DE87409C - - Google Patents
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- DE87409C DE87409C DENDAT87409D DE87409DA DE87409C DE 87409 C DE87409 C DE 87409C DE NDAT87409 D DENDAT87409 D DE NDAT87409D DE 87409D A DE87409D A DE 87409DA DE 87409 C DE87409 C DE 87409C
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- hollow
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- 238000010276 construction Methods 0.000 claims 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B63/00—Locks or fastenings with special structural characteristics
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Supports Or Holders For Household Use (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Die gewöhnlichen Schlösser, gleichviel ob sie für Hohl- oder Vollschlüssel, also mit oder
ohne festen Dorn eingerichtet, sind, ermöglichen stets, dafs entweder von dem Schlüsselloche
oder dem zu dem Schlosse gehörigen Schlüssel ein Abdruck gemacht und in unlauterer
Absicht zur Herstellung von Nachschlüsseln benutzt werden kann.
Diese Möglichkeit zu beseitigen, ist der Zweck des nach vorliegender Erfindung construirten
Schlosses, welches mit dem dazugehörigen Schlüssel durch beiliegende Zeichnung veranschaulicht wird. Es zeigt:
Fig. ι eine Ansicht des Schlüssels,
Fig. 2 einen Längsschnitt desselben,
Fig. 3 einen Querschnitt x-y von Fig. 1,
Fig. 4 einen senkrechten Längsschnitt des Schlosses.
Fig. ι eine Ansicht des Schlüssels,
Fig. 2 einen Längsschnitt desselben,
Fig. 3 einen Querschnitt x-y von Fig. 1,
Fig. 4 einen senkrechten Längsschnitt des Schlosses.
Das Schlofs, dessen Riegel sich bei der darr
gestellten Ausführungsform von unten nach oben und umgekehrt bewegt, besteht aus dem
Schlofskasten i, auf welchem eine das Schlüsselloch bildende Hülse d befestigt ist. Letztere
ist zur Führung des Schlüssels mit einer Rinne <i2 versehen. In dem Ende der Hülse d
nach dem Innern des Schlosses zu liegt ein vorn zu einem Dorn ausgebildeter Hohlzapfen e,
welcher dem Schlüssel zur Auflage dient. Im Innern des Hohlzapfens e liegen mehrere um
f1 drehbare und mit SchlUsselangriffen s versehene
Zuhaltungen f\ deren Anzahl nach Belieben gewählt werden kann. Der Hohlzapfen e
ist auf der oberen Seite mit einer Oeffnung versehen, durch welche die etwas abgeschrägten
Schlüsselangriffe s hindurchtreten. Die Zuhaltungen f stehen durch Nasen η mit um g1
drehbaren und unter Wirkung von Federn f'2 stehenden Verriegelungsplatten g in Eingriff,
deren jede mit einem galerieartigen Aus-, schnitte g2 versehen ist. In den Ausschnitten g1
liegt ein an dem Riegel / befindlicher Zahn Z1, welcher je nach der Stellung der Platten g
gesperrt gehalten oder freigegeben wird und damit die Bewegung des Schlofsriegels / regelt.
Der zu dem beschriebenen Schlosse gehörige Schlüssel (Fig. 1 bis 3) besteht aus dem Griff a,
der Stange b und dem hohlcylindrisch gestalteten Bart c. Der Hohlraum c1 des letzteren ist
mit excentrischen Ringnuthen c2 ausgestattet,
deren Anzahl sich nach derjenigen der Zuhaltungen f richtet, während ihre Form den
Ausschnitten g2 der dazugehörigen Verriegelungsplatten
g entsprechend gewählt-ist. An dem unteren Ende des Hohlbartes c ist ein
seitlicher Ansatz d1 vorgesehen, welcher einerseits
zur Führung des Schlüssels innerhalb der Rinne d2 der Hülse d dient, andererseits den
Vorschub des Riegels / bei der Drehung des Schlüssels bewirkt.
Die Wirkungsweise des vorstehend derten Schlosses ist folgende:
Der Schlüssel wird zwecks Bethätigung des Schlosses in die Hülse d eingesteckt und hierbei
durch den in der Rinne d2 sich bewegenden Ansatz d1 geführt. Beim Einstecken des
Schlüssels drückt sein sich nach innen zu verengernder Hohlbart b die Schlüsselangriffe s
der Zuhaltungen f in den Hohlzapfen e zurück und legt sich am inneren Ende der.Hülse d
auf das dornartige Ende des Zapfens e, wobei die Schlüsselangriffe s unter der Einwirkung
der Federn f2 in die Ringnuthen c2 eintreten.
geschil-
Claims (2)
1. Ein Sicherheitsschlofs, dadurch gekennzeichnet,
dafs die Schlüsselangriffe (s) der Zuhaltungen (f) in einem Hohlzapfen (e)
derartig angebracht sind, dafs ein über diesen Zapfen geschobener hohler Schlüssel (b) bei
seiner Drehung die Zuhaltungen ordnet.
2. Zur Verwendung bei dem Schlosse nach Anspruch ι ein Schlüssel, gekennzeichnet
durch einen hohlcylindrischen Bart (c), welcher zur Bethä'tigung der Zuhaltungen (f)
des Schlosses innen mit excentrischen Ringnuthen (c1) versehen ist.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE87409C true DE87409C (de) |
Family
ID=359387
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT87409D Active DE87409C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE87409C (de) |
-
0
- DE DENDAT87409D patent/DE87409C/de active Active
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