DE953670C - Vorrichtung zum Legen von Drainagerohren in Graeben - Google Patents

Vorrichtung zum Legen von Drainagerohren in Graeben

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Publication number
DE953670C
DE953670C DEST7772A DEST007772A DE953670C DE 953670 C DE953670 C DE 953670C DE ST7772 A DEST7772 A DE ST7772A DE ST007772 A DEST007772 A DE ST007772A DE 953670 C DE953670 C DE 953670C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
channel
trench
trenches
drainage pipes
laying
Prior art date
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Expired
Application number
DEST7772A
Other languages
English (en)
Inventor
Bjarne Stenroed
Jens Stenroed
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BJARNE STENROED
JENS STENROED
Original Assignee
BJARNE STENROED
JENS STENROED
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Filing date
Publication date
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Application granted granted Critical
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L1/00Laying or reclaiming pipes; Repairing or joining pipes on or under water
    • F16L1/024Laying or reclaiming pipes on land, e.g. above the ground
    • F16L1/028Laying or reclaiming pipes on land, e.g. above the ground in the ground
    • F16L1/036Laying or reclaiming pipes on land, e.g. above the ground in the ground the pipes being composed of sections of short length
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F3/00Sewer pipe-line systems
    • E03F3/06Methods of, or installations for, laying sewer pipes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Sewage (AREA)
  • Road Paving Structures (AREA)

Description

  • Beim Legen von Drainagerohren in Gräben zum Drainieren von Sümpfen, mit Wasser durchreichten Feldern u. dgl. geht man gewöhnlich so vor, daß mit Drainagerohren beladene Karren an die Gräben gefahren und ein Rohr nach dem anderen entlang der ganzen Grabenkante gelegt wird, indem ein Rohr nach dem anderen heruntergehoben und auf die Grabensohle gelegt wird.
  • Dieses Arbeitsverfahren ist langwierig und deshalb kostspielig und hat daher das Urbarmachen von neuem Ackerland wenig lohnend gemacht.
  • Es ist nun bereits vorgeschlagen worden, um das Legen von Drainagerohren mit geringerer Arbeitsleistung zu ermöglichen; eine Rinne vorzusehen, die von. einem auf der Erdoberfläche fahrenden Gestell gezogen wird und bis zur Grabensohle hinabreicht. Die Drainagerohre werden beim Vorwärtsziehen der Rinne oben laufend eingelegt und rutschen zur Grabensohle, wo sie eine fortlaufende Drainageleitung bilden.
  • Diese bekannte Einrichtung hat den Nachteil, daß es. schwierig, wenn nicht unmöglich ist, die Drainagerohre in einer geraden Linie zu verlegen, wenn die Grabensohle Unebenheiten aufweist, insbesondere kleine Steine od. dgl. vorhanden sind. Diesen Nachteil beseitigtdieErfindung dadurch,-daß das untere Ende der Rinne mit einer oder mehreren Pflugscharen versehen ist, die beim Entlangziehen der Rinne die Grabensohle reinigen bzw. glätten.
  • Vorzugsweise .ist die Rinne an ihrem unteren Ende gebogen und besitzt einen Fuß, der auf der Grabensohle aufruht und mindestens eins der Pflugschare trägt.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt Fig. i eine Vorrichtung gemäß der Erfindung schaubildlich und Fig. 2 schematisch die Anwendung der Vorrichtung beim Legen von Drainagerohren in einen Graben.
  • Die Vorrichtung bestecht aus einer Rinne i, die an ihrem unteren Ende zu einem Fuß :2 umgebogen ist, der mindestens so lang sein soll wie ein Drainagerohr, und an ihrem oberen Ende 3 so eingerichtet ist, daß sie sich gegen z. B. einen Arbeitswagen anlegen kann. Der Fuß 2 ist mit einem Schar q. versehen. In dem gezeigten Beispiel sind an dem unteren Teil der Rinne eine Befestigungsstelle 5 für ein Ziehtau- i i zur Verbindung mit z. B. einem Pferd oder einem Schlepper sowie zwei Befestigungsstellen 6 für Belastungsgewichte io angeordnet. Wie in Fig. 2 gezeigt, legt sich das obere Ende 3 der Rinne i gegen den Rahmen eines Arbeitswagens 7, wenn die Vorrichtung für das Legen. von Drainagerohren 8 in eine Grabensohle in Gebrauch ist. Die Rohre werden der Ladung von Drainagerohren g auf dem Wagen 7 entnommen und nacheinander in der Rinne hinuntergelassen, so daß sie in einem ununterbrochenen Strom verlegt werden, wenn der Arbeitswagen 7 und die Rinne i vorwärts gezogen werden. Das Schar q. schneidet sich durch das Gewicht der Rinne etwas 3n den losen Boden ein. Wenn das Rohrlegen in einem Graben mit härterem Boden stattfindet, wird die Rinne mit Belastungsgewichten io versehen, deren Schwere und Anzahl der Beschaffenheit des Erdbodens angepaßt werden. Das Ziehtau i i führt unmittelbar zu z. B. dem Trecker, so daß das obere Ende 3 der Rinne sich an dem Rahmen des Arle@itswagens 7 frei entlang bewegen kann und dieser den Unebenheiten der Grabenkante, folgen kann, ohne daß dies die Stellung der Rinne i in dem Graben beeinflußt.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: z. Vorrichtung zum Legen von Drai.nagerohren in Gräben mittels einer Rinne, deren unteres Ende sich gegen die Grabensohle legt und die von einem auf der Erdoberfläche fahrenden Gestell den Graben, entlang gezogen wird, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende der Rinne (i) mit einem oder mehreren Pflugscharen (4) versehen ist, die beim Entlangziehen der 'Rinne (i) die Grabensohle reinigen bzw. glätten.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, d'aß die Rinne (i) an ihrem unteren Ende gebogen ist ,und einen Fuß (2) besitzt, der auf der Grabensohle aufruht und mindestens eins der Pflugschare (¢) trägt.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rinne (i) so gestaltet ist, daß spie mit ihrem oberen Ende (3) auf dem sie ziehenden Gestell (7) beweglich aufsitzt und an ihrem unteren Teil mit Befestigungsstellen (6, 5) für Belastungsgewichte (io) und ein Ziehtau (i i) versehen ist. q.. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der gerade Teil des auf der Rinnensdhle aufliegenden Fußes (2) mindestens so lang ist wie ein Drainagerohr. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 303 6o7.
DEST7772A 1953-02-21 1954-02-14 Vorrichtung zum Legen von Drainagerohren in Graeben Expired DE953670C (de)

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NO953670X 1953-02-21

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DEST7772A Expired DE953670C (de) 1953-02-21 1954-02-14 Vorrichtung zum Legen von Drainagerohren in Graeben

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1089692B (de) * 1956-10-25 1960-09-22 Kurt Willner Pflugkoerper zum Verlegen von Draenmaterial
DE1119176B (de) * 1959-06-18 1961-12-07 Eberhardt Geb Vorrichtung zum Raeumen der Grabensohle und Einlegen von Draenrohren od. ae. an einer Grabenziehmaschine

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE303607C (de) *

Patent Citations (1)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE303607C (de) *

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1119176B (de) * 1959-06-18 1961-12-07 Eberhardt Geb Vorrichtung zum Raeumen der Grabensohle und Einlegen von Draenrohren od. ae. an einer Grabenziehmaschine

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