DE25736C - Neuerungen an elektrischen Bogenlicht-Lampen - Google Patents

Neuerungen an elektrischen Bogenlicht-Lampen

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DE25736C
DE25736C DENDAT25736D DE25736DC DE25736C DE 25736 C DE25736 C DE 25736C DE NDAT25736 D DENDAT25736 D DE NDAT25736D DE 25736D C DE25736D C DE 25736DC DE 25736 C DE25736 C DE 25736C
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K. RAAB in München
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B31/00Electric arc lamps
    • H05B31/0081Controlling of arc lamps
    • H05B31/0087Controlling of arc lamps with a thread or chain

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  • Specific Conveyance Elements (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE 21: Elektrische Apparate.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 9. December 1882 abf
Die Erfindung bezweckt eine ruhige und sichere Annäherung der Kohlenstäbe in elektrischen Lampen unter Beibehaltung der gröfsten Einfachheit, was durch die in den beiliegenden Zeichnungen dargestellten Constructionen bezw. deren Modificationen erreicht werden soll.
Fig. ι zeigt einen Verticalschnitt durch eine Lampe neuer Construction und Fig. 2 einen gleichen, rechtwinklig zu diesem" nach der Linie A-B genommen. Die Fig. ta, ib und 1 c sind Detailansichten. Die Fig. 3 bis 14 incl. zeigen Modificationen der in Fig. 1 gezeigten Feststellend Auslösevorrichtung für den Kohlenhalter. Fig. 7 zeigt eine Anordnung für denselben Zweck, nur ist hier an Stelle eines Klotzes bezw. Gewichtes eine Feder angeordnet.
A, Fig. i, zeigt das gewöhnliche Gestell einer Bogenlichtlampe mit dem Solenoid B und dem zugehörigen Eisenkern C. Das Solenoid ist auf einem Gestell DD angebracht,1 welches mit Armen D1D1 versehen ist, in denen die gemeinschaftliche Achse α für ein sich lose auf dieser drehendes Rädersystem b c und d ruht. Das mittlere dieser drei Räder c ist auf seiner Peripherie mit einer Rinne versehen, in der eine Kette/ liegt, die an einem Ende den Kohlenhalter g und am anderen Ende das Gegengewicht h trägt, dessen Schwere jedoch hinter der der Kette und des Kohlenstabes etwas zurückbleibt. Das Gewicht der Kette gleicht bei Abbrand des Kohlenstabes das Gewicht von h wieder aus.
In dem Punkt i ist ein dreiarmiger Hebel E vermittelst Körnerspitzen aufgehängt. Die Seitenarme tragen einerseits den Spulenkern C, andererseits ein Gegengewicht G, welches das Gewicht des Spulenkernes und den entsprechenden Theil des Gewichtes des an dem nach unten zeigenden Arm / in einem Gelenk hängenden Messingklotzes F von quadratischem Querschnitt ausgleicht, welch letzterer als Bremsklotz wirkt. An der Unterseite dieses Klotzes F sind drei Metallplätten α a1 und β (s. Fig. ia) aufgeschraubt, welche den Zweck haben, beim Schwan-, ken des Hebels E entweder zwischen den Rädern b c und Platten α α1 oder aber zwischen dem die Kette tragenden Mittelrad c und der Platte β eine Reibung hervorzurufen.
Für gewöhnlich ruht F mit seinen Flächen α α1 auf der Peripherie der äufseren Räder b und d. Tritt jedoch Strom ein, so hebt sich der Klotz F infolge der bekannten Einwirkung des Solenoids i? auf den Eisenkern, und die Platte β schiebt sich auf die Peripherie des Rades c, welches bisher in der zwischen den Platten α α1 bestehenden Vertiefung lag. Durch Reibung an der Platte β wird nun das Rad c gedreht, die obere Kohle entfernt sich von der unteren und der Lichtbogen entsteht. Mit dem Abbrand steigt der Klotz F wieder hinab, die Platten α α1 legen sich auf den Rand der Räder b d, das Mittelrad wird frei, worauf eine Annäherung der Kohlenspitzen infolge des geringen Uebergewichtes der Stange g, des Kohlenstabes und der Kette/ gegenüber dem Gegengewicht h erfolgt. .
Indem nun wiederum ein Entfernen der Kohlenspitze unter Hervorrufung des Lichtbogens stattfindet, entsteht ein wechselseitiges Spiel zwischen dem Klotz F und dem Rädersystem b d und c, und ein empfindliches Reguliren der Entfernung zwischen den Kohlenspitzen ist erreicht.
Der Strom selbst tritt auf die gewöhnliche Art in die Lampe bezw. in das Solenoid ein und wird ebenso in bekannter Weise wieder abgeleitet.
In den Fig. ι b und ι c sind zwei von der Plattenanordnung der Fig. ι a abweichende Plattenanordnungen gezeigt.
In der Fig. ι b liegt die Unterfläche des Klotzes F direct auf den Rändern der Aufsenräder b und d auf, und schiebt sich event, die keilförmige Platte γ auf das Mittelrad c, während bei Fig. ι c der umgekehrte Fall eintritt, indem die entgegengesetzt keilförmigen Platten η η1 auf den Aufsenrädern b und d ruhen und die directe Klotzfläche sich event, auf das Mittelrad c auflegt. Schliefslich sei noch erwähnt, dafs, falls die Stützräder etwas excentrisch angeordnet werden, jede Extraanordnung von Contactplättchen am Klotz fortfallen kann.
Fig. 3, 4 und 5 zeigen in Vorder-, Seitensowie theilweis geschnittener Oberansicht eine modificirte Anordnung der unter Fig. 1 beschriebenen Kohlenstabregulirung, und zwar in Anwendung auf zwei Paar Kohlenstäbe, welche hinter einander in Function treten. Der nach unten weisende Arm / des Doppelhebels E ist mit einem in Fig. 3 b im Detail dargestellten Querstück P versehen, welches für je ein Kohlenpaar bezw. für die dasselbe regulirenden Räder mit den bereits beschriebenen Platten α α1 und β besetzt und gleich diesen bestimmt ist, zwischen Stützrad und Kettenrad theilweise Contact zu erzielen.
Damit, während ein Kohlenstab in Function ist, die Platten α, ά1 β des zweiten, noch aufser Function stehenden bei den Schwankungen des Hebels E nicht in Mitleidenschaft gezogen werden, sind diese Platten verstellt, wie in Fig. 3 b gezeigt ist. Wie in Fig. 3 c dargestellt, kann das Aufschrauben von Platten auch vermieden werden, indem man ein dem Stück/ der Fig. 3 b entsprechendes Stück aus dem Querstück P herausfeilt, so dafs das Kettenrad während des Nichtfunctionirens in dieser Aussparung liegt.
Das Functioniren sowohl als auch die Hebeleinrichtung sind sonst im wesentlichen der mit Bezug auf die Fig. 1 beschriebenen Construction gleich, und ist nur der Klotz F durch Querstück P ersetzt und statt der Aufhängung des schwingenden Doppelhebels in Körnerspitzen hier ein Gleiten der Achse desselben in einem Schlitz eines feststehenden Bockes angeordnet.
Ein automatisches »Aufserbetriebsetzen« des abgebrannten Kohlenpaares und gleichzeitiges automatisches »Inbetriebsetzen« des anderen Paares ist durch die in Fig. 3 a gezeigte Construction erreicht. A und B sind Messingtheile, die unter sich und von den Gestellstangen D und E isolirt sind. An diese werden die beiden Kohlenstäbe durch Federn C und C1 geprefst, von denen die eine, C, metallisch mit der Stange D verbunden, die andere, C1, dagegen von der Stange E isolirt ist.
F ist eine Compensationsfeder, aus Stahl und Zink bestehend, und hat mit E Contact. Der eine Strom geht nun durch die vollständig isolirte Stange E, durch die Feder F zur Contactstelle G und dann in die untere Kohle. Der andere Strom umfliefst, isolirt eingeführt, das Solenoid und geht dann in das Gestell zur oberen Kohle. Ist nun das Kohlenpaar H beinahe abgebrannt, so erhitzt sich die Feder F, löst sich bei G aus und bildet mit J Contact, welche Contactstelle wiederum mit A und der anderen unteren Kohle leitend verbunden ist, infolge dessen der Strom nun in das zweite Kohlenpaar K übertritt.
Fig. 6 und 6 a zeigen eine Modification in der Art und Weise das Kettenrad frei zu geben, und wird hier die stützende Function der Seitenräder durch einen in Körnerspitzen α α drehbaren Hebel b vollzogen. Derselbe unterstützt den Klotz derart, dafs derselbe die Schwankungen des Eisenkernes in dem Solenoid mitmacht und dementsprechend den Klotz bald auf das Mittelrad auflegt, bald abhebt.
Fig. 7 bezweckt eine Umgehung des durch seine Schwere wirkenden Klotzes und zeigt die Erreichung desselben Zweckes, d. h. Reibung zwischen dem Klotz und den Rädern durch Anordnung einer Platte y, welche durch eine Feder χ auf die Peripherie der Räder geprefst wird. Die Platte/ ist gleich dem Klotz an ihrer Unterseite mit Contactplättchen α ca1 und β versehen.
Fig. 8 zeigt ferner eine Modificirung für den gleichen Zweck mit Umgehung der Plättchen α α1 β, Fig. 3 b. Der Klotz A ist durch ein Laufrad B unterstützt, welches auf einer Schiene C läuft. Um den Klotz steigen bezw. fallen zu lassen, ist entweder die Schiene C von α nach h geneigt, und tritt der Contact mit dem Kettenrad alsdann beim Hinablaufen an dieser schrägen Fläche ein, oder aber diese Abschrägung ist am Klotz selbst von c bis d angebracht und der Contact somit auf diesem Wege erreicht.
Fig. 9 zeigt eine Modification in der Anordnung der Stützräder. Anstatt dafs die drei Räder auf einer Achse sitzen, sind sie hinter einander in einer Verticalebene angeordnet. Die Bremsung bezw. die Auslösung des mittleren Rades kann gleichfalls auf zweierlei Weise erfolgen, und zwar entweder durch die schiefe Ebene a b oder durch die excentrische Anordnung der beiden Auslösungsräder. Das Maximum der Excentricität befindet sich alsdann bei A A\ das Uebergewicht nebst Minimum bei D und D'.
In Fig. 10 wird die Aus- und Einlösung auf folgendem AVege bewirkt: An dem Winkelhebel BAC ist bei C der Eisenkern der Spule, bei B dagegen der Zapfen des Klotzes beweg-

Claims (14)

  1. lieh befestigt. Kommt nun der Arm AB.'m seine höchste (senkrechte) Stellung, so hebt B den Zapfen ein wenig in die Höhe und somit auch den Klotz, welcher alsdann bei B und bei F unterstützt und bei D abgehoben ist. Das Rad E wird somit frei und kann nun eine Annäherung der Kohlen erfolgen. Das Gewichti? hängt diesmal an einer Schnur, die einmal um das Rad R geschlungen und bei G1 befestigt ist.
    In Fig. 11 ist jeder Hebel fortgelassen und Schnüre in Verbindung mit Schnurscheiben zur Anwendung gebracht. - Die Schnur beginnt bei dem Eisenkern C der Spule B, führt über die Schnurscheibe S und läuft einmal um Rad R herum. Bei r ist die Schnur, um ein etwaiges Rutschen derselben zu vermeiden, befestigt. Vom Rad R aus läuft die Schnur über die Scheibe D und ist endlich an dem Gegengewicht G befestigt. Das Rad R ist schwach excentrisch und liegt bei dem Punkte H der gröfste, bei dem Punkte K der kleinste Radius desselben. Im Ruhezustande liegt die Achse des Rades R in der Gabel L und kann sich frei bewegen.
    Tritt nun der Strom ein, so bewegt sich die Schnur in der Richtung des Pfeiles, das Rad R legt sich mit seiner Excentricität H gegen das Rad R1 und nimmt dieses mit. Während nun vorher die Kraftäufserung des Eisenkernes auf das Rad R in dessen Lagerungsort L eine Gegenkraft fand, wird im zweiten Falle dieselbe durch den Zapfen des Rades R1 geleistet und der Zapfen von R in seinem Gabellager gehoben. Mit dem Abbrand der Kohlen nähert sich allmälig der Zapfen wieder seiner Lagerungsstelle, legt sich wieder schliefslich ganz hinein, R1 wird frei, so dafs wiederum eine Annäherung der Kohlenstäbe erfolgen kann.
    Eine fernere Modification ist in Fig. 12 gezeigt. Anstatt dafs das Rad R mit seinen Auslösungsrädern r r1 sich auf einem gemeinschaftlichen Zapfen drehen, kommen hier zwei Zapfen zur Anwendung, und zwar einer für die Auslösungs- (Stütz-) Räder und einer für Rad R. Im Ruhezustande liegt der Bremsklotz Q mit seiner Fläche α b auf r und r1; tritt dagegen eine Schwankung des den Eisenkern C und das Gegengewicht G tragenden Hebels ein, so hebt sich Q von den Rädern r und r1 ab, belastet Rad R und nimmt es mit. Damit nun Q mit Sicherheit entweder auf r und rx oder R liegt, mufs die Drehungsebene von r rl etwas tiefer liegen als die von R, oder der Durchmesser, von R mufs etwas gröfser sein als die von r und r1, oder aber drittens die Räder r und r1 müssen etwas excentrisch sein mit der gröfsten Excentricität bei x.
    Mit Hülfe des Hebels ABC, Fig. 13 und 13 a, kann der Messingklotz D vor- und zurückgeschoben werden. Es ist nun Aufgabe, denselben das Rad belasten zu lassen und von ihm abheben zu können, ohne das Gleichgewicht des Hebels A B C zu stören, und wird dies folgendermafsen erreicht: Das Rad R läuft zwischen den Spitzen mit Rechts- und Linksgewinde versehener Schrauben 5 und V (s.. Fig. 13 a), die entsprechend befestigt sein müssen und zwei Auslösungsräder M und N tragen. An dem Klotz D sind zwei Flügel F und G in Scharnieren befestigt. Erfolgt nun eine Bewegung nach PO, so nähern sich die Auslösungsräder M und N dem Rad R, weil M auf der linksgängigen Schraube S, N dagegen auf der rechtsgängigen V rotirt. Daraus folgt, dafs die Flügel F und G in die Höhe steigen, mithin auch der Klotz D von dem Rad R gehoben wird. Die Einlösung derselben tritt in umgekehrter Weise wieder ein. In constructiver Hinsicht ist zu bemerken, dafs M von F und N von G immer mitgenommen werden mufs, widrigenfalls eine Versagung eintreten würde. Um dies zu erreichen, giebt man F und G so grofse Massen, dafs auch die nöthige Reibung auf M und N dann vorhanden, wenn der Klotz D eingelöst ist.
    Eine von den im Vorstehenden beschriebenen abweichende Construction der Aus- und Einschaltung ist in Fig. 14 und 14 a dargestellt. An einem Hebel ABC hängen der Eisenkern der Spule und das Gegengewicht. Ersterer ist in der Stiftschraube FF1 gelagert, welche ganz mit steilem Gewinde versehen ist und deren Ende F1 zugleich auch einen Stützpunkt des Zapfens J bildet, welcher das Rad R trägt.
    An dem Hebel ist ferner eine Feder KP angebracht, welche immer in gespanntem Zustande ist; auch mufs die Schraube F F1 festgestellt sein, was mit Hülfe der Gegenmutter H erreicht werden kann.
    Wenn nun der Hebel eine kleine. Schwankung macht, so bewegt er sich auch in der Richtung der beiden Pfeile MN und mit ihm auch die. Feder K P. Dieselbe ist mit Hülfe zweier Stellschrauben so gestellt, dafs ihre Enden gerade den Umfang des Rades R berühren. Tritt jedoch beim Eintritt des Stromes ein Schwanken ein, so nähert sich die Feder dem Rad R, erfafst dasselbe und nimmt es mit. Macht der Hebel wieder die entgegengesetzte Bewegung, so entfernt sich die Feder von R, welches Rad schliefslich wieder frei wird, nachdem sich erstere von neuem gegen ihre beiden Stellschrauben gelegt hat.
    Pat en τ-An s ρ rüche:
    i. In elektrischen Bogenlichtlampen, bei welchen die Regulirung des VoI ta'sehen Lichtbogens durch die bekannte Einwirkung eines Solenoids auf einen in demselben sich bewegenden weichen Eisenkern bewirkt wird., die Anordnung eines dreiarmigen
    Hebels E I und der auf gemeinschaftlicher Achse drehbaren Räder b c und d, das Rad c in Combination mit der oberen Kohle und deren Gegengewicht h, der dreiarmige Hebel in Combination mit Klotz F und den Platten α α1 und β, zum Zweck, bei Abbrand der Kohle das die obere Kohle an einer Kette tragende Rad c behufs Annäherung der Kohle freizugeben und zur Erzielung des Lichtbogens wieder zurückzudrehen, wodurch ein Steigen der oberen Kohle veranlafst wird, im wesentlichen wie in Fig. ι, ι a und 2 dargestellt.
  2. 2. Die in den Fig. ib und ic dargestellte Modification, bestehend in der keilförmigen Anordnung der Contactplatten γ bezw. η,
  3. 3. An Stelle des Klotzes F die Anordnung eines Querstückes P, Fig. 4, welches fest .mit dem schwingenden Hebel .£ verbunden ist, mit einfacher Plättenanordnung α αι und ß, wie in Fig. 1 a bei einem Kohlenpaar, oder mit doppelter Plattenanordnung α α1 und β, wie in Fig. 3 b bei Verwendung zweier Kohlenpaare in einer Lampe dargestellt.
  4. 4. Der Ersatz der Platten α α1 β auf dem Querstück P durch Anordnung zweier Ausschnittejvjc in demselben, zum Zweck, den Kettenrädern event, ein Eintreten in diese Ausschnitte zu gestatten, Fig. 3 c.
  5. 5. Die Bildung des unteren Querstückes des Lampenrahmens aus unter einander und von dem Gestell isolirten Metallschienen A und B in Combination mit zwei Federn C und C1, von denen eine mit der Gestellstange D leitend verbunden ist, während die andere aufser Contact mit E steht, einer Compensationsfeder F, der Gestellstange sowie den beiden Contactstellen G und J, Fig. 3 a, um eine selbstthätige Umschaltung bei zwei Kohlenpaaren in einer Lampe zu bewirken.
  6. 6. Zum Heben bezw. Niederlassen des Klotzest die Anordnung eines um Körnerspitzen a a drehbaren Hebels b, im wesentlichen wie in Fig. 6 und 6 a dargestellt.
  7. 7. An Stelle des durch seine Schwere die Reibung hervorrufenden Klotzes F die Anordnung einer Platte y mit den Contactplatten α α1 β in Combination mit einer Feder χ, im wesentlichen wie in Fig. 7 dargestellt.
  8. 8. Am Klotz F die Anordnung eines Laufrades B1 welches auf einer von α nach b sich neigenden Schiene C läuft, bezw. bei Anwendung einer nicht geneigten Schiene die Herstellung einer Abschrägung c d am Klotz F, Fig. 8.
  9. 9. Die Anordnung der zwei excentrisch gestellten Stützräder und des Kettenrades in einer Verticalebene auf drei getrennten Achsen in Combination mit dem mit Abschrägung α b versehenen Klotz F, Fig. 9.
  10. 10. Die Anordnung eines mit einem Schenkel A C mit dem Eisenkern der Spule, mit dem anderen Schenkel A B mit dem Klotz F verbundenen Winkelhebels BAC in Combination einerseits mit dem das Gegengewicht tragenden Rad R, andererseits mit dem Kettenrad E, Fig. 10.
  11. ii.1 Die Anordnung der Schnurscheiben S und D und des behufs eventueller Hebung excentrisch in einem Gabellager L eingelegten Rades R in Combination mit einer den Eisenkern und das Gegengewicht verbindenden, um .S R und D herumlaufenden Schnur und dem Kettenrad, Fig. 11.
  12. 12. Die Anordnung der Stützräder r rl sowohl, als auch des Kettenrades R auf separaten Achsen, derart, dafs diejenige der Stützräder etwas tiefer liegt, um dem Klotz Q sicheres Hinaufgleiten auf R zu ermöglichen, bezw. die excentrische Anordnung der Stützräder an Stelle der tiefer gelegenen Achsen.
  13. 13. Zwei mit Rechts- und Linksgewinde versehene Schrauben, zwischen deren Spitzen sich Kettenrad R dreht, die Anordnung der in der Peripherie genutheten Stützräder M und N in Combination mit den beiden Führungskörpern F und G und dem Bremsklotz D, dessen Heben und Senken das Rad R ein- oder auslöst, Fig. 13 und 13 a.
  14. 14. Die Anordnung des den Spulenkern und das Gegengewicht tragenden Hebels auf einer steilgängigen Schraube FF1 in Combination mit einer Feder KP, zwei Arretirstiften und der Achse J für das Kettenrad, zum Zweck, bei Schwingung des Hebels auf dem Gewinde diesen gegen die Feder pressen zu lassen bezw. von ihr abzuziehen und so das Kettenrad zu fassen oder freizugeben, Fig. 14.
    Hierzu 4 Blatt Zeichnungen.
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