DE970264C - Verfahren zur Verarbeitung von Huelsenfruechten, Getreidearten und sonstigen Samen - Google Patents

Verfahren zur Verarbeitung von Huelsenfruechten, Getreidearten und sonstigen Samen

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DE970264C
DE970264C DEH3691D DEH0003691D DE970264C DE 970264 C DE970264 C DE 970264C DE H3691 D DEH3691 D DE H3691D DE H0003691 D DEH0003691 D DE H0003691D DE 970264 C DE970264 C DE 970264C
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water
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DEH3691D
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English (en)
Inventor
Dr Richard Hempel
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RICHARD HEMPEL DR
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RICHARD HEMPEL DR
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23LFOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PREPARATION OR TREATMENT THEREOF
    • A23L25/00Food consisting mainly of nutmeat or seeds; Preparation or treatment thereof
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23LFOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PREPARATION OR TREATMENT THEREOF
    • A23L5/00Preparation or treatment of foods or foodstuffs, in general; Food or foodstuffs obtained thereby; Materials therefor
    • A23L5/20Removal of unwanted matter, e.g. deodorisation or detoxification

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Beans For Foods Or Fodder (AREA)

Description

  • Verfahren zur Verarbeitung von Hülsenfrüchten, Getreidearten und sonstigen Samen Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Verarbeitung von Hülsenfrüchten, Getreidearten und sonstigen Samen. Insbesondere handelt es sich um die Verarbeitung fetthaltiger Samen, wie z. B. Sojabohnen, Erdnüsse usw. Die genannten Früchte werden vorzugsweise zu Flocken oder über Flocken zu Mehlen verarbeitet.
  • Es ist schon vorgeschlagen, Sojabohnen in Wasser oder Lösungen zu quellen und hernach mit Dampf zu behandeln. Dabei wird das Gut zwangläufig ausgelaugt. Für die Dampfbehandlung ist zum Teil vorgeschrieben, diese zu beginnen, nachdem das Gut auf eine Temperatur von etwa roo ° C gebracht ist, was dann eine starke Beschädigung der Nährstoffe zur Folge hat. Erfindungsgemäß wird das genannte Gut in der Weise einer Behandlung mit Wasser oder wäßriger Lösung mit Dampf unterworfen, daß das ganzstückige, gebrochene oder geschrotete Gut unter Innehaltung einer unter der Eiweißkoagulationstemperatur (76 bis 8o ° C) befindlichen Guttemperatur nur mit: solchen Mengen warmem oder heißem Wasser oder wäßrigen Lösungen oder Suspensionen von veredelnden oder/und aufbauenden Stoffen, die restlos vom Gut aufgenommen werden, zusammengebracht und, nachdem das Wasser vom Gut aufgesogen ist, kurze Zeit mit Naßdampf behandelt wird, worauf in an sich bekannter Weise Trocknung, vorteilhaft unter gleichzeitigem Verflocken, folgt. Auf diese Weise werden trotz der Anwendung einer Naßbehandlung des Gutes Substanzverluste vermieden. .In gleicher Weise und mit gleichem Erfolg kann ungeschältes oder geschältes oder gebrochenes oder geschrotetes Gut verarbeitet werden. Ware, die durch einen zu hohen Feuchtigkeitsgrad beschädigt ist oder gelitten hat,kann verarbeitet werden und erfährt eine Verbesserung, daß sie Ernährungszwecken dienen kann. Je nach Wunsch oder Bedarf können veredelnde Stoffe, saure oder alkalische Stoffe oder Salze bei der warmen bzw. heißen Naßbehandlung des Gutes angewandt werden. Es können aufbauende Stoffe, wie Nährsalze, Vitamine USW., mit dem vom Gut aufzusaugenden Wasser dem Gut einverleibt werden.
  • Die heiße Naßbehandlung mittels warmer oder heißer Flüssigkeit und nachfolgender Dampfbehandlung bewirkt eine Aufschließung des Gutes unter Vermeidung schädlicher bzw. den Nährwert beeinträchtigender Überhitzungen. Es wird eine Veredelung oder Nährwertsteigerung des Gutes erreicht. Samen, welche wie beispielsweise Sojabohnen einer Entbitterungs- oder sonstiger Behandlung bedürfen, können durch Anwendung zweckentsprechender Mittel bei der Maßbehandlung gleichzeitig mit dieser für Ernährungs- oder Futterzwecke geeignet gemacht werden.
  • Vorteilhaft benutzt man nur solche Mengen Flüssigkeit, daß das Gut nur stark durchfeuchtet, aber nicht völlig gequollen wird. Die starke Durchfeuchtung vermittelt eine schnelle Ableitung der durch den Dampf zugeführten und auch der durch die Dampfkondensierung frei werdenden Wärme bis in das Innerste des einzelnen Samenkornes und bewirkt so neben der Vermeidung örtlicher Überhitzungen eine schnelle und auch in allen Teilen gleiche Wärmebeeinflussung des Gutes. Die Vermeidung eines völligen Quellens des Guts erleichtert und beschleunigt das spätere Trocknen. Das Gut nur stark zu durchfeuchten, empfiehlt sich insbesondere für fetthaltige Samen, welche zu Flocken verarbeitet werden sollen, gleichgültig, ob es zu diesem Zweck unmittelbar heißen Trocknungswalzen aufgegeben wird, welche gleichzeitig das Zerquetschen zu Flocken besorgen, oder zunächst nur eine Quetschung vorgenommen werden soll, worauf ein Trocknen mittels Walzentrockner oder einer anderen Trocknungseinrichtung folgen kann. In solchem Fall wird das Gut leicht und gleichmäßig von der Walzeneinrichtung mitgenommen, besonders wenn es durch eine Preß- oder Stampfeinrichtung in den Einzugsspalt der Quetschwalzen, die gleichzeitig Trocknungswalzen sein, können, gedrückt wird. Auch die Gefahr des Anbackens des Gutes auf den heißen Trocknungswalzen ist in diesem Fall verringert.
  • Eine Waschung oder Spülung des Gutes ist zweckmäßig vor Beginn der Naßbehandlung vorzunehmen. Das vom Gut aufzusaugende Wasser kann in Teilmengen nacheinander dem Gut zugeführt werden. Dabei können gelöste oder suspendierte Veredelungs- oder Aufbaustoffe nacheinander dem Gut einverleibt werden. Die anzuwendende Temperatur richtet sich nach dem zu behandelnden Gut.
  • Sojabohnen, Mais oder andere Bitterstoffe enthaltende Samen können zunächst mit z. B. etwa der halben Gewichtsmenge angesäuertem heißem Wasser und danach mit z. B. etwa 1/2o bis 1/4 Gewichtsmenge des Ausgangsgutes heißem alkalischem Wasser zusammengebracht werden. Wenn auch unter dein Einfluß der Behandlungsweise gemäß der Erfindung durch Wahl einer entsprechend langen Behandlungsdauer ohne Anwendung chemischer Mittel eine Entbitterung der Soja usw. erreichbar ist, empfiehlt sich das Arbeiten mit saurer und nachfolgender neutralisierender alkalischer Flüssigkeit, weil in solchem Fall in beispielsweise 2o bis 45 Minuten Gesamtbehandlungsdauer eine restlose Entbitterung erzielt werden kann.
  • Bei der erwähnten zweistufigen Behandlung des Gutes kann die Dampfbehandlung der sauren Naßbehandlung folgen und danach die alkalische Naßbehandlung mit kalter Flüssigkeit, um das Gut möglichst schnell wieder auf tiefere Temperaturen zu bringen.
  • In allen Fällen ist zweckmäßig die Maßbehandlung unter Umwälzung des Gutes vorzunehmen. Dadurch wird ein gleichmäßiges Durchdringen des gesamten Gutes mit Flüssigkeit erzielt.
  • Die Durchführung des Verfahrens geschieht beispielsweise folgendermaßen: r. roo kg ungeschälten Weizen oder Roggen läßt man bei 65 bis 75 ° C 5o 1 Wasser, das z. B. Kochsalz, Zucker oder Zucker und Kakao enthalten kann, aufsaugen. Darauf wird das Gut zum Behandeln mit Dampf und gleichzeitigen Verflocken einem Zweiwalzentrockner aufgegeben, der das Gut zum hautdünnen Film zerquetschend, unter schneller Verdampfung des aufgesogenen Wassers trocknet.
  • 2. roo kg geschälte Sojabohnen werden in einem drehbaren Behälter nach Zugabe von 40 1 angesäuertem Wasser (o,o5 bis o, r 1/o Salzsäuregehalt) von 8o ° C gewälzt. Nach 2o bis 25 Minuten ist die Flüssigkeit aufgesogen. Alsdann werden 5 1 Wasser mit zur Neutralisation der angewandten Salzsäure ausreichenden Mengen Natriumbikarbonat und 8o ° C zugegeben. Nach etwa weiteren 5 Minuten ist die alkalische Flüssigkeit gleichfalls von dem umgewälzten Gut aufgesogen. Anschließend wird 5 Minuten lang Maßdampf durch das Gut geblasen. Darauf wird das Gut auf heiße Trocknungswalzen mit Stampfeinrichtung, die das Gut in den Einzugsspalt der Walzen drückt, aufgegeben.
  • Das Sojagut wird auf diese Weise im wesentlichen auf 70 bis 75 ° C erhitzt.
  • In allen Fällen kann das beispielsweise aus der Maßwäsche kommende Gut durch eine Vorwärmtrommel geführt werden, aus welcher es erwärmt in eine zweite Trommel übertritt, welcher die heiße Flüssigkeit zum Aufsaugen zugeführt wird. In dieser herrscht zweckmäßig eine Temperatur von 70 bis 75 ° C. Das so durchfeuchtete Gut gelangt alsdann in eine dritte vom Dampf durchströmte Trommel. Nach deren Durchlaufen fällt es unmittelbar in die Verflockungs- und Trocknungseinrichtung. Die Durchfeuchtung des Gutes lockert dessen Gefüge und läßt durch die hohe Wärmeleitfähigkeit der Flüssigkeit Wärme sofort bis ins Innerste des Samenkorns gelangen, so daß bei niedrigeren Temperaturen als sonst die Wirkungen durch Wärmezufuhr ausgelöst werden. Sie verteilt schnellstens Wärme und verhindert dadurch Überhitzung. Sie bedingt beim Trocknen eine Dampfentwicklung aus dem Innern heraus, so daß zuverlässig alle Teile zu gleicher Zeit der Dampfeinwirkung unterliegen, die infolge des aufgelockerten Zustandes des Samens auch durchgreifend ist. Im gleichen Sinne ist die mechanische Auf reißung der durchfeuchteten Samen beim Flocken bildenden Trocknen mittels zwei gegenläufiger erhitzter Walzen förderlich, so daß in kürzester Zeit eine veredelte Ware praktisch ohne Verlust und Beschädigung von Nährstoffen erhalten wird.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRCCHE: i. Verfahren zur Verarbeitung von Hülsenfrüchten, Getreidearten und sonstigen Samen unter Behandlung derselben mit Wasser oder wäßriger Lösung und Dampf, dadurch gekennzeichnet, daß das Gut, gegebenenfalls geschrotet, unter Innehaltung einer unter der Eiweißkoagulationstemperatur (76 bis 8o ° C) befindlichen Guttemperatur nur mit solchen Mengen warmem oder heißem Wasser oder wäßrigen Lösungen oder Suspensionen von veredelnden oder/und aufbauenden Stoffen zusammengebracht wird, die restlos vom Gut aufgenommen werden, und daß nach Aufsaugen der Flüssigkeit kurze Zeit mit Naßdampf behandelt wird, worauf in an sich bekannter Weise die Trocknung, vorteilhaft unter gleichzeitigem Verflocken, folgt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß weniger Flüssigkeit angewandt wird, als das Gut aufzusaugen vermag.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i oder/und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die vom Gut aufzusaugende Flüssigkeit in Teilmengen nacheinander mit gelösten oder suspendierten Veredelungs- bzw. Aufbaustoffen dem Gut zugeführt wird.
  4. 4. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche i bis 3 zur Verarbeitung von Sojabohnen unter Anwendung einer Behandlung mit säurehaltigem Wasser, dadurch gekennzeichnet, daß Sojabohnen zunächst mit z. B. etwa der halben Sojabohnengewichtsmenge angesäuertem Wasser und danäch mit z. B. etwa 1/2 oder 1/1o Sojabohnengewichtsmenge alkalischem Wasser behandelt wird.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß nach der sauren Naßbehandlung die Dampfbehandlung folgt und nach dieser die alkalische Naßbehandlung mit kalter Flüssigkeit.
  6. 6. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche i bis 5, dadurch gekennzeichnet, da.ß die Naßbehandlung unter Umwälzung des Gutes stattfindet. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 641344, 222 039, 6410o7; britische Patentschrift Nr. 46o 811; USA.-Patentschrift Nr. 1377 125; österreichische Patentschriften Nr. i06 346, 141 145 N e u m a n n, Brotgetreide und Brot, III. Auflage, 1929, S. 223.
DEH3691D 1940-10-20 1940-10-20 Verfahren zur Verarbeitung von Huelsenfruechten, Getreidearten und sonstigen Samen Expired DE970264C (de)

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Citations (7)

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