DE949484C - Zug- und Stossvorrichtung fuer Foerderwagen - Google Patents

Zug- und Stossvorrichtung fuer Foerderwagen

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Publication number
DE949484C
DE949484C DED17043A DED0017043A DE949484C DE 949484 C DE949484 C DE 949484C DE D17043 A DED17043 A DE D17043A DE D0017043 A DED0017043 A DE D0017043A DE 949484 C DE949484 C DE 949484C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pulling
bolt
pusher
pushing device
push rods
Prior art date
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Expired
Application number
DED17043A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Kfm Karl-August Koch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KARL DROEGE FA
Original Assignee
KARL DROEGE FA
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Filing date
Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE949484C publication Critical patent/DE949484C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61GCOUPLINGS; DRAUGHT AND BUFFING APPLIANCES
    • B61G1/00Couplings comprising interengaging parts of different shape or form and having links, bars, pins, shackles, or hooks as coupling means
    • B61G1/36Couplings comprising interengaging parts of different shape or form and having links, bars, pins, shackles, or hooks as coupling means with shackles and hooks, e.g. specially adapted for mine cars

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Automatic Assembly (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft Förderwagen. mit an Stößelstangen. befestigten Zug- und Stoßvorrichtungen, d. h. Kupplungen und Puffern. Es sind Förderwagen bekannt, bei deren eine aus einem Mittelpuffer gebildete Stoßvorrichtung mit ihrem Pufferschaft in einer Pufferführungshülse gegen eine Zug- und Stoßfeder verschiebbar gelagert und in eine Ausnehmung des Pufferkopfes ein Teil der Zugvorrichtung eingehängt ist. Zur Befestigung der Teile der Zugvorrichtung dient ein im Bereich der Pufferhülse in dem Pufferkopf gelagerter und durch die Pufferhülse festgehaltener Querbolzen. Bei Förderwagen, bei denen Zug- und Stoßvorrichtungen mit zwei Stößelstangen am Förderwagenchassis befestigt sind, und bei Förderwagen mit ungefederten Zug- und Stoßvorrichtungen ist die beschriebene Art der Befestigung der Kupplungssteile nicht möglich. Bei derartigen Förderwagen sind daher zumeist die Zugvorrichtungsteile mittels Bolzen, beispielsweise mit den Stößelstangen, verbunden und die Balzen mit Splint und vorgelegter Scheibe gesichert. Die Splinte und nach Lösen der Bolzen die Zugvorrichtung gehen bei derartigen Förderwagen leicht verloren., wodurch erhebliche Betriebsstörungen entstehen, zumal unter den. Betriebsbedingungen der Splint schnell verschleißt oder abschert. Die Erfindung betrifft Förderwagen mit an einer oder mehreren Stößelstangen befestigter, gefedert oder ungefedert angeordneter Zug- und Stoßvorrichtung und besteht darin-, daß in einer Ausnehmung der Stoßvorrichtung die darin eingeführte Zugvorrichtung mittels. eines in. einer Bohrung der Stoßvorrichtung gelagerten Bolzens gelenkig in der Weise befestigt ist, daß der Bolzen erst nach Abziehen der Stoßvorrichtung von der Stoßstange aus der Stoßvorrichtung entfernt werden kann.
  • Eine vorteilhafte Ausbildung sieht vor, daß die Stößelstange oder die Stößelstangen den Bolzen in Position halten, beispielsweise so, daß der Bolzen bei einer Stoßvorrichtung mit zwei Stößelstangen in einer Bohrung der Stoßvorrichtung, welche die Öffnungen zur Aufnahme der Stößelstangen verbindet, gelagert ist. Zum leichteren Ein- und Ausbau des Bolzens wird der Durchmesser der Bohrung etwas größer als der des Bolzens ausgeführt.
  • Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind darin zu sehen, daß ein Verlieren von Zugvorrichtungsteilen durch Abscheren. oder Herausfallen des Befestigungsbolzens und das Auswechseln und Entfernen von-unberufener Hand vermieden wird.
  • Im folgenden wird die Erfindung an Hand eines Ausführungsbeispieles ausführlicher erläutert. Es zeigt Fig. i schematisch eine Ansicht des Puffers eines erfindungsgemäßen Wagens, Fig. 2 die Fig. i von unten betrachtet, Fig. 3 einen, Querschnitt in Richtung A-A nach Fig. i, Fig. 4 einen Querschnitt in Richtung B-B nach Fig. i.
  • Nach Fig. i besitzt die Stoßvorrichtung oder der Puffer i zwei Ausnehmungen 2 zur Aufnahme der schraffiert gezeichneten. Stößelstangen 3, die durch Bolzen 4 innerhalb des Puffers, z. B. durch Scheiben 5 mit Splinten, an der Unterseite gehalten sind. Die Stoßvorrichtung i besitzt ferner eine Bohrung 6, die durch eine Ausnehmung 8 zur Aufnahme des Befestigungsstückes einer in. Fig. i nicht dargestellten Zugvorrichtung, z. B. Gabelkupplung, unterbrochen ist.
  • Wie Fig. 2 zeigt, wird in, der Ausnehmung 8 die Gabelkupplung durch den Bolzen 9 gelenkig und in diesem speziellen Ausführungsbeispiel um etwa i4° schwenkbar gelagert. Die verschiedenen. möglichen Positionen der Gabelkupplung sind in den Figuren gestrichelt eingetragen. Die Bewegung des Bolzens 9 in der Bohrung 6 ist durch die Stößelstangen 3 begrenzt, so daß nach Aufziehen der Stoßvorrichtung auf die Stößelstangen 3 und Befestigung derselben am Puffer der Bolzen 9 nicht mehr entfernt werden kann. Die durchlaufende Bohrung 6 dient noch zum Entfernen des Bolzens 9 bzw. seiner Montage zum Zwecke der Befestigung des Gabelstückes io.
  • Fig. 3 macht die Position der Stoßvorrichtung in bezug auf den nur angedeuteten Wagenkasten ii deutlich. Fig. 4 veranschaulicht die Befestigung der Stößelstange mit der Stoßvorrichtung.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRACHE: i. Zug- und Stoßvorrichtung für Förderwagen., die an einer oder an, mehreren Stößelstangen gefedert oder ungefedert befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß in einer Ausnehmung (8) der Stoßvorrichtung (i) die darin eingeführte Zugvorrichtung (io) mittels eines Bolzens (9) gelenkig befestigt und der Bolzen (9) erst nach Abziehen der Stoßvorrichtung (i) von der Stoßstange (3) aus der Stoßvorrichtung (i) zu entfernen ist.
  2. 2. Zug- und Stoßvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Stößelstange oder die Stößelstangen (3) den Bolzen (9) in Position halten.
  3. 3. Zug- und Stoßvorrichtung mach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen (9) in einer im Durchmesser größeren Bohrung (6) der Stoßvorrichtung (i), welche die benachbarten Öffnungen. (2) für das Einführern, der Stößelstangen (3) verbindet, gelagert ist. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 682 594.
DED17043A 1954-02-16 1954-02-16 Zug- und Stossvorrichtung fuer Foerderwagen Expired DE949484C (de)

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DE949484C true DE949484C (de) 1956-09-20

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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE682594C (de) * 1935-10-24 1939-10-19 Fried Krupp Akt Ges Zug- und Stossvorrichtung, insbesondere fuer Foerderwagen

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE682594C (de) * 1935-10-24 1939-10-19 Fried Krupp Akt Ges Zug- und Stossvorrichtung, insbesondere fuer Foerderwagen

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