DE870445C - Tarierscheibe, insbesondere zum Auswuchten von Laeufern elektrischer Maschinen - Google Patents

Tarierscheibe, insbesondere zum Auswuchten von Laeufern elektrischer Maschinen

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DE870445C
DE870445C DES5206D DES0005206D DE870445C DE 870445 C DE870445 C DE 870445C DE S5206 D DES5206 D DE S5206D DE S0005206 D DES0005206 D DE S0005206D DE 870445 C DE870445 C DE 870445C
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DE
Germany
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taring
teeth
disc
balancing
runners
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Expired
Application number
DES5206D
Other languages
English (en)
Inventor
Leopold Giesswein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
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Publication of DE870445C publication Critical patent/DE870445C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K7/00Arrangements for handling mechanical energy structurally associated with dynamo-electric machines, e.g. structural association with mechanical driving motors or auxiliary dynamo-electric machines
    • H02K7/04Balancing means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Manufacture Of Motors, Generators (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft, eine Tarierscheibe, insbesondere zum m Auswuchten von Läufern elektrischer Maschinen.
  • Es sind bereits Tarierscheiben zum Auswuchten von Läufern elektrischer Maschinen bekanntgeworden, bei denen Ausgleichsgewichte verwendet werden. Den bekannten Tarierscheiben haftet der Mangel an, daß die Ausgleichsgewichte verhältnismäßig leicht verschoben werden oder verlorengehen, was dann zur Folge hat, daß ein Auswuchten in der gewünschten Weise nicht mehr möglich ist.
  • Gemäß feder Erfindung werden nun diese Nachteile vermieden, wenn man die Ausgleichsgewichte in Form von am Umfang der Tarierscheibe selbst vorgesehenen leicht entfernbaren Zähnen ausführt.
  • Die Zähne können hiebei mit Einschnürungen oder Einkerbungen versehen sein, die ein wahlweises Abbrechen ermöglichen und erleichtern. Man kann entweder alle Zähne gleich bemessen, oder man kann die Zähne verschieden groß oder verschiedenartig ausbilden. Besonders vorteilhaft ist es, die Zähne in Art von Hammerköpfen auszubilden und die Enden der Hammerköpfe verschieden zu bemessen.
  • Durch Abbrechen der Hammerlçopfenden kann man dann in weiten Grenzen und mit größter Genauigkeit ; das Austarierentder auszuwuchtenden Gegenstände vornehmen.
  • Weiterhin ist es bekannt, bei elektrischen Kleinmotoren eine Auswuchtung dadurch zu erreichen, daß bei der aus Blech bestehenden Abdichtscheibe des Lagers Teile durch Abschneiden entfernt werden. Hierbei besteht die Gefahr einer unerwünschten mechanischen Beschädigung der Maschine bei dem durch Stemmen oder andere handwerksmäßige Arbeiten erfolgenden Entfernen von Massenteilen.
  • Außerdem kann dabei leicht zu viel Tariermasse entfernt werden.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wer, den alle diese Nachteile vermieden, wenn man als Ausgleichsgewicht am Umfang der Tarierscheibe leicht entfernbare Zähne (Ausgleichs zähne) vorsieht.
  • Diese Zähne besitzen ein exakt gestimmtes Gewicht, so daß alles Nachprüfen und Nachmessen in Fortfall kommt, wenn man das Maß der Unwucht erst einmal festgestellt baut. Ein Verschieben der Zähne ist bei einer Ausführung g gemäß der Erfindung unmöglich, andererseits kann aber Idas Abbrechen der Zähne praktisch beanspruchungslos erfolgen.
  • In der Zeichnung sind einige Ausführungsbei spiele dargestellt.
  • Die Fig. 1 bis 4 zeigen verschiedene Ausführungsformen in Draufsicht; Fig. 5 zeigt einen Quer, schnitt durch eine Zahnform und Fig. 6 eine andere Ausführungsform (Hammerkopfzahn).
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. I sind am Umfang der Tarierscheibe I gleich große Zähne 2 vorgesehen, die an der Einkerbung 3 leicht abbrechbar sind. Das Auswuchten erfolgt hierbei durch Entfernlen eines oder mehrerer Gewichte an der Umwuchtstelle.
  • In Fig. 2 sind zwei Beispiele dargestellt. Die nicht benötigten Ausgleichsgewichte werden zum Teil vor dem Tarieren schon fortgelassen und zum Teil beim Tarieren entfernt. Die Tarierscheibe wird dann so aufgezogen, daß das erforderliche Tariergewicht stets gegenüber der Umwucht liegt. Wie Fig. 2 a zeigt, haben die an der Scheibe befindlichen Gewichte 4, 5 verschiedene Größe.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 nehmen die Zähne 6 in Richtung des Pfeiles 7 an Größe zu.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 sind die Zähne 8 quer zur Tariersoheibe gestellt und haben, wie Fig. 5 zeigt, Hqammerkopfform. Die Enden des Hammerkopfes sind d bei 9 als kleine und bei IO als große an der Einkerbung II abbrechbare Fahne ausgebildet.
  • Wie man aus den Ausführungsbeispielen ersieht, können die angegossenen oder durch Stanzen ausgesparten Ausgleichsgewichte vor oder während des Tarierens entsprechend der Umwucht abgebrochen bzw. ahgestanzt oder aber abgeschnitten werden.
  • PATENTANsPROcHE: I. Tarierscheibe, insbesondere zum Auswuchten von Läufern elektrischer Maschinen, unter Verwendung von Ausgleichsgewichten, dadurch gekennzeichnet, daß als Ausgleichsgewichte am Umfang der Tarierscheibe vorgesehene leicht entfernbare Zähne (Ausgleichszähne) dienen.

Claims (1)

  1. 2. Tarierscheibe nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne mit ein wahlweises Abbrechen erleichternden Einschnürung oder Einkerbungen versehen sind.
    3. Tarierscheibe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß alle Zähne gleich bemessen sind.
    4. Tarierscheibe nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne verschieden bemes.sen sind.
    5. Tarierscheibe nach Anspruch~2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne in Art von Hammerköpfen ausgebildet sind.
    6. Tarierscheibe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der Hammerköpfe verschieden bemessen und einzeln abbrechbar sind. ~~~~~~~~ Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 527042.
DES5206D 1942-06-06 1942-06-06 Tarierscheibe, insbesondere zum Auswuchten von Laeufern elektrischer Maschinen Expired DE870445C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1221814B (de) * 1961-06-06 1966-07-28 Schenck Gmbh Carl Vorrichtung zum Beseitigen der Unwucht, insbesondere von Elektromotorenankern

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE527042C (de) * 1931-06-13 Sachsenwerk Licht & Kraft Ag Elektrischer Kleinmotor

Patent Citations (1)

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