DE93248C - - Google Patents
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- DE93248C DE93248C DENDAT93248D DE93248DA DE93248C DE 93248 C DE93248 C DE 93248C DE NDAT93248 D DENDAT93248 D DE NDAT93248D DE 93248D A DE93248D A DE 93248DA DE 93248 C DE93248 C DE 93248C
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B08—CLEANING
- B08B—CLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
- B08B9/00—Cleaning hollow articles by methods or apparatus specially adapted thereto
- B08B9/08—Cleaning containers, e.g. tanks
- B08B9/20—Cleaning containers, e.g. tanks by using apparatus into or on to which containers, e.g. bottles, jars, cans are brought
- B08B9/36—Cleaning containers, e.g. tanks by using apparatus into or on to which containers, e.g. bottles, jars, cans are brought the apparatus cleaning by using brushes
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Cleaning In General (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Flaschenspül- und Waschmaschine, welche
sich in dreierlei Hinsicht vorfheilhaft vor allen bisherigen derartigen Apparaten kennzeichnet.
Die neue Maschine besitzt eine grofse Leistungsfähigkeit, erfordert einen geringen Wasserverbrauch,
so dafs auch mit Sodawasser gewaschen werden kann, und vermeidet jeglichen Flaschenbruch.
Die beiliegende Zeichnung zeigt in Fig. 1 die neue Maschine in Seitenansicht, in den
Fig. 2, 3 und 3 a Details derselben und in Fig. 4 dieselbe im Grundrifs.
Die neue Maschine besitzt bei einfacher Ausführung zwei rotirende Bürsten E in horizontaler
Lage. Der kennzeichnende Theil der Maschine ist ein Flaschenwagen C, auf welchem
die Flaschen ihre richtige Arbeitslage erhalten, und auf dem sie den Bürsten zur Reinigung
genähert werden, um nach erfolgter Reinigung wieder von demselben sich zu entfernen.
Dieser Wagen besitzt eine in Fig. 1 gezeichnete schräge Lage beim Einlegen und" Herausnehmen
der Flaschen, dagegen ist seine Lage eine horizontale, sobald die Bürsten im Innern der
Flaschen rotiren. Die Rückwand dieses Wagens, gegen welche die Flaschen mit ihren Böden
Anlage finden, ist fest angeordnet, dagegen sind die vorderen beiden Theile c, welche zur
Aufnahme und zur Führung des Flaschenhalses dienen, federnd gelagert. Diese beiden vorderen
Theile sind Doppeltrichter, welche in ihrem hinteren Theile den Flaschenhals aufnehmen
und ihm die richtige Arbeitslage ertheilen, mit ihrem vorderen Theile b dagegen die Einführung
der Bürste E in die Flaschen ermöglichen.
Das Einlegen der Flaschen findet bei der neuen Maschine in der Weise statt, dafs der
Arbeiter sowohl mit der rechten, wie mit der linken Hand je eine Flasche ergreift, die
Flaschenhälse in die hinteren Theile der Doppeltrichter einführt und diese Doppeltrichter
mit den Flaschen so weit nach vorn drückt, bis der Flaschenboden sich gegen die feste Rückwand C des Wagens sich legen
kann. Zunächst ist also der Arbeiter in der Lage, mit beiden Händen zu gleicher Zeit die
neue Maschine zu bedienen, so dafs dadurch das Arbeitsquantum bedeutend erhöht wird.
Durch die Art des Einlegens, wie vorher gesagt, wird jeder Flaschenbruch vermieden,
da die bisher gebräuchlichen Flaschenspülmaschinen sämmtlich einen beweglichen Boden
und feste Haltestücke für den Flaschenhals besitzen.
Wenn man bei dieser Bauart mit der Flasche zunächst den Boden zurückdrückt und dann
mit ziemlich heftiger Bewegung den zerbrechlichsten Theil der Flasche, nämlich den Hals,
niederbewegt, so ist es naturgemäfs, dafs schon bei einem leisen Anstofs der Flaschenhals zertrümmert
werden mufs. Bei, der vorliegenden Maschine dagegen wird dieser zerbrechliche Flaschentheil gegen Beschädigung dadurch gesichert,
dafs man ihm zunächst seine richtige unveränderliche Lage in der Maschine anweist.
Der Flaschenboden selbst ist viel weniger empfindlich, so dafs bei ihm Bruch nur in den
seltensten Fällen zu befürchten ist.
Infolge der schrägen Lage des Wagens beim Einsetzen und Herausnehmen der Flaschen ist
der Wasserverlust bei der vorliegenden Maschine ein minimaler, so dafs man ohne grofsen
Kostenaufwand bei der vorliegenden Maschine die Flaschen - auch mit Sodawasser waschen
kann, da von diesem Wasser verhältnifsmäfsig sehr wenig verschüttet wird. (Es ist bekanntlich die Reinigung mit Sodawasser eine viel
gründlichere, als wie die bisher mit klarem Wasser erfolgte.) Wie in Fig. ι gezeichnet,
ist die Schräge des Wagens, wenn derselbe ausgefahren ,ist, eine derartige, dafs die Flaschen
beim Einsetzen und beim Herausnehmen immer noch eine derartige Schräglage haben, dafs der
Flaschenhals höher als der Flaschenboden liegt. Es wird von dem Flascheninhalt infolge dessen
weder beim Einsetzen der Flaschen, noch beim Herausnehmen derselben etwas verschüttet
werden.
In der Arbeitslage, d. h. beim Bürsten ist an und für sich ein Herausm'efsen des Sodawassers
aus der Flasche infolge der Bürstenrotation ausgeschlossen. Das einfache Hülfsmittel, durch
welches die Schräglage beim Einsetzen und Herausnehmen erreicht wird, ohne dafs der
hintere Theil des Doppeltrichters in seiner Aufgabe, dem Flaschenhals die richtige Arbeitslage
zu sichern, geschmälert wird, besteht darin, dafs (Fig. 3 a) dieser Theil des Doppeltrichters
mit einem Ausschnitt b1 an seiner oberen Wandung versehen wird. Durch genannten
Ausschnitt b1 führt man den Flaschenhals in d'iesen Theil des Doppeltrichters ein und giebt
demselben seine richtige Arbeitslage, ohne dafs ein besonderes Schrä'ghalten oder ein weites
Zurückdrücken der Doppeltrichter nach vorn erforderlich wäre.
Die Spiralfedern d haben das Bestreben, den Doppeltrichter stets gegen den Flaschenhals
anzudrücken und somit die Flaschen festzuhalten.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine Flaschenwaschmaschine, bei welcher die zu waschende Flasche in einen Wagen (CJ eingesetzt wird, welcher eine solche Anordnung besitzt, dafs die Flasche beim Einsetzen eine Schräglage einnimmt, aus der sie durch den Wagen in die arbeitsbereite, waagrechte Lage gebracht wird, und dafs der Flaschenkopf von einem federnden, trichterförmigen,, mit Ausschnitt (b1) versehenen Einsatzstück (b) aufgenommen wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE93248C true DE93248C (de) |
Family
ID=364692
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT93248D Active DE93248C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE93248C (de) |
-
0
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