DE969147C - Mechanische Ausloeseverzoegerungseinrichtung fuer elektrische Schaltgeraete - Google Patents
Mechanische Ausloeseverzoegerungseinrichtung fuer elektrische SchaltgeraeteInfo
- Publication number
- DE969147C DE969147C DEB25355A DEB0025355A DE969147C DE 969147 C DE969147 C DE 969147C DE B25355 A DEB25355 A DE B25355A DE B0025355 A DEB0025355 A DE B0025355A DE 969147 C DE969147 C DE 969147C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- delay device
- drive
- mechanical release
- release delay
- armature
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H71/00—Details of the protective switches or relays covered by groups H01H73/00 - H01H83/00
- H01H71/10—Operating or release mechanisms
- H01H71/12—Automatic release mechanisms with or without manual release
- H01H71/44—Automatic release mechanisms with or without manual release having means for introducing a predetermined time delay
Landscapes
- Driving Mechanisms And Operating Circuits Of Arc-Extinguishing High-Tension Switches (AREA)
Description
Bei den bisher bekannten Ausführungen von elektromagnetischen Unterspannungs- und Überstromauslösern
und ähnlichen elektrischen Schaltgeräten mit Zeitverzögerung erfordert die Betätigung
des mechanischen Verzögerungsgliedes einen vom abfallenden Magnetanker zu liefernden
verhältnismäßig großen Kraftbedarf. Das bedeutet für die Magnetspule einen großen VA-Verbrauch.
Soll der VA-Verbrauch der Magnetspule verringert werden, so sind sehr leichtgängige Verzögerungsglieder
zu verwenden, die sich dann aber nicht für rauhe Betriebsbedingungen eignen, wie
sie beispielsweise bei starker Verschmutzung und großen, plötzlich auftretenden Temperaturschwankungen
vorliegen. Außerdem ergeben sich aus der Abhängigkeit der Zugkraft von Magnetankerhub
und von der Erregungsspannung erhebliche konstruktive Schwierigkeiten hinsichtlich . der Einhaltung
der Verzögerungszeiten.
Hier schafft die Erfindung Abhilfe. Sie bezieht sich ganz allgemein auf eine mechanische Auslöseverzögerungseinrichtung
für elektrische Schaltgeräte mit einem Elektromagneten, der der Einwirkung
einer Größe unterliegt, die auf die Einhaltung eines Sollwertes durch Ankerabfall zu
überwachen ist, insbesondere für Unterspannungsauslöser. Gemäß der Erfindung steuert der Anker
des Elektromagneten ein das eigentliche Schalt-
809 504/16
gerät mittelbar oder unmittelbar betätigendes Zeitlaufwerk, das einen von der zu überwachenden
Größe unabhängig ablaufenden Antrieb besitzt. Damit sind die obenerwähnten Nachteile infolge
des sehr geringen Kraftbedarfs für die Steuerung des Zeitlaufwerks vermieden. Nun ist schon ein
Spannungsrückgangszeitrelais zum Schutz elektrischer Anlagen bekanntgeworden, das bei Absinken
der Betriebsspannung auf einen vorher eingestellten Wert anspricht und nach einer Verzögerungszeit
einen Kontakt schließt. Dieses Spannungsrückgangsrelais arbeitet mit einem Ferrarislaufwerk, dessen Triebmoment bei normaler Spannung
einen Auslösearm entgegen der Wirkung seines Eigengewichts oder einer besonderen Feder
in der Ruhelage hält und mit dem Erreichen des Ansprechwertes eines Spannungsabfallrelais eine
solche Schwächung erfährt, daß es die Auslösebewegung des Auslösearmes nicht mehr aufhalten
kann, sie aber in Abhängigkeit von der Spannung bremsend verzögert.
Demgegenüber liegt der Vorzug der erfindungsgemäßen Auslöseverzögerungseinrichtung in dem
von der zu überwachenden Größe unabhängigen Ablauf des Zeitwerksantniebs. Erst dadurch wird
es möglich, ein nicht dauernd umlaufendes Zeitwerk zu benutzen, also ohne ständigen Energieverbrauch
auszukommen und einen übermäßigen Verschleiß zu verhindern. Vor allen Dingen ermöglicht
die Auslöseverzögerungseinrichtung nach der Erfindung aine Abschaltung in einer vorbestimmten
Zeit, die unabhängig von der Art des Abfalls der zu überwachenden Größe ist. Bei der Auslöseverzögerungseinrichtung
nach der Erfindung steuert in einfachster Weise der abfallende Magnetanker nur die Freigabe und den Rücklauf des Zeitlaufwerks
in die Ausgangsstellung. Das Laufwerk kann dabei an sich beliebig stark und robust ausgeführt
sein. Es kann in besonders einfacher Weise einen Federantrieb mit Gangregulierung und Gangreserve besitzen. Sein Aufzug erfolgt zweckmäßig
entweder durch die Bewegung des Schaltgerätes
selbst oder insbesondere mit Hilfe einer automatischen elektromagnetischen, elektromotorischen
oder t'hermomotorischen Aufzugsvorrichtung. Die Spannung für die automatische elektromagnetische
oder elektromotorische Aufzugsvorrichtung kann dabei zweckmäßigerweise derselben Quelle, die der
Erregung des Elektromagneten dient, entnommen werden. Die vorgesehene Gangreserve dient der
Überbrückung von Zeitintervallen, an deren Beginn das Laufwerk zu laufen begann und in denen
die Energie für die automatische Aufzugsvorrichtung ausfällt.
In einer weiteren. Ausgestaltung der mechanischen
Auslöseverzögerungseinrichtung nach der Erfindung ist die Ausbildung des Zeitlaufwerkes und seiner
Verbindung mit dem Elektromagneten dergestalt getroffen, daß bei vorübergehenden, in ihrer Dauer
ein vorgegebenes Höchstmaß nicht übersteigenden Sollwertsabweichungen, der zu überwachenden
Größe die Auslösung des Schaltgerätes, unterbleibt. Damit wird also die Möglichkeit gegeben, die
Schaltgerätauslösung in allen jenen Fällen bintenan
zu halten, in denen, eine nur kurzzeitig vorübergehende Abweichung der zu überwachenden Größe
von ihrem Sollwart auftritt. Liegt beispielsweise ein Unterspannungsauslöser als Schaltgerät vor, so
werden kurzzeitige Spannungsabsenkungen völlig unwirksam. Dadurch bleiben also gegenüber vorübergehenden
Störungen beispielsweise Asynchronmotoren, und Umformer von unnötigen Abschaltungen
verschont und es wird der entsprechende Netzbetrieb
weit weniger beunruhigt. Nach Wiederkehr der Spannung mit ihrem Sollwert geht dann
automatisch der Normalbetrieb weiter, so, als ob eine, Störung überhaupt nicht vorgelegen hätte.
Bleibt dagegen der Fehler über eine vorgegebene Höchstdauer hinaus bestehen, und damit die Spannung
aus, so wird z. B. der betreffende Netzteil nunmehr über das Schaltgerät endgültig abgetrennt.
Genau Gleiches gilt natürlich auch im Falle von Überstromauslösern.
Erfindiungsgemäß ist überdies an der vorliegenden
mechanischen Auslöseverzögerungseinirichtung die Höahstdauer der S oll Wertabweichungen, unterhalb
der keine Schaltauslösung erfolgt, in einfachster Weise einstellbar. So ist eine leichte Anpassung
an die jeweiligen Betriebsbedingungen gewährleistet, go
In einer Fortführung des Erfindungsgedankens ist der Magnetanker über ein mit einer Art Fühlhebel
auegerüstetes Hebelgestänge in Betätigungsverbindung gesetzt mit einer Sperrvorrichtung sowohl
für das Laufwerk selbst als auch für eine einrückbare
Kupplung zwischen dem Laufwerk und einem als eigentliches Zeitwerk dienendem Schlitten.
Die zweifache Ver- und Entriegelungsmöglichkeit stellt eine Rückführung des Zeitwerkschlittens
unabhängig von dem Laufwerk selbst sicher. Dabei unterliegt der Schlitten der Wirkung einer beispielsweise
von einer Zugfeder gelieferten Rückstellkraft.
Indem erfindüngsgemäß bei Ankerabfall der Fühlhebel auf der Schlittenoherfläche zu ruhen
kommt, ist weiterhin durch eine geeignete Profilierung der Schlittenoberfläche dafür gesorgt, daß
bei vorübergehenden· kurzzeitigen Sollwertsabweichungen eine Schalterauslösung unterbleibt
oder bei dauernder Sollwertsabweichung die endgültige Auslösung erfolgt.
Im der Zeichnung ist ein besonders einfaches und
vorteilhaftes Ausführungsbeispiel, der mechanischen
Auslöseverzögerungseinrichtung nach der Erfindung schematiseh wiedergegeben. Da es sich nur um ein
Ausführungsbeispiel der Erfindung handelt, ist diese als solche nicht auf dieses beschränkt. Dabei
ist das, Ausführungsbeispiel in Verbindung mit einem Unterspannungsauslöser gezeigt.
Es bedeutet 1 den Unterspannungsmagnet, an dessen Wicklung 2 die zu überwachende Spannung
zu legen ist. Die Spannfeder 3 legt die Abfallentfermung fest, innerhalb deren, die Hubkraft des
Magneten, noch ausreicht, um den Schluß des Ankers, 4 zu erzielen. Mit I, II, III, IV sind bestimmte
Ankerstellungen angedeutet. An den Anker 4 ist die
Stange 5 angelenkt, die mit 6 einen Bolzen trägt, welcher der Bewegung einer nicht gezeigten Auslöseklinke eines ebenfalls nicht näher dargestellten.
Auslösekraftspeichers für den, eigentlichen Schalter
dient. An diesen Bolzen' kann zweckmäßigerweise außerdem eine hier auch nicht wiedergegebene
Anhebevorrichtung angreifen.
Die Stange S läuft in einen Fühlhebel 7 aus, der
in der gezeichneten Lage von Anker 4 und Stange 5 auf der Oberfläche des Querschlittens 8 ruht. Die
Stange 5 trägt weiterhin noch den Hebel 9, der sich bei Senk- und Hübbewegungen der Stange 5 mittels
der Nabe 10 um eine in dieser befindlichen, hier nicht dargestellten Achse dreht und dabei das
Gabelstück 11 um diese Achse schwenkt. Das rechte Hebelende ist als Sperrklinke 12 für das
vom Laufwerk 13 antreibbare Zahnrad 14 ausgebildet.
Mit 15 ist eine durch die Feder 16 in das Laufwerk einrückbare Kupplung und mit 17 ein
Zahnräder- und Zahnstangenantrieb bezeichnet. Dieser dient der' Bewegung des Längsschlittens 18
in der durch einen Pfeil gekennzeichneten Richtung und zwar entgegen der Rückhol wirkung der Feder
19. Der Querschlitten 8 ist auf dem Längsschlitten 18 längs der schwalbenschwanzförmigen Gleitschiene
20 verschiebbar. Er ist außerdem keilförmig gestaltet und mit zwei Randstufen versehen.
In der gezeichneten Stellung der Einzelteile sind die Kupplung 15 und damit auch, gegenseitig die
mittleren beiden Zahnräder 21 eingerückt.
Die Wirkungsweise ist folgende: Liegt an der Spulenwicklung 2 volle Nennspannung, so liegt der
Anker 4 dem Magneten 1 an, während durch die Verriegelungsglieder 11 und 12 das Laufwerk 13
und die Schubkupplung 15 in Ausrückstellung gesperrt
sind. Unterschreitet nun die die Magnetspule 2 speisende Spannung einen vorgegebenen
Wert, z. B. 0,5 Un, wo Un die Nennspannung bedeutet,
so fällt der Anker 4 aus Stellung I in Stellung II ab. Diese ist dadurch bestimmt, daß der
Hebel 7 auf die Oberfläche des Querschlittens 8 trifft. Durch den, Ankerabfall bedingt, dreht sich
der Hebel 9 in der Nabe 10, so daß sowohl die Sperrklinke 12 als auch das Gabelstück 11 in, Frei-
4-5 gabestellung gehen. Nunmehr veranlaßt die Feder
16 das Einrücken der Schiebekupplung 15 in. Pfeilrichtung.
Das freigegebene Laufwerk 13 treibt demzufolge über das Zahnrad- und Zahnstangengetriebe·
21 und 17 den Längs schlitten 18 entgegen
der Spannkraft der Feder 19 in Pfeilrichtung an, wobei e*r den Querschlitten 8 in gleicher Weise mitnimmt.
Als Folge hiervon gleitet der Fühlhebel 7 über die oberste Fläche und diie Randstuifen des
Querschlittens, um damit den Anker 4 nacheinander die Stellungen III und IV durchfallen zu
lassen. Die dazu notwendige Zeitspanne ist durch die von Hand verstellbare Lage des Quer Schlittens
auf dem Längsschlitten im voraus wählbar. Der Abfall des Ankers in die Lage IV führt dann, über
den Bolzen 6 zur endgültigen Auslösung.
Durch Einstellung des Querschlittens hat man es aber auch in der Hand, die Zeitspanne zu variieren
und festzulegen, die der Fühlhebel benötigt, um von der obersten. Fläche auf die erste Stufe des
Schlittens 8 herabzugleiten, d. h. die Zeitdauer, die nach einem Absinken der an der Spule 2 liegenden
Spannung der Anker 4 in der Stellung II verbleibt. Dabei ist diese Stellung so gewählt, daß bei Wiederkehr
der Spannung mit einem vorbestimmten Wert, z. B. 0,9 Un, die Hubkraft des Magneten ausreicht,
um den Anker wieder in die Schließstellung I anzuheben. Man kann, also, anders ausgedrückt, auch
jene Zeitspanne; variieren, innerhalb derer nach Spannungsabsinkung und Ankerabfall die wiederkehrende!
Spannung die Schalterauslösung überhaupt unterbindet. Es- läßt sich aber auch durch die
Randstufung des. Querschlittens, wie vielfach wünschenswert ist, erreichen, daß die Magnetanker
nach einem gewissen Bruchteil der Auslösezeit, z. B. vorschriftengemäß zwei Drittel in Stellung III
fällt. Von hier aus kann er nicht mehr bei, einer Spannungswiederkehr von beispielsweise 0,9 Un in
Stellung I gelangen, so daß der Auslösevorgang zum Ablauf kommt. Sofern es aber nach erfolgter
Einleitung des Auslösevorganges infolge der erwähnten Spannungswiederkehr zu keiner vollzogenen
Auslösung kommt, wird durch die Aufwärtsbewegung der Stange 5 von der Stellung II
in die Stellung I das Laufwerk 13 gesperrt und die
Kupplung 15 gelöst. Damit gelangt der Sammel- go
schlitten! 18 vermöge der Zugfeder 19 wieder in die Ausgangsstellung zurück, so daß das Spiel von
neuem beginnen kann.
Die beschriebene Auslöseverzögerungseinrichtung ist nicht auf die Anwendung in Verbindung mit
Unterspannungsauslösern beschränkt. Sie" kann gleichfalls in entsprechender Weise mit Vorteil in
Verbindung mit verzögerten NulLspannungs-, Ruhestrom-, Arbeitsstrom-, Überstrom- und anderen
Typen, von Auslösern benutzt werden, wobei sich unter anderem infolge des- geringen VA-Verbrauches
leistungsschwache Stromwandler verwenden lassen.
Claims (10)
- Patentansprüche:ι. Mechanische Auslöseverzögerungseinrichtung für elektrische Schaltgeräte mit einem Elektromagneten,, der der Einwirkung einer Größe unterliegt, die auf die Einhaltung eines Sollwertes durch Ankerabfall zu überwachen ist, insbesondere für Unterspannungsauslöser, dadurch gekennzeichnet, daß der Anker des Elektromagneten ein das eigentliche Schaltgerät mittelbar oder unmittelbar betätigendes Zeitlaufwerk steuert, das einen von der zu überwachenden, Größe unabhängig ablaufenden Antrieb besitzt.
- 2. Mechanische Auslöseverzögerungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der abfallende Magnetanker nur diie Freigabe und den Rücklauf des Zeitlaufwerkes in die Ausgangsstellung steuert.
- 3. Mechanische Auslöseverzögerungseinirichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, gekennzeichnet durch eine Ausbildung des Zeit-laufwerkes und seiner Verbindung· mit dem Elektromagneten dergestalt, daß bei vorübergehenden, in. ihrer Dauer ein vorgegebenes Höchstmaß nicht überschreitenden. Sollwertabweichungen der auf den. Elektromagneten einwirkenden. Größe die Auslösung unterbleibt.
- 4. Mechanische Auislöseverzögeruagseinirichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Höchstdauer dar SollwertabweichiiJigen, unterhalb der keine Auslösung erfolgt, einstellbar ist.
- 5. Mechanische Auslöseverzögerungseinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Magnetanker über ein mit einer Art Fühlhebel ausgerüstetes Hebelgestänge in Betätigungsverbindung steht mit einer Sperrvorrichtung sowohl für das Laufwerk selbst als auch für eine Kupplung zwischen dem Laufwerk und einem als eigentlichen Zei.twerkao dienenden Schlitten.
- 6. Mechanische Auslöseverzögerungseinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß bei Ankerabfall der Fühlhebel auf der Schlittenoberfläche zu ruhen kommt, deren Profilierung einer Nichtauslösung gegenüber den dauerbeschränkten Sollwerts abweichungen und einer DauenausJösung entspricht.
- 7. Mechanische Auelöseverzögerungseinrichtung nach den Ansprüchen. 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitten als Kreuzschlitten ausgebildet ist, dessen einer Teil über eine Schubkupplung vom Laufwerk antreibbar ist und einer Rückholkraft unterliegt, während der andere, profilierte auf dem ersteren in, einer verstellbaren Gleitlagerung ruht.
- 8. Mechanische Auslöseverzögerungseinrichtung nach, Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dlaß der auf dem anderen verschiebbare Schlitten von Keilform ist, wobei von zwei verschiedenen: Randstufen die eine dier Nichtauslösung bei zeitgerecht wiederkehrenden Sollwerten und die andere der endgültigen Auslösung dient.
- 9. Mechanische Auslöseverzögerungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Laufwerk Federantrieb mit Gangregulierung und Gangreserve besitzt.
- 10. Mechanische Auslöseverzögerungseinrichtung nach, einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Laufwerk mit einer beispielsweise durch die Bewegung des Schaitgerätes betätigten Aufzugsvorrichtung oder insbesondere mit einer elektromagnetischen, elektromotorischen, oder thermomotorischen Abzugsvorrichtung ausgerüstet ist.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 737 7x5, 712 5S2, 724.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 609580/367 8.S6 (809 504/16 4.58)
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB25355A DE969147C (de) | 1953-04-26 | 1953-04-26 | Mechanische Ausloeseverzoegerungseinrichtung fuer elektrische Schaltgeraete |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB25355A DE969147C (de) | 1953-04-26 | 1953-04-26 | Mechanische Ausloeseverzoegerungseinrichtung fuer elektrische Schaltgeraete |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE969147C true DE969147C (de) | 1958-05-08 |
Family
ID=6961747
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB25355A Expired DE969147C (de) | 1953-04-26 | 1953-04-26 | Mechanische Ausloeseverzoegerungseinrichtung fuer elektrische Schaltgeraete |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE969147C (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE712582C (de) * | 1939-02-26 | 1941-10-22 | Neumann Hochspannungsapp G M B | Spannungsrueckgangzeitrelais oder -ausloeser |
| DE737715C (de) * | 1939-04-22 | 1943-07-21 | Neumann Hochspannungs App G M | Spannungsrueckgangs-Zeitrelais mit spannungsabhaengiger Verzoegerungscharakteristik und Ferrarislaufwerk |
| DE837724C (de) * | 1945-06-26 | 1952-05-02 | Landis & Gyr Ag | Durch ein mechanisches oder elektrisches Zeitwerk gesteuerter Maximumkontakt |
-
1953
- 1953-04-26 DE DEB25355A patent/DE969147C/de not_active Expired
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE712582C (de) * | 1939-02-26 | 1941-10-22 | Neumann Hochspannungsapp G M B | Spannungsrueckgangzeitrelais oder -ausloeser |
| DE737715C (de) * | 1939-04-22 | 1943-07-21 | Neumann Hochspannungs App G M | Spannungsrueckgangs-Zeitrelais mit spannungsabhaengiger Verzoegerungscharakteristik und Ferrarislaufwerk |
| DE837724C (de) * | 1945-06-26 | 1952-05-02 | Landis & Gyr Ag | Durch ein mechanisches oder elektrisches Zeitwerk gesteuerter Maximumkontakt |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1155950B (de) | Elektromotorischer Antrieb fuer Ventile, Schieber od. dgl. | |
| DE1650546C3 (de) | Vorrichtung zum Dämpfen hydraulischer Stoßwellen, die der Steuerung eines Hydrokolbens in einem Hydrozylinder zugeordnet | |
| DE969147C (de) | Mechanische Ausloeseverzoegerungseinrichtung fuer elektrische Schaltgeraete | |
| DE1127204B (de) | Fotografische Kamera mit Elektromotor | |
| DE2643550C3 (de) | Fahr-Schnellschlußventil | |
| DE675283C (de) | Mittelschussfadenwaechter fuer Webstuehle | |
| DEB0025355MA (de) | ||
| DE815662C (de) | Fernsteuerempfangseinrichtung | |
| DE1138908B (de) | Winde | |
| DE660051C (de) | Steuerung fuer elektrische Antriebe von Webstuehlen | |
| DE646041C (de) | Elektrisch betriebene Betriebs-, Not- und Feinregelbremse | |
| EP1022207B1 (de) | Weichenantrieb | |
| DE429696C (de) | Steuerung des Motors fuer vorzugsweise elektromotorisch bewegte Schuetzen, Wehre usw. mittels Wasserstandsfernmelder | |
| DE512471C (de) | Einrichtung zur Erhoehung der Sicherheit von Foerdereinrichtungen, insbesondere von Schachtfoerderanlagen | |
| DE1615999C3 (de) | Zeitrelais | |
| DE974270C (de) | Schuhbodenpresse | |
| DE417672C (de) | Elektrischer Strombegrenzer | |
| DE234514C (de) | ||
| AT212460B (de) | Steuereinrichtung für von einem elektrischen Servomotor angetriebene Geräte, insbesondere Stufenschaltwerke | |
| DE2743738A1 (de) | Elektrischer stellantrieb fuer ventile o.dgl. | |
| AT63320B (de) | Einrichtung zur Verhütung einer der Einstellung des Steuerapparates nicht entsprechenden Gegenbewegung bei elektrischen Triebwerken, insbesondere Hubwerken. | |
| DE292258C (de) | ||
| DE259429C (de) | ||
| AT220353B (de) | Schneidvorrichtung zum Trennen von kontinuierlich bewegten strangförmigen Kunststoffkörpern | |
| DE557280C (de) | Regelanordnung, bei der durch Impulse ein auf die Energiezufuhr wirkendes Glied gesteuert wird |