DE952720C - Verfahren und Einrichtung zum Perforieren des Blattes eines Blattschreibers in Telegrafenanlagen - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zum Perforieren des Blattes eines Blattschreibers in Telegrafenanlagen

Info

Publication number
DE952720C
DE952720C DES31624A DES0031624A DE952720C DE 952720 C DE952720 C DE 952720C DE S31624 A DES31624 A DE S31624A DE S0031624 A DES0031624 A DE S0031624A DE 952720 C DE952720 C DE 952720C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
writing
sheet
line
writer
perforation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES31624A
Other languages
English (en)
Inventor
Edgar F Sholz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens AG
Original Assignee
Siemens AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens AG filed Critical Siemens AG
Priority to DES31624A priority Critical patent/DE952720C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE952720C publication Critical patent/DE952720C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04LTRANSMISSION OF DIGITAL INFORMATION, e.g. TELEGRAPHIC COMMUNICATION
    • H04L13/00Details of the apparatus or circuits covered by groups H04L15/00 or H04L17/00
    • H04L13/02Details not particular to receiver or transmitter
    • H04L13/06Tape or page guiding or feeding devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Facsimiles In General (AREA)

Description

  • Verfahren und Einrichtung zum Perforieren des Blattes . eines Blattschreibers in Telegrafenanlagen Die Erfindung beziehf sich. auf ein Verfahren und eine Einrichtung zum Herstellen einer parallel zur Zeilenrichtung über die Blattbreite verlaufenden, der Blattabtrennung dienenden Perforierung bei Blattschreibern, insbesondere in Telegrafenanlagen.
  • Es sind zwar Blattschreiber bekannt, bei denen von einer bedruckten Zeile jeweils über Ansätze an den Typenköpfen oder andere gemeinsame Mittel gleichzeitig mit dem Typendruck auch eine jedem Schriftzeichen entsprechende Lochung, und zwar etwa gemäß dem Fünfer-Kode in fünf Lochreihen, angebracht wird. Diese Einrichtungen -sind aber nicht zur Erzeugung einer quer über die Blattbreite verlaufenden, der Blattabtrennung dienenden Perforierung geeignet.
  • Das Verfahren gemäß der Erfindung ist insbesondere für Blattschreiber geeignet, welche ohne Farbband oder mit nur einmalig benutztem Farbband arbeiten. Es besteht darin, daß ein kontinuierliches oder absatzweises Einritzen oder Durchtrennen des Papiers durch vom normalen Schreibbetrieb abweichende Betätigung von Organen der Schreibeinrichtung, z. B. durch Erhöhen der Anschlagstärke von Schreiborganen durch Hub- oder Dru.ckkraftänderung mit Hilfe beliebig steuerbarer, zum Teil .an sich bekannter Mittel, wie einen verschieden stark - erregbaren Schreibmagneten, Anschlagverstellung, Einlegen von Zwischenlagen etwa in Abhängigkeit von der Erregung eines Steuermagneten, erzeugt wird und/o-der mit Hilfe einer scharfen Type, und/oder durch eine Schabende Bewegung des Schreiborgans im Vergleich zur Schreibunterlage.
  • Die Mittel zur Steuerung der die Perforierung bewirkenden Betätigung von Organen der Schreib--einrichtung, vorzugsweise zur Erhöhung der Anschlagstärke, können dabei sowohl vom zugeordneten Sender aus fernauslösbar sein als auch an der Schreibmaschine selbst etwa von Hand durch Drücken einer Sondertaste ausgelöst werden.
  • Gemäß weiterer Erfindung ist die Einrichtung zur Durchführung des obengenannten Verfahrens so beschaffen, daß die Mittel zur Steuerung der die Perforierung bewirkenden Betätigung von Organen der Schreibeinrichtung für die Zeitdauer der Beschriftung einer Zeile selbsttätig wirksam bleiben.
  • Drei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind im folgenden an Hand je eines Prinzipbildes eines Faksimileschreibers erläutert. Von einer Vorratsrolle i läuft jeweils das im Blattschreiber zu beschriftende Papier über eine Schreibwalze 2. Es wird von Transportrollen 3 kontinuierlich gefördert. Mit q. ist ein Kettenrad bezeichnet, übet' das eine endlose, in bekannter Weise mit drei Schreibfähnchen 6 in gleichem Abstand_ besetzte Kette 5 läuft. Von den Schreibfähnt @:°n ist nur eines gezeichnet. Eine Schreibleiste 7 ist mit dem Anker 8 eines Schreibmagneten 9 starr verbunden. Der Anker 8 ist dabei um die Achse io schwenkbar. Während des normalen Schreibvorganges wird über Klemmen 2o und 21 der Schreibstrom zugeführt: Wird nun im Sender eine Perforiertaste gedrückt, so wird bei der nach Fi:g. i geschalteten Empfangsanordnung durch ein nicht dargestelltes Relais -der Kontakt i i in einem einen Begrenzungswiderstand 22 enthaltendem Parallelstrompfad zur Wicklung .des Schreibmagneten 9 geöffnet und damit dieser Widerstand unwirksam gemacht. Dadurch wird die Kraft des Schreibmagneten verstärkt und das Papier mit so großer Anschlagstärke beschriftet, daß es perforiert wird. Nimmt man als Schriftzeichen dabei solche, die nur kleine Ränder :stehen lassen, wie z. B. » () «, so wird das am Ende seines Fernschreibtextes im allgemeinen übliche Abreißen des Papiers sehr erleichtert. Man kann gegebenenfalls zwei weitere Transportwalzen 18 hinter den Vorschubrollen 3 anordnen und die Vorsch.ubgeschwindigkeit dieser beiden Rollenpaare in dem Sinn unterschiedlich gestalten, daß eine Spannwirkung auf das Blatt ausgeübt wird. Auf @diese Weise kann dh:s Zerreißen des Blattes an der Perforierstelle selbsttätig erfolgen. Der abgetrennte Papierabschnitt wird dabei nach Durchlaufen. der Walzen 18 nach oben ausgeworfen. Wenn die Walzen 18 ständig in der Arbeitsstellung in Betrieb Sein sollen, muß allerdings dafür Sorge getragen werden, daß das Papier beim Fehlen I einer Perforierung nicht beschädigt wird. Damit beim Abreißen die nachlaufende Papierbahn wieder ihren Weg zwischen den Walzen 18 findet, ist ein Führungsblech ig vorgesehen: Bei der Anordnung nach Fig.2 ist im Speisestromkreis des Magneteng lediglich noch ein Wechselschalter 17 vorgesehen,-. der gleichzeitig mit dem Kontakt i i betätigt wird. In ,diesem Fall werden die Stromimpulse zur, hetätigung des Magneten 9 während der Perförierung nicht über die Klemmen 20, 21 zugeleitet, sondern die über Klemme zi führende Zuleitung wird abgetrennt und an ihrer Stelle ein Sägezahngenerator oder eine ähnliche Hilfsspannungsquelle 23 zur Speisung des Magneten 9 herangezogen. Das hat den Vorteil, daß die erfindungsgemäße Blattperforierung auch am Bilattachreiber selbst von, Hand gesteuert werden kann, indem eine Papiertrenntaste :gedrückt wird, die den Anschluß der genannten Hilfsspannungsquelle steuert. Im übrigen ist die Anordnung nach Fig. 2 die gleiche wie jene nach Fig. i.
  • Die Anordnung gemäß Fig. 3 unterscheidet .:sich von j ener nach Fig. i dadurch, daß der Kontakt i i entfällt. Dafür ist eine Elektromagnetanordnun:g vorgesehen, mit deren Hilfe beim Schließen eines Kontaktes 16 im Erregerkreis des Elektromagneten 15 ein um eine Achse 13 drehbarer Anker 14. so verschwenkt wird, daß ein mit diesem Anker verbundenes Zwischenblech 12 zwischen Schreibleiste und Schreibfähnchen zu liegen kommt. Diese Zusatzeinrichtung kann auch in Verbindung mit eitlem Kontakt 17 (Fig. 2) und einer zusätzlichen Spannungsquelle für den Schreibmagneten vorgesehen sein. Die Betätigung der Kontakte 16 und 17 kann gleichzeitig erfolgen, und zwar ebenso wie jene der Kontakte i i und 17 gegebenenfalls über Relais. Diese Relais können durch ein charakteristisches Sendesignal vom Seender aus, steuerbar sein.
  • Ferner können für andere Zwecke vorgeschlagene Mittel im Rahmen der Erfindung dazu verwendet werden, das Papiertrennkommando zu speichern, bis das Sch,reiborgan am Anfang einer neuen Zeile steht. Beispielsweise durch Anordnung einer während. der Zeitdauer der Beschriftung einer Zeile einmal umlaufenden Nockenscheibe kann der Haltestromkreis eines' Relais, welches das Schließen der Kontakte i i und 17 bzw. 16 und 17 steuert; bis zum Erreichen des Zeilenendes geschlossen gehalten werden.
  • Sofern das Verfahren bei einer Typenfernschreibanlage benutzt wird, kann zusätzlich oder als Ersatz für eine andere Type auch eine sogenannte Sehneidtype'benutzt sein. Diese Type ist so justiert, daß der Anschlag stärker als bei normaler Schrift ist und ausreicht, das Papier zu durchschlagen. Die Type selbst kann als eine kleine Lochstanze. oder auch als Spitze ausgebildet sein. In der Maschine selbst kann eine Repetiervorrichtung angebrac ht sein, die bewirkt, daß - ohne daß diese Type am Zeilenanfang erstmalig angeschlagen wird - der Anschlag dieser Type automatisch für die Dauer einer ganzen Zeile wiederholt wird, so daß also die Taste »Trennen«, einmal angeschlagen, automatisch über die ganze Zeilenlänge in Tätigkeit bleibt.
  • Für -das Perforieren des Papiers kann gegebenenfalls das da und dort als Pausenimpuls benutzte Zeichen »()« mit Punkt in der Mitte benutzt werden: Das Zeichen kann im Rahmen der Erfindung aber auch in seiner Form so abgewandelt werden, daß -eine echte Perforierung stattfindet, indem z_. B. eine kontinuierliche Zickzacklinie gesendet wird. Sie bildet beim Faksimileschreiber eine Punktreih.e, die in je zwei aufeinanderfolgenden Zeichenfeldern von links oben nach rechts unten und umgekehrt verläuft. Beim Typendrucker können zwei entsprechend ausgebildete Schneidtypen abwechselnd selbsttätig angeschlagen werden.
  • Im Rahmen der Erfindung können auch -andersartig ausgebildete Schreiber benutzt sein. Bei Verwendung eines Schreibmagneten mit Begrenzungswiderstand im Speisestromkreis kann an Stelle des abschaltbaren oder regelbaren Parallelwidexstandes 22 auch ein regelbarer oder durch einen Kontakt überbr'ückbarer Vorwiderstand vorgesehen sein. Gegebenenfalls können auch andere Veränderungen. des Hubes des Schreiborgans, etwa durch Versetzen von Anschlägen, durchgeführt sein.
  • Zur Speicherung des Papiertrennkommandos im Sender einer Fernschreibanlage kann ein Zeichenzähler beliebiger Bauart herangezogen werden. Vorzugsweise ist dann die in jeder Zeile phasengleich zum Zeichenzähler des - Senders arbeitende Schreibeinrichtung, wie im Ausführungsbeispiel erwähnt, mit einer Schalteinrichtung verbunden, die einen Steuerstromkreis zur Auswertung des Steuersignals am Anfang der nächstfolgenden Zeile vorbereitet; nach Ablauf dieser Zeile wird die" zusätzliche Steuereinrichtung selbsttätig wieder abgeschaltet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE; i. Verfahren zum Herstellen einer parallel zur Zeilenrichtung über die Blattbreite verlaufenden, der Blattabtrennung dienenden Perforierung bei ohne Farbband oder mit nur einmalig benutztem Farbband arteiternden Blattschreibern, insbesondere in Teregrafenanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß ein kontinuierliches oder absatzweises Einritzen öder Durchtrennen des Papiers durch vom normalen Schreibbetrieb abweichende Betätigung von Organen der Schreibeinrichtung, z. $, durch Erhöhen dier Anschlagstärke von Schreiborganen (Schreibfähnchen 6) durch Hub- oder Druckkraftänderung mit Hilfe beliebig steuerbarer, zum Teil an sich bekannter Mittel, wie einen verschieden stark erregbaren Schreibmagneten (9), Anschlagverstellung, .Einlegen von Zwischenlagen (12), etwa in Abhängigkeit von der Erregung eines Steuermagneten (15), erzeugt wird und/oder-mit Hilfe einer scharfen Type, und/oder durch eine schabende Bewegung , des Schreiborgans im Vergleich zur Schreibunterlage. z. Blattschreiber mit Einrichtung zur Durchführung dies Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Steuerung- der die Perforierung bewirkenden Betätigung von Organen der Schreibe-in.richtung, vorzugsweise zur Erhöhung,der Anschlagstärke, vom zugeordneten Sender aus fernauslösbar sind. 3. Blattschreiber nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Steuerurig der die Perforierung bewirkenden Betätigung von Organen der Schreibeinrichtung für die Zeitdauer der- Beschriftung einer Zeile selbsttätig wirksam bleiben. q. Blattschreiber des Faksimileschreibertyps mit Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch i, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenlage (12) zwischen Schreibleiste (7) und Schreibfähnchen- (6) angeordnet ist. Blattschreiber - des Springschreibertyps nach einem der Ansprüche 2 bis q., dadurch gekennzeichnet, daß eine vom Empfangswählmechanismus durch ein, bestimmtes Sendezeichen auswählbare, vom Druckmechanismus betätigbare Schneidtype vorgesehen ist. 6. Blattschreiber-mit elektrisch steuerbarem Schreibmagneten zur_ Betätigung von Schreiborganen, mit Begrenzungswiderstand. im Stromkreis des Schreibmagneten zur Einstellung des Schreibdruckes und mit Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß Schaltmittel (Schalter ,1i) zur Änderung des Schreibstrombegrenzungswiderstandes (22) im Sinne einer Erhöhung des Schreibdruckes vorgesehen sind. 7. Blattschreiber nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß ein Impulserzeuger, z. B. Sägezahnspannungsgenerator (ä3), vorgesehen ist; auf den -der Schreibmagnet für die Dauer der Beschriftung einer Zeile umschaltbar ist. B. Sendeeinrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch i mit einem in jeder Zeile phasengleich zur Schreibeinrichtung des Empfängerblättschreibers laufenden Zeichenzähler, dadurch gekennzeichnet, daß der Zeichenzähler mit einer Schalteinrichtung verbunden ist, nach deren Betätigung an einer bestimmten Stelle einer Zeile ein zur Auslösung der Blattperforierung von den Schriftzeichen unterscheidbares Steuersignal ausgesendet wird. 9. Blattschreiber mit einer Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch i und mit- einer in jeder Zeile phasengleich zum Zeichenzähler des Senders arbeitenden Schreibeinrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der Schreibeinrichtung mit einer Schalteinrichtung verbunden ist, die einen Steuerstromkreis zur Auswertung des Steuersignals am Anfang der n4chstfolgenden Zeile vorbereitet und daß die zusätzliche Steuereinrichtung nach Ablauf diesef Zeile selbsttätig wieder ausgeschaltet wird. io. Verfahren näch Anspruch i in Verbindung mit einem Blattschreiber nach einem der Ansprüche 2 bis 7 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des Zeichenfeldes abwechselnd nacheinander von links oben nach rechts unten und von rechts unten nach links oben verlaufende Striche als Perforierlinien mit möglichst geringem Abstand eingeschnitten werden. ii. Verfahren nach Anspruch io für Faksimileschreiber, dadurch gekennzeichnet, daß die Perforierlinien aus schräg übereinander und möglichst unmittelbar aneinander angereihten Punkten bestehen. i2. Blattschreiber nach einemderAnsprüche2 bis 7 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß ein Kontakt (ii und 17 bzw. 16 und 17) in einem oder mehreren Stromkreisen der Schreibeinrichtung steuerndes Relais vorgesehen ist und daß eine während der Beschriftung einer Zeile einmal umlaufende Nockenscheibe einen Haltestromkreis des Relais bei Erreichen des Zeilenendes öffnet. 13. Blattschreiber nach einem derAnsprüche 2 bis 7, 9 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß das Blatt nach Durchlaufen des Schreibbereichs zwischen zwei Vorschubrollenpaaren (3, 18) geführt ist, die durch unterschiedliche Vorschubgeschwindigkeit eine zum Zerreißen an der Perforierungsstelle ausreichende Spannwirkung auf das Blatt ausüben. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 25I 111, 267 273, 571953, 638 i78, 818 516.
DES31624A 1952-12-24 1952-12-24 Verfahren und Einrichtung zum Perforieren des Blattes eines Blattschreibers in Telegrafenanlagen Expired DE952720C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES31624A DE952720C (de) 1952-12-24 1952-12-24 Verfahren und Einrichtung zum Perforieren des Blattes eines Blattschreibers in Telegrafenanlagen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES31624A DE952720C (de) 1952-12-24 1952-12-24 Verfahren und Einrichtung zum Perforieren des Blattes eines Blattschreibers in Telegrafenanlagen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE952720C true DE952720C (de) 1956-11-22

Family

ID=7480589

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES31624A Expired DE952720C (de) 1952-12-24 1952-12-24 Verfahren und Einrichtung zum Perforieren des Blattes eines Blattschreibers in Telegrafenanlagen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE952720C (de)

Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE251111C (de) *
DE267273C (de) *
DE571953C (de) * 1929-08-10 1933-03-09 Fritz Wolffhuegel Einrichtung zur gleichzeitigen oder einzelnen Erzeugung von verschiedenartigen Zeichen (z. B. von Schrift-, Stanz-, Laut- und Bildzeichen)
DE638178C (de) * 1932-03-12 1936-11-11 Ver Eisenbahn Signalwerke G M Einrichtung zur Verbesserung der Stellwirkung von Drahtzugleitungen
DE818516C (de) * 1949-06-14 1951-10-25 Siemens & Halske A G Vorrichtung zur Verhinderung des UEberschreibens am Zeilenende beim Senden mit einem Streifenschreiber mit Zeichenzaehler und Empfang mit einem Blattschreiber

Patent Citations (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE251111C (de) *
DE267273C (de) *
DE571953C (de) * 1929-08-10 1933-03-09 Fritz Wolffhuegel Einrichtung zur gleichzeitigen oder einzelnen Erzeugung von verschiedenartigen Zeichen (z. B. von Schrift-, Stanz-, Laut- und Bildzeichen)
DE638178C (de) * 1932-03-12 1936-11-11 Ver Eisenbahn Signalwerke G M Einrichtung zur Verbesserung der Stellwirkung von Drahtzugleitungen
DE818516C (de) * 1949-06-14 1951-10-25 Siemens & Halske A G Vorrichtung zur Verhinderung des UEberschreibens am Zeilenende beim Senden mit einem Streifenschreiber mit Zeichenzaehler und Empfang mit einem Blattschreiber

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE971023C (de) Anordnung zum UEbersetzen von Kennzeichnungen aus einem Aufzeichnungstraeger auf einen zweiten
DE2229474A1 (de) Vorrichtung zum Festklemmen von Bahnmaterial, insbesondere für einen Drucker
DE952720C (de) Verfahren und Einrichtung zum Perforieren des Blattes eines Blattschreibers in Telegrafenanlagen
DE940497C (de) Vorschub- und Vorsteckeinrichtung fuer druckende Geschaeftsmaschinen, insbesondere fuer durch Aufzeichnungstraeger gesteuerte Tabelliermaschinen
DE973975C (de) Einrichtung zur druckschriftlichen Wiedergabe der Angaben von Aufzeichnungstraegern
DE1297134B (de) Zeichenschreibender Empfaenger fuer ein Telegraphiesystem
DE567256C (de) Empfangsapparatur fuer elektrische Telegraphen
DES0031624MA (de)
DE2549067A1 (de) Vorrichtung zur fuehrung des farbbands eines schnelldruckers
DE1449798B2 (de) Magnetbandpufferspeicher
DE898304C (de) Durch Aufzeichnungstraeger oder Tasten gesteuerte Druckeinrichtung
DE2710525A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum einstellen und veraendern der schreibraender und der zeilenabstaende bei datenschreibern
DE213024C (de)
DE2224951A1 (de) Druckwerk mit beweglicher schreibwalze
DE1266531B (de) Anzeige- und Markiereinrichtung fuer Diktiergeraete
DE676015C (de) Schreibmaschinenanlage zum gleichzeitigen Herstellen von Schemabriefen unter Schablonensteuerung
DE140099C (de)
DE312374C (de)
DE1031828B (de) Blattabtrennvorrichtung fuer Blattfernschreiber
DE892073C (de) Magnetton-Diktiermaschme
DE77450C (de) Vorrichtung zur Papierbandführung bei für Doppelabdruck eingerichteten Telegraphenapparaten
DE943534C (de) Verfahren und Anordnung zur Aufzeichnung von Schriftzeichen
AT68233B (de) Schreibmaschine mit Vorrichtung zur Erzeugung von Lochzeichen oder dgl.
AT10573B (de) Empfängerapparat für Morseschrift.
AT200368B (de) Einrichtung zur Steuerung von Markierungsvorrichtungen