DE884656C - Waehler fuer Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen - Google Patents

Waehler fuer Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen

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Publication number
DE884656C
DE884656C DES20739A DES0020739A DE884656C DE 884656 C DE884656 C DE 884656C DE S20739 A DES20739 A DE S20739A DE S0020739 A DES0020739 A DE S0020739A DE 884656 C DE884656 C DE 884656C
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DE
Germany
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contact
switching
sets
switching arm
arm
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Expired
Application number
DES20739A
Other languages
English (en)
Inventor
Willy Dipl-Ing Lohs
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
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Application granted granted Critical
Publication of DE884656C publication Critical patent/DE884656C/de
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H63/00Details of electrically-operated selector switches
    • H01H63/02Contacts; Wipers; Connections thereto
    • H01H63/06Contact banks
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H67/00Electrically-operated selector switches
    • H01H67/02Multi-position wiper switches
    • H01H67/14Multi-position wiper switches having wipers movable in two mutually perpendicular directions for purpose of selection
    • H01H67/16Multi-position wiper switches having wipers movable in two mutually perpendicular directions for purpose of selection one motion being rotary and the other being parallel to the axis of rotation, e.g. Strowger or "up and around" switches

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  • Railway Tracks (AREA)

Description

  • Wähler für Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen Die Erfindung betrifft Wähler mit mehreren Bewegungsrichtungen, z. B. Hebdrehwähler, für Fernmeldeanlagen und insbesondere Fernsprechanlagen. Liegen die Bankkontakte, an welche die dem Fernmeldeverkehr, insbesondere dem Fernsprechverkehr, dienenden Adern angeschlossen sind, in getrennten Kontaktbänken, so befinden sich bei Verwendung von Bandkabeln die zu einem Verbindungsweg gehörenden Adern a, b in getrennten Kabeln. Hierbei tritt eine verhältnismäßig starke induktive Beeinflussung (Übersprechen) auf.
  • Um dieses Übersprechen zu vermeiden, werden die Bankkontakte a, b, über welche z. B. Sprechströme verlaufen, gruppenweise zusammengefaßt. In einer Kontaktbank mit beispielsweise zehn Kontaktgruppen bei hundertteiligen Wählern besteht dann jede Kontaktgruppe aus xo Paar Bankkontakten. Ein aus zwei voneinander isolierten Schaltarmen bestehender Schaltarmsatz wird durch eine Einstellbewegung, z. B. durch zwei Hubstromstöße, vor die gewünschte Kontaktgruppe (z. B. 2) gebracht. Die Höhe jedes immer einem. Dekadenschritt entsprechenden Schaltschrittes des Schaltarmträgers ist dann gleich der Höhe von zwei Bankkontaktschichtungen, also doppelt so hoch wie bei den Wählern mit je einer besonderen Kontaktbank für die Bankkontakte jeder Ader. Die doppelte Höhe der einzelnen Schaltschritte bedingt eine Vergrößerung der Kräfte beim Beschleunigen und Stillsetzen der zu bewegenden Teile (Schaltarmträger und Welle).
  • Die Erfindung zeigt einen Weg, um sowohl getrennte Kontaktbänke für die Bankkontakte der einzelnen Adern und auch die doppelte Höhe der Schaltschritte des Schaltarmträgers zu vermeiden. Erreicht wird dieses dadurch, daß auf dem in zwei Bewegungsrichtungen einstellbaren _Schältarmträger mehrere Schaltarmsätze starr und derart. versetzt befestigt sind, daß in der Kontaktbank zwischen zwei =einem Schaltarmsatz zugeordneten Bankkontaktgntppen eine von jedem anderen Schaltannsatz zu bedienende Bänkkontaktgruppe liegt.
  • Die Größe jedes Schaltschrittes des Schaltarmträgers ist gleich der Entfernung zweier benachbarter Kontaktgruppen (Dekadenschritt) dividiert durch die Zahl der Schaltannsätze.
  • Besonders vorteilhaft ist die Anwendung der Erfindung bei Wählern, bei denen Bankkontakte durch Auflaufen eines Schaltarmsatzes an Gegenkontakte angedrückt werden. Hier ergeben sich Dekadenschritte von der doppelten Größe als bei den Wählern, bei welchen die Zuleitungen an über- Bankkontakte gleitende Schaltanne angeschlossen sind; da statt zwei durch eine Zwischenlage getrennten Bankkontakten zwei Kontaktfedern und zwei Gegenkontakte in jedem Kontaktsatz einer Kontaktgruppe vorhanden sind.
  • In den Zeichnungen sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
  • Angenommen ist ein Wähler mit Andrückköntakten. Hierauf ist die Erfindung aber nicht beschränkt, sondern mit gleichem Vorteil auch bei Wählern mit über Bankkontakte schleifenden Schältarmen verwendbar, denn auch hier werden infolge der geringeren Höhe der Schaltschritte die zum Beschleunigen und Stilisetzen der zu bewegenden Teile erforderlichen Kräfte erheblich geringer als bei Wählern, bei denen Schaltschritt und Dekadenschritt gleiche Höhe haben.
  • Fig: i zeigt einen Wähler mit zwei Schaltannsätzen; und Fig.2 veranschaulicht eine grundsätzliche Anordnung für einen Wähler mit drei Schaltarmsätzen.
  • Fig. i: Es ist ein Hebdrehwähler mit zehn übereinander angeordneten Kontaktgruppen (i) bis (io) angenommen. Vorhanden sind zwei Schaltannsätze S i und S2, die abwechselnd in Eingriff mit einer Kontaktgruppe gelangen können. Die Bezifferung der Kontaktgruppen (i) bis (io) entspricht daher nicht den Dekadenbezeichnungen I bis X.
  • Es sind. vielmehr angeschlossen an die Kontakte -der Kontaktgruppe:
    (i) Leitungen der Dekade I
    (2) _ _ _ IIh
    (3) V
    ` (4) VII
    .. (5) IX
    (6) il
    (7) IV
    (8) - - - VI
    (9) _ _ - VIII
    (i0) X.
    Von jeder Kontaktgruppe - ist ein Kontaktsatz; bestehend aus den Kontaktfedern a i, b i bzw. a2, b 2 bzw. a5, b 5 usw. sowie den Gegenkontakten a i', b i' bzw. a 2', b2' bzw. a 5', b 5' usw. gezeigt. i bis 5 sind aus Isoliermaterial bestehende, die Kontaktbank bildende Lagen, von denen die Lage 2 die Gegenkontakte a i', b i' usw. für die Kontaktfedern trägt: Die Gegenkontakte, welche demselben Zweck dienen wie bei anderen Wählern die über die Bankkontakte schleifenden, mit den Zuleitungen verbundenen Schaltarme, können aus einem durchlaufenden Kontaktsegment bestehen. 6 ist ein geerdetes Blech, das die Bankkontakte einer Gruppe von den Bankkontakten der benachbarten Gruppe abschirmt.
  • H ist der Abstand zwischen den Mittellinien zweier Kontaktsätze benachbarter Kontaktgruppen. Es ist der Dekadenschritt. Bei Wählern mit einem Schaltarmsatz muß der Schaltarmträger bei der ersten Einstellbewegung Schaltschritte ausführen, deren Höhe gleich dem Dekadenschritt H ist. Bei Verwendung von mehreren Schaltarmsätzen (n) ist die Höhe jedes Schaltschrittes aber nur H, d. li. bei zwei Schaltarmsätzen nur 1/2 H, bei drei Schaltarmsätzen nur 1/3 H. Die Verringerung der Höhe der Schaltschritte des Schaltarmträgers wird dadurch erreicht, daß die Schaltarmsätze nicht entsprechend einem vollen Vielfachen eines Dekadenschrittes entfernt auf dem Schaltannträger befestigt sind. Bei zwei Schaltarmsätzen ist der Schaltarmsatz S2 vom Schaltarmsatz S i um eine Strecke entfernt, welche viereinhalb Dekadenschritten entspricht. Die Zahlen o bis io Ober- und unterhalb der Schaltarmsätze S i, S 2 geben -die Stellungen an, in denen sich diese Schaltannsätze in der Ruhelage o des Wählers und nach Ausführung von einem bis zehn Schaltschritten befinden.
  • Die Schaltarmsätze Si, S 2 sind nicht-in ihrer Ruhelage gezeigt, sondern in der Lage, in der sie sich befinden, wenn der Schaltarmsatz S i auf einem Kontaktsatz der Dekade I eingestellt wurde.
  • In der Ruhelage des Wählers befindet sich der mit der ersten. Kontaktgruppe (i) in Eingriff zu bringende Sehaltarmsatz S i einen Schaltschritt = 1/2 H unterhalb dieser Kontaktgruppe = Dekade I. Der- Schaltarmsatz S 2 befindet sich auf der Höhe der fünften Kontaktgruppe (5). Dieses ist die Dekade IX. Es gelangt demnach nach
    i Schaltschritt S z
    auf die Höhe der Dekade I = Kontaktgruppe (i)
    2 Schaltschritten. S2
    auf die Höhe der Dekade II -- Kontaktgruppe (6)
    3 Schaltschritten S i
    auf die Höhe der Dekade III = Kontaktgruppe (2)
    4 Schaltschritten S :z
    auf die Höhe der Dekade IV = Kontaktgruppe (7)
    usw.-
    io Schaltschritten S2
    auf die Höhe der Dekade X = Kontaktgruppe (io)
    Die Schaltarmsätze Si und S2 werden während der ersten Einstellbewegung in zyklischer Aufeinanderfolge i, 2; x, 2 ... in eine zur Durchführung einer Wahlbewegung über eine der Kontaktgruppen entsprechende Stellung gebracht. ,. - Der Schaltarmsatz S= steht, wie bereits erwähnt, auf einem Kontaktsatz der Dekade I. Die Schaltarme sa i und sb i haben, wie punktiert angegeben, die Kontaktfedern a i und b i gegen die Gegenkontakte a i', bi' gedrückt. Die Schaltarme sa 2 und sb2 des zweiten Schaltarmsatzes S2- stehen dann frei zwischen Kontaktfedern der Kontaktgruppen (5) und (6).
  • Bei Einstellung des Wählers beispielsweise--auf die-Dekade II, die der Kontaktgruppe (6) entspricht, würden die Schaltarme sa i und sb i des- ä@tarm- -satzes S i zwischen den Kontaktfedern der Kontaktgruppen (i) und (2) stehen.
  • Da bei der Anordnung gemäß der Erfindung die Bankkontakte, an welche die zu einer Verbindung benutzten, dem Fernmeldeverkehr dienenden Adern angeschlossen werden, unmittelbar übereinander geschichtet sind, können die genannten Adern in dem in der Ebene der Bankkontakte liegenden Bandkabel verdrallt bis an die unmittelbar benachbarten Lötösen geführt werden. Ebenso können auch die entsprechenden Adern in dem die Wählergestelle verbindenden Systemkabel verdrallt bis an die zwischen den Adern dieser Kabel und den Adern der Bandkabel angeordneten Verteiler verdrallt sein. Der induktive Einfluß eines Verbindungsweges auf einen benachbarten Verbindungsweg ist dann sehr gering.
  • Es ist auch möglich, die Höhe der Schaltschritte des Schaltarmträgers noch weiter zu verringern, wenn Hilfssehaltmittel für jeden einlaufenden Stromstoß zur Durchführung der ersten Einstellbewegung mehrere Stromstöße zum Einstellmagneten des Wählers geben würden. Wird bei jedem aufgenommenen Stromstoß der Einstellmagnet zweimal zum Ansprechen gebracht, so ist die Höhe jedes Schaltschrittes nur die Hälfte der Höhe, die sich ergibt aus der Höhe eines Dekadenschrittes H dividiert durch die Zahl der Schaltarmsätze, bei zwei Schaltarmsätzen also nur 1/4 H.
  • Fig. 2: Bei Anwendung von drei Schaltarmsätzen beträgt die Höhe jedes Schaltschrittes des Schaltarmträgers nur 1/3 H. Die Schaltarmsätze sitzen in einem Abstand von 31/3 H auf dem Schaltarmträger. (i) bis (io) bezeichnen wieder die einzelnen Kontaktgruppen, während die römischen Zahlen I bis X die Zahl der Schaltschritte und damit die Numerierung der über die einzelnen Dekaden erreichbaren Verkehrsrichtungen angeben. Bei jedem Schaltarmsatz Si bis S3 sind die Dekaden angegeben, bei denen sie nach der entsprechenden Zahl Schaltschritte des Schaltarmträgers in Eingriff kommen.
  • In der Ruhelage des Wählers stehen der Schaltarmsatz S i einen Schaltschritt unterhalb der ersten Kontaktgruppe (i), der Schaltarmsatz S2 auf der Höhe der vierten Kontaktgruppe (q.) und der Schaltarmsatz S3 einen Schaltschritt über der siebenten Kontaktgruppe (7), also zwei Schaltschritte unterhalb der achten Kontaktgruppe (8).
  • Die arabischen Zahlen, die zwischen den angedeuteten Kontaktgruppen und den Schaltarmsätzen S i bis S3 angegeben sind, geben die Stellungen der einzelnen Schaltarmsätze an, die sie nach den entsprechenden Schaltschritten eingenommen haben. Es ist daraus zu ersehen, daß niemals zwei Schaltarmsätze gleichzeitig vor einer Kontaktgruppe stehen. Es steht nach
    i Schaltschritt
    Schaltarmsatz S i vor Dekade I = Kontaktgruppe (i)
    2 Schaltschritten
    Schaltarmsatz S3 vor Dekade II = Kontaktgruppe (8)
    3 Schaltschritten
    Schaltarmsatz S 2 vor Dekade III = Kontaktgruppe (5)
    4-Schaltsrläritten
    Schaltarmsatz S i vor Dekade IV = Kontaktgruppe (2)
    USW.
    Da einem Dekadenschritt H drei Schaltschritte entsprechen, ist den Schaltarmen (wie sa i, sb i, Fig. i) eine derartige Form zu geben, daß von den nicht auf eine Kontaktgruppe eingestellten Schaltarmsätzen ein Schaltarm zwischen den benachbarten Kontaktfedern zweier verschiedener Kontaktgruppen, also z. B. zwischen b2 und a4 (Fig. i) frei hindurchgleiten kann.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRCCHE: i. Wähler mit zwei Bewegungsrichtungen und mehreren Schaltarmsätzen für Fernmelde-, insbesondere Fernsprechanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem in zweiBewegungsrichtungen einstellbaren Schaltarmträger mehrere, z. B. zwei Schaltarmsätze (S i, S 2) starr und derart versetzt befestigt sind, daß in der Kontaktbank zwischen zwei einem Schaltarmsatz (S i) zugeordneten Bankkontaktgruppen (I, III bzw. III, V) eine von jedem anderen Schaltarmsatz (S2) zu bedienende Bankkontaktgruppe (II bzw. IV) liegt.
  2. 2. Wähler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Größe jedes Schaltschrittes des Schaltarmträgers gleich ist der Entfernung (H) zweier benachbarter Kontaktgruppen (Dekadenschritt) dividiert durch die Zahl der Schaltarmsätze (2 oder 3).
  3. 3. Wähler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Schaltarmsätze (Si, S2) in zyklischer Aufeinanderfolge (i, 2, i, 2) in eine eine Wahlbewegung nur in einer der Kontaktgruppen ermöglichende Stellung gebracht werden.-q.. Wähler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei zwei Schaltarmsätzen die Schaltarme des nicht auf eine Kontaktgruppe eingestellten Schaltarmsatzes (S2) sich frei zwischen den Kontaktsätzen zweier benachbarter Gruppen (z. B. Dekade IX und II) bewegen. 5. Wähler nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei drei Schaltarmsätzen von jedem der nicht auf eine Kontaktgruppe eingestellten Schaltarmsätze ein Schaltarm zwischen den Kontaktsätzen einer Kontaktgruppe und der zweite zwischen einem Kontaktsatz dieser und einem Kontaktsatz einer benachbarten Kontaktgruppe steht. 6. Wähler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daB die Größe jedes Schaltschrittes des Schaltarmträgers gleich ist der Entfernung (H) zweier benachbarter Kontaktgruppen (Dekadenschritt) dividiert durch den sich aus der Zahl der Schaltarmsätze (2) multipliziert mit der Zahl der für jeden Nummernstromstoß auf den Antriebsmagneten einwirkendem Stromstöße (2) ergebenden Divisor (q.). Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 194453; Scheibe-Wolffhardt; April 1949, Fernmeldetechnik der Telefonbau & Normalzeit, S. 147 bis 149.
DES20739A 1950-11-02 1950-11-02 Waehler fuer Fernmeldeanlagen, insbesondere Fernsprechanlagen Expired DE884656C (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE194453C (de) *

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