DE9076C - Verfahren und Apparat zum Bedrucken von Geweben, sowie der Oberfläche von Stoffen aller Art - Google Patents

Verfahren und Apparat zum Bedrucken von Geweben, sowie der Oberfläche von Stoffen aller Art

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DE9076C
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J. J. SACHS in Barrow in Furnefs,' Grafschaft Lancaster, (Grofsbritannien)
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41FPRINTING MACHINES OR PRESSES
    • B41F17/00Printing apparatus or machines of special types or for particular purposes, not otherwise provided for
    • B41F17/003Special types of machines for printing textiles

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Description

PATENTSCHRIFT
1879.
Klasse 8.
'VtHfSJH*. Λ.Λ.
JOSEPH JULIUS SACHS in BARROW in FURNESS
(Grafschaft Lancaster, Grossbritannien).
Verfahren und Apparat zum Bedrucken von Geweben, sowie der Oberfläche von Stoffen
aller Art.
Patentirt im Deutschen Reiche vom 22. Juni 1879 ab.
Die Erfindung bezieht sich auf ein eigenthümliches Verfahren, Gewebe und Stoffe, seien dieselben geklöppelt, gestickt, gestrickt, gehäkelt oder sonstwie hergestellt, oder beliebige unmetallische Gegenstände derart zu präpariren, dafs man sie entweder direct als Druckflächen oder Druckmedien zum Bedrucken von Geweben oder anderen Stoffen, oder zur Herstellung von Abdrucken bezw. Abgüssen zu Druck- und anderen Zwecken benutzen kann; sie erstreckt sich endlich auch auf den Gebrauch derartig präparirter Stoffe zu decorativen und anderen Zwecken.
Die bisher üblichen Druckverfahren erforderten die Herstellung von Druckflächen oder Druckwalzen, welche entweder auf graphischem Wege das Bild jenes durch den Druck zu erzeugenden Musters erhielten, oder welche, wie beim »Naturselbstdruckverfahren«, dadurch erzeugt werden, dafs man die Gestalt des durch den Druck darzustellenden Gegenstandes auf Bleiplatten abprefste und von diesen auf galvanoplastischem Wege sich geeignete Druckflächen oder Druckwalzen verschaffte.
Im Gegensatz zu diesen indirecten Methoden schlägt die Erfindung den directen-Weg ein, indem sie jene Gegenstände, deren Bild man durch Druck zu vervielfältigen wünscht, geeignet macht, entweder als Druckmedien selbst oder zur Erzeugung directer, durch Abgufs bezw. Abdruck herzustellender Druckflächen und Druckwalzen benutzt werden zu können. Die Möglichkeit der directen Verwendung setzt die Präparirung von Geweben und Stoffen zu Druckmedien voraus. Es können zu diesem Zwecke die verschiedensten Mittel gewählt werden. Die Herrichtung von Geweben oder unmetallischen Stoffen kann im wesentlichen auf zwei verschiedenen Wegen erzielt werden, auf dem galvanoplastischen und auf dem chemischen Wege.
Die galvanoplastische Präparation beruht darin, dafs man das Gewebe oder den Stoff entweder ganz oder theilweise auf einer oder beiden Seiten mit einer metallischen Schicht überkleidet, welche wiederum aus der Ablagerung eines oder mehrerer Metalle bestehen kann. Wie bekannt, hat man das Gewebe oder den Stoff zunächst mit einer feinen Schicht Graphit oder einer anderen leitenden Substanz zu versehen, hierauf in das galvanoplastische Bad bezw,, wenn die Ablagerung verschiedener Metalle gewünscht, in mehrere Bäder zu bringen. Auf diesem Wege wird das zu präparirende Gewebe mit einer metallischen Haut überzogen.
Auf chemischem Wege wird die Behandlung des Gewebes in einer der nachfolgend beschriebenen Weisen durchgeführt. Man imprägnirt das Gewebe durch Eintauchen in die entsprechende Lösung, mit essigsaurem Blei z. B. oder einer anderen wohlbekannten metallischen Substanz, behandelt den imprägnirten Stoff mit einer Säure (z. B. schwefliger oder Schwefelsäure), mit einem Salz oder einem anderen chemischen Präparat (z. B. unterschwefligsaurem Natron, hyposulphide of soda), wodurch die metallische Substanz befestigt wird.
Man benutzt jedoch an Stelle metallischer Substanzen auch andere Mittel, um die Gewebe oder Stoffe in erfolgreicher Weise zu präpariren. Gute Erfolge kann man durch Anwendung von Chrom-Gelatine oder ähnlichen Körpern, sowie von Lösungen oder Compositionen von Kautschuk erzielen, auch können die Stoffe einem Gerbverfahren unterworfen werden.
In jedem dieser Fälle kann, wenn erwünscht, der Körper später gestrichen oder gefirnifst werden ; auch unmittelbar ohne vorgängige Behandlung kann der Stoff mit einem Anstrich oder Firnifs bekleidet werden, zu welchem Zwecke man irgend einen passenden Anstrich oder Firnifs, z. B. Bleiweifs in OeI gelöst, in Leinöl gelösten Schellack und dem ähnliches verwenden kann. Als Ersatz vorstehender Methoden wird es oftmals als vörtheilhaft erachtet werden, das Gewebe mit Gelatine zu überziehen und hierauf mit Gerbsäure, Chromsäure oder einer anderen passenden Säure zu behandeln.
Die chemische Wirkung des Lichts kann man bei folgender Methode verwerthen. Man überzieht das Gewebe mit Chromgelatine oder Albumin und läfst hierauf durch das Licht das
Muster eines beliebigen Gewebes übertragen. Die Theile der Schicht, welche der Wirkung des Lichts ausgesetzt waren, werden mehr oder weniger unlöslich zurückgegeben. Entfernt man durch Auswaschen die löslichen Schichttheile, so hat man ein Facsimile des Originalmusters erhalten, welches entweder zur Benutzung als Druckmedium auf erst beschriebenem galvanoplastischen oder auf einem der beschriebenen chemischen Wege, je nachdem es wünschenswerth erscheint, hergerichtet werden kann.
. Uebereinstimmend mit dieser Methode kann man von diesem Facsimile durch Lichtwirkung das Originalmuster erhalten. Wendet man den bekannten photographischen Apparat an, so kann man das wiedergegebene Muster entweder in gleichem, verkleinertem oder vergröfsertem Mafsstabe erhalten.
Die in beschriebener Weise geschaffenen Druckflächen oder Druckmittel erhalten bei ihrer Verwendung entweder durch Walzen, Bürsten oder Farbenbüchsen die Druckfarben zugeführt und wird ihre Berührung mit der zu bedruckenden Oberfläche auf irgend eine Weise bewirkt;
Wenn z. B. ein präparirter, dicht gezeichneter Stoff als Druckfläche Verwendung findet, so wird die Druckfarbe dieser Oberfläche zugeführt und wird der zu bedruckende Stoff, indem er mit der Zeichnung der Druckfläche in Berührung tritt, bedruckt. Wird dagegen ein präparirtes offenes Gewebe als Druckmedium verwendet, so kann demselben entweder Farbe in beschriebener Weise zugeführt werden, und das Muster stellt sich durch Druck auf dem zu bedruckenden Gewebe dar, oder die Farbe wird durch die Zwischenräume des Musters hindurchgeführt, wodurch man ein negatives Muster auf dem zu bedruckenden Stoff erzielt.
Die präparirten Gewebe oder Stoffe, welche als Druckmedien verwendet werden sollen, ordnet man entweder auf Walzen oder Platten an; sie können auch als endlose Tücher gebildet werden, in welcher Form sie geeignet sind, Stoffe oder Gewebe beiderseitig oder mehrere Stücke zu gleicher Zeit zu bedrucken.
Die beiliegenden Zeichnungen erläutern jene Anordnungen.
Fig. ι stellt einen Apparat dar, welcher zum Bedrucken beider Seiten eines Gewebes und in zwei oder mehreren Farben Verwendung finden kann. A ist die Druckfläche oder das Druckmedium, welches, aus einem offenen Gewebe bestehend, wie Figur zeigt, als endloses Tuch gebildet und von den beiden Walzen B und B', von denen eine oder beide zugleich die Drehbewegung in irgend einer Weise erhalten, geführt wird. C ist die ganz oder nur theilweise aus elastischem Material gebildete Prefswalze, D stellt den zu bedruckenden Stoff dar, welcher ebenfalls in beliebiger Weise vom Apparat geführt wird.
Der Aufsenfläche der Druckfläche A wird die Farbe aus einem Farbenreservoir E übermittelt, wodurch der Stoff D (indem er, zwischen C und B hindurchgehend, von der Druckfläche bedeckt wird) auf einer Seite mit dem Muster der Druckfläche A versehen wird; aus dem Farbenreservoir F wird aber der Walze B eine andere Farbe zugeführt, welche, durch die Zwischenräume der Druckfläche A dringend, den Stoff D zu gleicher Zeit bedruckt. Auf diese Weise kann D zugleich mit zwei Farben auf einer Seite bedruckt werden. Soll D dagegen auch auf seiner anderen Seite bedruckt werden, so ist nur C entweder in eine Druckwalze oder in eine das Druckmedium führende Leitwalze umzuändern. Die Druckfläche, welche dieselbe wie die untere sein kann, erhält ihre Farbe von G oder aus einem anderen passend anzuordnenden Farbenreservoir.
Ist die Druckfläche A ein geschlossener Stoff, so fällt natürlich das Farbenreservoir F weg.
Einen Apparat, in dem man zu gleicher Zeit eine ganze Anzahl von Stoffen D in gleicher Weise bedrucken kann, stellt Fig. 2 dar. Es sind hier A die Druckwalze, C die Prefswalzen, E die Farbenreservoirs.
Soll ein einziger Stoff mit mehreren Farben bedruckt werden, so kann der in Fig. 3 dargestellte Apparat benutzt werden. Die Farbenreservoirs E sind hierbei mit verschiedenen Farben gefüllt und die Farbenwalzen E1 sind in der Weise mit Ausschnitten α α versehen, dafs sie zeitweilig aufser Berührung mit A treten können; diese von der einen Farbenwalze offen gelassenen Stellen der Druckwalze empfangen die entsprechende Farbe von einer der anderen zu gewünschter Zeit in Berührung tretenden Farbenwalzen. Es können auch Muster oder Theile von Mustern ausgeschnitten und auf der Oberfläche der Druckwalze befestigt werden, sie erhalten dann in gleicher Weise das Farbmaterial, mit dem der Stoff bedruckt werden soll.
Falls auf verhältnifsmäfsig kleinen Stücken verschiedene Farben verlangt werden, so müssen die entsprechenden Farbenreservoirs auf einem flachen Rahmen angeordnet, die Druckfläche auf ihn gebracht und hierauf auf beliebige Weise auf den zu druckenden Stoff übertragen werden.
In allen Fällen können die zu druckenden Farben entweder direct oder indirect mit der Druckfläche in Berührung gebracht werden, d. h. die Walzen, welche die Farbe von den Farbenreservoirs erhalten, geben dieselbe direct oder indirect durch Uebertragung von Zwischenwalzen an die Druckfläche ab. Sollen verschiedene Muster in gleichen oder verschiedenen Farben auf einen glatten oder irgend welchen Stoff gedruckt werden, so kann man diesen Stoff auch mit Beizen bedrucken und darauf färben, oder man druckt Deckfarben auf gefärbte oder gedruckte Stoffe.
Offen gearbeitete Stoffe kann man in gröfserer Anzahl zu gleicher Zeit bedrucken, indem man diese Stoffe in Rahmen oder Kluppen einspannt,
mit dem druckenden Muster nach oben oder unten, oder je eines oben und unten. Durch ein solches Ganze treibt man die Farben in der Weise hindurch, dafs man entweder auf der dem Farbenreservoir entgegenstehenden Seite ein Vacuum erzeugt oder erhöhten Luftdruck anwendet.
Wenn vorstehend nur vom Bedrucken in Farben gesprochen wurde, so kann man ebenfalls die präparirten Stoffe zu weifsen oder farbigen Pressungen oder Prägungen benutzen; man kann sie zu diesem Behufe durch Gas oder andere geeignete Mittel erwärmen.
Wie die präparirten Stoffe zur directen Verwendung als Druckmedien benutzt werden konnten, so gestatten sie auch, directe Abdrücke oder Abgüsse auf galvanoplastischem oder anderem Wege zu Druck- oder anderen Zwecken zu nehmen.
Es werden z. B. die präparirten Gewebe oder Stoffe um eine Walze gelegt und wird von dieser ein hohler Gypsabgufs oder Kautschukabdruck genommen. Es trägt dieser Abgufs in seinem Innern die Form des die Walze bedeckenden Gewebes. Ein galvanoplastischer Niederschlag von dem Innern des Gypsabgusses liefert das Abbild der Originalwalze und kann als Druckwalze verwendet werden.
Ein concentrisches Muster, in einer Anzahl von Farben abdruckbar, kann auf folgende Weise erhalten werden. Ein gemusterter Stoff wird in erstbeschriebener Weise präparirt und, wenn erwünscht, auf eine flache Oberfläche gespannt; hiervon nimmt man einen elektrotypischen Abzug und von diesem wiederum einen Gypsabgufs. Dieser Gypsabgufs wird beim Trocknen etwas schwinden; der von diesem zusammengegangenen Gypsabgufs gebildete elektrotypische Abzug zeigt daher das Muster schon in verkleinertem Mafse. Indem man so fortfährt, Gypsabgüsse und elektrotypische Abzüge zu bilden, erhält man eine Scala von Copien des ursprünglichen Musters, die nach bestimmtem Gesetz in ihrer Gröfse abnehmen.
Diese Stereotypen können dann zum Druck in verschiedenen Farben Verwendung finden, so dafs beim Drucken der einen nach der anderen , ein Muster gebildet wird, welches aus einer Reihe in verschiedenen Farben ausgeführter, concentrisch ähnlicher Umrisse besteht.
Diese Methode, eine Serie von Abdrücken nach einer gradweis sich verkleinernden Scala herzustellen, braucht nicht blos da, wo es sich um den Druck mit verschiedenen Farben handelt, zur Anwendung zu gelangen.
Offen gewirkte Stoffe können zur Herstellung von Gravirungen auf Druckflächen mit Zuhülfenahme eines dem Sandblasprocefs ähnlichen Arbeitsverfahrens benutzt werden.
Im Anschlufs an die beschriebenen Methoden, Gewebe und Stoffe zu präpariren, ist noch das Verfahren zu erwähnen, mittelst dessen- man solche Gewebe und Stoffe zur Herstellung von Ornamenten, z. B. auf Vorhängen, benutzen kann.
Der zu verzierende Stoff wird mit Spitzen oder anderen offen gearbeiteten Stoffen bedruckt, welche, anstatt mit Farbe, mit einer klebrigen Substanz benetzt waren; man bringt hierauf mit der hiermit bedruckten Oberfläche Sägespäne, Gold- oder Silberstaub oder irgend ein anderes geeignetes Pulver- oder Fasermaterial in Berührung, welches an den mit Klebstoff bedruckten Stellen haften bleibt und dem Stoff ein ornamentales Ansehen verleiht.

Claims (4)

Patent-Ansprüche: .
1. Die Herstellung von Druckflächen oder Druckmitteln zum Bedrucken von Geweben oder anderen Stoffen durch die vorstehend beschriebene Präparirung von einfachen oder faconnirten, gestickt, gestrickt, gehäkelt, geklöppelt oder sonstwie hergestellten Stoffen oder immetallischen Substanzen in der Weise wie vorstehend beschrieben.
2. Die Verwendung von vorgenannten präparirten Stoffen oder unmetallischen Substanzen zur Erzeugung von Abgüssen bezw. Abdrücken zum Drucken, Pressen oder anderen vorerwähnten Zwecken in der Weise wie vorstehend beschrieben.
3. Die Verwendung der vorgenannten präparirten Stoffe oder unmetallischen Substanzen zu decorativen oder anderen Zwecken, wie vorstehend beschrieben.
4. Die Anwendung von Apparaten, construirt und in der Weise und zu den Zwecken verwendet, wie sie vorstehend beschrieben und in beiliegenden Zeichnungen dargestellt sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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