DE900359C - Einsatzofen zum Erwaermen von Eisen-, Stahl- und Metallbloecken - Google Patents
Einsatzofen zum Erwaermen von Eisen-, Stahl- und MetallbloeckenInfo
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Classifications
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Description
- Einsatzofen zum Erwärmen von Eisen-, Stahl- und Metallblöcken Tieföfen, d. h. Öfen, in denen der Ein,-atz (Eisen-, Stahl- und Metallblöcke) auf eine bestimmte Temperatur gebracht werden soll, wurden bisher immer mit einer Sohle ausgerüstet, die entweder aus feuerfesten Steinen oder aus, lockerem Material, wie Magnesit, Dolomit oder Koksgrieß, bestand.
- Die aus feuerfesten Steinen bestehende Sohle bringt es mit sich, daß nur Blöcke mit ebener Basis frei stehen können. Da aber infolge der Abnutzung der Gießkokillen die Blöcke, Angüssa aufweisen und somit eine unebene Basis besitzen, müssen sie an die Wand . angelehnt worden, was zu Unzuträglichkeiten nicht nur durch das Anlehnen -derschweren Blöcke an @dieheiße Ofenwand, sondern auch beim Ziehen der Blöcke mit dem. Zangenkran führt, durch dem. in diesem Fall leicht Beschädigungen des Ofens hervorgerufen werden können. Bei einer aus lockerem. Material, wie Magnesit, Do:lo:mit oder Koksgrieß, bestehenden; Sohle ist diese Gefahr zwar nicht vorhanden, weil auf dieseim lockeren Material auch Blöcke mit Angüssen frei stehen können, da der Anguß in dieses Material eindringt und somit dem Block einen festen Halt gibt. Da aber dieses Material aus Stoffen besteht, die einen nicht unbeträchtlichen Wert haben, und erfahrungsgemäß je Tonne zu erwärmenden Mater rials rund 5 kg dieser Stoffe benötigt werden, die verschlacken und somit werlorengehen, sind Ofensohlen dieser Art unwirtschaftlich.
- Es wurde nun gefunden, daß alle Nachteile der bisher üblichen Ofensohlen behoben werden können, wenn. zur Herstellung der Ofensohle dasselbe oder ein ähnliches Material verwandt wird, wie es durch die Oxydation der Blockoberfläche entsteht, d. h. sogenanntor Zunder, Walzensinter oder Hammerschlag, und dieses Material locker oder lose auf den Herd aufgetragen wird. Da aber zur Awfrechte:rhaltung dies lockeren Zustandes der Ofensohle ein Zusammenschweißten oder Schmelzen d,es voraemannten Materials nicht eintreten darf, kann es nur dann Verwendung finden, wenn die Temperatur, auf die die Blöcke erwärmt werden müssen, nur .so, hoch ist, daß sich keine Temperaturen der Ofensohlen ergeben, die ein Zusammenschweißen oder Schmelzen des Sohlenmaterials zur Folge haben könnten. Die, Vorteile einer derartigen und so, behandelten Ofensohle sind ofbensichtlich.
- Da das Material locker ist, können auch Blöcke mit Aasgüssen frei stehen, weil beim Einsetzen der Blöcke diese durch dien Zangenkran etwas gedreht werden können, so, daß die am unteren Ende der Blöcke befindlichen An;gasse in. ,die Zundcrschicht eindringen und damit ein fester Halt ermöglicht wird.
- Ferner handelt es sich bei dem Herdmaterial um einen in jedem Hüttenbetrieb anfallenden Stoff, der praktisch nichts kosstet und nur einem Rundlauf innerhalb des Betriebes unteriliegt, ohne neu werden zu müssen. Um aber .die. Nachfüllung dieses Materials auf ein Mindestmaß zu beschränken, werden die Blöcke beim Ziehen durch den Zangenkran etwas gedrieht, wodurch ein großer Teil des an df-n Blöcken haftenden Materials abgeschert wird und somit auf der Sohle verbleibt.
- Obschon jede Art von im Betriebe anfallenden Metalloxyden, die unter dem Namen Zunder; Walzensinter oder Hammerschlag bekannt sind, Verwendung finden kann, hat sich gezeigt, daß das g - e eignetste Material der Walzensinteir ist, der .
- hinter dein ersten Stich von den voirgewalzten Blöcken abfällt.
- Da nach einer gewissen Betriebsdauer des Ofens das die Ofensohlen bildende Material unter Umständen nicht mehr eben und locker genug ist, um einen einwandfreien Betrieb zu gewährleisten, wird einte Rührvorrichtung mit Zähnen benutzt, die vom Zangenkran mit ihren Zähnen in das Material eingeführt und dann 'bewegt wir=d, z. B. bei runden Öfen gedreht oder bei rechteckigen und quadratische>, Öfen: hin und her, gezogen wird.
- Um das. Sohlenmaterial dauernd rein. zu erhalten und möglichst jede Verunreinigung durch Verschlacken mit dem Schamottemaueanverk des. Ofens bzw. Heirdes zu verhindern, wird zwischen diesem Material und dein Schamotteunaueirwerk eine Isolierschicht aus Magnesit und Chromerz vorgesehen.
- Wie bereits envähit, soll die Temperatur der Ofensohle nicht so hoch sein, daß ein Zusammenschweißen und Schmelzendes Sohlenmaterials eintritt, wenn auch ein mitunter auftretendes Fritten in geringerem Umfange nicht von erheblichen Nachteilen ist, weil durch die vorbeschriebene Rührvorrichtung die Ofensohle jederzeit wieder geebnet und gelockert werden kann.. Um jedoch ein Überschreiten: der höchstzulässigen. Temperatur zu vormeiden, soll der Ofen mit einer genauen.Tempe raturregelvorrichtung ausrüstet werden, zweckmäßigerweis:e einer solchen., bei der zwei Pyrometer voirgeslehen sind, von denen das. eine im heißerem. Teil angeordnet isst und ausschließlich die fühlbare Wärme der, die Feuerung unterhaltenden Stoffe oder, bei Verwendung mehrerer Gasarten auch -deren Mischungsverhältnis und das andere ausschließlich die Menge der Verbrennungsstoffe regelt. Unter heißerem und kälterem Ofenteil werden hierbei die Eintrittsstelle der Heizgase in den Ofen und die Austrittsstelle der Abgase aus dem Ofen verstanden.
- Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes ist in dor Zeichnung dargestellt, die einen. senkrechten Schnitt durch eine Hälfte eines Tiefo,fenvs mit der Rührvoorichtung und der Temperaturregelung zeigt. In .dieser Zeichnung bedeutet i die äußere Umwandung .des Ofens aus Schamottesteinen, -2 eine Öffnung, in der ein Brenner sitzt, 3 den Abgaskanal, 4 das lose, die Ofensohle bildende Material (Zunder, Walzensinter, Hammerschlag), 5 eine Chromitsteinschicht und b eine Schicht aus Magnesitstampfmasse, die beide eine Verunreinigung -des Sohlenmaterials 4 durch das Schamottemauer,verk i verhindern, 7 den senkrecht stehenden Teil der Rührvorrichtung, ,der derart durchgebildet ist, daß er an seinem oberen Ende vom Zangenkran fest gefaßt und dann: gedreht werden kann, und 8 den .mit dem Teil 7 fest verbundenen waagerechten Teil, an welchem diel Rührzähne g in versetzter Anordnung befestigt sind.
- Zur Temperaturregelung des Ofens ist im heißerem. Ofenteil ein Pyrometer io und im kälteren Ofenteil ein Pyroinieter i i angeotridnet, von denen das. erstere ausschließlich die fühlbare; Wärme der die Feuerung unterhaltenden Stoffe: oder bei Verwendung mehrererGasarten auch deren Mischungsverhältnis und das letztere ausschließlich die Menge der Verbirennungsstoffe regelt. Zu diesem Zweck beeinflußt das im Abgaskanal 3 angeordnete Pyro:meiier i i die Gasmenge z. B. durch Querschiuittsvoründcrungen einer unter Druck stehenden Hochorfengasleitung. Der Impuls erfolgt hierbei übeir . einen, Tomperaturkompensationsregler und. eine Druekknop,fschaltung auf das Motorgetriebe, welches. seinerseits über ein Verbindungsgestänge auf eine-D-ro,s@s,elkläppe in der Gasleitung wirkt. Hinteer dieser Droisselklappe ist-eine Blende in die Gasleitung eingebaut, deren Impuls über eine .Ringwaage, einen Gemischregler, ein Motorgetriebe und ein Gestänge auf eine Drosselklappe in der unter Lüfterdruck stehenden Verbrennungsluftleitüng wirkt, so daß der jeweiligenBrenngasmenge immer die zur Verbrennung zweckmäßigste Luftmenge angepaßt ist. Eine sehr einfache Wirkungsweise des Pyrometers io ergibt sich, wenn sich hinter dem- Ofen ein Luft und Gas vorwärmender Wärmeaustauscheer befindet. Das Pyrometer io wirkt genau wie das Pyrometer i i über einen Temperaturkompensationsroglar, eine Druckknopfschaltung und ein Motorgetriebe auf eine Drosselklappe, die in: einer Luftleitung angeordnet ist, weilche ebenfalls -von, dem. Lüftet-. gespeist :wird.- Diese Luftleitung vor dem Wärmcaustauscher mündet in dem. Abgaskanal, so daß beim Öffnen der Droissielklappe durch das Impulspyrometer kalte Luft in den Wärmeaustauscher strömt und die fühlbare Wärme der die Feuerung unterhaltenden Stoffe dadurch verringert wird, daß diese weniger hoch vorgewärmt werden.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Tiefefeu zum Erwärmen solcher Blöcke aus Eisen, Stahl oder Metall, deren Endtemperatur nicht über derjenigen. Temperatur liegt, bei welcher die durch Oxydation der Metalloberfläche gebildeten Oxyde, sogernannter Zunder, Walzensiinbar oder Hammerschlag, zusammenschweißen oder schmelzen, dadurch gekennzeichnet, daß die Ofensohle (4) aus demselben oder ähnlichem lose aufgebrachten Material besteht, wie es durch die Oxydation ,der Metalloberfläche entsteht.
- 2. Tie@fo,fen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das lose aufgebrachte Material aus Walzensinter besteht, der hinter dem ersten Stich von den vo-rgewailzten Blöcken abfällt.
- 3. Tiefoffen nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem lose auf die Sohle aufgebrachten Material und dem Sehamottemauerwerk des Herdes bzw. Ofens eine Schicht aus Chromit (5) und Magnesitstampfma.sse (6) vorgesehen ist. q.. Rührvorrichtung zum Ebenen und Lockern des Materials der Sohle nach Anspruch i und 2, gekennzeichnet durch einen senkrechten Teil (7) von derartiger- Form, daß er vom Zangenkran fest gefaßt und dann gedreht bzw. hin und her gezogen weirde:n kann,, und einen hiermit verbundenen waaäerechten Teil (8), an welchem die Rührzähne (g) in versetzter Anordnung hefestigt sind. 5. Verfahren zum Ziehen detr Blöcke aus dem Ofen nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Blöcke vor dem Ausheben aus dem Ofen zwecks Abscheren von anhaftendem losem Sohlenmaterial durch den Zangenkran etwas gedreht werden.. 6. Verfahren zur Temperatuirregeilung des Ofens nach den Ansprüchen: i bis 3, gekennzeichnet .durch zwei Pyrometer, von denen das eine im heißeren Ofenteil angeordnet ist und ausschließlich die fühlbare Wärme der die Feuerung unterhaltenden Stoffe oder bei Verwendung mehrerer Gasarten auch deren Mischungsverhältnis und das andere, im kälteren Ofenbeil angebrachte, ausschließlich die Mengen der Verbrennungsstoffe regelt.
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