DE557280C - Regelanordnung, bei der durch Impulse ein auf die Energiezufuhr wirkendes Glied gesteuert wird - Google Patents

Regelanordnung, bei der durch Impulse ein auf die Energiezufuhr wirkendes Glied gesteuert wird

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DE557280C
DE557280C DE1930557280D DE557280DD DE557280C DE 557280 C DE557280 C DE 557280C DE 1930557280 D DE1930557280 D DE 1930557280D DE 557280D D DE557280D D DE 557280DD DE 557280 C DE557280 C DE 557280C
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DE
Germany
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control arrangement
contact
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controlled
pulse
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Expired
Application number
DE1930557280D
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English (en)
Inventor
Dipl-Ing Erich Dahnken
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P23/00Arrangements or methods for the control of AC motors characterised by a control method other than vector control
    • H02P23/16Controlling the angular speed of one shaft

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Direct Current Motors (AREA)

Description

  • Regelanordnung, bei der durch Impulse ein auf die Energiezufuhr wirkendes Glied gesteuert wird Regler für Kraftmaschinen, z. B. Antriebsturbinen für elektrische Stromerzeuger, sind vielfach in der Weise ausgebildet, daß dem Regler Impulse zugeführt werden, wenn der Istwert der Leistungsabgabe vom Sollwert um einen bestimmten Betrag abweicht. Durch die Impulse wird der Verstellmotor für die Energiezufuhr während eines bestimmten Zeitabschnittes in Gang gesetzt. Es kann vorkommen, daß durch einen derartigen Regler bei Störungen im Netz oder auch aus anderen Gründen die Leistungszufuhr zur Kraftmaschine in unerwünschter Weise erhöht oder erniedrigt wird.
  • Um derartige Störungen zu vermeiden, macht die Erfindung von der Tatsache Gebrauch, daß bei einer Regelanordnung der erwähnten Art im Normalbetrieb die unmittelbar aufeinanderfolgenden gleichsinnigen Impulse selten eine gewisse Anzahl überschreiten.
  • Gemäß der Erfindung wird daher zur Anzeige von Gefahren eine Einrichtung verwendet, welche die gleichsinnigen und aufeinanderfolgenden Impulse zählt und beim Überschreiten einer bestimmten Impulszahl dann anspricht, wenn die Impulsreihe nicht durch Gegenimpulse unterbrochen ist. Beins Auftreten von Gegenimpulsen unterbricht man zweckmäßig die Zählung und beginnt von neuem. Man kann die Einrichtung aber auch derart ausbilden, daß die Zählung erst beim Auftreten von zwei oder mehreren Gegenimpulsen unterbrochen und von neuem eingeleitet wird. Im allgemeinen wird man sich jedoch mit der Zählung der unmittelbar aufeinanderfolgenden Impulse begnügen.
  • Es sind bereits Zählapparate bekannt geworden, welche beim Überschreiten einer bestimmten Zahl von Impulsen ein Signal geben. Auch hat man das Überschreiten einer bestimmten Impulszahl bereits für Eisenbahnsignalzwecke angewendet. Für die Zwecke der Regelung von Maschinen hat man jedoch derartige Einrichtungen noch nicht verwendet, da es bisher nicht bekannt war, daß bei Regelanordnungen der in Frage stehenden Art das Überschreiten einer bestimmten Anzahl gleichsinniger Impulse ein Anzeichen für Störungen ist.
  • Ein Ausführungsbeispiel dieser Art ist in der Abbildung schematisch dargestellt. In der Abbildung sind mit i und :2 zwei Schalter bezeichnet, von welchen der eine beim Eintreffen von Kommandoimpulsen zum Steigern der Leistungsabgabe, der andere beim Eintreffen von Impulsen zum Senken der Leistungsabgabe gesteuert wird. Der Kontakt i liegt im Stromkreis des Relais 3, der Kontakt 2 im Stromkreis des Relais 4. Die Relais 3 und 4 wirken mit den Kontakten 5, 6, 7 und 8 auf das Antriebssystem io mit den Spulen 29 und 30 für das eigentliche Zählwerk i i ein, das bei dem in der Abbildung dargestellten Ausführungsbeispiel als Z-Ankersystem ausgebildet ist. Die Relais i und 2 tragen ferner noch die Kontakte 12 und 13, die im Stromkreis des polarisierten Relais 14 liegen, dessen feststehende Kontakte 3 i und 32 miteinander verbunden sind. Die Zählvorrichtung i i besteht im wesentlichen aus dem an der Welle 15 befestigten Hebel 16, den die Feder 17 in seiner Ruhelage zu halten sucht. In der Bahn des Hebels 16 ist das Kontaktpaar 18 angeordnet, das einen Signalstromkreis schließt, wenn der Hebel 16 die Kontakte zusammendrückt. ig ist eine Magnetkupplung, die zwischen das Antriebssystem io und das Zählwerk i i eingeschaltet ist. Die Kupplung erhält Strom über den Kontakt 2o des Hilfsrelais 21, das den Selbsthaltekontakt 22 trägt. Der Strom, der durch den Selbsthaltekontakt 22 fließt, wird durch das polarisierte Relais i q. gesteuert. Die Welle 15 der Zählvorrichtung i i trägt die Scheibe 23, die mit der Rast 24 versehen ist. Diese Rast arbeitet mit dem Arretierhebel25 zusammen, der durch den Lüftungsmagneten 26 gehoben werden kann. Wenn der 'Arretierhebel 25 in die Rast 24 eingreift, schließt er den Kontakt 27. Die Magnetwicklung des Lüftungsmagneten 26 ist parallel zur Wicklung der Kupplung ig geschaltet.
  • Die Einrichtung wirkt in folgender Weise: Trifft z. B. ein Impuls zur Steigerung der Leistungsabgabe ein, so wird der Kontakt i kurzzeitig geschlossen. Dadurch werden die Kontakte 5 und 6 umgeschaltet und der Kontakt 12 geschlossen. Das Umschalten der Kontakte 5 und 6 verursacht eine Weiterschaltung des Ankers des Antriebssystems io um eine Teilung, dadurch, daß an Stelle der bisher erregten Spule 29 die Spule 30 eingeschaltet wird. Durch das kurzzeitige Schließen des Kontaktes 12 wird der Anker des Relais 14 an den Kontakt 31 gelegt. Da die Magnetkupplung ig über den Kontakt 2o Strom erhält und daher ihren Anker anzieht, wird durch das Fortschalten des Antriebssysterns i o auch der Hebel 16 um eine Teilung weitergeschaltet. Beim Öffnen des Kontaktes i nach Beendigung der Steuerimpulse wird das Antriebswerk abermals um eine Teilung weitergeschaltet. Wenn der Schalter i durch weitere Impulse zeitweise geschlossen wird, so wiederholt sich der Vorgang in der gleichen Weise, denn der Anker des Relais 14 bleibt in der ihm durch den ersten Impuls erteilten Stellung liegen. Das Spiel kann sich so lange wiederholen, bis der Hebel 16 den Kontakt 18 schließt und damit ein Signal auslöst. Man kann durch das Schließen des Kontaktes 18 auch die Gesamtanordnung wieder in die Ruhelage zurückführen.
  • Im normalen Betriebe wird jedoch nicht immer nur der Kontakt i, sondern häufig auch der Kontakt 2 geschlossen. Es spielt sich dann folgender Vorgang ab: Durch das Schließen des Kontaktes 13 v ird der Anker des Relais 14 umgelegt und schließt den Kontakt 32. Dabei wird kurzzeitig der durch den Selbsthaltekontakt 22 fließende Strom unterbrochen, so daß der Anker des Relais 2i abfällt. Dadurch wird der Kontakt 2o geöffnet, und der Stromkreis der Magnetwicklung 1g sowie der des Lüf- tungsmagneten 26 wird unterbrochen. Dadurch wird die Welle 15 sich selbst überlassen und kehrt unter dem Einfluß der Feder 17 in die Ruhelage zurück. Gleichzeitig legt sich der Arretierhebel 25 auf die Scheibe 23 und springt schließlich in die Rast 24 ein. Dadurch werden Pendelungen der Welle 15 und des Hebels 16 vermieden. Sobald der Arretierhebel 25 in die Rast 2¢ eingesprungen ist, wird der Kontakt 27 geschlossen, durch den die Wicklung des Relais 21 Strom erhält. Diese zieht daher ihren Anker wieder an. Dadurch wird der Selbsthaltekontakt 22 geschlossen sowie der Kontakt 2o, der einerseits der Magnetkupplung ig, anderseits dem Lüftungsmagneten 26 Strom zuführt. Der Lüftungsmagnet 26 hebt den Arretierhebel a5 wieder an und öffnet den Kontakt 27. Es ist nun wieder die Nullage der Zählvorrichtung hergestellt. Wenn der Kontakt 2 durch weitere Impulse geschlossen wird, findet eine Zählung der Impulse in der gleichen Weise statt, wie dies vorher im Zusammenhange mit Kontakt i beschrieben wurde. Wird dann infolge einer Belastung der, Anlage nicht mehr der Schalter 2 geschlossen, sondern der Schalter i, so führt der Kontakt 12 eine Umschaltung des Relais 14 herbei, wodurch wieder der über den Selbsthaltekontakt 22 fließende Ström unterbrochen wird. Es wiederholt sich nun wieder das eben beschriebene Spiel, welches dazu führt, daß die Zählvorrichtung i i in die Nullage geht. Es ist leicht einzusehen, daß der Kontakt i8 geschlossen wird, wenn eine bestimmte Anzahl von Impulsen in gleicher Richtung gegeben worden ist. Die Impulszahl kann man durch Verdrehen des Hebels 16 gegenüber der Welle 15 oder durch Verstellen des Kontaktes i8 willkürlich einstellen. Anstatt beim Überschreiten einer bestimmten Anzahl von unmittelbar hintereinanderfolgenden Impulsen der gleichen Richtung nur ein Signal auszulösen, kann man auch die Regelvorrichtung ganz abschalten, um auf diese Weise Störungen zu vermeiden. Die Abschaltung des Reglers beim Überschreiten einer bestimmten Anzahl gleichsinniger Impulse wird meist erforderlich sein, wenn die Regelanordnung nach der Erfindung dazu dient, Stromerzeuger in Abhängigkeit von der Übergabeleistung zwischen zwei miteinander gekuppelten Netzen zu regeln, denn dann kann es vorkommen, daß durch irgendwelche Umstände die Verbindungsleitung zwischen den beiden Netzen stromlos wird und nun Regler das Bestreben haben, die in dem einem Netz angeordneten Maschinen dauernd zur Erhöhung ihrer Leistungsabgabe zu veranlassen. Wenn zwei Netze miteinander gekuppelt sind, von welchen das eine die Frequenz konstant hält, während die Generatoren im anderen Netze auf eine bestimmte Leistungsabgabe geregelt werden, genügt im allgemeinen die Abschaltung der Regelanordnung nicht, sondern es muß an ihre Stelle eine Regelung auf konstante Drehzahl treten. Wird die Regelung auf eine bestimmte Leistungsabgabe durch Verschieben der Charakteristik von Drehzahlreglern vorgenommen, so genügt im Störungsfall die Abschaltung der Regelanordnung, welche die Verschiebung der Charakteristiken herbeiführt, weil beim Fortfall dieser Regelung ein Durchgehen der Maschine durch den Drehzahlregler verhindert wird.

Claims (7)

  1. PATENT ANSPRLCi3E,: i. Regelanordnung, bei der durch Impulse ein auf die Energiezufuhr wirkendes Glied gesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, daß Mittel vorgesehen sind, um das Überschreiten einer Anzahl gleichsinniger Impulse anzuzeigen oder Abschaltung der Regelanordnung zu veranlassen, sofern die Impulsreihe nicht durch Gegenimpulse bestimmter Anzahl unterbrochen ist.
  2. 2. Regelanordnung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch ein Impulszählwerk (i o, i i) mit einstellbarem Endkontakt (i6, i8), das beim Umkehren der Impulsrichtung in die Ruhelage zurückgeführt wird und mit der Zählung von neuem beginnt.
  3. 3. Regelanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß beim Umkehren der Impulsrichtung eine zwischen die eigentliche Zählvorrichtung (i i) und das Antriebssystem (io) eingeschaltete Kupplung (ig) ausgelöst wird
  4. 4. Regelanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß beim Lösen der Kupplung (ig) die Zählvorrichtung (i i) durch Kräfte, z. B. Federkraft (i7), in die Ruhelage geführt und dort durch einen in eine Rast (24) einspringenden Arretierhebel (25) gehalten wird.
  5. 5. Regelanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Magnetkupplung (ig) verwendet wird, die von einem Relais*(2i) gesteuert wird, das beim Ändern der Impulsrichtung seinen Kontakt (20) öffnet.
  6. 6. Regelanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Wicklung der Magnetkupplung (ig) parallel oder in Reihe zu dem Lüftungsmagneten (26) für den Arretierhebel (25) liegt.
  7. 7. Regelanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Stromkreis der Magnetkupplung (ig) und des Lüftungsmagneten (26) durch ein mit Selbsthaltekontakten (22) ausgerüstetes Hilfsrelais (2i) gesteuert wird. B. Regelanordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der durch den Selbsthaltekontakt (22) fließende Strom von einem weiteren Relais (i4) gesteuert wird, das beim Umkehren der Impulsrichtung seinen Kontakt kurzzeitig öffnet. g. Regelanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß beim Einspringen des Arretierhebels (25) in eine Rast (24) das Hilfsrelais (2i) durch einen Hilfskontakt (27) angeworfen wird.
DE1930557280D 1930-06-04 1930-06-04 Regelanordnung, bei der durch Impulse ein auf die Energiezufuhr wirkendes Glied gesteuert wird Expired DE557280C (de)

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