DE877433C - Schraemmaschine zum Schraemen in verschiedenen Hoehenlagen - Google Patents

Schraemmaschine zum Schraemen in verschiedenen Hoehenlagen

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DE877433C
DE877433C DEE4608D DEE0004608D DE877433C DE 877433 C DE877433 C DE 877433C DE E4608 D DEE4608 D DE E4608D DE E0004608 D DEE0004608 D DE E0004608D DE 877433 C DE877433 C DE 877433C
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DE
Germany
Prior art keywords
cutting
cutter head
gear
different heights
cutting machine
Prior art date
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Expired
Application number
DEE4608D
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English (en)
Inventor
Rudolf Schlotter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
Original Assignee
Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
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Publication date
Application filed by Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH filed Critical Gebr Eickhoff Maschinenfabrik u Eisengiesserei GmbH
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21CMINING OR QUARRYING
    • E21C31/00Driving means incorporated in machines for slitting or completely freeing the mineral from the seam

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description

  • Schrämmaschine zum Schrämen in verschiedenen Höhenlagen Die Erfindung betrifft eine Schrämmaschine, bei welcher der Scheämarrn zum Schrämen in verschiedenen Höhenlagen in wenigstens zwei verschiedenen Höhen über dem Liegenden umsetzbar ist. Eine hierfür geeignete Anordnung besteht darin, daß der an den Motorabschnitt angeschraubte Schrämkopf abgenommen und nach. Umwendung um i8o° um seine Längsachse wieder befestigt wird.; hierbei werden Zahnräderpaare wieder freigelegt und müssen bei dem neuen Zusammenbau wieder sorgfältig zum Eingriff gebracht werden. Aus diesem Grunde verbietet sich die Umsetzung des Schrämkopfes beispielsweise vom Schrämen am Liebenden zum Oberschrämen an der untertägigen Arbeitsstelle. Vielmehr muß hierzu die Maschine in eine Werkstatt gebracht werden.
  • Ferner sind Maschinen bekannt, bei welchen in einer um eine waagerechte Achse schwenkbaren Gabel ein Schrämgetriebe mit Schrämarm um eine waagerechte Querachse schwenkbar verlagert ist. Soweit bei den bekannten FEinrichtungen jedoch der Motor nicht mit dem Schrämgetri,ebe fest verbunden ist, so daß der Motor mit dem Schrämgetriebe und, dem Schrämarm um die waagerechte Querachse gemeinsam geschwenkt werden müssen und entsprechend sperrig bauen, sind das Schrämgetriebe mit Schrämarm und. der Motor durch ein Zahnrad-(Kegelrad-)Getriebe getrieblichverbunden, wobei die-ein zelnenRäder stets miteinander imEingriff stehen ünd wenigstens eines der Räder auf der waagerechten; Querachse angeordnet ist. Davon abgesehen, daß bei den bekannten Einrichtungen das das Schrämgetriebe mit -dem Motor verbindende Getriebe nur schwerlich gekapselt werden kann, haben diese Einrichtungen den Nachteil, daß beim. Schwenken des Schrämgetriebes die Schrämwerkzeuge in Bewegung kommen, wodurch namentlich im Unfiertagebetreb mit seinen schlechten Sichtverhältnissen der Bedienungsmann gefährdet ist. Es ist aber auch das, freiliegende Getriebe zwischen Motor und Schrämgetriebe für den: Bedienungsmann eine Gefahr, und das Getriebe selbst ist besonders beim Schrämen der Verschmutzung ausgesetzt und kann nur unzureichend geschmiert werden. Um das Schwenken des Sehrämgetriebes mit dem Schrämarm ohne Gefährdung für die Bedienung und bei solider Ausbildung des Getriebes zu ermöglichen, ist in an sich bekannter Weise das Schrämgetriebe mit zwei auf einer waagerechten Querachse angeordneten Zapfen: versehen und in einem gabelartigen Anbau des Schrämmotorengehäuses gelagert. Gemäß der Erfindung schneidet die im geschlossenenSchrämgetriebe (Schrämkopf) gelagerte Antriebswelle die Zapfenachse unter einem rechter, Winkel und ragt beiderends mit ihnen Wellenenden ' zum wahlweisen Kuppeln mit der im Schrämmaschinengehäuse in Längsrichtung gelagertenVorgelegewelle aus dem Schrämgetriebegehäuse heraus.
  • Die im Schnälmgetriebe gelagerte `Antriebswelle trägt im Innern zweckmäßigerweise ein Kegelritzel, welches mit einem auf der Schrämkettenradantriebswelle angeordneten Kegelrad im Eingriff steht. Die im Schrämmaschinengehäuse befindliche Vorgelegewelle ist in dessen Längsrichtung und in der gleichen Höhe wie die auf der waagerechten Querachse angeordneten Zapfen am Schrämgetriebe. und die diese Achse kreuzende Antriebswelle angeordr net und trägt auf ihrem aus dem Schrämmaschinengehäuse herausführenden, Ende eine Verschiebemuffe, welche zum Kuppeln mit der Kegelradwelle im Schrämkopfinnern dient. Durch Schwenken des Schrämkopfes uni 18o° um die Zapfenquerachse kann wahlweise das eine oder das: andere Ende der Kegelra-dw,elle an das Kupplungsende der Vor= geLegewelle gebracht und durch Herausschieben der Muffe mit ihr gekuppelt werden. Durch Versteckbolzen können diejenigen Lagen des Schrämkopfes, in welchen .die genannten Wellen gleichachsig ausgerichtet-sind, festgehalten werden. Vor dem Umschwenken des Schrämkopfes wird der Schrämarm in einen rechtenWinkel zur Schrämmaschinenlätngsachse gestellt, so daß er parallel zur Schwenkachse und in einem geringen Abstand von ihr bleibt. Die Handhabung läßt sich leicht aus einem Ausführungsbeispiel ersehen, welches in der Abb. i in Seitenansicht, in: der Abb, 2 in. Stirnansicht, in der AbU. 3 im Grundriß gezeigt ist, während die Abb.4 im vergrößerten Maßstab einen Schnitt durch die Getriebekupplung zeigt.
  • An das Maschinengehäuse i ist in üblicher Weise das Windenteil 2 angesetzt, während an seiner anderen; Stirnwand zur Verbindung mit dem Schrämkopf 3 zwei seitlich angeordnete und gabelartig vorragende Träger 4 angeordnet sind. An ihren !äüßeren Enden nehmen sie in 'LagerbÜchsen 5 die in. der waagerechten Mittenebene des Schrämkopfes 3 angeordneten Zapfen 6 auf. In der gleichen Ebene kreuzt die Zapfenachse die Kegelritzelwelle7, welche in den waagerechten Lagen dies Schrämkopfes 3 mit der Vorgelegewelle 8 des Maschinengehäuses fluchtet.. Die -beiden waagerechten Schrämkopflagen können in bekannter Weise durch Vorsteckbolzen g festgehalten werden. Die Kegelritzelwelle 7 ragt beiderends mit den Zapfen i o und i i aus dein Schrämkopf. Auf dem gegenüberliegenden Ende der Vorgelegewelle 8 ist eine Kupplungsmuffe 12 verschiebbar angeordnet, derart, :daß sie mittels des Gabelhebels. 13 über einen Zapfen der Kegelritzelwelle 7 geschoben werden und vor dem Umschwenken des Schrämkopfes zurückgeholt werden kann. Vor dem Umschwenken wird der Schrämarm von Hand mittels der Vierkantzapfen 14 in einen rechten Winkel zur Maschinenlängsachse gestellt und benötigt dann beim Schwenken nur einen zylindrischen Raum, dessen Durchmesser etwa der Entfernung der Schrämarmoberkante in der Oberschrämstellung vom Liegenden gleichkommt. Zum Schwenken kann eine mit einem Ritzel 15 auf einen am Schrämkopf 3 befestigten Zahnkranz 16 wirkende Handkurbel 17 -dienen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH:-Schrämmaschine zum Sehrämen in verschiedenen Höhenlagen, bei welcher der Schrämkopf um eine waagerechte- Zapfenachse um i 8o° schwenkbar in einem gabelförmigen Vorbau des den Antriebsmotor enthaltenden. Schrämmaschinengehäuses gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß die die Zapfenachse (6) unter einem rechtenWinkel schneidende, im Schrämkopf (3) gelagerte Antriebswelle (7) zum wahlweisen Kuppeln mit der im Schrämmaschinengehäuse (i) in: Längsrichtung gelagerten Vorgelegewelle (8) beiderends mit Kupplungswellenenden (io, i i) aus dem Schrämkopf (3) ragt.
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