DE95491C - - Google Patents

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DE95491C
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B31/00Electric arc lamps
    • H05B31/0003Electric arc lamps the arc being outside, in the open
    • H05B31/0009Electric arc lamps the arc being outside, in the open with parallel or oblique disposition of the electrodes; Special form of the electrodes

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  • Radiation-Therapy Devices (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die in den Fig. 1 bis 9 der Zeichnung veranschaulichte elektrische Bogenlampe zeichnet sich gegenüber den bisher auf diesem Gebiete bekannten Einrichtungen namentlich durch grofse Einfachheit ihrer Bauart und vorzügliche, geräuschlose Regelung aus.
Die Lampe besteht in der Hauptsache aus kreisförmig gebogenen Kohlenhaltern, welche lose drehbar in ihrem Mittelpunkte gelagert sind und durch Anheben einer zwischen den Haltern und über dem Drehpunkte derselben angeordneten Traverse genügend weit von einander entfernt werden, um die Bildung des Lichtbogens herbeizuführen.
Fig. ι bis 4 zeigen die Kohlenhalter in Vorder- und Seitenansicht. Fig. 5 stellt die Lampe in der Seitenansicht dar und Fig. 6 endlich bringt eine Vorderansicht derselben. Fig. 7 zeigt die Anordnung der federnden Rolle, Fig. 8 die Anordnung einer Schleppfeder in der Ansicht und Fig. 9 eine Aufsicht auf Fig. 8. ■
Die Kohlenträger c c1 sind mit ihren hier horizontalen Armen b bl lose drehbar auf die Achse α α1 aufgebracht und mit Kohlen ddl versehen, welche mittelst der Stellschrauben e e1 befestigt werden können. Ueber dem Schwingungspunkte der Halter ist eine Traverse i derart angeordnet, dafs sie einerseits in eine Spule g hineinragt und andererseits mit den Armen k k1, welche an ihren Enden Schleppfedern, Gleitrollen / Z1 oder dergleichen tragen, sich zwischen den Kohlenträgern c c1 befindet und letztere zwecks Bildung des Lichtbogens bei Einschaltung aus einander bewegt.
Die Achse α α1 ist in einer Gabel-/ gelagert und die Spule g kann entweder zwischen oder auch über derselben angeordnet sein.
Ebenso kann man an Stelle der horizontalen Arme b b1 auch verticale, wie in Fig. 1 angedeutet, in Anwendung bringen. Wird die Lampe in einen Stromkreis von genügend hoher Spannung und Stromstärke eingeschaltet, so wird der Eisenkern h der Traverse in die Spule g eingezogen und die Arme k k1 entfernen die Kohlenträger c c1 mit den Kohlen d dl behufs Bildung des Lichtbogens dadurch von einander, dafs die federnden Enden der Traverse beim Hochgehen die Kohlenträger mitnehmen. Jede einzelne Kohle wird dann ihrer Abnutzung entsprechend unabhängig von der anderen durch das Eigengewicht der Halter vorgeschoben.
Die Einziehung des Eisenkernes h in die Spule g und damit die sich hieraus ergebende Lichtbogenlänge kann noch durch eine in der Spule vorgesehene Stellschraube m dem jeweiligen Bedarf entsprechend geregelt werden.
Ueber dem Lichtbogen ist ein Reflector n befestigt, welcher eine Schattenbildung der einzelnen Lampentheile oder aber eine einseitige Lichtabgabe der Kohlen verhütet.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Bei elektrischen Bogenlichtlampen mit kreisförmig gebogenen und um ihren Mittelpunkt schwingenden Kohlenhaltern die Anordnung eines an dem Eisenkern der Regelungsspule aufgehängten Traversenstabes (k k1) mit gegen die kreisförmigen Kohlenhalter federnden Enden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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