DE457342C - Schraubengetriebe mit Vorgelege, insbesondere fuer Klappdavits - Google Patents

Schraubengetriebe mit Vorgelege, insbesondere fuer Klappdavits

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DE457342C
DE457342C DED49755D DED0049755D DE457342C DE 457342 C DE457342 C DE 457342C DE D49755 D DED49755 D DE D49755D DE D0049755 D DED0049755 D DE D0049755D DE 457342 C DE457342 C DE 457342C
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countershaft
screw
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davits
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DED49755D
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WELIN DEUTSCHE GmbH
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WELIN DEUTSCHE GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B23/00Equipment for handling lifeboats or the like
    • B63B23/02Davits, i.e. devices having arms for lowering boats by cables or the like
    • B63B23/04Davits, i.e. devices having arms for lowering boats by cables or the like with arms pivoting on substantially horizontal axes, e.g. gravity type
    • B63B23/06Davits, i.e. devices having arms for lowering boats by cables or the like with arms pivoting on substantially horizontal axes, e.g. gravity type with actual pivots

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Automatic Tool Replacement In Machine Tools (AREA)

Description

  • Schraubengetriebe mit Vorgelege, insbesondere für Klappdavits. Gegenstand der Erfindung ist eine Verbesserung und weitere Ausbildung des Schraubengetriebes nach dem Hauptpatent. Bei dieser Anordnung hat es sich als störend herausgestellt, daß die das Drucklager für die Schraubenspindel enthaltende Buchse keine seitliche Unterstützung hat, so daß die Gefahr besteht, daß die Buchse schwingende Bewegungen ausführt und die Schraubenspindel auf Biegung beansprucht, wodurch Betriebsstörungen und Beschädigungen eintreten können.
  • Diesem -Nachteil wird gemäß der Erfindung dadurch abgeholfen, daß der das Antriebszahnrad für die Schraubenspindel tragende und mit dieser verbundene Hohlkörper selbst als Buchse für das Drucklager der Schraubenspindel ausgebildet ist. Um die Drehunder Schraubenspindel gegen das Vorgelege zuermöglichen, ist die Anordnung hierbei so getroffen, daß die Schraubenspindel nicht bis in die Buchse hineinreicht, sondern in ihr Ende ein Bolzen eingesetzt ist, der in der Schraubenspindel und der Buchse drehbar ist und durch dessen Kopf die Vorgelegewelle hindurchgeht.
  • Weiter kann gemäß der Erfindung die Anordnung so getroffen werden, daß auf beiden Seiten der Vorgelegewelle ein Schraubentrieb liegt, wodurch man eine schnellere Wirkung erzielen kann.
  • In den Zeichnungen sind verschiedene Ausführungsformen von Schraubengetrieben gemäß der Erfindung dargestellt. So zeigt Abb. i einen Längsschnitt nach der Linie A-A in Abb. 3, Abb. 2 einen Schnitt nach der Linie B-B in Abb. i und Abb. 3 eine Seitenansicht, die die Verwendung des Getriebes bei einem Bootsdavit erkennen läßt.
  • Die Teile, die denen der Vorrichtung nach dem Hauptpatent entsprechen, sind mit denselben Bezugszeichen wie dort bezeichnet.
  • Ebenso wie nach der Vorrichtung nach dem Hauptpatent ist die Schraubenspindel i in einer Hülse a beweglich, in die eine mit Muttergewinde versehene Buchse 3 eingeschraubt ist. Die Hülse :2 ist mittels eines Auges d., durch das ein Bolzen hindurchgesteckt werden kann, an Deck um eine wagerechte Achse drehbar gelagert.
  • Auf der Schraubenspindel ist ein Hohlkörper 5 in geeigneter Weise, z. B. durch Verschraubung, Keil o. dgl., befestigt. Der Hohlkörper trägt einen Zahnradkranz 8, der in ein entsprechendes Zahnrad 9 des Vorgeleges eingreift. Die Zahnräder sind bei der dargestellten Ausführungsform wieder als Kegelräder ausgebildet; natürlich können auch andere Zahnradformen benutzt werden.
  • Der Hohlraum des Hohlkörpers 5 bildet die Buchse für das als Drucklager für die Schraubenspindel dienende Kugellager ii. Durch die Buchse hindurch geht ein Bolzen 25, der in der Buchse und in einer Ausnehmung der Schraubenspindel drehbar ist und in letzterer mittels eines Spurzapfens 26 Führung hat. Auf diesen Bolzen ist ein Ring 27 aufgeschraubt, der in geeigneter Weise, z. B. durch einen Stift 28, gegen Drehung gesichert ist und das Drucklager auf der einen Seite festhält. Auf der anderen Seite des Drucklagers ist in die Buchse ein mit entsprechenden Packungen versehener Dichtungsring 29 hineingeschraubt, der auch als Lager dient. Beim Hineinschrauben der Spindel in die Mutter 3 legt sich das Kugellager i i gegen den Dichtungsring 29, beim Herausschrauben legt es - sich - gegen den Ring 27.
  • An seinem freien Ende ist der Bolzen 25 mit einem Kopf 30 versehen, durch den die Vorgelegewelle 17 hindurchgeht tuad der zugleich die Lagerbuchsen bildet, mittels deren die Vorgelegewelle beiderseits des Schraubentriebes in Ansätzen 18 des Davitarmes i9 o. dgl. gelagert ist. Die Vorgelegewelle trägt an einem Ende das Kegelrad 9, am anderen Ende kann eine Handkurbel 2o aufgesetzt werden. Die Vorgelegewelle kann auch einen gegebenenfalls reit dem Kegelrad 9 verbundenen Innenzahnkranz 31 tragen, in den ein Ritzel 32 eingreift, das auf einer in geeigneter Weise am Davitarm gelagerten Welle 33 sitzt, so daß man, wenn man die Handkurbel 2ö auf den Vierkant der Welle 33 aufsetzt, eine weitere Übersetzung erhalten und so. die Arbeit erleichtern kann.
  • Das Innere des Hohlkörpers 3 kann mit Hilfe eines Schmiergefäßes 21 mit Schmiermittel gefüllt werden.
  • In Abb. 3 ist die Anwendung der Einrichtung bei einem Bootsdavit ersichtlich. Das Auge 4 der Hülse des Schraubentriebes ist im Bock 22 an Deck drehbar 'gelagert. Beim Drehen der Kurbel 2o bewirkt das Vorgelege eine Drehung der Schraubenspindel, durch die sie aus der Hülse 2 herausgeschraubt wird. Der Kopf 3o bildet hierbei die Gelenkverbindung zwischen Getriebe und Davitarm, die es zusammen mit der Gelenkverbindung bei 22 ermöglicht, daß der Schraubentrieb entsprechend der Bewegung des Davitarmes seine Schräglage in die Vorgelegewelle der Drehachse ändert. Im übrigen ist die Wirkungsweise dieselbe wie bei der Vorrichtung nach dem- Hauptpatent. Zum Schutz des Schraubengetiebes beim Herausschrauben der Spindel i ist wieder eine Hülse 23 vorgesehen.
  • Natürlich könnte auch im vorliegenden Fälle die Einrichtung umgelehrt getroffen Lind die Hülse 2 mit dem Davitarm gelenkig verbunden, die Vorgelegewelle dagegen in einem Bock an Deck gelagert werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schraubengetriebe mit Vorgelege, insbesondere für Klappdavits nach Patent 456 344 dadurch gekennzeichnet, daß der -das Antriebszahnrad (8) für die Schraubenspindel (i) tragende und mit dieser verbundene Hohlkörper (5) selbst - als Buchse für das Drucklager (i i) der Schraubenspindel ausgebildet und in- das Ende der letzteren ein Bolzen (25) eingesetzt ist, der in der Schraubenspindel und der Buchse drehbar ist und dessen Kopf zur Lagerung der durch ihn hindurchgehenden Vorgelegewelle (17) am Davitarm o. dgl. dient.
DED49755D 1926-02-06 1926-02-06 Schraubengetriebe mit Vorgelege, insbesondere fuer Klappdavits Expired DE457342C (de)

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