DE894783C - Verfahren zur Herstellung von aus Schnueren bestehenden Pfeifenreinigern - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von aus Schnueren bestehenden Pfeifenreinigern

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DE894783C
DE894783C DEE4045A DEE0004045A DE894783C DE 894783 C DE894783 C DE 894783C DE E4045 A DEE4045 A DE E4045A DE E0004045 A DEE0004045 A DE E0004045A DE 894783 C DE894783 C DE 894783C
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cord
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DEE4045A
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Leif Haakon Eriksen
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F9/00Accessories for smokers' pipes
    • A24F9/04Cleaning devices for pipes
    • A24F9/06Cleaning devices for pipes for stems, e.g. brushes, needles, strings

Landscapes

  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von laus Schnur, vorzugsweise Papierschnur.
  • Gemäß ,der Erfindung werden-die Pfeifenreiniger in ,der Weise hergestellt, .daß eine Sclhnur mit einer Schicht oder :eiinenn Überzug eines Klebemittels, z. B. Kunstharz, versehen und hierauf zwischen zwei Papierstreifen oder ein anderes geeignetes Band aus faserigem Material gebracht wird, welches auf der der Schnur zugekehrten Seite eine faserige Oberfläche hat, so .daß,eiin Teil der Fasern an der Schnur haftet, wenn ,der Papierstreifengegen diese gepreßt wird. Die Papierstreifen können aus dem sogenannten Chrompapier bestehen oder einem verhältnismäßig lockeren Löschpapier mit einer glatten Rückseite. Es kann .auch ein härteres Papier mit faseriger Oberfläche verwendet werden, das gegautscht ist oder an welches Fasern ungeklebt werden können.
  • Durch :dieses Verfahren, erhält rnan einen Pfeifenreiniger, der dank der ihm anhaftenden Fasern von großer Wirksamkeit ist. Der klebrige Überzug bewirkt außerdem, daß .die Schnur .steifer wird, so d.aß sie ohne Schwierigkeit in den Pfeifenstiel eingeführt werden kann.
  • Bei der Herstellung wird -eine größere Anzahl von Schnüren, beispielsweise zehn oder zwölf, parallel zueinander und dicht aneinander durch ein Bad von Kunstharz oder einem anderen Klebemittel geführt .oder auf andere Weise mit einem Überzug versehen, z. B. durch Aufspritzen. Die Schnüre werden hierauf durch zwei Druckwalzen geführt, zwischen welchen auch die genannten Papierstreifen od. digl. hinidurohgeleitet werden, und zwar einer an jeder Seite der Schnüre, so,daß einige der Fasern .an denselben ankleben, worauf die Schnüre und Papierstreifen, die dann zusiammengeklebt ,ind, zu einer Schneidevorrichtung geführt werden, von der .sie in passende Längsstücke geschnitten werden. Falls gewünscht, können die beiden Papierstreifen aus einem breiteren Streifen bestehen, edier entlang seiner Längsmittellinie gefaltet und mittels einer geeigneten Führungsvorrichtung im, entsprechender Weise zwischen den Walzen hindurchgeführt wird.
  • Auf diese Weise erhält man eine Anzahl von Pfeifenreinligern, .die nacheinander seitlich herausgerissen werden können. Nachdem sämtliche Reiniger herausgerissen sind, eignet sich der Papierstreifen, der noch fmit verhältnmsmäß!ng weichen Fasern versehen ist, sehr gut zum Polieren der Pfeife.
  • Die Erfindung ist im folgenden an Hand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
  • Fig. i zeugt eine schematische Schnittansicht einer Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäß oder Erfindung zur Herstellung von Pfeifenreinigern; Fig. 2 zeigt die zu einer Anzahl zusammengefügten Pfeifenreinig..er. In Fig. i bezeichnet z eine Schnur, die -aus einer Anzahl parallel zugeführter Schnüre, beispielsweise zwölf, von einer Schnurrolle 2 zugeleitet wird. Die Schnüre gehen,drurdh ein Bad 3 hindurch, welches ein Klebemittel enthält, worauf ein breiterer Streifen oder ein Band q. :aus Papier oder einem .arideren geeigneten faserigen, Material mit Hilfe von Walzen oder einem anderen geeigneten Zuführungsmittel 5, 5' den Schnüren in .der Weise zugeführt wird, daß ges @in .seiner Längsmittellinie 8 (Fig. 2) gefaltet ist, wobei sich ein Lappen gegen die obere und,der andere Lappen gegen die untere Seite,der Schnürie i legt. Die Schnüre und das Band werden hierauf gemeinsam zwischen den Druckwalzen 6 und 6' hindurchgeführt. Nachdem sie auf diese Weise, wie bei 7 :gezeigt, zusammengeklebt wurden, können die Schnüre und das Band in für den Gebrauch passende Längsstücke geschnitten werden.
  • Fig. 2 zeigt eine bevorzugte Foren der zu einer Anzahl vusiammengefügten Pfeifenreiniger, wie sie durch die iin Fiig. i gezeigte Vorrichtung gebrauchsfertig hergestellt werden. Zum Zwecke der Veranschaulichung ist ein Lappen der Bandes q. ,um die Linie 8 zurückgebogen gezeigt, um die parallele Anordnung der an dem anderen Lappen .des, Bandes haftenden Schnüre i zu zeigen, wobei eine Schnur i als teilweise -abgelöst dargestellt ist. Wie ersiich.tlich, haben die zu einer Anzahl zusammengefügten Pfeifenreiniger, wenn die beiden Teile .des Bandes an beiden Seiten der Schnüre festgeklebt sind, in gebrauchsfertigem Zustand die Form eines Umschl:ages, .aus dem jede einen Pfeifenreiniger bildende Schnur einzeln zwischen den Lappen h@er.ausg,:rüssen werden: kann.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von -aus Schnüren bestehenden Pfeifenreinigern, gekennzeichnet durch :die Aufbringung einer Schicht eines Klehemittels auf eine Schnur, Verbringen der Schnur zwischen zwei Bänder oder Streifen nies faserigem Material mit verhältnismäßig lokkeren Fasern an den der Schnur zugekehrten Seiten .und Drücken der Bänder gegen die Schnur, wobei ein Teil der Fasern der Bänder an die Schnur anklebt.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß es 'mit einer Anzahl von parallel und dicht nebeneinander angeordneten Schnüren durchgeführt wird, wobei die mit einem Überzug eines Klebemittels versehenen Schnüre zusammen :mit :den Streifen zwischen zwei Walzen hindurchgeführt werden:, die die Streifen :gegen die Schnüre drücken.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, !dadurch gekennzeichnet"daß die Streifen ,dadurch gebildet werden, daß ein breiterer Streifen entlang,seiner Längsmittellinie gefaltet wird.
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