AT154428B - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Aufdrucken auf Flaschenkapseln aus Gelatine oder Leim. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Aufdrucken auf Flaschenkapseln aus Gelatine oder Leim.

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  Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Aufdrucken auf   Flasehenkapseln   aus Gelatine oder Leim. 



   Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung von Aufdrucken auf Flaschenkapseln aus Gelatine oder Leim, die in aufgeweichte Zustande auf den Flaschenhals aufgezogen und dort trocknen gelassen werden. Sosehr der Reklamewert von Aufdrucken, Ausprägungen u. dgl. auf Flaschenverschlüssen jeder Art erkannt ist, gelang es bisher nicht, Flaschenkapseln, welche in aufgeweichte Zustande auf den Flaschenhals aufgezogen und dort trocknen gelassen werden, mit haltbaren Aufdrucken zu versehen.

   Die üblichen Aufdrucke können für solche   Flaschenverschlüsse   nicht Anwendung finden, einmal weil beim Aufweichen der Flaschenkapseln der Aufdruck sich löst, zumindest jedoch undeutlich wird, und ferner, weil die Dehnung der Flaschenkapseln beim Aufziehen auf den Flaschenhals einerseits und die Schrumpfung der Kapseln beim Trocknen anderseits die Bindung des Aufdruckes mit der Oberfläche der Flaschenkapseln lockert und der Aufdruck, d. h. die auf die Kapseloberfläche aufgetragene Farbschicht, abzubröckeln beginnt. 



   Es ist zwar in der photographischen Technik bekannt, Gelatineschichten u. dgl. mit Farben zu bedrucken, die mit in der Schicht enthaltenen Körpern unlösliche chemische Verbindungen eingehen, indem sie beispielsweise Farblack bilden ; diese Schichten haben jedoch keine derartigen Beanspruchungen auszuhalten wie Flaschenkapseln, die bei dem im feuchten Zustand erfolgenden Aufziehen auf den Flaschenhals stark gedehnt, gerieben werden, so dass bei der Herstellung haltbarer Aufdrucke auf Flaschenkapseln ein ganz anderes Problem vorliegt als bei photographischen Schichten. 



   Ferner ist es bekannt, haltbare Färbungen auf Cellulosederivaten, wie Celluloid usw., dadurch zu erzeugen, dass der Farbstofflösung Lösungsmittel für die Cellulosederivate zugesetzt werden, um ein genügend tiefes Eindringen des Farbstoffes zu bewirken, oder auch, indem der Farbstoff innerhalb des bedruckten Materials hervorgerufen wird. Diese Methoden lassen sich jedoch nicht auf die Färbung von Gelatine oder Leim übertragen, da diese Massen im Gegensatz zu den Cellulosederivaten in Wasser löslich sind. Ein blosses Eindringen des Farbstoffes in die Gelatine oder den Leim genügt daher nicht, um haltbare Aufdrucke zu erzielen. 



   Der Zweck der vorliegenden Erfindung ist demnach, ein Verfahren zu schaffen, welches es ermöglicht, Flaschenkapseln aus Gelatine oder Leim mit Aufdrucken zu versehen, deren Struktur und Bindung mit der Oberfläche der Flaschenkapseln beim Aufweichen derselben keinerlei Änderungen unterliegt, und die auch elastisch genug sind, ohne jede strukturelle   Veränderung   die Dehnung und darauffolgende Schrumpfung der Kapseln bei deren Aufbringen. auf die Flaschen mitzumachen. 



   Gemäss der Erfindung wird dies dadurch erreicht, dass die fertig geformten Flaschenkapseln mit einer Druckmasse bedruckt werden, welche Bestandteile enthält, die beim Auftragen auf die Kapseloberfläche in chemische Verbindung mit dem Kapselmaterial bzw. mit Bestandteilen desselben eingehen. Zur Erleichterung des Eingehens der Bindung wird gemäss der Erfindung vorteilhaft so vorgegangen, dass die Flaschenkapseln in aufgeschlossenem, d. h. in halbtrockenem Zustande oder aufgeweicht bedruckt werden. 



   Im Sinne der Erfindung wird so vorgegangen, dass die Flaschenkapseln vor dem Bedrucken mit der Lösung eines Metallsalzes, wie z. B. Magnesium-, Zink-, Aluminiumchlorid, getränkt werden. Die Bedruckung wird hierauf mit einer Druckmasse vorgenommen, die neben dem Farbstoff eine Lösung einer wasserlöslichen Seife enthält ; geeignet sind z. B. Fettsäureseifen wie die gewöhnliche Schmierseife oder auch durch Verseifung von Harzen gewonnene Harzseifen. Während sich die Fettsäureseifen besonders als Zusatz zu den   löslichen   Teerfarben eignen, werden für Körper-, Pigmentfarben 

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 und Metallpulver vorteilhaft Harzseifen verwendet.

   An der Stelle des Aufdruckes erfolgt eine chemische Umsetzung unter Bildung einer wasserunlöslichen Metallseife, welche den Farbstoff umhüllt und dadurch gegen Verwaschen,   Abbröckeln     usw. schützt. Nach   dem Trocknen bilden sich an der Druckstelle als Zeichen und Folge der Umsetzung Alkalichlorid in Form kleinster Kristalle, die durch Abspülen mit Wasser entfernt werden. 



   Zur Herstellung der Aufdrucke können die verschiedensten Farbstoffe verwendet werden. Es eignen sich beispielsweise :
1. Basische Teerfarbstoffe, z. B.   Methylenblau,   Rhodamin B, Pulverfuchsin usw. 



   2. Saure Teerfarbstoffe, z. B. Nigrosin, Naphtholblauschwarz, Eosin, Tartrazin usw. 



   3. Körperfarben, z. B. Flammruss, Zinkweiss, Ultramarinblau usw. 



   4.   Pigment- oder Substratfarben, 2 ;,   B. Pigmentschwarz, Hansagelb usw. 



   5. Metallpulver, z. B. Aluminiumbronze usw. 



   Es folgen nun einige Ausführungsbeispiele für. die Zusammensetzung der Druckmasse. 



   Beispiel 1 : 46   Gew.-Teile   flüssige Kaliseife, 4   Gew.-Teile   Nigrosin, 50 Gew.-Teile Wasser. 



  Das Nigrosin wird in dem Wasser gelöst und die Lösung mit der Seifenlösung gemischt. 



   Bad zum Tränken der Kapsel : 500   Gew.-Teile Magnesiumehlorid,   200 Gew.-Teile Wasser. 



   Beispiel 2 : 50   Gew.-Teile Fichtenharz,   12   Gew.-Teile Pottasche,   150   Gew.-Teile   Wasser, 10 Gew.-Teile Substratfarbe"Hansagelb". 



   Beispiel 3 : 100 Gew.-Teile Schellack, 20   Gew.-Teile   Ammoniumbikarbonat, 300   Gew.-Teile   Wasser, 10   Gew.-Teile Aluminiumbronce.   



   Die gemäss der Erfindung hergestellten bedruckten Flaschenkapseln weisen durch die erzielte innige Vereinigung mit den Aufdruckfarbstoffen die angestrebten Eigenschaften auf ; sie sind aufzuweichen und auf die Flasche aufzuziehen, ohne dass eine durch Auswaschen erfolgende oder mechanische Lockerung der Bindung des Aufdruckes mit der Flaschenkapsel zu befürchten ist. 



   Da es möglich wäre, dass insbesondere von Laien als Erweichungsmittel für die aufzuziehenden Kapseln auch solche benutzt werden, die zwar kein Auswaschen, aber durch Beeinflussung des Verbandes zwischen Kapselmaterial und Farbstoff gegebenenfalls ein teilweises Verlaufen der Aufdruckränder oder Weitergreifen der Färbung verursachen könnten, ist gemäss der Erfindung noch vorgesehen, der Farbstofflösung einen Zusatz an sich bekannter Art beizugeben, der eine endgültige Fixierung der Einfärbung der von dem Aufdruck erfassten Kapselpartien herbeiführt. Es kann jedoch auch das Farbstofflösungsmittel selbst so aus der Reihe zur Verfügung stehender Stoffe ausgewählt sein, dass der angegebene Erfolg eintritt. 



   Zur Herstellung des Aufdruckes auf die Flaschenkapseln sind gemäss der Erfindung Walzenoder Banddruckwerke verwendet, die gegebenenfalls mit Druckschablonen zusammenarbeiten und durch die die Flaschenkapseln hindurchgeführt werden. Die Druckwerke weisen eine Führungsbahn zum Führen der Kapselträger auf und sind mit Mitteln, z. B. Anschlägen, absatzweise die Kapselträger fortschaltenden Triebwerken u. dgl., ausgestattet, um die Kapselträger vorübergehend an einer oder mehreren Stellen der Führungsbahn aufzuhalten, wobei an dieser bzw. diesen Haltestellen Druckorgane, wie Walzen, endlose Bänder   od.   dgl., derart angeordnet sind, dass die Druckorgane mit den auf den drehbar gelagerten Kapselträgern sitzenden Kapseln abwälzend zusammenwirken.

   Vorzugsweise wird hier so vorgegangen, dass die Flaschenkapseln gemeinsam mit ihren Traghülsen, auf welchen sie durch Tauchverfahren od. dgl. hergestellt werden, in noch halbtrockenem Zustande dem Druckwerk zugeführt werden. Eine besonders bevorzugte Ausführungsform besteht darin, dass das Egalisieren oder Fassonieren des Randes der Flaschenkapseln während ihres Durchganges durch das Druckwerk erfolgt, indem zu diesem Zwecke den Druckorganen eine Schneidvorrichtung für den Kapselrand vor-, zwischen-oder nachgeschaltet ist. 



   Auf der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele von Vorrichtungen zum Bedrucken von Kapseln gemäss der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigt Fig. 1 ein Walzendruckwerk mit übereinander angeordneten Druckwalzen, Fig. 2 zeigt ein Zweifarbendruckwerk mit hintereinander angeordneten Walzenpaaren ; Fig. 3 zeigt eine Einzelheit. 



   Bei der Vorrichtung gemäss Fig. 1 werden die Flaschenkapseln 1 mit ihren Kapselträgern 2 in einer Führungsbahn vorzugsweise noch halbfeucht in der gezeichneten Pfeilrichtung an das Druckwerk herangebracht. Dieses umfasst je ober-und unterhalb der Führungsbahn der Flaschenkapseln angeordnete Druckwalzen 3 und   3',   die mit Farbwalzen 4 und 4'zusammenarbeiten. Gelangt eine Flaschenkapsel mit ihrem Träger in den Bereich der Druckwalzen, so wird sie durch geeignete Mittel für eine Umlaufzeit der Druckwalzen 3, 3'hier aufgehalten. Diese Aufhaltemittel können z. B. aus einem Anschlag bestehen, der eine gewisse Zeit in die Führungsbahn eingreift und den Kapselträger für die Zeit eines Umlaufes der Druckwalzen 3, 3'am Weiterbewegen in der Führungsbahn verhindert. Die vorübergehende Stillhaltung kann auch z.

   B. dadurch erzielt werden, dass die Kapselträger in gleichen Abständen an einer umlaufenden Kette, einer Scheibe od. dgl. angeordnet sind, die durch ein Triebwerk absatzweise um den Abstand zweier   Kapselträger fortgeschaltet   wird. An der Haltestelle, wo sich die Druckwalzen befinden, wird die Flaschenkapsel durch Abwälzen an den Druckwalzen bedruckt, derart, dass die Kapsel entweder durch Reibungseingriff mit den Druckwalzen von diesem 

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 mitgedreht wird, oder aber es wird dem Kapselträger 2 eine mit Bezug auf jene der Druckwalzen synchrone Umdrehung durch einen geeigneten Trieb erteilt. Nach erfolgtem Bedrucken verlassen Kapselträger und Flaschenkapsel das Druckwerk in Richtung des Pfeiles nach rechts, um alsdann in einen Trockenraum gebracht zu werden. 



   Bei der Ausführung nach Fig. 2 sind beide Druckwalzen 3, 3'mit ihren Farbwalzen 4, 4'zur einen Seite der Führungsbahn für die Flaschenkapseln 1 angeordnet, derart, dass die Flaschenkapseln die beiden Druckwerke nacheinander passieren. Mit jeder Druckwalze   3,   4 bzw. 3', 4'arbeitet ein Widerlager in Form einer Gegenwalze   5   zusammen. Die   Flaschenkapseln   werden hier den Druckwalzen durch ein endloses Förderband 6 zugeführt, um bei den Druckwalzen angelangt, für eine Umdrehungszeit der Druckwalze aufgehalten und z. B. durch das Band 6 in Umdrehung versetzt zu werden. 



  Nach Fertigstellung des Aufdruckes verlassen die Flaschenkapseln das Druckwerk in Richtung des Pfeiles nach rechts, um in einen Trockenraum gebracht zu werden. 



   Es können auch die Druckwerke so ausgebildet werden, dass sie mit Schablonen zusammen arbeiten. 



   Werden Flaschenkapseln bedruckt, welche unmittelbar vorher, z. B. durch Tauchverfahren, an ihren Trägern erzeugt wurden, so kann gemäss der Erfindung die Vorrichtung eine solche weitere Ausgestaltung erhalten, dass den Druckorganen eine Schneidvorrichtung für den Kapselrand vor-, zwischenoder nachgeschaltet ist. 



   In Fig. 3 ist eine solche Anordnung dargestellt. Hier ist mit der Druckwalze 3 ein Kreismesser 7 verbunden, dessen Halbmesser um etwa Flaschenkapseldicke grösser ist als der Halbmesser der Druckwalze. Es ist ersichtlich, dass bei einer solchen Anordnung gleichzeitig mit dem Bedrucken des Kapselmantels auch ein Egalisieren oder Fassonieren des Kapselrandes durch das Kreismesser 7 erfolgt. 



   Selbstverständlich können in den Druckwerken nebst den den Kapselmantel bedruckenden Walzen noch an sich bekannte Druckwalzen vorgesehen und entsprechend gelagert sein, welche während des Durchganges der Kapseln durch das Druckwerk auch die Stirnseite der Kapseln mit Aufdrucken oder Musterungen versehen. 



   Die vorstehend beschriebenen und in der Zeichnung dargestellten Vorrichtungen stellen nur Ausführungsbeispiele der Erfindung dar und können im Rahmen der dargelegten Erfindung auch geändert werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Verfahren zur Herstellung von Aufdrucken auf Flaschenkapseln aus Gelatine oder Leim, dadurch gekennzeichnet, dass die fertig geformten   Flaschenkapseln   mit einer Druckmasse bedruckt werden, welche Bestandteile enthält, die mit Bestandteilen des Kapselmaterials   unlösliche Metall-   seifen bilden.

Claims (1)

  1. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die fertig geformten Flaschenkapseln mit einer Druckmasse bedruckt werden, welche wasserlösliche Seifen enthält, die beim Bedrucken mit in den Kapseln enthaltenen wasserlöslichen Metallsalzen, z. B. Magnesium-, Zink-, Aluminiumchlorid, wasserunlösliche Metallseifen bilden.
    3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Druekmasse wasserlösliche Fettsäureseifen enthält.
    4. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckmasse wasserlösliche Harzseifen enthält.
    5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Flaschenkapseln in feuchtem (halbtrockenem) Zustand bedruckt werden.
    6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Führungsbahn zum Führen der Kapselträger (2) aufweist und mit Mitteln (z. B.
    Anschläge, absatzweise die Kapselträger fortschaltende Triebwerke u. dgl. ) zum vorübergehenden Auf- halten der Kapselträger an einer oder mehreren Stellen der Führungsbahn ausgestattet ist, wobei an dieser bzw. diesen Haltestellen Druckorgane (3, 3') wie Walzen, endlose Bänder od. dgl., derart angeordnet sind, dass die Druckorgane mit den auf den drehbar gelagerten Kapselträgern sitzenden Kapseln (1) abwälzend zusammenwirken.
    7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsbahn zwischen gegenüberliegenden Druckorganen (3, 3') bzw. zwischen einem oder mehreren Druckorganen und gegenüberliegenden Widerlager, z. B. Gegenwalzen (5, 5) verläuft (Fig. 1, 2).
    8. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass an sich bekannte Druckorgane derart vorgesehen sind, dass während des Durchganges der Kapseln durch das Druckwerk die Stirnseiten der Kapseln bedruckt werden.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass an der Führungsbahn für die Kapselträger eine Schneidvorrichtung (7) zum Beschneiden des Kapselrandes vorgesehen ist (Fig. 3).
    10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneidvorrichtung aus einem Kreismesser (7) besteht, das durch den an den Haltestellen sich drehenden Kapselträger angetrieben wird.
AT154428D 1935-07-13 1935-07-13 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Aufdrucken auf Flaschenkapseln aus Gelatine oder Leim. AT154428B (de)

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