DE916274C - Verfahren zum Trocknen von Zuendmassen - Google Patents
Verfahren zum Trocknen von ZuendmassenInfo
- Publication number
- DE916274C DE916274C DES5217D DES0005217D DE916274C DE 916274 C DE916274 C DE 916274C DE S5217 D DES5217 D DE S5217D DE S0005217 D DES0005217 D DE S0005217D DE 916274 C DE916274 C DE 916274C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- ignition
- drying
- mass
- impregnation
- ignition mass
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000001035 drying Methods 0.000 title claims description 13
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 12
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 title description 6
- BZSXEZOLBIJVQK-UHFFFAOYSA-N 2-methylsulfonylbenzoic acid Chemical compound CS(=O)(=O)C1=CC=CC=C1C(O)=O BZSXEZOLBIJVQK-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 9
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 7
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 6
- 238000005470 impregnation Methods 0.000 claims description 5
- VKJKEPKFPUWCAS-UHFFFAOYSA-M potassium chlorate Chemical compound [K+].[O-]Cl(=O)=O VKJKEPKFPUWCAS-UHFFFAOYSA-M 0.000 claims description 5
- 230000005684 electric field Effects 0.000 claims description 4
- 239000000126 substance Substances 0.000 claims description 3
- 239000002360 explosive Substances 0.000 claims description 2
- 230000011664 signaling Effects 0.000 claims description 2
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 description 4
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 3
- 239000004254 Ammonium phosphate Substances 0.000 description 2
- XLOMVQKBTHCTTD-UHFFFAOYSA-N Zinc monoxide Chemical compound [Zn]=O XLOMVQKBTHCTTD-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 229910000148 ammonium phosphate Inorganic materials 0.000 description 2
- 235000019289 ammonium phosphates Nutrition 0.000 description 2
- 239000011230 binding agent Substances 0.000 description 2
- MNNHAPBLZZVQHP-UHFFFAOYSA-N diammonium hydrogen phosphate Chemical compound [NH4+].[NH4+].OP([O-])([O-])=O MNNHAPBLZZVQHP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 239000003292 glue Substances 0.000 description 2
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 2
- 239000007800 oxidant agent Substances 0.000 description 2
- 239000012188 paraffin wax Substances 0.000 description 2
- KMUONIBRACKNSN-UHFFFAOYSA-N potassium dichromate Chemical compound [K+].[K+].[O-][Cr](=O)(=O)O[Cr]([O-])(=O)=O KMUONIBRACKNSN-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 229920001353 Dextrin Polymers 0.000 description 1
- 239000004375 Dextrin Substances 0.000 description 1
- 241000208125 Nicotiana Species 0.000 description 1
- 235000002637 Nicotiana tabacum Nutrition 0.000 description 1
- ZLMJMSJWJFRBEC-UHFFFAOYSA-N Potassium Chemical compound [K] ZLMJMSJWJFRBEC-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229920002472 Starch Polymers 0.000 description 1
- 239000000654 additive Substances 0.000 description 1
- 230000002411 adverse Effects 0.000 description 1
- -1 ammonium phosphate Chemical class 0.000 description 1
- QVGXLLKOCUKJST-UHFFFAOYSA-N atomic oxygen Chemical compound [O] QVGXLLKOCUKJST-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000009286 beneficial effect Effects 0.000 description 1
- OSGAYBCDTDRGGQ-UHFFFAOYSA-L calcium sulfate Inorganic materials [Ca+2].[O-]S([O-])(=O)=O OSGAYBCDTDRGGQ-UHFFFAOYSA-L 0.000 description 1
- ZOMBKNNSYQHRCA-UHFFFAOYSA-J calcium sulfate hemihydrate Chemical compound O.[Ca+2].[Ca+2].[O-]S([O-])(=O)=O.[O-]S([O-])(=O)=O ZOMBKNNSYQHRCA-UHFFFAOYSA-J 0.000 description 1
- 239000000969 carrier Substances 0.000 description 1
- 239000003795 chemical substances by application Substances 0.000 description 1
- 239000004927 clay Substances 0.000 description 1
- 238000002485 combustion reaction Methods 0.000 description 1
- 230000003750 conditioning effect Effects 0.000 description 1
- 235000019425 dextrin Nutrition 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 1
- 239000011507 gypsum plaster Substances 0.000 description 1
- 229910017053 inorganic salt Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000000025 natural resin Substances 0.000 description 1
- 229910052760 oxygen Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000001301 oxygen Substances 0.000 description 1
- RWQFRHVDPXXRQN-UHFFFAOYSA-N phosphorus sesquisulfide Chemical compound P12SP3SP1P2S3 RWQFRHVDPXXRQN-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 1
- 229920003023 plastic Polymers 0.000 description 1
- 239000011591 potassium Substances 0.000 description 1
- 229910052700 potassium Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000011347 resin Substances 0.000 description 1
- 229920005989 resin Polymers 0.000 description 1
- 239000012266 salt solution Substances 0.000 description 1
- 239000000243 solution Substances 0.000 description 1
- 239000008107 starch Substances 0.000 description 1
- 235000019698 starch Nutrition 0.000 description 1
- YPMOSINXXHVZIL-UHFFFAOYSA-N sulfanylideneantimony Chemical compound [Sb]=S YPMOSINXXHVZIL-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 239000011787 zinc oxide Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C06—EXPLOSIVES; MATCHES
- C06F—MATCHES; MANUFACTURE OF MATCHES
- C06F3/00—Chemical features in the manufacture of matches
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Drying Of Solid Materials (AREA)
Description
- Verfahren zum Trocknen von Zündmassen Hochfrequente elektrische Schwingungen, auch solche mit vergleichsweise kleinen Wellenlängen, sogenannteUltrakurzwellen, also Schwingungen mit einer Frequenz von über etwa zog Hz, haben schon eine vielseitige Anwendung gefunden. So ist es beispielsweise bekannt, Tabak im elektrischen Hochfrequenzfeld zu trocknen, und es ist auch schon vorgeschlagen worden, Stoffe mit Hilfe hochfrequenter elektrischer Energie zu sterilisieren.
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Zündhölzern unter Verwendung hochfrequenter elektrischer Schwingungen, insbesondere Ultrakurzwellen.
- Bekanntlich verwendet man in der Zündholzindustrie als wesentliches Oxydationsmittel unter anderem pulverförmiges Kaliumchlorat. Diese chemische Verbindung liefert die zur Einleitung der Verbrennung beim Entzünden des Zündholzes notwendige Sauerstoffmenge.
- Man war bisher bei der Herstellung von Zündhölzern ausschließlich an die Verwendung des im Vergleich mit Natriumchlorat verhältnismäßig teueren Kaliumchlorats gebunden. Das wohlfeilere Natriumchlorat war für die Zündholzfabrikation ungeeignet, da es nur außerordentlich langsam trocknet.
- In dieser Beziehung wird nun durch die Erfindung ein grundlegender Wandel geschaffen, und zwar dahingehend, daß das bisher für die Herstellung von Zündhölzern unbrauchbare Natriumchlorat für diesen und ähnliche Zwecke verwendbar wird und als wesentlich billigere und leichter herzustellende Verbindung an Stelle des Kaliumchlorats tritt. Dieser .erhebliche Fortschritt wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß die Trocknung des Zündholzes bzw. der Zündkopfmasse mit Hilfe von hochfrequenten elektrischen Schwingungen, insbesondere von Ultrakurzwellen mit Wellenlängen unter ioo m, durchgeführt wird.
- Da eine Reihe der verschiedenen Bestandteile der Zündmasse eines Zündholzes ausreichend große dielektrische Verluste aufweist, gelingt es mit Hilfe des neuen Verfahrens, die Zündmasse von innen heraus und gleichmäßig zu erwärmen, d. h. auf die zur Trocknung usw. erforderliche Temperatur zu bringen. Damit wird auch das schlecht trocknende Natriumchlorat in einen Zustand ausreichender Trockenheit gebracht.
- Aus der gebrauchsfertigen Zündmasse, die normalerweise bis zu 30% Wasser enthält, muß bekanntlich bis zu drei Viertel des Wassergehaltes durch Trocknung entfernt werden. Die bisher zum Entfeuchten und Trocknen verwendeten Maschinen und Vorrichtungen ließen jedoch bei der Verwendung von Natriumchlorat dieses Ziel nicht erreichen, und es entstanden bei den Zündhölzern mangelhafte und klebrige Zündköpfe. Die Erfindung beseitigt nun, wie im vorstehenden bereits dargelegt wurde, diese Nachteile. Eine dem Natriumchlorat eigene Hygroskopizität kann in ihren unerwünschten Wirkungen nach der erfindungsgemäßen Behandlung derZündkopfmasse durch eine an sich bekannte nachfolgende imprägnierende Behandlung ausgeschaltet werden. Diese vorgenannten Vorteile sind aber nicht das einzige und überraschende Ergebnis des neuen Verfahrens, sondern es ist darüber hinaus damit noch ein weiterer sehr beachtlicher Fortschritt zu erreichen. Dieser besteht insbesondere darin, daß der Trocknungsprozeß nicht nur rasch und viel gleichmäßiger als bisher durchgeführt werden kann, sondern daß damit unter Umständen gleichzeitig auch eineentsprechendeTrocknungbzw. Konditionierung des Holzteiles des Zündholzes verbunden werden kann. Holz weist bekanntlich, sofern es nicht vollkommen trocken ist, ebenfalls so große dielektrische Verluste auf, daß es im elektrischen Hochfrequenzfeldsich erwärmt. Diese Tatsache wird im Rahmen der vorliegenden Erfindung benutzt, um dem Holzteil des Zündholzes dennoch erforderlichen Feuchtigkeits- bzw. Trocknungsgrad zu erteilen. Unterstützt wird diese Maßnahme noch dadurch, daß man bisher schon zur Verhinderung des Nachglühens das Holz des Zündholzes mit geeigneten Mitteln, meist salzartigen Verbindungen, wie etwa Ammoniumphosphat, tränkte und danach trocknete. Bei Anwendung des neuen Verfahrens kann, da z. B. eine Ammoniumphosphatlösung als anorganische Salzlösung im elektrischen Wechselfeld hohe dielektrische Verluste aufweist, diese Imprägnierung und Trocknung besonders' rasch und gleichmäßig erfolgen. Das gleiche gilt natürlich, wenn an Stelle von Holz ein anderer Stoff, wie Pappe usw.. Verwendung und eine entsprechendeBehandlung findet. Es steht nichts im Wege, die zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens erforderlichen dielektrischen Eigenschaften der Zündmasse, sofern sie durch die Bestandteile der Masse selbst nicht im ausreichenden Maße gegeben sind, zu erzeugen bzw. zu erhöhen. Diese können z. B. schon dadurch entstehen, daß ein geeignetes Bindemittel zugesetzt wird, das bei der notwendigen Trockenheit dann im elektrischen Wechselfeld einen Anteil zur Einstellung der erforderlichen Höhe der dielektrischen Verluste in der Zündmasse beisteuert. Als geeignete Bindemittel kommen z. B. neben den bereits für den in Frage stehenden Zweck bekannten und verwendeten Mitteln Kunststoffe, sogenannte Kaltleime. Schnellbinder usw. in Frage. Im allgemeinen wird aber die verhältnismäßig hoch wasserhaltige Zündmasse, die normalerweise aus den erforderlichen Prozentsätzen an Kalium- bzw. Natriumchlorat, Zinkoxyd, Kaliumbichromat, Phosphorsesquisulfid, Antimonsulfid, Ton, Gips, Stärke, Dextrin, tierischen Leimen, Gummiharzen, natürlichen Harzen usw. besteht, bereits ausreichend hohe dielektrische Verluste aufweisen, um gemäß derErfindungmitvollem Erfolg behandelt zu werden. Selbstverständlich eignet sich dazu auch jede andere zusammengesetzte Zündholzmasse, die, sofern sie nicht von sich aus geeignet ist, durch weitere Zusätze für die neue vorteilhafte Behandlung geeignet gemacht werden kann.
- Natürlich steht nichts im Wege, auch die bisher übliche Zündmasse mit Kaliumchlorat als wesentliches Oxydationsmittel gemäß der Erfindung zu behandeln und damit die bereits im vorstehenden genannten Vorteile einer gleichmäßigen, raschen und sicherenTrocknung der Zündmasse zu erhalten. Das gleiche gilt auch in bezug auf die bekannte Tränkung des Zündmassenkopfträgers mit Paraffin zum Zweck seiner leichteren Entflammbarkeit. Auch diese Maßnahme kann unter Einwirkung hochfrequenter elektrischer Schwingungen und damit verbundener Erwärmung des Trägers erfolgen, wodurch die Tränkung mit entsprechend vorbereitetem Paraffin leicht herbeigeführt werden kann.
- Die Erfindung ist nicht an die Herstellung von Zündhölzern gebunden, sondern kann bei allen Verfahren zur Herstellung von sogenannten Zündmassen oder Zündsätzen, also z. B. in der gesamten Leucht-, Signal- bzw. Sprengmittelindustrie, zur Anwendung gebracht werden, wo es sich darum handelt, bisher z. B. wegen ihrer für die betreffende Verssendung nachteiliger Eigenschaften nicht geeignete Stoffe, wie etwa Natriumchlorat, verwendbar zu machen, oder um das Produkt, z. B. die Zündmasse selbst oder deren Träger, zu trocknen und zu imprägnieren bzw. nachzubehandeln.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zum Trocknen von Zündmassen, z. B. für die Herstellung von Zündhölzern, Leucht-, Signal- und Sprengmitteln, dadurch gekennzeichnet, daß dieZündmassederEinwirkung hochfrequenter elektrischer Schwingungen, insbesondere Ultrakurzwellenschwingungen mit Wellenlängen unter etwa i oo m, ausgesetzt wird. z. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Trocknung der Zündmasse im elektrischen Hochfrequenzfeld erfolgt. 3. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Tränkung bzw. Imprägnierung des Zündmassenträgers mit Hilfe des hochfrequenten Feldes durchgeführt wird. 4. Verfahren nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Zündmasse und/oder dem Zündmassenträger Stoffe zugesetzt werden, die dem Gut die für die erfindungsgemäße Behandlung notwendige Größe der dielektrischen Verluste erteilen. 5. Verfahren nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß in der Zündmasse an Stelle von Kaliumchlorat ganz oder teilweise Natriumchlorat verwendet wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES5217D DE916274C (de) | 1943-05-29 | 1943-05-29 | Verfahren zum Trocknen von Zuendmassen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES5217D DE916274C (de) | 1943-05-29 | 1943-05-29 | Verfahren zum Trocknen von Zuendmassen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE916274C true DE916274C (de) | 1954-08-05 |
Family
ID=7471257
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES5217D Expired DE916274C (de) | 1943-05-29 | 1943-05-29 | Verfahren zum Trocknen von Zuendmassen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE916274C (de) |
-
1943
- 1943-05-29 DE DES5217D patent/DE916274C/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE916274C (de) | Verfahren zum Trocknen von Zuendmassen | |
| DE1909701A1 (de) | Brennbare Munitionshuelse | |
| DE2361353C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von porösen Ziegelsteinen | |
| DE1453400A1 (de) | Nichtentflammbare Holzspanplatte | |
| DE941868C (de) | Verfahren zur Herstellung von Holzfaserplatten | |
| DE2124757B2 (de) | Verfahren zum Erhöhen der Feuerfestigkeit von Baustoffen auf Zellstoffbasis | |
| DE635727C (de) | Isolationsplatten o. dgl. sowie Verfahren zu deren Herstellung | |
| DE1909701C (de) | Brennbare Munitionshulse und Verfah ren zu deren Herstellung | |
| DE856857C (de) | Verfahren zur Herstellung trockner Schreibmittel | |
| DE443766C (de) | Verfahren zur Herstellung von leicht verglimmendem Papier | |
| DE518792C (de) | Verfahren zur Herstellung eines organischen Stickstoffduengemittels | |
| AT122481B (de) | Verfahren zur Erzengung von Sicherheitszündschnüren. | |
| DE497212C (de) | Verfahren zur Herstellung sprengsalpeteraehnlicher Gemische | |
| DE915797C (de) | Verfahren zur Herstellung von gekoerntem, rauchlosem Pulver | |
| AT105892B (de) | Verfahren zur Herstellung von Wunderkerzen. | |
| AT206734B (de) | Material für Zigarettenhülsen auf Zellulosebasis | |
| AT155037B (de) | Verfahren zur Herstellung spezifisch leichter Formkörper für Bauzwecke. | |
| DE6051C (de) | Verfahren zur Herstellung giftfreier auf jeder Reibfläche entzündbarer und gefahrloser Zündhölzer | |
| DE570892C (de) | Verfahren zur Herstellung von klebefaehigen Reaktionsprodukten von Kautschuk | |
| AT107143B (de) | Verfahren zur Herstellung von linoleumartigen elastischen Massen. | |
| AT209573B (de) | Verfahren zur Herstellung schwer entzündbarer Holzfaserplatten | |
| DE351453C (de) | Impraegnierungsmasse und Verfahren zu ihrer Darstellung | |
| AT64703B (de) | Wärmeisoliermasse. | |
| DE370834C (de) | Verfahren zur Herstellung lagerbestaendiger phosphorhaltiger Initialzuendsaetze | |
| DE551549C (de) | Vulkanisierung von Kautschuk |