DE967040C - Hauptuhr - Google Patents

Hauptuhr

Info

Publication number
DE967040C
DE967040C DEW7520A DEW0007520A DE967040C DE 967040 C DE967040 C DE 967040C DE W7520 A DEW7520 A DE W7520A DE W0007520 A DEW0007520 A DE W0007520A DE 967040 C DE967040 C DE 967040C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
clock
elevator
contacts
master clock
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEW7520A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Theod Wagner A G C
Original Assignee
Theod Wagner A G C
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Theod Wagner A G C filed Critical Theod Wagner A G C
Priority to DEW7520A priority Critical patent/DE967040C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE967040C publication Critical patent/DE967040C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • G—PHYSICS
    • G04—HOROLOGY
    • G04C—ELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
    • G04C13/00—Driving mechanisms for clocks by primary clocks
    • G04C13/02—Circuit arrangements; Electric clock installations
    • G04C13/04—Primary clocks
    • G04C13/0463—Arrangements for generating normal driving pulses
    • G—PHYSICS
    • G04—HOROLOGY
    • G04C—ELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
    • G04C1/00—Winding mechanical clocks electrically
    • G04C1/04—Winding mechanical clocks electrically by electric motors with rotating or with reciprocating movement
    • G04C1/06—Winding mechanical clocks electrically by electric motors with rotating or with reciprocating movement winding-up springs
    • G04C1/067—Winding mechanical clocks electrically by electric motors with rotating or with reciprocating movement winding-up springs by stepping rotating movement

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Measurement Of Unknown Time Intervals (AREA)

Description

  • Hauptuhr Bei Hauptuhren mit mechanischem Antrieb des Regelorgans ist es bekannt, die Dauer des Impulses für die Nebenuhren von einem besonderen Räderwerk mit Antrieb und Regler wie z. B. in Patent 198 799 abzuleiten oder wie z. B. in Patent 564291 einen Hilfskontakt am Pendel und entsprechende elektromagnetische Hilfsmittel anzuwenden.
  • Ferner ist bei einer Hauptuhr bekannt, von einer Welle des Uhrwerkes aus dem Übersetzungsbereich zwischen der Welle des Minutenzeigers und der des Steigrades Nocken anzutreiben, der Federsätze zur Kontaktgabe bringt, wobei zur momentanen Kontaktbetätigung wie auch zur Festlegung der Kontaktzeit eine verschieden lange Bemessung der Kontaktfedern dient.
  • Bei den ersten Ausführungen ist der technische Aufwand erheblich, und die schnell laufende Welle des Reglers erfordert entsprechende Wartung. Die dem anderen Beispiel entsprechenden Bauarten sind schwieriger zu unterhalten, da mehrere uhrentechnische und elektrische Bauteile verbunden Anwendung finden. Auch bei der letztgenannten Anordnung ist die Genauigkeit des Kontakteinsatzes von dem jeweiligen Zustand der Kontaktfedern, insbesondere eventueller Prellungsgefahr, abhängig, und die einmal bei der Werkmontage in der Fabrik bzw. bei der Aufstellung der Uhrenanlage, durch die verschiedene Länge der Kontaktfedern gegebene Kontaktzeit ist beim Gebrauch der Anlage notwendiger Änderung nicht ohne weiteres durch den Benutzer der Anlage veränderlich.
  • Bei der erfindungsgemäßen Anordnung wird eine Reihe von Bauteilen der erstgenannten Bauarten nicht benötigt, es genügt nur ein Kraftspeicher als Antrieb ohne Differential- oder Umlaufgetriebe. Aber auch der Mangel der letztgenannten Bauart ist vermieden.
  • Zur Entnahme der im Abstand von 30 oder 6o Sekunden benötigten Impulse von einigen Sekunden Dauer wird eine im Uhrwerk zur Übertragung der Antriebskraft zwischen der Welle des Minutenzeigers und dem Steigrad ohnedies benötigte oder in passender Drehzahl leicht anzugliedernde Welle mit entsprechenden Nockenscheiben und zwei Hebel- oder Kontaktfedersätzen verwendet. Erfindungsgemäß werden dabei zwischen den Federsätzen und den Nockenscheiben derartige in die Nockenscheiben einfallende und derartig die Kontakte betätigende Hebel angeordnet, daß das Schließen und das Öffnen der Kontakte schnell und zu genau definierten, mittels der Hebel einstellbaren Zeitpunkten erfolgt. Durch diese Zwischenschaltung einstellbarer Hebel zwischen die Nocken und die eigentlichen Kontaktfe,dersätze wird ein genaueres, gegen Prellungen der Kontaktfedern durch Anwendung eines geringeren Hubes besser gesichertes und leichter einstellbares Kontaktsystem geschaffen.
  • Damit wird erreicht, daß eine der Ganggenauigkeit der Hauptuhr entsprechend genaue Zeitablesung beim Springen der angeschlossenen Nebenuhren möglich ist.
  • Der für die Nebenuhren erforderliche polarisierte Kontakt übernimmt die Betätigung des ebenfalls polarisierten Aufzuges.
  • Fig. i zeigt die gesamte Kontaktanordnung, Fig. 2 zeigt den Sitz der Nockenscheiben und des Aufzugankers im Hauptuhrenwerk, Fig. 3 Anker und Elektromagnet des Selbstaufzuges. S tromw echs@elkontakt Kontaktvorgang a) Auf einem Trieb i des Gehwerkes der Hauptuhr, das beispielsweise in 8 Minuten eine Umdrehung macht, sitzen zwei gegeneinander versetzte Kurvenscheiben 2 und 3, auf die je ein Fühlhebelpaar der beiden Minutenkontakte 4. und 5 wirken.
  • Bei der ungeraden Minute möge der Fühlhebel 6 des oberen Kontaktes q. genau auf der 6o. Sekunde einfallen, während zunächst der Fühlhebel7 noch auf dem Außendurchmesser der Scheibe 2 aufliegt, ebenso die Fühlhebel 16 und 17 auf Scheibe 3. Kontakt 8 wird beim Einfallen des Hebels 6 eher geschlossen als 9; hierdurch wird erreicht, daß zum Schutze des Kontaktes kurzzeitig der Funkenlöschwiderstand io dem angeschlossenen Aufzug und Nebenuhren vorgeschaltet wird, also zuerst ein geschwächter Strom durch die Uhrenleitung fließt. Erst wenn 9 geschlossen, fließt der volle Strom durch Aufzug und Nebenuhren.
  • Der Aufzug arbeitet, zieht das in einer Minute etwa 2 mm abgelaufene Gewicht des Gehwerkes wieder auf ursprüngliche Höhe, die Nebenuhren springen i Minute weiter.
  • Kontaktpunkt 12 wird beim Einfallen des Fühlhebels 6 bereits geöffnet. Der Stromverlauf ist folgender: Von Plus der Batterie kurzzeitig über io zu 8 dann über 9 zu 13, zum Aufzug sowie parallel geschalteten Nebenuhren und wieder zurück über i4., 22 des anderen Kontaktes 5 an Minus der Batterie zurück.
  • Zur Gewährleistung eines sicheren Kontaktes ist j eweils die mittlere Kontaktfeder i i bzw. 2 r der Kontakte q. und 5 doppelt ausgeführt. Der Kontakt dauert so lange (mittels Exzenter einstellbar zwischen 2 und 5 Sekunden), bis der zweite Fühlhebel 7 des Kontaktes q. ebenfalls einfällt. Es öffnen sich die Kontakte 8 und 9 in der umgekehrten Reihenfolge, wie sie geschlossen wurden, so daß über io die Induktion sich totlaufen kann, also kein Funke entsteht.
  • Der Vorteil des abgerissenen Kontakt, bedingt durch das plötzliche Einfallen der Fühlhebel, ist, daß die Möglichkeit einer Funkenbildung bedeutend geringer ist als bei langsamer Trennung durch rotierenden Kontaktexzenter.
  • Der gesamte Minutenkontakt 4 sowie die angeschlossenen Nebenuhren einschließlich Aufzug sind bis zum nächsten Impuls stromlos.
  • b) Bis zur nächsten Minute (bzw. 1/z Minute) wird der Stromdurchlauf in entgegengesetzter Richtung vorbereitet. Das Hebelpaar 6 und 7 wird durch die Kurvenscheibe 2 langsam angehoben, so daß Kontaktpunkt 12 einige Sekunden vor dem nächsten Impuls geschlossen wird. Die Fühlhebel 16 und 17 sind ebenfalls durch Kurvenscheibe 3 angehoben, so daß Kontaktpunkt 22 ebenfalls noch geschlossen ist. Die Uhrenleitungen 13 und 14 liegen jetzt beide an Minus, ein Strom kann also noch nicht fließen. Fällt jetzt auf der 6o. Sekunde der 2. Minute zuerst Fühlheb@el 16 dann 17 ein, so wiederholt sich der oben geschilderte Vorgang in derselben Weise, nur daß jetzt der Stromverlauf durch Aufzug und Nebenuhren in entgegengesetzter Richtung erfolgt.
  • Der Stromverlauf ist jetzt folgender: Von Plus der Batterie kurzzeitig io zu i8, dann über i9 zu 14, zum Aufzug sowie parallel geschalteten Nebenuhren und wieder zurück über 13, 12 des oberen Kontakte:. q. an Minus der Batterie zurück. Polarisierter Selbstaufzug Der polarisierte Selbstaufzug der Hauptuhr arbeitet im Prinzip wie ein Nebenuhrwerk. Der Anker desselben arbeitet in drehender Bewegung gleichbleibender Richtung, statt nach vollendetem Aufzug wieder in seine Ausgangsstellung zurückzufallen.
  • Aus Fig. 3 ist die Wirkungsweise des Aufzuges ersichtlich: Der Anker 3o besteht Bekannterweise aus zwei Ankerscheiben 31 aus abgekanteten Blechen, deren Außendurchmesser wegen des besseren Anzuges exzentrisch sind. Die Plättchen haben eine Z-Form. Sie sind gegeneinander um 9o° versetzt. Zwischen dien Ankerscheiben sitzt ein ringförmiger Dauermagnet 32 mit hoher Magnetkraft, der in Achsrichtung magnetisiert ist, also den beiden Ankerscheiben einen Nord= bzw. Südpol aufzwingt. Der Ringmagnet trägt eine Buchse 33 zur Aufnahme der Ankerplättchen 31 sowie des Triebes 3.I. Der Anker dreht sich in bekannter Weise unter der Wirkung des mit polarisierten Stromstößen beschickten Elektromagneten 35 bei jedem Impuls um eine Viertelumdrehung und zieht hierbei über eine Räderübersetzung das Gewicht des Gehwerkantriebes der Hauptuhr um den Betrag hoch, den es während einer Minute (1/2 :#Iinute) abgelaufen ist.
  • Anker und Elektromagnet können in gleicher Weise für ein Nebenuhrwerk verwendet werden, wobei die Ankerscheiben wie auch der Elektromagnet mehrpolig ausgebildet sein können wie auch der Elektromagnet selber aus massiven Polschuhen, Polkernen, Joch oder aus lamellierten Blechen bestehen kann.
  • Aus dieser Anordnung ergeben sich folgende Vorteile: Das mechanische Uhrwerk behält die beim Ausfall der Stromversorgung wirksame Gangreserve, die durch Kontakte am Pendel u. dgl. mögliche Beeinflussung der Ganggenauigkeit entfällt. Die Rädergruppe mit Windfang und Antrieb der bekannten Kontaktanordnung ist hinfällig. Auch der Antrieb benötigt kein Differential- oder Umlaufgetriebe. Die Impulse werden in genauen Zeitabständen gegeben, und die Dauer ist einstellbar. Das Arbeiten der Kontakte ist der Selbstinduktion der Nebenuhren abgepaßt und die Schaltung erfolgt nicht schleichend.
  • Im Aufzug bleibt der Drehsinn der gleiche, der sonst übliche Rückfall des nicht polarisierten Ankers und das entsprechende Gesperr entfallen, Hilfskontakte für den Aufzug sind nicht erforderlich. Der Aufzug benötigt mir wenig Raum, so daß der Anbau anderer Einrichtungen, wie z. B. Signalkontakte, leicht möglich ist.
  • Da die Dauer von zwei aufeinanderfolgenden Kontakten bei dieser Anordnung voneinander unabhängig einstellbar ist, besteht die Möglichkeit, jedem zweiten Kontakt wesentlich länger als den anderen zu geben. Dies ist zweckmäßig, wenn die Impulse über lange Leitungen mit Übertragern und eventuell auch Verstärkern mit Wechselstrom gegeben werden. Bei der Übertragung in lokale Gleichstromimpulse besteht dadurch die Möglichkeit, die unerwünschte Wiederholung gleichgerichteter Impulse zu vermeiden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Hauptuhr mit mechanischem Gangregler und Gangreserveuhr-,verk, bei dem Stromimpulse wechselnder Richtung von momentan betätigten Kontaktfedersätzen in die Nebenuhrleiturigen gegeben werden, die ihrerseits von gegeneinander versetzt auf einer im übersetzungsbereich zwischen Minutenzeiger und Steigrad liegenden Welle angeordneten Nockensch eiben gesteuert werden, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Federsätzen (4bzw. 5) und den Nockenscheiben (2 bzw. 3) derartig in die Nockenscheiben einfallende und derartig die Kontakte betätigende Hebel (6, 7 bzw, 16, 17) angeordnet sind, daß das Schließen u(nd das öffnen der Kontakte schnell und zu genau definierten, mittels der Hebel einstellbaren Zeitpunkten erfolgt.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Federsatz mehrere Hebel (6, 7 bzw. 16, 17) ungleicher Länge zugeordnet sind.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß beim Beginn und Ende des Kontaktes durch Einschalten einer Widerstandsstufe eine Funkenlöschung erreicht wird, die eine gegenseitige Beeinflussung der Nebenuhren durch Induktionsströme vermeidet. q..
  4. Einrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerung der Fühlhebel auf drehbaren Exzentern erfolgt, die eine Einstellung des Kontaktabstandes und der Kontaktdauer ermöglichen.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktdauer von zwei aufeinanderfolgenden Impulsen so ungleich erfolgt, daß auch bei der Übertragung derselben durch Wechselstrom durch an sich bekannte Relaisschaltungen eine sichere Unterscheidung erfolgen kann.
  6. 6. Selbstaufzug zu Hauptuhr mit Gangreserve mit Kontakteinrichtung nach Anspruch i bis d., dadurch gekennzeichnet, daß der polarisierte Aufzug als Nebenuhr angeschlossen ist und mit gleichbleibendem Drehsinn arbeitet.
  7. 7. Einrichtung des polarisierten Aufzuges nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Doppelanker zweipolig in Z-Form oder mehrpolig mit abgebogenen Polensätzen mit einem dazwischen angebrachten axiaimagnetischen Dauermagneten in Form eines Ringes oder durchbohrten Zylinders angewendbet wird. B. Ankerausführung nach Anspruch 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß Ankerplättchen, Trieb und Magnet durch eine durchgehende urimagnetische Hülse zusammengehalten werden. In Betracht .gezogene Druckschriften: Handliste 13003/D. 3. 11 der Landis & Syr A. G.
DEW7520A 1951-12-25 1951-12-25 Hauptuhr Expired DE967040C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW7520A DE967040C (de) 1951-12-25 1951-12-25 Hauptuhr

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEW7520A DE967040C (de) 1951-12-25 1951-12-25 Hauptuhr

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE967040C true DE967040C (de) 1957-09-26

Family

ID=7593631

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEW7520A Expired DE967040C (de) 1951-12-25 1951-12-25 Hauptuhr

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE967040C (de)

Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Title
None *

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT133456B (de) Empfangseinrichtung einer elektrischen Fernsteueranlage zur Einleitung verschiedenartiger Arbeitsvorgänge nach der Impulszahlmethode.
DE251835C (de)
DE841571C (de) Schaltung fuer durch Impulse wechselnder Richtung von einem Impulsgeber (z. B. einer Hauptuhr) gesteuerte Impuls-Empfaenger (z. B. Nebenuhren)
DE502923C (de) Einrichtung zur Fernsteuerung elektrischer Kontaktapparate
DE548104C (de) Anordnung zur Fernuebertragung von Messgroessen, Zeigerstellungen u. dgl.
DE707219C (de) Einrichtung zum Empfang von Fernsteuerkommandos
DE940968C (de) Elektrische Uhrenanlage mit von einer Hauptuhr periodisch fortgeschalteten Nebenuhren
DE201698C (de)
DE576245C (de) Elektrische Zeigereinstellvorrichtung fuer Uhren
DE282879C (de)
DE329348C (de) Verfahren zum elektrischen Synchronisieren von Pendeln
DE687081C (de) Einrichtung zur Verhinderung des UEberlaufs bei fetung beeinflussten Motor schrittweise erfolgt
DE700508C (de) pulszeiten oder Kombinationen von beiden uebertragenen Schaltbefehlen
DE700562C (de) Fernmeldeeinrichtungen fuer fernbetaetigte verstellbare Organe
DE405683C (de) Differenzrelais
DE530560C (de) Zeitanzeigevorrichtung
AT124503B (de) Signalanlage, insbesondere für Feuermeldezwecke.
AT104062B (de) Verfahren und Einrichtung zur Synchronisierung und Auslösung der Bewegung von umlaufenden Vorrichtungen mit oder ohne Draht.
DE954489C (de) Schalteinrichtung fuer Blinklichtanlagen
DE632918C (de) Anlage zur Fernsteuerung und Fernueberwachung von elektrischen Schalteinrichtungen
AT215009B (de) Einrichtung zur Umsetzung einer im wesentlichen kontinuierlichen Verstellbewegung eines Antriebes in eine diskontinuierliche Nachstellbewegung eines Abtriebes
DE717296C (de) Zeitfernschalter, insbesondere fuer Treppenhausbeleuchtung
DE21192C (de) Neuerungen an telephonischen Signalapparaten
DE680596C (de) Verfahren zum Betrieb von Fernsteueranlagen
DE570017C (de) Elektrische Uhrenanlage