DE905991C - Fernmeldekabel, insbesondere fuer den Mehrfach-Traegerfrequenzbetrieb, mit zu mehreren Buendeln verseilten Adergruppen - Google Patents

Fernmeldekabel, insbesondere fuer den Mehrfach-Traegerfrequenzbetrieb, mit zu mehreren Buendeln verseilten Adergruppen

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DE905991C
DE905991C DES12424D DES0012424D DE905991C DE 905991 C DE905991 C DE 905991C DE S12424 D DES12424 D DE S12424D DE S0012424 D DES0012424 D DE S0012424D DE 905991 C DE905991 C DE 905991C
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DE
Germany
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Expired
Application number
DES12424D
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Hermann Lintzel
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Siemens AG
Original Assignee
Siemens AG
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Publication date
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01BASIC ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B11/00Communication cables or conductors
    • H01B11/02Cables with twisted pairs or quads
    • H01B11/04Cables with twisted pairs or quads with pairs or quads mutually positioned to reduce cross-talk

Description

  • Fernmeldekabel, insbesondere für den Mehrfach-Trägerfrequenzbetrieb, mit zu mehreren Bündeln verseilten Adergruppen Dde Erfindung bezieht sich auf Fernmeldekabel, insbesondere für den Mehrfach-Trägerfrequenzbetrieb, mit zu mehreren Bündeln verseilten Adergruppen und bezweckt die Erzielung hoher Nebensprechdämpfungswerte zwischen den Adergruppen verschiedener Bündel.
  • Um zwischen den Adergruppen ein und desselben Fernmeldekabels verhältnismäßig hohe Nebensprechdämpfungswerte zu erzielen, ist es bekannt, die Adergruppen in getrennten Aderbündeln anizuordnen. Diese Kebelaufiba.ufor.m wird bekanntlich mit besonderem Vorteil bei Fernmeldekabeln für den Vierdrahtbetrieb verwendet, derart, daß die einzelnen Bündel nur Adergruppen gleicher Übertragungsrichtiung enthalten und tdie Adergruppen entgegengesetzter Übertragungsrichtung in verschiedenen Bündeln liegen. Es hat sich aber gezeigt, daß die Unterbringung der Adergruppen entgegengesetzter übertragengsrichtung in getrennten Bündeln nicht immer genügend hohe Nebensp.rechdämpfungswe,rte zur Folge hat, z. B. dann nicht, wenn das Fernmeldekabel eine große Leitungsdämpfeng aufweist oder zur Übertragung hoher Frequenzen, z. B. beim Mehrfach-Trägerfrequenzbetrieb, benutzt wird. Für ,diese Fälle wurde-nach. den bisher bekanntgewordenen Vorschlägen eine Abschirmung der einzelnen Bündel vorgenommen, oder es wurden die Bündel 1n getrennten Kabeln untergebracht.
  • Die Schwierigkeit, zwischen den Adergruppen in verschiedenen Bündeln genügend hohe Nebensprechdämpfungswerte zu erzielen, .liegt darin begründet, daß bei zu Bündeln weiterverseiften Adergruppen bekannter Kabel die Endkopplung eine sehr genaue Einhaltung der Sch,laglängenverhältnisse sowohl zwischen den Schlaglängen der Adergruppen verschiedener Bündel untereinander als auch zwischen der Schlaglänge der Adergruppen und der Bündelschlaglänge des eigenen und (des anderen Bündels erforderlich macht. Dies stößt besonders dann auf Schwierigkeiten, wenn jedes Bündel eine große Anzahl von verschiedenen Adergruppenschlaglängen enthält, wie dies z. B. bei tut Trägerfrequenzen betriebenen Kabeln erforderlich ist, die auch innerhalb des Bündels sehr gut entkoppelt werden müssen. Die Folge ,davon ist, ;daß sich eine optimale Entkopplung zwischen den Adergruppen verschiedener Bündel nach diesem System nicht bzw. nur mit großen Schwierigkeiten erzielen läßt.
  • Gemäß der Erfindung -werden bei Fernmeadekabeln, insbesondere für den Mehrfach-Trägerfrequenzbetrieb, mit zu mehreren Bündeln verseilten Adergruppen sehr hohe Nebensprechdämpfungswerte zwischen den Adergruppen der verschiedenen Bündel dadurch erzielt, daß die Adergruppen- in allen Bündeln in gleicher Richtung ,zum Bündel verseift und darauf idie Bündel zurr Kabel mit Rückdrehung derart verseift sind, daß .die Lagensch..laglängen innerhalb der Bündel in bezug auf die durch (die Bündelachsen gelegte schraubenförmige Fläche sehr lang und verschieden sind.
  • Derart beschaffene Fernmeldekabel sind in keiner Weise identisch mit den bekannten Fernsprechkabeln für Vierdrahtbetrieb, bei (denen die Adergruppen jeder der beiden Sprechrichtungen für sich mit beliebigem, gegebenenfalls unendlich großem Drall zu besonderen Bündeln zusammengefaßtund die beiden Adergruppenbündel im Kabel nebeneinander angeordnet sind. Während nämlich bei diesen bekannten Kabeln die auf das Koordinatensystem des Raumes bezogenen Lagenschlaglängen selbst von Bedeutung sind, werden bei der Erfindung die Schlaglängen betrachtet, :die auf die durch die Bündelachsen gelegte schraubenförmige Fläche bezogen sind. Das erfindungsgemäß angestrebte Ziel, die Lagenschl:aglängen innerhalb der Bündel in bezug auf die durch die Bündelachsen gelegte schraubenförmige Fläche sehr lang .und verschieden zu machen, ist weder an kurze noch an lange absolute Schlaglängen gebunden, sondern wind durch eine je nach den Schlaglängen zu bemessende Rückdrehung.bei der Verseilung der Bündel zum Kabel erreicht.
  • Vorteilhaft sind die Adergruppen in den Bündeln mit der gleichen Schlagrichtung, jedoch etwas verschiedener Schlaglänge zum Bündel verseift. Die Bündel sind zum Kabel mit Rückdrehung verseift, und zwar mit der gleichen Schlagrichtung, wie sie die Bündel aufweisen; jedoch ist die verwendete Schlaglänge etwas verschieden von beiden Bündelschlaglängen. Günstige Verhältnisse treten bei zwei ,getrennten Bündeln dann auf, wenn die Schlaglänge, mit der die Bündel zum Kabel mit Rückdrehung weiterverseift sind, in ihrer Größe zwischen den beiden Schlaglängen der Bündel liegt. Die Entkopplung ist ferner dann besonders günstig, wenn die Adergruppen in den verschiedenen Bündeln die gleiche Adergruppendrallrichtung aufweisen.
  • BeiAnwendung derE.rfindung ist die Einhaltung der eingangs geschilderten genauen Schlaglängenverhältnisse deshalb nicht erforderlich, weil die für die Entkopplung maßgebenden Bedingungen auf die einfachen Verhältnisse, wie sie .bei innerhalb einer Verseillage benachbart oder weiter entfernt liegenden Adergruppen auftreten, zuriickgeführt werden. Die Einhaltung genauer Verhältnisse zwischen den Schlaglängen der Adergruppen und der Bündellagen kommt damit in Wegfall, und es genügt außerdem, daß die Schlaglängen der Adergruppen verschieden sind, ohne daß genaue Schlaglängenverhältnnsse eingehalten zu werden brauchen. Trotzdem wird ;bei Anwendung der Erfindung eine bessere Entkopplung als bei Verseilung der Bündel mit in bekannter Weise abgestimmten Schlaglängen erzielt, weil :die Kopplungsfehler, die bei Nichteinhaltung (der genauen Albstimmung der Schlaglängen der Adergruppen mit ;den Bündeischlaglängen auftreten, vermieden werden.
  • Das für die Entkopplung gemäß der Erfindung charakteristische Merkmal, @daß die Schlaglängen der Bündel in bezug auf die durch die Bündelachsen gelegte, schraubenförmig verlaufende Fläche sehr lang und außerdem verschieden sind, kann -durch verschiedene Arten der Verseilung erreicht werden. So ist es z. B. möglich, die Adergruppen zu den Bündeln mit verschiedener Schlaglänge zu versei.len (Schlaglängen der Bündel) und die Bündel miteinander mit der gleichen Schlagrichtung wie die Adergruppen zu .den Bündeln sowie mit einer Schlaglänge, die von den Schlaglängen der Bündel etwas verschieden ist, mit Rückdrehung zum Kabel zu verseifen. Die. Adengruppen der verschiedene Sprechrichtungen enthaltenden Bündel kann man aber auch zunächst zu den Bündeln mit dergleichen Schlaglänge verseitlen und danach die Bündel miteinander mit der gleichen Schlaglänge und Schlagrichtung wie die Adergruppen zum Bündel mit einer Rückdrehung zum Kabel verseifen, die nicht ganz vollständig zu sein braucht und für beide Bündel etwas verschieden sein kann: Die gleichen Bedingungen gelten in ähnlicher Weise auch für Kabel mit mehr als zwei Bündeln, ferner auch für Kabel, bei denen jedes Bündel mehrere Lagen aufweist. Die verschiedenen Lagen eines Bündels werden dabei - dn gleicher Richtung, aber mit etwas verschiedener Schlaglänge verseift. Ihre Schlaglängen in bezug auf die durch die Bündelachsen gelegte, schraubenförmig verlaufende Fläche sind sämtlich lang und untereinander und von denen der anderen Bündel verschieden.
  • Der Zweck der Erfindung besteht darin, die Schlaglängen der Adergruppen,in :den Bündeln, abezogen auf die durch die Bündelachsen gelegte, schraubenförmig verlaufende Fläche, sehr lang zu machen, so daß die Adergruppen in verschiedenen Bündeln auf lange Strecken nahezu wie Nachbaradergruppen oder innerhalb einer Lage weiter entfernt liegende Adergruppen parallel zueinander verlaufen; infolge der Verschiedenheit dieser Schlaglängen verlaufen jedoch jeweils zwei beliebige Adergruppen aus verschiedenen Bündeln nacheinander zunächst direkt nebeneinander, dann in kleinem, mittlerem und schließlich in großem Abstand parallel zueinander, und daher weisen alle Aldergruppen;gleiche mittlereAbstände auf. Infolgedessen brauchen nur die Entkopplungsbedingungen wiefürNachbaradergruppen eingehalten zu werden, die in den meisten Fällen schon bei Dral.lversch.iedenheit eine gute Entkopplung aufweisen. Infolge der bei Anwendung des Entkopplungsverfahrens auftretenden erhöhten mittleren Entfernung der Adergruppen tritt eine erhebliche Senkung ,der Kopplungen ein, da diese etwa umgekehrt proportional dem Quadrat der Entfernung abnehmen.
  • Die Erfindung wird an dem in der Figur dargestellten Ausführungsbeispiel näher erläutert. Das Fernmeldekabel besteht aus den beiden Bündeln io und i i, von denen das Bündel io die Adergruppen ,der einen Übertragungsrichtung und das Bündel i i die Adergruppen der entgegengesetzten Richtung enthält. Jedes Bündel besteht .aus dem in der Mitte liegenden Vierer 12 und den Verseillagen 13 und 14. Wie aus der Figur hervorgeht, sind die äußeren Verseillagen 14 der beiden Bündel in gleicher Richtung verseilt, jedoch mit unterschiedlichen Schlaglängen. Ferner sind auch diie Verseil.lagen 13 in der gleichen Richtung verseilt; die Schlaglängen. unterscheiden sieh aber zweckmäßig sowohl untereinander als auch von den Schlaglängen der Verseillagen 14. Die Bündel io und ii sind mit Isolierstoffbandwicklungen versehen und mitRückdrehung und der gleichen Schlagrichtung; mit der die Adergruppen zum Bündel verseht sind, derart zum Kabel verseilt, daß die Schlaglängen der Bündel, bezogen auf die durch die Bündelachsen gelegte, schraubenförmig verlaufende Fläche, sehr lang und verschieden sind. Um den Kabelquerschnitt möglichst günstig auszunutzen, sind in den durch die Bündel io und i i gebildeten Zwickel.räumen zusätzliche Adergruppenbündel angeordnet, von denen in der Figur das Bündel 15 zu sehen ist. Die gesamte Kabelseele ist mit den beiden Isolierstoffbandwick-Lungen 16 und 17 und mit dem wasserdichten :Kabelmantel 18 umgeben.
  • In solchen Fällen, in denen extrem hohe Nebensprechdämpfungswerte zwischen den Adengruppen verschiedener Bündel gefordert werden, können selbstverständlich zwischen den Bündeln, gegebenenfalls durch Umwicklung der Bündel, noch zusätzlich leitende und/oder magnetisierhare Schirme beliebiger Art angeordnet werden. Dies kann bei der Übertragung verhältnismäßig hoher Frequenzen und bei der Überbrückung sehr großer Entfernungen, z. B. bei Seekabeln, in Betracht kommen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Fernmeldekabel, insbesondere für den Mehrfach-Trägerfrequenzbetrieb, mit zu mehreren Bündeln verseilten Adergruppen, dadurch gekennzeichnet, @daß die Adergruppen in allen Bündeln in gleicher Richtung zum Bündel verseilt und die Bündel zum Kabel mit Rückdrehung derart verseilt sind, daß die Lagenschl.aglängen innerhalb der Bündel in bezug auf die durch die Bündelachsen gelegte schraubenförmige Fläche sehr lang und verschieden sind.
  2. 2. Fernmeldekabel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, (daß die Adergruppen zu den Bündeln mit verschiedener Schlaglänge verseilt und die Bündel miteinander mit der gleichen Schlagrichtung wie idie Adergruppen zu den Bündeln sowie mit einer Schlaglänge, die von den Schlaglängen der Bündel etwas verschieden ist, mit Rückdrehung zum Kabel verseilt sind.
  3. 3. Fernmeldekabel nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Bündel zum Kabel mit einer Schlaglänge verseilt sind, die in ihrer Größe zwischen den Schlaglängen der Bündel liegt.
  4. 4. Fernmeldekabel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Adergruppen zu den Bündeln mit gleicher Schlaglänge verseilt und die Bündel miteinander mit der gleichen Schlaglänge und Schlagrichtung wie die Adergruppen zum Bündel mit einer Rückdrehung zum Kabel verseht sind, die nicht ganz vollständig zu sein braucht und für beide Bündel etwas verschieden sein kann.
  5. 5. Fernmeldekabel nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagenschlaglängen innerhalb der Bündel, bezogen auf ,die durch die Bündelachsen gelegte schraubenförmige Fläche, in Metern größer als 2 n, vorzugsweise aber größer als 4 n, sind, wenn n die Anzahl der Adergruppen der äußeren Verseillage des Bündels mit der größten Adergruppenzahl ist.
  6. 6. Fernmeldekabel nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Adergruppen .in den verschiedenen Bündeln die gleiche Adergruppendrallrichtung aufweisen.
  7. 7. Fernmeldekabel nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß bei aus mehreren Versei,l.lagen bestehenden Bündeln die Verseillagen nnnerhalb der Bündel in gleicher Richtung, aber mit sehr kleinen relativen Langenschlaglängenunterschiaden verseilt sind. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 496 168, 658 637, 536 907; Bell System Technical Journal, 193i, S: 432 und 441 bis 443.
DES12424D 1938-05-22 1938-05-22 Fernmeldekabel, insbesondere fuer den Mehrfach-Traegerfrequenzbetrieb, mit zu mehreren Buendeln verseilten Adergruppen Expired DE905991C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1145244B (de) * 1960-03-21 1963-03-14 Siemens Ag Kombiniertes Fernmeldekabel mit mindestens einem Buendel aus symmetrischen Traegerfrequenzleitungen und mindestens einer nicht symmetrischen Leitung, z. B. Koaxialleitung
DE1170484B (de) * 1961-09-08 1964-05-21 Siemens Ag Kunststoffisoliertes Fernmeldebuendelkabel
FR2446002A1 (fr) * 1979-01-03 1980-08-01 Cables De Lyon Geoffroy Delore Cable pour transmission numerique

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE496168C (de) * 1927-07-27 1930-04-16 Siemens Schuckertwerke Akt Ges Fernsprechkabel fuer Vierdrahtbetrieb
DE536907C (de) * 1931-10-28 Siemens Schuckertwerke Akt Ges Verfahren zur Herstellung eines Fernmeldekabels
DE658637C (de) * 1930-12-27 1938-04-12 Kabel Und Metallwerke Neumeyer Verfahren zur Herstellung von Fernsprechkabeln mit verminderten Nebenkopplungen

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