DE509726C - Verfahren zur Herstellung von Induktionsoefen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von InduktionsoefenInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
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- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B6/00—Heating by electric, magnetic or electromagnetic fields
- H05B6/02—Induction heating
- H05B6/16—Furnaces having endless cores
- H05B6/20—Furnaces having endless cores having melting channel only
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Electromagnetism (AREA)
- Vertical, Hearth, Or Arc Furnaces (AREA)
Description
Bur
1:10^1930
AUSGEGEBEN AM
II. OKTOBER 1930
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
M509726
KLASSE 21 h GRUPPE 18
KLASSE 21 h GRUPPE 18
Allgemeine Elektncitäts-Gesellschaft in Berlin
Verfahren zur Herstellung von Induktionsöfen Patentiert im Deutschen Reiche vom 1. Januar 1927 ab
Verfahren zur Herstellung von Induktionsöfen Patentiert im Deutschen Reiche vom 1. Januar 1927 ab
ist in Anspruch genommen.
Die Erfindung bezieht sich auf elektrische Induktionsöfen insbesondere zum Schmelzen
und Raffinieren von Stahl, Legierungen und anderen Metallen oder Legierungen und betrifft
im besonderen ein Verfahren zur Herstellung dieser öfen. Derartige öfen, die mit
einem größeren Herdraum, in denen das Material flüssig gehalten wird, und mit einer mit
dem Herdraum verbundenen Schmelzrinne, die als Sekundärschleife wirkt, ausgestattet
sind, gaben durch die ungleichmäßige Beschaffenheit der Ausmauerung des Herdes wie der Schmelzrinne Anlaß zu Betriebsstörungen.
Es ist bereits bekannt, die Schmelzrinne mittels einer metallischen Kernform einzuformen. Gemäß der Erfindung
werden Herd und Schmelzrinne bzw. mehrere Schmelzrinnen oder auch mehrere Herde in
gleicher Weise mittels metallischer Form her-
ao gestellt, die bei Inbetriebnahme des Ofens geschmolzen und in flüssigem Zustande entfernt
wird. Damit wird bezweckt, daß die Auskleidung des ganzen Ofens in einem Arbeitsgang
erfolgt und daß die Ausstampfung aller Teile sowohl im Herdraum als auch in der Schmelzrinne und in den Verbindungskanälen die erstrebte Gleichmäßigkeit, Haltbarkeit
und Widerstandsfähigkeit aufweist.
Gemäß der Erfindung wird zur Einformung der Schmelzrinne eine Kernform aus gleichachsigen Zylindern oder Rohren und Distanzstücken gebildet, an die Rohre zur Einformung der Verbindungskanäle mit dem Herdraum bzw. die Form für den Herdraum angeschlossen sind. Ferner können nach der Erfindung die Einzelteile der Kernformen miteinander verschweißt werden. Die Erfindung sei in einem Ausführungsbeispiel nach beiliegender Zeichnung näher erläutert, und zwar zeigt:
Gemäß der Erfindung wird zur Einformung der Schmelzrinne eine Kernform aus gleichachsigen Zylindern oder Rohren und Distanzstücken gebildet, an die Rohre zur Einformung der Verbindungskanäle mit dem Herdraum bzw. die Form für den Herdraum angeschlossen sind. Ferner können nach der Erfindung die Einzelteile der Kernformen miteinander verschweißt werden. Die Erfindung sei in einem Ausführungsbeispiel nach beiliegender Zeichnung näher erläutert, und zwar zeigt:
Abb. ι einen senkrechten Schnitt durch den Ofen,
Abb. 2 einen Schnitt nach der Linie 2-2,
Abb. 3 einen Schnitt nach der Linie 3-3 der Abb. i.
Die Abb. 4 und 5 veranschaulichen Einzelheiten.
Der Ofen besteht aus einem Herdteil ir, in dem das Material verflüssigt und längere
Zeit in flüssigem Zustand gehalten wird, und aus einem Schmelzkanal 12, der die Sekundärschleife
bildet. Die Primärwicklung 13 ist innerhalb der Schleife 12 angeordnet. Der
Schmelzkanal ist im wesentlichen horizontal und mündet etwas oberhalb des Bodens in den
Herdteil 11. Er ist mit diesem durch drei Verbindungskanäle verbunden, von denen
zwei, 14, 15, am oberen Ende des Kanals und
ein dritter, 16, am unteren Ende des Kanals 12 einmünden. Die Summe der Querschnitte
der Kanäle 14 und 15 ist ungefähr gleich dem Querschnitt des Kanals 16, wobei die Kanäle
14 und 15 zweckmäßig gleich weit gehalten werden und im gleichen Abstand vom
Kanal 16 einmünden.
Die Auskleidung des ganzen Ofens besteht
509 Ϋ20
aus einem hitzebeständigen Material, z- B.
einem Gemisch aus geschmolzener Magnesia, gebrannter Magnesia und einem Bindemittel,
z. B. Magnesiumsulfat. Die Ausgangsmaterialien werden in körnigem oder gepulvertem
Zustand mit so viel Wasser angemacht, daß die Masse plastisch ist und gestampft werden
kann. Erfindungsgemäß erfolgt das Einstampfen rings um einen hohlen Metallkern,
ίο der nach dem Brennen bzw. Trocknen der Auskleidung und nach der Inbetriebnahme des
Ofens ausgeschmolzen werden kann.
Die metallische Kernform für den Schmelzkanal 12 besteht aus zwei gleichachsig ange-
»5 ordneten Zylindern oder Röhren 17, 18, die
durch Ringplatten 19, 20 an ihren Enden in Abstand gehalten werden. Die Stoßfugen
können verschweißt werden. Als Kernform für den Herd 11 wird eine Pfanne 21 benutzt,
die mittels Rohren 22, 23 und 24 mit der Schmelzrinne bzw. der Kernform für diese
Rinne verbunden wird. Die Rohre 22, 23, 24 bilden die Kernform für die Kanäle 14, 15
und 16. Die ganze Metallform ist zweckmäßig aus Stahl, und die Verbindungsstellen
können verschweißt werden. Die Anordnung des Kerns geht aus Abb. 4 hervor.
Die Wandung 25 aus hitzebeständigem,
wärmeisolierendem Material ist von einem Metallgehäuse 26 umschlossen. Beim Aufbau
des Ofens wird zuerst in das Gehäuse 26 die Isolierschicht 25 eingebracht. Hierauf wird
der Boden des Herdes gestampft und die hohle Metallform für den Herd, den Schmelz-
und die Verbindungskanäle aufgestellt. Die Ofenauskleidung wird weiter gestampft, bis
ein Mantel von genügender Höhe und Stärke rings um den Metallkern ausgebildet ist. Der
Aufbau der wärmeisolierenden Wandung und der Auskleidung wird fortgesetzt, bis der
ganze Ofen fertig ist.
Um den Raum für die Primäre frei zu halten, wird ein hitzebeständiger Zylinder 27
eingesetzt, der aus hochfeuerfestem, zweckmäßig stark aluminiumhaltigem Ton besteht.
Der Zylinder 27 schützt auch die Primärwicklung vor dem Durchbruch geschmolzenen
Metalls, als weiterer Schutz ist jedoch noch ein Metallrohr 28 in dem Rohr 27 vorgesehen.
Das Rohr 28 besitzt einen Schlitz 29, um seine Wirkung als geschlossene Sekundärwindung
zu verhindern. Wie die Zeichnung zeigt, ist die Primärwicklung auf dem mittleren
Schenkel eines dreischenkligen Kernes 30 aufgebracht.
Der Ofen ruht mittels segmentförmiger Träger 31, 32 auf Wälzbahnen 33, 34 und
kann mittels des hydraulischen Zylinders 35 gekippt werden, um das Metall durch die
Rinne 36 auszugießen.
Die Trocknung der gestampften Auskleidung 10 wird durch Brenner vollendet, die
man auf die innere Wandung des hohlen Kernes wirken läßt. Die Flamme dieser Brenner
kann auch durch die Kanäle 12, 14 und 15, 16 geleitet werden. In der Kernwandung
des Kanals 12 ist eine weitere Hitzeentwicklung durch induzierte Ströme möglich. Während
dieses Vorganges des Trocknens oder Brennens schützt die Metallform die Auskleidung
nicht allein vor der unmittelbaren Wirkung der Flammen, sondern sie hält das Auskleidungsmaterial
zusammen, das in diesem Zustand wenig widerstandsfähig ist und leicht abbröckelt.
Bei der Inbetriebnahme wird flüssiges Eisen in den Ofen gegossen, die Primärwicklung
wird erregt, das Metall in der Schmelzrinne erhitzt und die Metallform geschmolzen.
Statt einer Schmelzrinne können selbstverständlich auch zwei oder auch mehrere
Schmelzrinnen Verwendung finden, die dann am besten symmetrisch um den Herd verteilt
werden.
Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel münden die Schmelzrinnen etwas oberhalb
des Herdbodens; sie können aber auch genau mit diesem abschneiden, insbesondere dann,
wenn der Querschnitt der Schmelzrinne waagerecht gestellt ist, d. h. wenn seine Er-Streckung
in der Avaagerechten Richtung bzw. senkrecht zur Achse der Primärspule -größer
ist als die Erstreckung des Querschnittes der dazu senkrechten Richtung.
Claims (2)
- 95 Patentansprüche:i. Verfahren zur Herstellung von Induktionsöfen mit; Herdraum und einer oder mehreren Schmelzrinnen, dadurch gekennzeichnet, daß Schmelzrinnen und Herd mittels einer zusammenhängenden metallischen Kernform hergestellt werden, die bei Inbetriebnahme des Ofens geschmolzen und im flüssigen Zustande entfernt wird, und daß die Kernform für den Schmelzkanal (12) aus gleichachsigen Zylindern oder Röhren (17, 18) und Distanzringen (19, 20) besteht und durch Rohre (22,23) zur Einformung der Verbindungskanäle mit der Form (21) für den Herdraum verbunden ist.
- 2. Kernform zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Einzelteile der Kernform miteinander verschweißt sind.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US509726XA | 1925-12-31 | 1925-12-31 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE509726C true DE509726C (de) | 1930-10-11 |
Family
ID=21968615
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA49660D Expired DE509726C (de) | 1925-12-31 | 1927-01-01 | Verfahren zur Herstellung von Induktionsoefen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE509726C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE745942C (de) * | 1940-02-17 | 1944-05-30 | Siemens Ag | Vorrichtung zum Drehen oder Kippen eines mit einer waagerechten Achse verbundenen Behaelters, insbesondere Schmelzofens |
| DE1275230B (de) * | 1965-06-05 | 1968-08-14 | Aeg Elotherm Gmbh | Induktionsrinnenofen |
-
1927
- 1927-01-01 DE DEA49660D patent/DE509726C/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE745942C (de) * | 1940-02-17 | 1944-05-30 | Siemens Ag | Vorrichtung zum Drehen oder Kippen eines mit einer waagerechten Achse verbundenen Behaelters, insbesondere Schmelzofens |
| DE1275230B (de) * | 1965-06-05 | 1968-08-14 | Aeg Elotherm Gmbh | Induktionsrinnenofen |
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