DE952158C - Befehlsuebertragungsanlage mit mehreren als Drehmelder aus gebildeten Befehlsgebern - Google Patents

Befehlsuebertragungsanlage mit mehreren als Drehmelder aus gebildeten Befehlsgebern

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Publication number
DE952158C
DE952158C DEH15510A DEH0015510A DE952158C DE 952158 C DE952158 C DE 952158C DE H15510 A DEH15510 A DE H15510A DE H0015510 A DEH0015510 A DE H0015510A DE 952158 C DE952158 C DE 952158C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
command
transmission system
receiver
clutch
command transmission
Prior art date
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Expired
Application number
DEH15510A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Fenner
Robert Laetsch
Friedrich Wasserkampf
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hagenuk Vorm Neufeldt and Kuhnke GmbH
Original Assignee
Hagenuk Vorm Neufeldt and Kuhnke GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hagenuk Vorm Neufeldt and Kuhnke GmbH filed Critical Hagenuk Vorm Neufeldt and Kuhnke GmbH
Priority to DEH15510A priority Critical patent/DE952158C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE952158C publication Critical patent/DE952158C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08CTRANSMISSION SYSTEMS FOR MEASURED VALUES, CONTROL OR SIMILAR SIGNALS
    • G08C19/00Electric signal transmission systems
    • G08C19/38Electric signal transmission systems using dynamo-electric devices

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Hydraulic Clutches, Magnetic Clutches, Fluid Clutches, And Fluid Joints (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)

Description

  • Befehlsübertragungsanlage mit mehreren als Drehmelder ausgebildeten Befehlsgebern Zusatz zuin Patent 943 055 Im Hauptpatent ist eine Befehlsübertragungsanlage beschrieben, bei der mehrere als Drehmelder ausgebildete Befehlsgeber auf denselben Empfänger bzw. eine Mehrzahl parallel geschalteter Empfänger arbeiten, so daß der an die Empfangsstelle zu übermittelnde Befehl von verschiedenen Stellen aus eingestellt werden kann. Als Befehlsgeber und -empfänger werden die bekannten Wechselstrominduktionsfernzeigersysteme benutzt, die alle parallel an die Adern der Fernübertragungsleitungen angeschlossen sind und bei denen Geber und Empfänger ihre Rollen vertauschen können, so daß die Verstellung auch nur eines der Geber oder Empfänger eine ebensolche Verstellung aller übrigen Geräte zur Folge hat. Insbesondere also nehmen bei diesen Systemen sämtliche Befehlsgeber stets die gleiche Befehlsstellung ein.
  • Zur Verstellung der Befehlsgeber dienen bei der vorgeschlagenen Anlage handbediente Getriebe, die aber so ausgebildet sind, daß nur bei Betätigung eines Gebers sich das Getriebe dieses Gebers mit dessen Einstellorgan mechanisch kuppelt, sonst aber entkuppelt wird. Damit wird erreicht, daß sich die nicht bedienten Befehlsgeber ungehindert auf die von anderer Stelle aus gegebenen Befehle einstellen können, ohne daß ihr Einstellmoment größer zu sein braucht als beispielsweise das der Empfänger, da sie dann auch nur einen Zeiger zu verstellen haben.
  • Die vorliegende Erfindung hat eine Ausführungsform einer solchen Anlage zum Gegenstand, die von dem im Hauptpatent gegebenen Ausführungsbeispiel in verschiedener, teilweise vorteilhafter Hinsicht abweicht.
  • Im Hauptpatent wird unter anderem vorgeschlagen, .die Anordnung so auszubilden, daß die Kupplung des Verstellgetriebes mit dem Einstellorgan am Befehlsgeber von einer Sperreinrichtung aufrechterhalten wird, die durch einen Elektromagnet- lösbar ist.
  • Dieses vorübergehende Festhalten der Kupplung in der eingerückten Stellung ist notwendig, da sie andernfalls spätestens gleichzeitig mit dem Aufhören der Verstellbewegung wieder ausgerückt würde und sich hierbei nicht vermeiden ließe, daß das Einstellorgan des Befehlsgebers infolge des ihm erteilten Schwunges noch -weiterläuft, was eine genaue Einstellung der beabsichtigten Befehlsgaben erschweren oder unmöglich machen würde.
  • Ferner betätigt bei. der Anordnung gemäß dem Hauptpatent jedes Verstellgetriebe zu Beginn oder während seiner Verstellbewegung einen Kontakt, durch den die Elektromagnete an sämtlichen Befehlsg@ebern an Spannung gelegt werden. Dadurch wird erreicht, daß, sobald einer der Befehlsgeber betätigt, also verstellt wird, die Einstellorgane sämtlicher anderer Befehlsgeber mit Sicherheit von ihrem Verstellgetriebe entkuppelt sind und sich somit auf den neuen Befehl einstellen können, während das Verstellgetriebe des zuletzt bedienten Befehlsgebers auch nach Beendigung der Verstellbewegung so lange eingekuppelt bleibt, bis etwa ein anderer Befehlsgeber betätigt wird. Wie schon in der Beschreibung zum Hauptpatent angedeutet, kann jedoch auf ein so langes Verbleiben der Kupplung in eingerücktem Zustand unbedenklich verzichtet werden, wenn wenigstens an einem Einstellorgan eines Befehlsgebers oder -empfängers eine Rast- oder Sperreinrichtung vorhanden ist, die das Organ in den Befehlsgabepausen gegen Drehung blockiert, aber bei Befehlsgabe elektromagnetisch gelüftet wind.
  • Schließlich wird im Hauptpatent noch darauf hingewiesen, daß auch bei der Benutzung der neuen Befehlsübertragungsanlage das bekannte Rückmeldeverfahren angewandt werden kann, d. h. also, daß an der Empfangsstelle eine Drehmeldegebeeinrichtung an sich beliebiger Art aufgestellt ist, die über besondere Fernübertragungsleitungen auf einen an der Befehlsstelle aufgestellten Drehmeldeempfänger arbeitet und dazu dient, die empfangenen Befehle an die Befehlsgebestelle zu quittieren.
  • Unter der Voraussetzung, daß ein solches Rückmeldesystem angewandt wird, erreicht die vorliegende Erfindung denselben Zweck wie die im Hauptpatent beschriebene Ausführungsform durch eine solche Ausbildung der Befehlsübertragungsanlage, daß die bei Verstellung des Befehlsgebers sich mechanisch einrückende Kupplung des Verstellgetriebes mit dem Verstellorgan am Befehlsgeber durch einen Elektromagnet eingerückt gehalten wird, der durch eine die Stellung von Befehlsempfänger und Rückmeldegeber (»Quittungsgeber«) vergleichende Nachlaufkontakteinrichtung so lange an Spannung gelegt wird, bis der Rückmeldegeber in die mit dem Befehlsempfänger über-Die übereinstimmende einstimmende Stellung gebracht ist. kann statt dessen auch auf .der Befehlsgebeseite angeordnet sein und die Stellungen von Befehlsgeber und Rückmeldeempfänger (»Quittungsempfänger«) vergleichen; in beiden Fällen wird erreicht, daß am bedienten Befehlsgeber das Einstellorgan mit dem Verstellgetriebe so lange gekuppelt bleibt, bis der übertragene Befehl quittiert isst.
  • Zweckmäßig sind die Kupplungsmagnete sämtlicher Befehlsgeber an dieselbe Steuerleitung geschaltet, die von der Nachlaufkontakteinrichtung an Spannung gelegt oder unterbrochen wird.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich noch ,aus :der schematischen Abbildung, die ein Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt.
  • Die linke Seite G der Abbildung betrifft die Geberanordnung, während die rechte Seite E Anordnungen darstellt, die sich auf den Empfänger der Befehl.sübertragungsanlage beziehen. Das Befehlsübertragungssystem als solches, bestehend aus einer Anzahl von Gebern und einem oder mehreren Empfängern, die untereinander durch die Fernübertragungsleitungen verbunden sind, ist in die Abbildung nicht aufgenommen, da es durch die Erfindung nicht grundsätzlich verändert wind. In der Zeichnung ist mit i ein Befehlsgeber angedeutet, dessen Einstellwelle 2 durch das Handrad 3 verstellt werden kann. Das Handrad 3, dessen Welle q. bei 5 und 6 gelagert ist, arbeitet über die Kegelradübersetzung 7, 8 auf eine Mitnehmeeinrichtung, die aus Scheibe g und Stift io gebildet wird, auf die Kupplungsscheibe i i. Die Teile 8, g, io und ii sind auf der Welle 2 verdrehbar angeordnet. Die Kupplungshülse 12 gleitet auf dem die Stiftscheibe 13 mit der Kupplungsscheibe i i verbindenden Teil. Wird die Kupplung durch eine Drehung des Hebels 14 um die Achse 1s nach oben eingerückt, so gerät der mit der Geberwelle 2 fest verbundene Kupplungsstift 16 in eines der Löcher 17 auf die Kupplungsscheibe ii, womit Handrad 3 und Geberwelle 2 gekuppelt sind. Auf der Welle q. des Handrades 3 sitzt ein Knaggenrad 18 fest. Die Zahl seiner Knaggen entspricht der Zahl der am Geber i einstellbaren Befehle. An dem Hebel 1q. ist eine Knaggenrolle ig drehbar befestigt, die in den Knaggenlücken des Knaggenrades 18 einrastet. Sobald an dem Handrad 3 zwecks Einstellung eines anderen Befehles am Geber gedreht wird, bewegt sich die Knaggenrolle ig mitsamt dem Hebel 14 nach oben und rückt die Kupplung zwischen Handrad 3 und Geber i ein. Da bei der Einrückung der Kupplung die. Scheibe i i bereits einen gewissen Winkelweg zurückgelegt hat, so sind die Löcher 17 so ausgebildet, daß der Stift 16 den inzwischen verlorenen Weg aufholt (Nachholkupplung). 2o ist ein Elektromagnet, dessen Wicklung an die von der Empfangsstelle aus nach allen Befehlsgebern durchgeführte Steuerleitung 21 angeschlossen ist.
  • An der Empfangsstelle sind der Empfänger und der dazugehörige Quittungsgeber (beide nicht dargestellt) in der üblichen Weise koaxial angeordnet zu denken. Die von diesen beiden betätigte Nachlaufkontakteinrichtung besteht aus dem um die Geräteachse drehbaren Kontaktschleifring 22, der beispielsweise vom Befehlsempfänger verdreht wird, und. dem .darauf gleitenden Kontaktfinger 23, der beispielsweise vom Quittungsgeber verstellt wird. In der gezeichneten gegenseitigen Einstellung von Kontaktschiene und Kontaktfinger stimmen die Stellungen von Befehlsempfänger und Quittungsgeber Überein. Verstellt sich jetzt der Befehlsempfänger, so läuft der Kontaktfinger 23 auf der Kontaktschiene 22 auf und legt damit das Relais 24 an Spannung. Dieses schließt seinen Kontakt 24', wodurch die Steuerleitung 21 an positive Spannung gelegt wird. Damit bekommen sämtliche Elektromagneto 2o der Befehlsgeber Strom, falls die Kontakte 25 in der Anlage nicht vorhanden - also im Schaltbild überbrückt zu denken - sind. Die Elektromagnete 20 sind indessen zweckmäßigerwei.se so bemessen oder angebracht, daß sie ihre an den Kupplungshebeln 14 sitzenden Anker 26 nicht anzuziehen vermögen, sondern nur den Anker der gerade eingerückten Kupplung, so daß also die Kupplung desjenigen Befehlsgebers, der gerade verstellt wird und die angenommene Verstellung des Befehlsempfängers hervorruft, in eingerücktem Zustand verbleibt, und zwar so lange, bis der Bedienende an der Befehlsempfangsstelle durch Einstellung seines Quittungsgebers auf den vom Befehlsempfänger angezeigten Befehl die Nachlaufkontakteinrichtung 22, 23 wieder unterbricht und sämtliche Elektromagnete 2o stromlos macht. Um zu erreichen, daß bei einer Befehlsgabe in der beschriebenen Weise nicht alle Elektromagnete 2o Strom erhalten, sondern nur der des bedienten Befehlsgebers, ist zwecks Ersparnis elektrischen Leistungsaufwandes an jedem Befehlsgeber zweckmäßig noch ein Kontakt 25 angeordnet, der eine Stromzufuhr zu dem zugehörigen Elektromagnet 2o nur bei eingerückter Kupplung zuläßt, indem die am Kupplungshebel 14 angebrachte Nase 26' den Kontakt 25 beim Einrücken der Kupplung schließt.
  • Das Rastrad 27 ist auf der Achse des Befehlsempfängers angebracht zu denken, so daß es sich mit diesem verdreht. Die Verdrehung kann jedoch nur dann stattfinden, wenn die Rastrolle 28 durch die Wirkung des Elektromagnets 29 gegen die Kraft der Feder 3o ausgerückt ist. Da der Befehlsempfänger während einer Befehlsgabe frei einstellbar sein muß, so kann der Elektromagnet29 ebenfalls an die Steuerleitung 21 angeschlossen werden. Es ist dann jedoch erforderlich, daß zu Beginn der Einstellung eines neuen Befehls die Steuerleitung 21 schon kurzzeitig an Spannung gelegt wird, ehe der Befehlsempfänger sich verstellt und- die Nachlaufkontakteinrichtung 22, 23 die Steuerleitung an Spannung legt. Dies geschieht durch einen weiteren Kontakt 31 am Befehlsgeber, der in dem gezeichneten Beispiel durch eine ebenfalls in das Knaggenrad 18 einrastende Rolle 32 betätigt wird.
  • An die Steuerleitung 2i sind auch noch zweckmäßig @die Wecker 33 (.an der Befehlsempfangsstelle) und 34 an der Befehlsstelle angeschlossen. Sie ertönen von dem Beginn einer neuen Befehlseinstellung ab so lange, bis der Quittungsgeber ordnungsgemäß auf den angezeigten Befehl eingestellt ist und die Nachlaufkontakteinrichtung 22, 23 die Steuerleitung 2i spannungslos macht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Befehlsübertra-gungsanlage mit mehreren als Drehmelder ausgebildeten, auf denselben Empfänger (oder dieselbe Empfängergruppe) arbeitenden Befehlsgebern, die als Wechselstrominduktionsfernzeigersysteme ausgebildet und alle parallel an die Adern der Fernübertragungsleitung angeschlossen sind, wobei zur Verstellung der Befehlsgeber handbediente Getriebe dienen, nach Patent 947055 mit Rückmeldesystem, dadurch gekennzeichnet, @daß die bei: Verstellung des Befehlsgebers sich mechanisch einrückende Kupplung des Verstellgetriebes mit dem Verstellorgan am Befehlsgeber durch einen Elektromagnet eingerückt gehalten wird, der durch eine die Stellung von Befehlsempfänger und Rückmeldegeber vergleichende Nachlaufkontakteinrichtung so lange an Spannung gelegt wird, bis der Rückmeldegeber in die mit dem Befehlsempfänger übereinstimmende Stellung gebracht ist. z. BefehlsübertragungsanlagenachAnspruch i mit der Abänderung, daß .die Nachlaufkontakteinrichtung die Stellung eines Befehlsgebers und des bei ihm aufgestellten Rückmeldeempfängers vergleicht. 3. Befehlsübertragungsanlage nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungselektromagnete sämtlicher Befehlsgeber an eine Steuerleitung geschaltet sind, die von der Nachlaufkontakteinrichtung an Spannung gelegt oder unterbrochen wird. 4. Befehlsübertragungsanlage nachAnspruch 3 mit während der Befehlsgabe elektromagnetisch gelüfteten Rasteinrichtungen an den drehbaren Organen der Befehlsempfänger, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungselektromagnete der Befehlsgeber und die zur Lüftung der Rasteinrichtungen an den Befehlsempfängern dienenden Elektromagnete an derselben Steuerleitung liegen und diese Steuerleitung auch durch Kontakte an den Befehlsgebern bei deren Verstellung kurzzeitig an Spannung gelegt wind. 5. Befehlsübertragungsanlage nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß auch ein oder mehrere elektrische Wecker in die Steuerleitung geschaltet sind. 6. Befehlsübertragungsanlage nach den Ansprüchen z bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplungselektromagnete so bemessen oder angebracht sind, daß sie die ihnen zugeordneten Kupplungen zwar in eingerücktem Zustand halten, nicht aber selbst einrücken können. 7. Befehlsübertragungsanlage nach den Ansprüchen z bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in die Zuleitungen zu den Kupplungselektromagneten der einzelnen Befehlsgeber Kontakte geschaltet sind, die nur im eingerückten Zustand der Kupplungen geschlossen sind und in geöffnetem Zustand die Zuleitung zu dem jeweiligen Kupplungselektromagnet unterbrechen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 577 689, 725 73-h 533 023.
DEH15510A 1953-02-26 1953-02-26 Befehlsuebertragungsanlage mit mehreren als Drehmelder aus gebildeten Befehlsgebern Expired DE952158C (de)

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE533023C (de) * 1931-09-09 Hans Ussmueller Metallwarenfab Deckschiene fuer Gardinenstangen
DE577689C (de) * 1928-07-26 1933-06-02 Siemens Schuckertwerke Akt Ges Einrichtung zur elektromotorischen Ferneinstellung von beweglichen Buehneneinrichtungen
DE725734C (de) * 1936-11-20 1942-09-28 Siemens Ag Einrichtung zur Spannungsregelung bei Buehnenbeleuchtungs- und aehnlichen Anlagen

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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