DE894590C - Einrichtung zum Betriebe von Roentgenroehren - Google Patents

Einrichtung zum Betriebe von Roentgenroehren

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DE894590C
DE894590C DEE3152D DEE0003152D DE894590C DE 894590 C DE894590 C DE 894590C DE E3152 D DEE3152 D DE E3152D DE E0003152 D DEE0003152 D DE E0003152D DE 894590 C DE894590 C DE 894590C
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DE
Germany
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control
disks
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DEE3152D
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Wilhelm Vogt
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Electricitaets Gesellschaft Sanitas mbH
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Electricitaets Gesellschaft Sanitas mbH
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    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05GX-RAY TECHNIQUE
    • H05G1/00X-ray apparatus involving X-ray tubes; Circuits therefor
    • H05G1/08Electrical details
    • H05G1/26Measuring, controlling or protecting
    • H05G1/30Controlling
    • H05G1/46Combined control of different quantities, e.g. exposure time as well as voltage or current

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Toxicology (AREA)
  • X-Ray Techniques (AREA)

Description

  • Einrichtung zum Betriebe von Röntgenröhren .Das Patent 74q.300 bezieht sich auf eine Einrichtung zum Betriebe von Röntgenröhren, bei der alle oder wenigstens der größere Teil aller für die Herstellung einer Aufnahme erforderlichen Einstellungen, wie z. B. der Röhrenspannung, des Röhrenstromes, der Belichtungszeit usw., durch einen einzigen Regler, der zweckmäßigerweise in Organen geeicht ist, erfolgt. Dabei ist z. B. für die Einstellung der Röhrenspannung im allgemeinen ein Regeltransformator vorhanden, an dem entsprechend den für die einzelnen Körperteile erforderlichen verschiedenen Spannungswerten verschiedene Primärspannungen für den Hochspannungstransformator abgegriffen werden. Die Steuerung dieser Regelvorrichtung geschieht gemäß dem Hauptpatent durch eine Einrichtung, bei der eine Reihe von durch Organbezeichnungen, z. B. Herz, Magen, Lunge usw., kenntlich gemachter, insbesondere durch Druckknöpfe zu bedienender Schalter vorhanden ist, bei deren Betätigung zwangsläufig durch ein Relais, z. B. einen Motor, gegebenenfalls unter Vermittlung von Kupplungen, eine z. B. an einer Scheibe angebrachte, durch ein Zwischenstück zweigeteilte Kontaktschiene gegenüber den Organschaltern zugeordneten Schleifkontakten bis zur Einstellung des dem jeweils betätigten Organschalter entsprechenden Schleifkontaktes auf das Zwischenstück verschoben wird. Dabei kann bei dauernd laufendem Motor durch die Betätigung der Organschalter jeweils eine Kupplung oder Entkupplung der Motorachse mit der Steuerscheibe erfolgen. Eine gleiche Steuervorrichtung kann für die Einstellung eines Widerstandes im Heizkreis der Röntgenröhre zur Regelung der Röhrenstromstärke, für die Einstellung eines Milliamperesekundenrelais usw. vorgesehen sein. Die Einstellung aller Steuerscheiben erfolgt unter Antrieb durch den gleichen Motor durch nur einen einzigen Schalter für jedes Organ.
  • Erfindungsgemäß wird eine derartige Einrichtung zum Betriebe von Röntgenröhren in vorteilhafter Weise durch eine Schaltanordnung vervollkommnet, welche bei Betätigung eines Organschalters die Steuerscheiben der einzustellenden Größen nacheinander in Tätigkeit setzt und die vollzogene Einstellung aller Steuerscheiben durch ein optisches und/oder akuatisches Signal anzeigt. Auch kann eine Blockierung vorgesehen sein, die erst nach richtiger Einstellung aller Regler den Hauptstromkreis zum Einschalten der Hochspannung freigibt. Ferner ist es, insbesondere wenn die Organschalter und die .Steuerscheiben mit Motor und .den zu regelnden Schaltungsteilen in räumlich getrennten Gehäusen untergebracht sind, zweckmäßig, eine Hauptsteuerscheibe im Gehäuse der gesamten Steuerorgane einzuführen, die durch der Zahl der Organschalter entsprechend nur wenige Fernleitungen mit den Organschaltern verbunden ist und von sich aus die den einzelnen zu regelnden Vorrichtungen zugehörigen Scheiben steuert. Zur Anpassung der für die einzelnen Organe vorgesehenen Aufnahmedaten an verschieden starke Personen können die den Steuerscheiben zugeordneten Kontaktscheiben den Steuerscheiben gegenüber verstellbar, insbesondere drehbar angeordnet sein, und die Drehung kann unter entsprechender Kupplungssteuerung durch den für die Einstellung der Steuerscheiben vorgesehenen Motor z.B. unter Verwendung von Zahngetrieben erfolgen.
  • Zur besseren Erläuterung ist eine Einrichtung zum Betriebe von Röntgenröhren gemäß der Erfindung in der Abbildung schematisch dargestellt. Es erfolgt zwangsläufig eine Steuerung des Reglers für die Röhrenstromstärke, des Milliamperesekundenrelais und :des Reglers für die Röhrenspannung unter Verwendung einer Hauptsteuerscheibe.
  • Die für jede Regelvorrichtung vorgesehenen gleichnarbigen Steuerungsmittel sollen an Hand der Hauptsteuerscheibe beschrieben werden. An einer Scheibe i ist eine Kontaktschiene 2 angebracht, die durch ein Zwischenstück 3, das als Kontakt für einen besonderen Stromkreis dient, in zwei voneinander isolierte Teile aufgeteilt ist. Die leiden Teilstücke der Kontaktschiene 2 sind über je eine Spule 4 eines Elektromagneten 5 mit dem einen Pol einer erdschlußfreien Kleinspannungsduelle 6 verbunden. Der andere Pol dieser Kleinspannungsduelle ist über die mit Organbezeichnunl;en versehenen Druckknopfschalter 7 an je einen der Kontaktschiene 2 anliegenden Schleifkontakt 8 lierangefiihrt. Wird nun durch Herunterdrücken einer der Druckknopfschalter 7 je nach Einstellung des zugehörigen Schleifkontaktes an der Kontaktschiene über eine der leiden Magnetspulen 4 der Stromkreis geschlossen, so wird entsprechend der Anker 9 angezogen, die Muffe io mit den Kegelrädern ii auf der Achse 12 des dauernd laufenden Motors 13 in Längsrichtung verschoben, so daß eins der Kegelräder in das zugehörige Kegelrad 14 eingreift und über die Achse 15 die Steuerscheibe i nach der einen oder anderen Richtung hin an den Kontakten 8 vorbei in Umdrehung versetzt. Sobald hei dieser Drehbewegung das Zwischenstück 3 mit dem dem gedrückten Druckknopf zugehörigen Schleifkontakt in Berührung kommt, wird der Stromkreis der betreffenden Magnetspule 4 unterbrochen, die Kegelräder treten außer Kupplung, die Steuerscheibe i bleibt stehen, die Einstellung auf den durch die Wahl des Druckknopfes bestimmten Wert ist erfolgt.
  • Wie schon oben erwähnt, sind gleichartige Steuerungsvorrichtungen in dem beschriebenen Ausführungsbeispiel für die Einstellung der Röhrenstromstärke, des Milliamperesekundenrelais und der Röhrenspannung vorgesehen, wobei zunächst durch die Druckknöpfe die Hauptsteuerscheibe eingestellt wird und dann von dieser aus die Einstellung der drei Steuerscheiben der Regelvorrichtungen erfolgt, und zwar erfindungsgemäß nacheinander, wobei durch die zuletzt eingestellte Steuerscheibe die vollzogene Einstellung aller Steuerscheiben durch ein optisches oder akustisches Signal angezeigt wird. Es ist bei der beschriebenen Einrichtung vorgesehen, daß sich die Regelorgane mit den zugehörigen Steuerscheiben, die Kupplungsmittel, der Motor und die Hauptsteuerscheibe entfernt von einem die die Steuerung auslösenden Druckknopfschalter enthaltenden Schaltpult befinden. Es sind daher die von den Druckknopfschaltern zu der Hauptsteuerscheihe i führenden Leitungen in einem Kabelschlauch 16 zusammengefaßt.
  • In der Abbildung ist der Fall dargestellt, daß von vorn der dritte Druckknopfschalter 7 heruntergedrückt und dementsprechend die Einstellung der Steuerscheiben mit ihren Regelvorrichtungen erfolgt ist. Der damit eingetretene ,Stromschluß im Signalstromkreis ergibt sich aus folgenden Überlegungen: Durch Herunterdrücken des dritten Druckknopfschalters 7 hat sich die Hauptsteuerscheibe i nach der einen oder anderen Richtung so lange gedreht, bis das Zwischenstück 3 mit dem dem dritten Druckknopf zugehörigen .Schleifkontakt 8 in Kontakt gekommen ist. Mit der Drehung der Hauptsteuerscheibe i ist gleichzeitig die Einstellung der Hebel 17, IS, i9 der Kontaktscheiben 2o, 21, 22 auf einen entsprechenden Kontakt eingetreten. Da der Zwischenkontakt 3 mit dem Hebel 17 elektrisch leitend verbunden ist, gelangt über die Leitung 23 Spannung an den Schleifkontakt 24 der Steuerscheibe 25 für die Regelung der Rölirenstronlstärke. Der andere Pol der Kleinspannungsduelle 6 liegt über die Spulen des Schaltmagneten 26 an der durch den Zwischenkontakt 27 zweigeteilten Kontaktschiene 28 der Steuerscheibe. Entsprechend der jeweiligen Einstellung des Schleifkontaktes 24 an dem einen oder anderen Teil der Kontaktschiene 28 wird also der Stromkreis der einen oder anderen Magnetspule geschlossen und die Scheibe 25 unter Kupplung der zugehörigen Kegelräder 29, 3o so lange links- oder rechtsherum .gedreht, bis die in der Abbildung dargestellte Einstellung des Schleifkontaktes 24 auf den Zwischenkontakt 27 eingetreten ist. Der Zwischenkontakt 27 ist über die Leitung 31 mit dem Schalthebel 18 elektrisch verbunden, so daß nunmehr über die Leitung 32 Spannung am Kontakt 33 der Steuerscheibe 34 für die Einstellung des Milliamperesekundenrelais liegt und auch hier die ,Drehung der Scheibe bis zur Einstellung des Schleifkontaktes 33 auf den Zwischenkontakt 35 vor sich geht. Damit ist aber eine weitere elektrische Verbindung über die Leitung 36 zum Schalthebel ig und von dort über die Leitung 37 zum Schleifkontakt 38 der Steuerscheibe 39 für die Einstellung der Röhrenspannung hergestellt. Sobald nach Drehung der Scheibe 39 der Schleifkontakt 38 auf den Zwischenkontakt 4o eingestellt ist, ist die Einstellung der Aufnahmedaten entsprechend den dem dritten Druckknopfschalter 7 zugeordneten vorbestimmten Werten beendet, was durch das Signal 41 angezeigt wird.
  • Eine gleiche Steuervorrichtung ist auch für die Anpassung der für normale Untersuchungspersonen festgelegten Aufnahmedaten an besonders starke oder schwache Patienten vorgesehen. Wird durch einen der Druckknöpfe 42 im Stromkreis der einen oder anderen Spule des Schaltmagneten 43 Stromschluß hergestellt, so tritt unter Längsverschiebung der Muffe 44 auf der Achse 12 des Motors 13 eine Kupplung zwischen einem der Kegelräder 45 und dem Kegelrad 46 ein, so daß über die Achse 47 das Zahnrad 48 links- oder rechtsherum so lange gedreht wird, bis der Druckknopf 42 losgelassen wird. Das Zahnrad 48 steht im Eingriff mit der die Kontakte tragenden- Scheibe 49 der Steuervorrichtung für die Röhrenspannung und verdreht diese Scheibe gegenüber der Steuerscheibe 39 rechts-oder linksherum. Dabei gelangt der Schleifkontakt 38 wieder auf einen der beiden Teile der Kontaktschiene 5o, so daß eine der beiden Spulen des Schaltmagneten 51 wieder Strom erhält und die Steuerscheibe 39 immer der Kontaktscheibe 49 nachfolgt. Mit dem Drehen der Steuerscheibe tritt aber eine Verschiebung des Regelorgans am Stufentransformator und; damit die gewünschte Spannungsänderung ein. Angezeigt wird die Anpassung der Aufnahmedaten an die Patientenstärke durch ein mit dem Zahnrad 48 gekuppeltes Schauzeichen, bei dem in einem Fenster 52 die Kennzeichen »schwach«, »normal« oder »stark« erscheinen. An dem drehbaren Teil des Schauzeichens ist ein Hebel 53 angebracht, der die Änderungsmöglichkeit der Aufnahmedaten in Anpassung an die Patienten dadurch begrenzt, daß er einen der Kontakte 54 zwangsläufig öffnet und dadurch den Schaltmagneten 43 stromlos macht.
  • Im Ausführungsbeispiel ist der Fall vorgesehen, daß mit einer Anpassung der Röhrenspannung an den Patienten im gleichen Sinn auch eine Veränderung des Strom-Zeit-Produktes erfolgen soll. Es ist zu diesem Zweck ein weiteres Zahnrad 55 vorhanden, das mit der Kontaktscheibe 49 der Röhrenspannungssteuerung und der Kontaktscheibe 56 der Mill.iamperesekundensteuerung im Eingriff steht. Durch Drehung der Kontaktscheibe 56 und die nachfolgende ,Drehung der Steuerscheibe 34 tritt in gleicher Weise wie beim Röhrenspannungsregler zwangsläufig eine Anpassung des Milliamperesekundenproduktes an den betreffenden Patienten ein. Um bei allen Einstellungen der Milliamperesekundensteuerscheibe immer die gleiche prozentuale Änderung der Milliamperesekunden zu erhalten, wird zweckmäßig die Kupplung zwischen dem Steuerorgan und dem Milliamperesekundenrelais logarithmisch ausgebildet. In diesem Zusammenhange sei darauf hingewiesen, d@aß eine prozentuale Anpassung .des Milliamperesekundenproduktes an den Patienten an sich auch ohne Verschiebung der Steuer- und Kontaktscheibe dadurch erfolgen kann, daß dem Anker des Milliamperesekundenrelais verschieden große Widerstände parallel geschaltet werden und dadurch die Empfindlichkeit .des Milliamperesekundenrelais geändert wird.
  • Das Ausführungsbeispiel bringt weiter eine Kupplung zwischen der Kontaktscheibe 56 der Milliamperesekundenrelaissteuerung und der Kontaktscheibe 57 der Steuereinrichtung für die Röhrenstromstärke durch das Zahnrad 58 in dem Sinn, daß mit Kleinerwerden des Milliamperesekundenproduktes die Röhrenstromstärke zunimmt, um auf diese Weise bei allen Einstellungen möglichst -die Belastbarkeit der Röntgenröhre im Sinn einer Verkürzung der Belichtungszeit auszunutzen.
  • Die Einrichtung zur Änderung der Aufnahmedaten in Anpassung an die Stärke der Patienten wird zweckmäßigerweise so ausgebildet, @d@aß sie nach jeder Aufnahme .automatisch in die Normalstellung zurückgeht. Es können aber auch drei Einstellknöpfe »schwach«, »normal« und »stark« vorgesehen sein, von denen vor jeder Aufnahme einer betätigt werden muß, um überhaupt Hochspannung an die Röntgenröhre bringen zu können. Der hineingedrückte Knopf springt nach Beendigung der Aufnahme selbsttätig wieder heraus und unterbricht dadurch den Hauptsteuerkreis, so daß Hochspannung nur wieder eingeschaltet werden kann, wenn einer der drei Knöpfe von neuem heruntergedrückt wird. Auf diese Weise ist Sicherheit geschaffen, daß jede Aufnahme wirklich mit den gewünschten Aufnahmedaten gemacht wird.
  • Bei Apparaten, bei denen Aufnahmen außer mit den zwangsläufig für jedes Organ festgelegten Aufnahmewerten auch in freier Einstellung gemacht werden können, wird zweckmäßigerweise die beschriebene .Steuereinrichtung auch für die freie Einstellung .der einzelnen Regelorgane benutzt.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung zum Betriebe von Röntgenröhren mit mehrfach, z. B. für die Einstellung der Röhrenspannung, der Röhrenstromstärke und des Milliamperesekundenrelais, angewandter Steuerung gemäß Patent 744 300, wobei bei dauernd laufendem Motor Motorachse und Steuerscheiben jeweils gekuppelt und entkuppelt werden, gekennzeichnet durch eine .Schaltanordnung, welche bei Betätigung eines Organschalters die Steuerscheiben der einzustellenden Größen nacheinander in Tätigkeit setzt und die vollzogene Einstellung aller Steuerscheiben .durch ein optisches und/oder akustisches Signal anzeigt.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das zwischen den beiden Kontaktschienenteilen jeder Steuerscheibe liegende Zwischenstück als Kontakt für den Kupplungsstromkreis der nächsteinzustellenden Steuerscheibe und bei der letzten.Steuerscheibe als Kontakt für den Signalstromkreis dient.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch i und 2, insbesondere bei Unterbringung der Organschalter und der Steuerscheiben mit Motor und den zu regelnden Schaltungsteilen in räumlich getrennten Gehäusen, gekennzeichnet durch eine Hauptsteuerscheibe im Gehäuse der gesamten Steuerorgane, die durch der Zahl der Organschalter entsprechend nur wenige Fernleitungen mit den Organschaltern verbunden ist und von sich aus die den einzelnen zu regelnden Vorrichtungen zugehörigen Scheiben steuert.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Anpassung der für die einzelnen Organe vorgesehenen Aufnahmedaten an verschieden starke Personen die den .Steuerscheiben zugeordneten Kontaktscheiben den Steuerscheiben gegenüber verstellbar, insbesondere drehbar angeordnet sind und die Drehung unter entsprechender Kupplungssteuerung durch den für die Einstellung der Steuerscheiben vorgesehenen Motor z. B. unter Verwendung von Zahngetrieben erfolgt.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß für die Begrenzung der Anpassungssteuerung im Kupplungsstromkreis durch einen sich mitdrehenden Schaltfinger beeinflußbare Kontakte vorhanden sind.
  6. 6. Einrichtung nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktscheiben für die Einstellung der Röhrenspannung und des Strom-Zeit-Produktes derart miteinander gekuppelt sind, daß bei der Anpassung eine Veränderung beider Werte im gleichen Sinn erfolgt.
  7. 7. Einrichtung nach Anspruch ,4 bis 6, da-,durch gekennzeichnet, daß die Kontaktscheiben für die Einstellung des Strom-Zeit-Produktes und der Röhrenstromstärke derart miteinander gekuppelt sind, daß im Angleich an die Belastbarkeit der Röntgenröhre eine Veränderung beider Werte im umgekehrten Sinn erfolgt.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE951881C (de) * 1941-02-22 1956-11-08 Koch & Sterzel Ag Roentgeneinrichtung
DE1062349B (de) * 1956-07-12 1959-07-30 Kurt Schwarzer Roentgenapparat mit frei einstellbaren Reglern fuer das mAs-Produkt und die Roehrenspannung

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DE951881C (de) * 1941-02-22 1956-11-08 Koch & Sterzel Ag Roentgeneinrichtung
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