DE307302C - - Google Patents
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- DE307302C DE307302C DE1913307302D DE307302DD DE307302C DE 307302 C DE307302 C DE 307302C DE 1913307302 D DE1913307302 D DE 1913307302D DE 307302D D DE307302D D DE 307302DD DE 307302 C DE307302 C DE 307302C
- Authority
- DE
- Germany
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- worm
- housing
- axle
- steering
- pin
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- Expired
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- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 2
- 239000000428 dust Substances 0.000 description 2
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60K—ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
- B60K17/00—Arrangement or mounting of transmissions in vehicles
- B60K17/30—Arrangement or mounting of transmissions in vehicles the ultimate propulsive elements, e.g. ground wheels, being steerable
- B60K17/303—Arrangement or mounting of transmissions in vehicles the ultimate propulsive elements, e.g. ground wheels, being steerable with a gearwheel on the steering knuckle or kingpin axis
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Arrangement And Driving Of Transmission Devices (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die vorliegende Erfindung betrifft den Antrieb für die Lenkräderwellen von Motorwägen
mit schwenkbarer und um eine wagerechte Achse pendelnd angeordneter Lenkachse. Der
Zweck ist, beide Achsen durch Schnecken von der Hauptwelle aus anzutreiben, welche letztere
aus einzelnen miteinander durch besondere Universalgelenke verbundenen Teilen besteht,
so daß die erforderliche Bewegung der Achsen ίο unter dem Wagenrahmen ermöglicht ist.
Eine zweckmäßige Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes
ist in der Zeichnung dargestellt. - ,
Fig. ι ist ein Querschnitt durch die Lenkachse
eines Motorwagens mit dem Getriebe nach der Erfindung. . [Λ
Fig. 2 ist ein Längsschnitt durch die Mitte des Triebwerkes für diese Lenkachse und durch
das Differential.
Die Fig. 3 und 4 sind perspektivische Ansichten eines zur Verbindung dienenden Pflockes.
Fig. 5 ist eine perspektivische Einzelansicht eines Blockes.
Die Wellen A liegen in dem Achsgehäuse H;
es kann dabei jede beliebige Form von Differentialgetrieben verwendet werden.. . F ist der
Wagenrahmen, auf dem der Motor steht.,. Die Erfindung bezweckt, zur Verbindung der
Hauptwelle mit den Lenkräderwellen ein Schneckengetriebe zu verwenden, welches so
ausgebildet ist, daß es sowohl die Schwing-, bewegung der Vorderachse beim Auftreffen
eines Rades aui ein Hindernis, als aiich die
Drehung derselben um den Drehzapfen oder Hauptbolzen durch die Steuerung ermöglicht.
Eine Kardanwelle 4 trägt eine Kugel 5, durch die ein Querstift oder Bolzen 6 hindurchgeht.
Auf jedem Ende des Stiftes sitzt
ein Block 7, der zweckmäßig viereckigen Querschnitt besitzt, wie in Fig. 5 dargestellt, aber
auf der inneren Seite ausgehöhlt ist, so daß er sich gegen die Kugel legen kann und, wie
dargestellt, auf der Außenseite 8 abgerundet ist, so daß ein konkav-kqnvexer Block gebildet wird. Die Verbindungswelle geht durch
ein Loch in ein Gehäuse i'o hinein und ist
hier unmittelbar mit einer Schnecke verbunden, welche mit einem das Differential D der
Lenkachse umgebenden Schneckenrad in Eingriff steht. j; : 5P
Mit 10 ist ein röhrenförmiges Gehäuse bezeichnet,
welches lose das vordere Ende der Verbindungsachse umgibt und an der hinteren
Seite durch eine abnehmbare Staubkappe 11 geschlossen ist; die Staubkappe besitzt einen
Schlitz 12, in dem sich dip Achse bewegt. Das Gehäuse 10 ist in geeigneter Weise auf
der Vorderachse angebracht'und nach unten offen, so daß, wie im folgenden beschrieben,
die Schnecke und das Schneckenrad miteinander in Eingriff kommen können. An der oberen Seite des Gehäuses ip ist ein Ansatz
oder eine Öse 13 vorgesehen, welche durch einen horizontalen Scharnierstift 14 zwischen
den Armen einer an der unteren Seite des Lenkza-pfens 16 vorgesehenen Gabel 15 gehalten
wird. Der Lenkzapfen ist vertikal angeordnet und in geeigneter Weise in einem Lager 17
in der Mitte eines gekrümmten Joches 18 gelagert, welches die seitlicheniTräger des Rah-
mens F überbrückt (siehe Fig. 1). Die Gabelarme bilden ösen, zwischen denen der Ansatz
13 liegt, und der zur Verbindung dienende Stift 14 ermöglicht eine schwingende Bewegung
der Achse H, wenn das eine Vorderrad über.ein Hindernis geht; der Lenkzapfen da-
gegen hat wie gewöhnlich den Zweck, die Drehbewegung der Vorderachse zu ermöglichen,
wenn sie durch den oben beschriebenen Lenkmechanismus gedreht werden soll. An jeder
dieser beiden Bewegungen oder an der kombinierten Bewegung der Achse und ihres Gehäuses
H nimmt das Gehäuse io und der in ihm liegende Mechanismus teil, und infolgedessen
muß die Verbindung zwischen den Vorderenden der Welle und dem das Differential
umgebenden Schneckenrad eine solche sein, daß sie diese Bewegungen des Gehäuses
io ermöglicht.
Das Schneckenrad 20, welches das Differential umgibt, kann von beliebiger Konstruktion • sein. Die Schnecke 21, die mit ihm in Eingriff steht, besteht aus Gewindegängen, welche eine röhrenförmige Hülse 22 umgeben, deren Bohrung etwas nach den inneren Enden zu sich erweitert und auf der inneren Seite mit zwei länglichen Keilnuten versehen ist; in diese Hülse ist ein Pflock 24 genau eingepaßt, welcher auf der Außenseite Keilnuten 25 besitzt, die mit den Nuten der Hülse übereinstimmen, so daß Keile 26 hineingetrieben werden können; am inneren Ende erweitert sich der Pflock etwas, so daß er genau in die Bohrung der Hülse hineinpaßt. Im rechten Winkel zu der die Keilnuten verbindenden Linie ist der Pflock gegabelt, so daß ein vertikaler Schlitz 27 entsteht, in welchem die Blöcke 7 sich bewegen können, aber durch die gegabelten Arme 28 gehalten werden.
Die ganze Schnecke sitzt am hinteren Ende einer Welle oder vielmehr Achse 30, welche zweckmäßig mit der Achse des Pflockes 24 aus einem Stück besteht und von hier längs der Mittellinie des Wagenrahmens F sich nach vorn erstreckt durch ein Drucklager 31, dann durch ein oder mehrere Rollen- oder Kugellager 32 und ein weiteres Drucklager 33, und schließlich eine Mutter 34 an ihrem vorderen Ende trägt. Die verschiedenen Lager sind in einem röhrenförmigen Ansatz 35 angeordnet, welcher. an dem die Schnecke umschließenden und an dem Achsengehäuse H angeordneten Gehäuse 10 befestigt ist oder mit ihm aus einem Stück bestehen kann. Wenn das Gehäuse H eine Schwing- oder Drehbewegung mächt, so bewegt sich das Gehäuse 10 mit ihm und ebenso der Ansatz 35, welcher genügend Raum hat, um sich zwischen den Seitenträgern des Wagenrahmens F zu bewegen. 'Es ist also ein langes Lager für die Achse 30 gebildet, welches eine große Beanspruchung aufzunehmen hat, wenn die Welle angetrieben wird, um den Wagen in einer oder der anderen Richtung zu treiben. Längsbewegungen der Achse in beiden Richtungen werden durch die Drucklager aufgenommen, Vorwärtsbewegungen der Schnecke werden durch das hinterste Drucklager 31 verhindert. Das Gehäuse H ist mit einer von dem mittleren Teil des Gestells nach vorn gerichteten Strebe durch das Gelenk 42 verbunden. Wenn der Wagen ein Hindernis überfährt, welches beispielsweise zunächst das eine Vorderrad anhebt und dann das darunterliegende Hinterrad, so kippt oder schwingt die Vorderachse um den Zapfen 14 und nimmt bei dieser Bewegung das ganze Gehäuse 10 mit dem Ansatz 35 und den darin liegenden Teilen mit, da die beiden Universalgelenke zwischen den Getrieben und der Schnecke der Vorderachse, wie oben beschrieben, diese .Kippbewegung ermöglichen. Wenn das Vorderrad über das Hindernis hinweggegangen ist, nimmt die Achse ihre horizontale Lage wieder ein, und in der Zwischenzeit hat keine Einwirkung auf den Wagenrahmen F stattgefunden. Wenn nun das hintere Rad auf dasselbe Hindernis trifft, so wird das eine Ende der hinteren Achse angehoben und dadurch der Rahmen ebenfalls angehoben; die Vorderachse läuft in diesem Augenblick auf ebenem Boden, und nun ermöglicht der Zapfen 14 die Kippbewegung des ganzen Wagenrahmens gegenüber der Vorderachse. Wenn die Vorderachse durch die Steuerung um den Lenkzapfen gedreht wird, so machen diese Drehbewegungen das Gehäuse 10, der Ansatz 35 und die darin enthaltenen Teile mit, was durch das vordere Universalgelenk ermöglicht wird; trotzdem wird die Kraftübertragung von dem Motor zu der Achse nicht unterbrochen, gleichgültig, welche Stellung die Achse einnimmt.
Das Schneckenrad 20, welches das Differential umgibt, kann von beliebiger Konstruktion • sein. Die Schnecke 21, die mit ihm in Eingriff steht, besteht aus Gewindegängen, welche eine röhrenförmige Hülse 22 umgeben, deren Bohrung etwas nach den inneren Enden zu sich erweitert und auf der inneren Seite mit zwei länglichen Keilnuten versehen ist; in diese Hülse ist ein Pflock 24 genau eingepaßt, welcher auf der Außenseite Keilnuten 25 besitzt, die mit den Nuten der Hülse übereinstimmen, so daß Keile 26 hineingetrieben werden können; am inneren Ende erweitert sich der Pflock etwas, so daß er genau in die Bohrung der Hülse hineinpaßt. Im rechten Winkel zu der die Keilnuten verbindenden Linie ist der Pflock gegabelt, so daß ein vertikaler Schlitz 27 entsteht, in welchem die Blöcke 7 sich bewegen können, aber durch die gegabelten Arme 28 gehalten werden.
Die ganze Schnecke sitzt am hinteren Ende einer Welle oder vielmehr Achse 30, welche zweckmäßig mit der Achse des Pflockes 24 aus einem Stück besteht und von hier längs der Mittellinie des Wagenrahmens F sich nach vorn erstreckt durch ein Drucklager 31, dann durch ein oder mehrere Rollen- oder Kugellager 32 und ein weiteres Drucklager 33, und schließlich eine Mutter 34 an ihrem vorderen Ende trägt. Die verschiedenen Lager sind in einem röhrenförmigen Ansatz 35 angeordnet, welcher. an dem die Schnecke umschließenden und an dem Achsengehäuse H angeordneten Gehäuse 10 befestigt ist oder mit ihm aus einem Stück bestehen kann. Wenn das Gehäuse H eine Schwing- oder Drehbewegung mächt, so bewegt sich das Gehäuse 10 mit ihm und ebenso der Ansatz 35, welcher genügend Raum hat, um sich zwischen den Seitenträgern des Wagenrahmens F zu bewegen. 'Es ist also ein langes Lager für die Achse 30 gebildet, welches eine große Beanspruchung aufzunehmen hat, wenn die Welle angetrieben wird, um den Wagen in einer oder der anderen Richtung zu treiben. Längsbewegungen der Achse in beiden Richtungen werden durch die Drucklager aufgenommen, Vorwärtsbewegungen der Schnecke werden durch das hinterste Drucklager 31 verhindert. Das Gehäuse H ist mit einer von dem mittleren Teil des Gestells nach vorn gerichteten Strebe durch das Gelenk 42 verbunden. Wenn der Wagen ein Hindernis überfährt, welches beispielsweise zunächst das eine Vorderrad anhebt und dann das darunterliegende Hinterrad, so kippt oder schwingt die Vorderachse um den Zapfen 14 und nimmt bei dieser Bewegung das ganze Gehäuse 10 mit dem Ansatz 35 und den darin liegenden Teilen mit, da die beiden Universalgelenke zwischen den Getrieben und der Schnecke der Vorderachse, wie oben beschrieben, diese .Kippbewegung ermöglichen. Wenn das Vorderrad über das Hindernis hinweggegangen ist, nimmt die Achse ihre horizontale Lage wieder ein, und in der Zwischenzeit hat keine Einwirkung auf den Wagenrahmen F stattgefunden. Wenn nun das hintere Rad auf dasselbe Hindernis trifft, so wird das eine Ende der hinteren Achse angehoben und dadurch der Rahmen ebenfalls angehoben; die Vorderachse läuft in diesem Augenblick auf ebenem Boden, und nun ermöglicht der Zapfen 14 die Kippbewegung des ganzen Wagenrahmens gegenüber der Vorderachse. Wenn die Vorderachse durch die Steuerung um den Lenkzapfen gedreht wird, so machen diese Drehbewegungen das Gehäuse 10, der Ansatz 35 und die darin enthaltenen Teile mit, was durch das vordere Universalgelenk ermöglicht wird; trotzdem wird die Kraftübertragung von dem Motor zu der Achse nicht unterbrochen, gleichgültig, welche Stellung die Achse einnimmt.
■i ■ ' ·..._■■
Claims (1)
- Patent-Ansprüche:i. Schnecken- und Kardanantrieb für die Lenkräderwellen von Motorwagen mit schwenkbarer und um eine wagerechte Achse pendelnd angeordneter Lenkachse, dadurch gekennzeichnet, daß in einem beweglich mit dem Gelenk des Drehschemels verbundenen Gehäuse (10) unterhalb dieses "* Gelenks eine hohle Schnecke (21) angeordnet ist, die durch ein in ihrem Innern befindliches Universalgelenk mit der Antriebswelle gekuppelt ist. . 1 2. Schnecken- und Kardanantrieb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das in der hohlen Schnecke angeordnete Universalgelenk senkrecht über der Eingriffsstelle der Schnecke in das Schneckenrad liegt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE307302T | 1913-10-01 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE307302C true DE307302C (de) | 1918-08-15 |
Family
ID=34608791
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1913307302D Expired DE307302C (de) | 1913-10-01 | 1913-10-01 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE307302C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3245085A1 (de) * | 1982-12-06 | 1984-06-07 | Kramer-Werke GmbH, 7770 Überlingen | Fahrbares arbeitsgeraet |
-
1913
- 1913-10-01 DE DE1913307302D patent/DE307302C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3245085A1 (de) * | 1982-12-06 | 1984-06-07 | Kramer-Werke GmbH, 7770 Überlingen | Fahrbares arbeitsgeraet |
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