum Entnehmen des Einkochgutes belüftet werden, so macht es keine Schwierigkeiten, die verhältnismäßig kleine Kappe durch Fassen an ihrem Rand von dem Deckelhals abzuziehen. Der Deckel kann dann, nachdem der Druckausgleich stattgefunden hat, ohne Zuhilfenahme eines Werkzeugs vom Gefäß abgehoben werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verschlußdeckel für Einkochgefäße mit einer durch ein elastisches Verschlußstück abschließbaren Belüftungsöffnung, gekennzeichnet durch die Vereinigung folgender, zum Teil an sich bekannter Merkmale: I. Die Belüftungsöffnung (8) ist durch einen nach oben gerichteten zylindrischen Stutzen (7) gebildet, der in der Mitte der Deckelscheibe (2) von einem vertieften Deckel mittelteil (6) ausgeht und dessen Rand unterhalb des den Dosenrand übergreifenden Deckelrandes (3) liegt; 2. zur Abdichtung des Belüftungsdurchbruches ist eine auf den Deckelstutzen (7) aufschiebbare Weichgummikappe (Io) vorgesehen; 3. an den Rand des Stutzens schließt ein die Belüftungsöffnung (8) aufweisendes, vertieft liegendes Bett (9) an, das die bei Vakuum im Gefäß auftretende Einwärts wölbung des Bodens der Dichtungskappe (IO) begrenzt.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 430 453, 319 267, 466 243, 663 941,863 288,411 o81, 807 248, 806 518, 814 380, 287946, 8i5 294; niederländische Patentschrift Nr. I6628; Prospekt »Gummi-Verschlußkappen Marke Weck.«
DEB16915A 1951-09-26 1951-09-26 Verschlussdeckel fuer Einkochgefaesse Expired DE972547C (de)

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DE3338927A1 (de) * 1983-10-27 1984-04-12 Konrad 5210 Troisdorf Porombka Deckel fuer einkochglaeser

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