AT143916B - Lederbesatzkeilkette. - Google Patents

Lederbesatzkeilkette.

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AT143916B
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Austria
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leather
steel coupling
wedge chain
trim wedge
leather trim
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Michael Weidler
Georg Berkovic
Original Assignee
Michael Weidler
Georg Berkovic
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Description


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  Lederbesatzkeilkette. 



   Gegenstand der Erfindung stellt eine Lederbesatzkeilkette dar, welche infolge ihrer Teilbarkeit ohne Werkzeug in einzelne Glieder zerfällt, die an ihren   Berührungsflächen   (Flanken) mit Leder belegt sind und in die Riemenscheibe mittels Friktion eingreifen, während der Skelettaufbau der Lederbesatzkeilkette aus   Stahlkupplungsgliederll   besteht, die ein Längerwerden (Strecken) verhindern sowie leichte Auswechselbarkeit und grösste Haltbarkeit   ermöglichen :  
Der Erfindungsgegenstand besteht im wesentlichen aus folgenden Organen :

   Das Stahlkupplungsglied 1 (Fig. 1-4) besteht aus zwei gepressten   Stahlplättchen,   die durch die Niete 2, welcher an den Enden-   drehösen 3 aufgestaucht   sind und dadurch die beiden   Stahlplättchen   zusammengehalten werden, so dass zwei   Stahlplättchen   das Stahlkupplungsglied 1 ergeben, welches, in seiner Längsrichtung betrachtet, in zwei symmetrische Teile zerfällt. Die Drehösen 3 liegen in den Drehösenlagern 4, u. zw. sind die Dreh- ösenlager 4 taschenartig ausgeprägt und laufen in einem schrägen Winkel der   Stirnfläche   der Stahlkupplungsglieder 1 zu. Der Lagerpunkt ist in der taschenartigen Ausprägung halbrund abgeschlossen, so dass die Drehösen 3 bei Zug in die   Längsrichtung   selbsttätig in das Drehösenlager 4 gezogen werden. 



  Um ein Stahlkupplungsglied 1 auszuhängen oder einzuhängen, bedarf es nur eines Zurückdrehens bis   300 und Heraushebens bzw. Hineindrückens   aus oder in die taschenartige Ausprägung des Drehösenlagers 4 (Fig. 3). Der Ledersporn 5 wird aus dem Stahlplättehen ausgestanzt und aufgestellt (wie bei einem Reisnagel), um dem Lederbelag 6 an den Flanken den nötigen Halt zu gewähren. 



   Die Abstufung 7 verzweigt das Stahlkupplungsglied 1 von oben gesehen gabelförmig, um das Einsetzen eines zweiten Gliedes zu ermöglichen. Der Lederbelag 6 wird an den Flanken von dem Ledersporn 5 gehalten und ist von oben nach unten keilförmig ausgebildet (Fig.   4),   so dass die Wände der Lederbesatzkeilkette sieh auf den Profilflanken der Riemenscheibe anlegen. Um die Bewegung um die   Drehose. 3 nicht   zu hindern und um eine möglichst grosse Auflagefläche zu erzielen, ist der Lederbelag 6 an dem einen Ende halbrund ausgebildet, während das andere Ende halbrund ausgenommen ist. so dass die aneinandergereihten Lederbesatzkeilketten mit gewisser Toleranz ineinanderpassen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Lederbesatzkeilketten, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der Stahlkupplungsglieder (1) ein 
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Claims (1)

  1. eine Niete (2) in einer Achse zusammengehalten und verstärkt werden und gleichzeitig die aus zwei symmetrischen Teilen bestehenden Stahlkupplungsglieder (1) stabil zusammenhalten.
    3. Lederbesatzkeilkette nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Ledersporn (5), der auf jeder Seite des Stahlkupplungsgliedes (1) durch Ausstanzung aufgestellt ist, in den Lederbelag (6) gepresst wird. so dass der Lederbelag (6), der noch die Einkerbung der Aussenseite des Drehösenlagers trägt, eine gute Fixierung erhält. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT143916D 1934-10-03 1934-10-03 Lederbesatzkeilkette. AT143916B (de)

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AT143916D AT143916B (de) 1934-10-03 1934-10-03 Lederbesatzkeilkette.

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