DE968376C - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Erlaeuterungstexten fuer die Bilder auf Filmen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Erlaeuterungstexten fuer die Bilder auf Filmen

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DE968376C
DE968376C DEW10595A DEW0010595A DE968376C DE 968376 C DE968376 C DE 968376C DE W10595 A DEW10595 A DE W10595A DE W0010595 A DEW0010595 A DE W0010595A DE 968376 C DE968376 C DE 968376C
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film
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Hermann Weber
Jean Weber
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    • G03C11/00Auxiliary processes in photography
    • G03C11/02Marking or applying text
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03DAPPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03D3/00Liquid processing apparatus involving immersion; Washing apparatus involving immersion
    • G03D3/08Liquid processing apparatus involving immersion; Washing apparatus involving immersion having progressive mechanical movement of exposed material
    • G03D3/13Liquid processing apparatus involving immersion; Washing apparatus involving immersion having progressive mechanical movement of exposed material for long films or prints in the shape of strips, e.g. fed by roller assembly
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
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Description

Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung von Erläuterungstexten für die Bilder auf Filmen, bei welchem man mindestens die photographische Schicht des Films mit Ausnähme der Flächenteile, die den Buchstaben der herzustellenden Texte entsprechen, durch einen Schutzüberzug deckt und hernach auf die freiliegenden Teile ein Reaktionsmittel einwirken läßt. Bei bekannten Verfahren dieser Art wird der auf ίο beiden Seiten mit einem Schutzüberzug versehene Film durch ein Reaktionsmittelbad hindurchgeführt, oder man versieht den Film nur auf der Seite der photographischen Schicht mit einem Schutzüberzug und trägt das Reaktionsmittel mit Hilfe einer Rolle auf den Film auf. Bei beiden bekannten Verfahren wird nicht bei allen heute vorkommenden Filmmaterialien und insbesondere nicht bei Farbenfilmen die Filmschicht in den den Buchstaben entsprechenden Flächenteilen so gründlich zerstört und entfernt, daß die Erläuterungstexte sauber und gut leserlich erscheinen. Insbesondere zeigen die Buchstaben keine scharfen Konturen.
Das erfmdungsgemäHe Verfahren ist dadurch gekennzeichnet, daß man das Reaktionsmittel selbst
709'875/77
auf den Film aufspritzt. Durch dieses Aufspritzen tritt außer der chemischen noch eine Spülwirkung des Reaktionsmittels ein, welche die chemisch zerstörten Schichtteile jeweils sofort entfernt und dadurch die weiter unten liegenden, noch nicht zerstörten Schichtteile für die chemische Einwirkung von unverbrauchtem Reaktionsmittel freilegt. Die Spülwirkung des aufgespritzten Reaktionsmittels sorgt insbesondere auch dafür, daß die Konturen ίο der Buchstaben scharf werden. Dank dieser Wirkung kann auch die Behandlungszeit gekürzt werden, so daß keine Gefahr besteht, daß die unter der photographischen Schicht liegende Trägerschicht A)-Om Reaktionsmittel angegriffen wird, was bekanntlich bei gewissen Trägermaterialien zu Verfärbungen der letzteren führt.
Es war allerdings bei den oben angeführten bekannten Beschriftungsverfahren auch bekannt, den Film nach erfolgter Ätzung durch Aufspritzen von ao Wasser zu spülen. Dieses Aufspritzen von Wasser, also einer neutralen, die photographische Schicht des Films nicht angreifenden Flüssigkeit, konnte natürlich die ungenügende Wirkung des Reaktionsmittels bzw. eine eventuell durch lange Einwirkung erfolgte Unterätzung der Schutzschicht nicht mehr korrigieren. Es ist also von ausschlaggebender Wirkung, daß das Ätzmittel selbst kräftig auf den Film auftrifft und zu seiner chemischen Wirkung auch eine mechanische Wirkung ausübt. Es war ferner aus der deutschen Patentschrift 594878 der Klasse 57 c bekannt, Kinofilme durch Aufspritzen der Entwicklerlösung zu entwickeln und den Film zu diesem Zweck kontinuierlich an den Düsen vorbeizuführen.
Ferner ist es aus der Ätztechnik für die Herstellung von Metallklischees bekannt, das Ätzmittel auf die Metallschicht aufzuspritzen (vgl. z. B. Otto F. W. Krüger, Die Illustrationsverfahren, 1914, S. 51). Hierbei handelt es sich aber nicht um ein mit dem Anmeldungsgegenstand vergleichbares Ausgangsmaterial, da keine mit einer hauchdünnen und leicht verletzlichen Wachsschicht versehene Filme verwendet werden.
Die Übertragung der bekannten Arbeitsweisen lag deshalb nicht nahe, weil zu erwarten war, daß durch das Aufsprühen des Ätzmittels die Kanten der Wachsschicht unterspült und beschädigt werden würden, was aber nicht eintritt.
Zur Durchführung des Verfahrens kann eine Vorrichtung mit Mitteln zur Fortbewegung des Films dienen, die durch mehrere längs des Weges des Films angeordnete steuerbare Düsen gekennzeichnet ist.
Die Zeichnung zeigt beispielsweise eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung.
Fig. ι ist eine schematische Darstellung eines Teils derselben;
Fig. 2 und 3 zeigen zwei verschiedene Formen des aus den Düsen austretenden Reaktionsmittelstrahls.
Fig. ι zeigt obere Umlenkrollen 1 und untere Umlenkrollen 2, über welche der durch »nicht dargestellte Mittel angetriebene zu behandelnde Film 3 in Richtung der Pfeile läuft. An einer Verteilleitung 4 für das Reaktionsmittel sind Zweigleitungen 5 angeschlossen, die zwischen je zwei benachbarten oberen Rollen 1 hindurchtreten und durch Hähne 6 geschlossen oder geöffnet werden können. An jeder Zweigleitung 5 sind im Abstand voneinander Düsen 7 angebracht, von denen die einen nach links und die anderen nach rechts spritzen. Jede Düse 7 ist durch einen Hahn 8 steuerbar (verschließ- und/oder regelbar).
Eine oder mehrere der Düsen 7 können so ausgebildet sein, daß sie, wie Fig. 2 zeigt, z. B. ähnlich einem Jaucheverteiler einen flächenf örmigen Strahl 9 erzeugen, während andere Düsen einen gebündelten Strahl 10 von angenähert rundem Querschnitt erzeugen, wie dies z. B. in Fig. 3 angedeutet ist.
Bei der Durchführung des Verfahrens mit Hilfe der gezeigten und beschriebenen Vorrichtung läßt man den Film 3, wie in Fig. 1 gezeigt, mit geeigneter Geschwindigkeit über die Rollen 1 und 2 laufen und sich an den Düsen 7 vorbeibewegen. Vorher hat man in bekannter Weise mindestens die photographische Schicht des Films, welche in Fig. 1 den Düsen 7 zugekehrt ist, mit einem Schutzüberzug gegen das Reaktionsmittel, z. B. mit einer Schicht von Wachs oder Paraffin, überzogen und nachher in einer Filmbetitelungsmaschine bekannter Konstruktion die Flächenteile, die den Buchstaben der herzustellenden Texte entsprechen, vom Schutzüberzug befreit, so daß die Filmschicht in diesen Flächenteilen dem Reaktionsmittel zugänglich ist. Das Reaktionsmittel, z. B. wäßrige Natriumhypochloritlösung oder Salpetersäure, wird unter geeignetem Druck durch die Leitungen 4 und 5 den Düsen 7 zugeführt, und diese spritzen es in Strahlen von der Form desjenigen der Fig. 2 oder 3 auf den Film. Auf den den herzustellenden Buchstaben entsprechenden Flächenteilen des Films zerstören die Reaktionsmittelstrahlen auf chemischem Wege die Filmschicht, und die Strömungsenergie der Strahlen sorgt für fortwährende gute Ausspülung der zerstörten Schicht.
Je nach der Art des Films erfordert die Herstellung der Texte größere oder kleinere Reaktionsmittelmengen oder schwächere oder stärkere Spülwirkung. Menge und/oder Spülwirkung kann durch Schließen oder Regulieren einzelner Hähne 6, 8 nach Wunsch eingestellt werden. Man kann z. B. ganze Abzweigleitungen 5 oder einzelne Düsen 7 abstellen. Eine weitere Reguliermöglichkeit hat man durch die Änderung des Druckes in der Verteilleitung4 und in der Änderung der Filmgeschwindigkeit.
In gewissen Fällen können auch Sprüh- und/oder Zerstäuberdüsen an Stelle von Strahldüsen verwendet werden, sofern deren Spülwirkung genügt. Es kann auch die gleichzeitige Verwendung aller drei Düsenarten zweckmäßig sein.
Nach der Bespritzung des Films 3 durch das Reaktionsmittel bringt man ihn in ein Wasserbad, oder sofern das Reaktionsmittel ein solches ist, xas welches die photographische Schicht nicht ganz zer-
stört, sondern nur die Umwandlung des Silbers in sein Salz bewirkt, so wird der Film in ein dieses Salz lösendes Bad gebracht.
Es kann Fälle geben, wo eine einzige Düse genügt. Auch kann man alle Düsen so wählen, daß entweder nur Strahlen gemäß Fig. 2 oder 3 erzeugt werden.

Claims (2)

  1. Patentansprüche.·
    i. Verfahren zur Herstellung von Erläuterungstexten für die Bilder auf Filmen, bei welchem man mindestens die photographische Schicht des Films mit Ausnahme der Flächenteile, die den Buchstaben der herzustellenden Texte entsprechen, durch einen Schutzüberzug deckt und hernach auf diese Flächenteile ein die photographische Schicht lösendes Reaktionsmittel einwirken läßt, dadurch gekennzeichnet, daß man das Reaktionsmittel auf den Film aufspritzt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man das Reaktionsmittel aus einer oder mehreren Zerstäuberdüsen aufspritzt oder in Form eines Strahls, der annähernd runden oder flächenförmigen Querschnitt besitzt.
    3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man das Reaktionsmittel durch mehrere im Abstand voneinander angeordnete Düsen auf einen sich an den Düsen vorbeibewegenden Film aufspritzt.
    4. Verfahren nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß man gleichzeitig verschiedenartige Düsen verwendet und aus mindestens einer der Düsen das Reaktionsmittel in einem flächenförmigen Strahl aufspritzt.
    5. Verfahren nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß man die auf den Film wirkende Reaktionsmittelmenge durch Zahl und Form der Düsen, Druck der austretenden Lösung und Filmgeschwindigkeit reguliert.
    6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäß Anspruch 1 bis 5 mit Mitteln zur Fortbewegung des Films, gekennzeichnet durch mehrere längs des Weges des Films angeordnete, unabhängig voneinander steuerbare Düsen.
    In Betracht gezogene Druckschriften:
    Deutsche Patentschriften Nr. 691 858, 424 190, 878;
    schweizerische Patentschrift Nr. 254 260;
    französische Patentschrift Nr. 756647;
    Journal of SMPTE (Society of Motion Picture and Television Engineers), Juli 1950, S. 10, ii, Dezember 1949, S. 665 ff.;
    Buchgewerblich-Graphisches Lexikon, 2. Auflage, Otto Säuberlich VEB Deutsche Graph. Werkstätten, Leipzig, unter Stichwort: Ätzmaschinen;
    Otto F. W. Krüger: Die Illustrations-Verfahren, 1914, S. 51, 83.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    1709 875/77 1.58
DEW10595A 1952-03-05 1953-02-19 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Erlaeuterungstexten fuer die Bilder auf Filmen Expired DE968376C (de)

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GB (1) GB728712A (de)
LU (1) LU32030A1 (de)
NL (1) NL99521C (de)

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