DE915564C - Koksofentuer - Google Patents

Koksofentuer

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Publication number
DE915564C
DE915564C DEL2487A DEL0002487A DE915564C DE 915564 C DE915564 C DE 915564C DE L2487 A DEL2487 A DE L2487A DE L0002487 A DEL0002487 A DE L0002487A DE 915564 C DE915564 C DE 915564C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sealing frame
coke oven
door
eccentric
door body
Prior art date
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Expired
Application number
DEL2487A
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Limberg
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Limberg Kokerei Armaturen G M
Original Assignee
Limberg Kokerei Armaturen G M
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Publication date
Application filed by Limberg Kokerei Armaturen G M filed Critical Limberg Kokerei Armaturen G M
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B25/00Doors or closures for coke ovens
    • C10B25/02Doors; Door frames
    • C10B25/16Sealing; Means for sealing

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Specific Sealing Or Ventilating Devices For Doors And Windows (AREA)
  • Coke Industry (AREA)

Description

  • Koksofentür Die Erfindung bezieht sich auf selbstdichtende Koksofentüren mit einem verstellbaren, rahmenartigen Dichtungselement und im engeren auf solche Koksofentüren, bei denen an der Außenseite des starr ausgeführten Türkörpers, welcher den in die Verkokungskammer hineinragenden feuerfesten Stopfen trägt, ein aus einem Z-Profil oder sonstigen geeigneten Profileisen bestehender Dichtungsrahmen in Kammerrichtung verschiebbar angeordnet ist.
  • Um eine ausreichende Abdichtung derartiger Koksofentüren zu erzielen, muß der verstellbare Dichtungsrahmen in eine solche Form gebracht und darin erhalten werden, daß sein Rand dem: Verlauf der Dichtungsfläche des Türrahmens genau folgt. Die mit dieser Einstellung des Dichtungsrrahmens verbundene Abbiegung der Profileisen wurde bisher meist dadurch ,erreicht, daß der Dichtungsrahmen nach Lösen der Befestigungsschrauben durch Hammerschläge in die gewünschte Form gebracht wurde. Es ist auch vorgeschlagen worden, den Dichtungsrahmen mit Diruckschraubeneinzustellen, die in Kammerachse verlaufen und auf den äußeren Rand des Dichtungsrahmens wirken. Diese Einstellmethode hat jedoch den Nachbeil,, daß am Türkörper besondere Lagerböckchen für die Druckschrauben vorgesehen werden müssen.
  • Die Erfindung zeigt einen Weg, um unter Vermeidung der verhältnismäßig groben Einstellung des Dichtungsrahmens durch Hammerschläge eine genaue Anpassung des Ddchtungsrahmens an die Form des Türrahmens durch Verstellorgare zu erreichen, die unmittelbar am Türkörper befestigt werden können und die Anwendung besonderer Lagerböckchen überflüssig machen.
  • Bei dem Gegenstand der Erfindung werden, zum Verstellen des Dichtungsrahmens relativ zum Türkörper Exzenterscheiben od. dgl. benutzt, die in einer quer zur Türöffnung verlaufenden Achse .am Türkörper drehbar und feststellbar angeordnet sind. Diese grundsätzliche Anordnung der zum Einstellen des Dichtungsrahmens dienenden Exzenterscheiben !od. dgl. kann in verschiedener Weise verwirklicht werden.
  • Man kann z. B. nach einem wichtigen Erfindungsmerkmal die Exzenterscheiben sowohl zum Verstellen des Dichtungsrahmens als ,auch zum Feststellen -desselben benutzen. Zu diesem Zweck wird erfindungsgemäß die Exzenterscheilye in Form eines abgeschnittenen Kegels ausgeführt, dessen verjüngte Seite dem Türkörper zugekehrt ist.
  • Diese Ausführung der Exzenterscheibe ergibt eine sehr feste Anklemmung des Dichtungsrahmens an den Türkörper.
  • Andererseits ist es auch möglich, den Exzenterkörper zum Einstellen bzw. Verstellten des Dichtungsrahmens zusätzlich zu besonderen Befestigungsschrauben anzuordnen, welche Schlitze oder Ausnehmungen des Dichtungsrahmens durchsetzen, während die Achse der Exzanterscheibe außerhalb des Bereiches des Dichtungsrahmens liegt.
  • Schließlich ist es noch möglich, Exzenterscheibe und besondere Befestigungsschraube gleichachsig außerhalb des Bereiches des Dichtungsrahmens anzuordnen und den Anpreß,druck auf den Dichtungsrahmen durch einen hakenförmigem Ansatz der Befestigungsschraube zu übertragen.
  • Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform, die in,der Zeichnung im Schnitt und in teilweiser Seitenansicht dargestellt ist, erläutert.
  • Bei der Ausführungsform nach Abtb. i ist .an dem nach außen vorragenden Flansch i des starren Türkörpers 2, an dem der in der Zeichnung nicht dargestellte feuerfeste Stopfen befestigt ist, welcher in die Verkokungskammer hineinragt, ein Z- oder S-förmiger Dichtungsrahmen 3 angebracht. Der Flansch i ist an den Längsseiten und an der Ober-und Unterseite des Türkörpers 2 vorgesehen, und der Dichtungsrahmen 3 verläuft vorzugsweise einteilig rings um den Flansch i herum. Am Ende geht der Dichtungsrahmen 3 in eine Schneide ¢ über, die sich gegen den nicht dargestellten Türrahmen, welcher im Mauerwerk des Koksofens oder an der Ofenbewehrung befestigt ist, anlegt, wenn die Tür geschlossen ist.
  • In geeigneten. Abständen sind an dem Rahmen 3 Ausschnitte 5 angebracht, welche von den Schrauben 6 durchsetzt werden. Mit dem äußeren Kopf 7 der Schrauben 6 ist fest eine Exzenterscheibe 8 verbunden, die, wie aus der linken Hälfte der Abh. i ersichtlich, die Form eines abgestumpften Kegels hat. Die Exzenterscheibe 8 arbeitet mit einem Nocken 9 zusammen, der an dem Dichtungsrahmen 3 befestigt ist.
  • Wie aus Abb. i ohne weiteres ersichtlich, kann man durch Dtrehen der Schraubte 6 bzw. des Schraubenkopfes 7, etwa mittels eines geeigneten Schraubenschlüssels, und der damit verbundenen Drehbewegung der Exzenterscheibe 8 den Dichtungsrahmen 3 in jede beliebige Lage und Form bringen, so :daß die Schneide q. genau dem Verlauf der Dichtungsfläche des Türrahmens folgt. Sobald der Dichtungsrahmen 3 in die gewünschte Form und Lage mittels der Exzenterscheibe 8 gebracht ist, wird die Anpreßmutter i o angezogen und dadurch der Dichtungsrahmen gegen die Packung i i bzw. den Flansch i des Türkörpers gasdicht festgeklemmt. Durch eine zwischengelegte Scheibe 12 kann dabei der axiale Anpreßdruck über eine größere Fläche verteilt werden.
  • Dia. es. nach einer längeren Betriebszeit vorkommen kann, daß der Dichtungsrahmen durch Teerverkrustungenfestsitzt und durch Betätigen der Exzenterscheihen 8 nur mit größeren Schwierigkeiten gelöst werden kann, sind ,am Dichtungsrahmen 3 noch Nocken 13 angebracht, gegen die man gegebenenfalls mit Hammerschlägen wirken kann, um den Dichtungsrahmen 3 vom Türkörper zu lösen oder größere Verwerfungen des Rahmens auszugleichen.
  • Bei ,der Ausführungsform nach Abb. 2 sind die Exzenterscheibe 14 und die sie tragende Schraube 15 außerhalb des Bereiches des Dichtungsrahmens 16 angeordnet, so daEa die Exzenterscheibe auf den rückwärtigen Rand 18 des Dichtungsrahmens wirkt. Zum Feststellen des Dichtungsrahmens dienen hier besonidere Schrauben 19, welche Ausschnitte 2o des Dichtungsrahmens durchsetzen.
  • Bei .der Ausführungsform nach Abb. 3 liegt die Exzenterscheibe 21 ebenfalls ,außerhalb des Bereiches des Dichtungsrahmens 22. Die Exzenterscheibe 21 ist hier mit einem Sechskantkörper 23 versehen und drehbar auf der Schraube 24. angebracht. Die Schraube ihrerseits trägt außen einen hakenförmigen Ansatz 25, welcher die breite Seite des Dichtungsrahmens 22 iibergreift und den durch die Mutter 26 hervorgerufenen Anpreßdruck auf den Dichtungsrahmen 22 überträgt.
  • Die Ausführungsform nach Abb.2 ist insbesondere für solche Kvksofentüren bestimmt, die nachträglich mit den erfindungsgemäßen Einstellmitteln versehen werden sollen, und bei. denen zur Befestigung des Dichtungsrahmens Schrauben vorhanden sind, welche Ausschnitte des Dichtungsrahmens durchsetzen. Auch die Ausführungsform nach Abb. 3 kann in den meisten Fällen an den bereits vor-, handenen Türen ohne Schwierigkeiten angebracht werden.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Koksofentür mit am Rand des Türkörpers verstellbar befestigtem Dichtungsrahmen aus Profileisen, gekennzeichnet durch Exzenterscheiben od. dgl. zur Verstellung des Dichtungsrahmens ,am Türkörper, die in einer quer zur Türöffnung verlaufenden Achse drehbar und feststellbar sind.
  2. 2. Koksofentür nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Exzenterscheiben (8) so--%vohl zum Anpressen des Dichtungsrahmens (3) an den Flansch (i) des Türkörpers als auch zum Verstellen des Dichtungsrahmens im Zusammenwirken mit daran befindlichen Nocken (9) od.,dgl. .eingerichtet sind.
  3. 3. Koksofentür nach Anspruch z, dadurch gekennzeichnet, daß die Exzenterschelben (8) die Form von abgestumpften Kegeln besitzen, deren kleinere Flächen dem Türkörperflansch zugewendet sind.
  4. 4. Koksofentür nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Exzenterscheiben (I4) außerhalb des Bereiches des Dichtungsrahmens ( 16) liegen und auf den äußeren Rand (I8) des Dichtungsrahmens wirken.
  5. 5. Kolksofentür nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß, zum Feststellen des Dichtungsrahmens Feststellschrauben dienen, die gleichachsig zur Exzenterscheibe (21) angeordnet sind. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 554550, 484431, 511516, 541607, 518764 7o6 0I I, 563285.
DEL2487A 1950-06-22 1950-06-22 Koksofentuer Expired DE915564C (de)

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DEL2487A DE915564C (de) 1950-06-22 1950-06-22 Koksofentuer
DEL10574A DE918931C (de) 1950-06-22 1950-08-04 Koksofentuer

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DE915564C true DE915564C (de) 1954-07-26

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ID=25984948

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