DE906028C - Geldausgeber mit in Roehren gestapelten Muenzen - Google Patents

Geldausgeber mit in Roehren gestapelten Muenzen

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DE906028C
DE906028C DEM4318D DEM0004318D DE906028C DE 906028 C DE906028 C DE 906028C DE M4318 D DEM4318 D DE M4318D DE M0004318 D DEM0004318 D DE M0004318D DE 906028 C DE906028 C DE 906028C
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DE
Germany
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tongue
tubes
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Expired
Application number
DEM4318D
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English (en)
Inventor
Johann Oskar Martin
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ERIKA ELISABETH HOLZER GEB MAR
LUISE HENRIETTE MARTIN GEB MAC
Original Assignee
ERIKA ELISABETH HOLZER GEB MAR
LUISE HENRIETTE MARTIN GEB MAC
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    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07DHANDLING OF COINS OR VALUABLE PAPERS, e.g. TESTING, SORTING BY DENOMINATIONS, COUNTING, DISPENSING, CHANGING OR DEPOSITING
    • G07D1/00Coin dispensers

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Vending Machines For Individual Products (AREA)
  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)

Description

  • Bei den Geldausgebern, wie sie z. B. bei den Verkehrsgesellschaften im Gebrauch sind, sind-dieMünzen in nebeneinander angeordneten Röhren gestapelt. In der Regel wird die unterste der Münzen .durch Bewegen einer sie umfassenden Zunge ausgeworfen. Für dieBewegung dieserZungesinddieimGebrauch befindlichen Mechanismen ziemlich kompliziert aufgebaut, und die Hauptbewegungselemente bestehen dabei aus Zahnrad und Zahnsegment. Diese Teile sind durch den häufigen Gebrauch des Geldausgebers einer starken Abnutzung unterworfen. Die Folge davon ist ein ungenaues Eingreifen der Zähne. und durch das öfter eintretende Klemmen der Zunge entsteht ein schlechter Auswurf der Münze.
  • Durch die Erfindung wird ein Geldausgeber mit in Röhren gestapelten Münzen geschaffen, deren unterste durch Bewegen einer sie umgebenden Zunge ausgeworfen wird, der sich durch größte Einfachheit der Konstruktion und stets sicheres Funktionieren auszeichnet.
  • Der der Erfindung zugrunde liegende Gedanke besteht darin, daß die Zunge um einen in der Nähe ihrer Münzenöffnung angeordneten Drehpunkt durch Drücken eines an sich bekannten, am Geldausgebergehäuse angelenkten Tasters dadurch geschwenkt wird, daß ein an diesem angeordneter Stahlstift, der durch eine im Abstand vom Drehpunkt angeordnete Öffnung der Zunge ragt, bei der Tasterbewegung durch seine damit bewirkte Schwenkung die Zunge in die Auswurfstellung dreht.
  • Durch diese einfache Gestaltung des Bewegungsmechanismus für die die Münze auswerfende Zunge werden die Abnutzungsstellen auf zwei Orte beschränkt, und zwar einmal auf den die Bewegung hervorrufenden Stahlstift und zweitens auf das in der Zunge angeordnete Transportloch. Diese letztre Stelle kann aber weitgehendst vor der Abnutzung dadurch geschützt werden, daß das Loch mit einer kleinen Stahlhülse ausgefüttert wird, welche leicht ausgewechselt werden kann. Die Montage des ganzen Mechanismus ist äußerst einfach, und die Herrichtung der einzelnen Stücke kann durch einfache Stanzwerkzeuge erfolgen.
  • In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt, und zwar veranschaulicht Abb. i die Seitenansicht: auf eine Röhre des Geldausgebers bei geschlossener Zunge; Abb. 2 veranschaulicht die Draufsicht; Abb.3 zeigt die Seitenansicht auf die Geldausgeberröhre bei herausgeschwenkter Zunge; Abb. 4 stellt die vordere Ansicht auf den Geldausgeber dar, während Abb. 5 einen Schnitt nach der Linie A-B der Abb. i und Abb. 6 einen Schnitt nach der Linie ('-h derAbb. 3 bei heraus:geschwenkter Zunge zeigt.
  • Zwischen der die gestapelten Münzen aufnehmenden Röhre r des Geldausgebers und dessen Befestigungsblech a ist das Futterstück 3 angeordnet, welches die die unterste Münze auswerfende Zunge 4 in der Ruhestellung umfaßt. Die mit der Durchfallöffnung versehene Zunge 4 ist an dem den Münzenstapel abstützenden Blech z mittels des in der N ähe der Münzenöffnung angeordneten Drehzapfens 5 schwenkbar verbunden. Zur Bewegung der Zunge d. dient der an der Rückwand des Bleches 2 federnd angeordnete Taster $, der einen nach unten gerichteten Stahlstift 7 aufweist, der durch ein in dem Ansatz S der Zunge angeordnetes Loch 9 greift und seine Führung durch einen im Blech 2 angeordneten Schlitz io erhält. Zur federnden Bewegung des am Blech :2 in dem Lagerbock i i angelenkten Tasters: 6 dient die um die Achse 12 in bekannter Weise angeordnete Omega-Feder 13.
  • Wie aus Abb. i, 2 und 5 ersichtlich, hält der Taster 6 mittels seines Stahlstiftes 7 die Zunge 4. in Ruhestellung. Durch Niederdrücken des Tasters 6. wie aus Abb. 3 ersichtlich, wird die Zunge 4, die die unterste Münze des Stapels umfaßt, herausgeschwenkt, wie dies Abb. 6 zeigt. Durch Loslassen des Tasters 6 wird dieser durch die Kraft der Omega-Feder 13 wieder in seine ursprüngliche Lage gebracht und schwenkt dabei die Zunge 4 in ihre Ruhestellung zurück, so daß .die unterste Münze wieder in die Münzenöffnung der Zunge hineinrutschen kann. Der Stahlstift 7, der in den Taster 6 auswechselbar eingesetzt werden kann, kann bei Abnutzungserscheinungen leicht ausgewechselt werden, während das Führungsloch 9 in dem Ansatz 8 der Zunge 4 bei eintreten derAbnutzung durch eineeinzusetzendeStahlbüchse wieder ausgefüttert .werden kann. Auch kann .diese Stahlbüchse von vornherein eingesetzt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Geldausgeber mit in Röhren gestapelten Münzen, deren unterste durch Bewegen einer sie umfassenden Zunge ausgeworfen wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Zunge (4.) um einen in der Nähe ihrer Münzenöffnung angeordneten Drehpunkt (5) durch Drücken eines an sich bekannten, am Geldausgebergehäuse (2) angelenkten Tasters (6) dadurch geschwenkt wird, daß ein an diesem angeordneter Stahlstift (7), der durch eine im Abstand vom Drehpunkt angeordnete Öffnung (9) der Zunge (4) ragt, bei der Tasterbewegung durch seine damit bewirkte Schwenkung die Zunge (4) in die Auswurfstellung dreht.
DEM4318D 1944-06-10 1944-06-10 Geldausgeber mit in Roehren gestapelten Muenzen Expired DE906028C (de)

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