DE869263C - Loesbare oder nicht loesbare Verbindung von Teilen vornehmlich aus Holz oder aehnlichen Werkstoffen und Werkzeug zu ihrer Herstellung - Google Patents
Loesbare oder nicht loesbare Verbindung von Teilen vornehmlich aus Holz oder aehnlichen Werkstoffen und Werkzeug zu ihrer HerstellungInfo
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Description
- Lösbare oder nicht lösbare Verbindung von Teilen vornehmlich aus Holz oder ähnlichen Werkstoffen und Werkzeug zu ihrer Herstellung Die `Erfindung betrifft eine lösbare oder auch nicht lösbare Verbindung von Teilen vornehmlich aus Holz oder ähnlichen Werkstoffen. Dabei möge sich die Verbindungsweise auf solche beschränken, die durch sogenannte Feder und Nut zusammengehalten werden.
- Das erfinderische Merkmal besteht darin, daß die Nut mit ihren Wangen nur aus Holz bzw. dem betreffenden Werkstoff, aus dem die Teile bestehen, gebildet sind. Dabei können die in die Nut ein-' schiebbaren bzw. hineinragenden Teile entweder aus Metall oder ebenfalls aus Holz bestehen. Das Werkzeug zur Herstellung der erfindungsgemäßen Verbindung ist ein an sich bekannter Langlochbohrer, der in erfindungsgemäßer Weise mit Eindrehungen und Schneiden versehen ist, die den Abmessungen. der Nut mit ihren Wangen entsprechen. Hat die Nut im Werkstück nur je eine Wange zu beiden Seiten, so hat das Werkzeug eine Eindrehung mit Schneiden. Hat die Nut mehrere Wangen auf jeder Nutenseite, so weist das Werkzeug ebenso viele Eindrehungen mit Schneiden auf, als die Nut Wangen auf jeder Seite zeigt. Je nach der Begrenzung der Wangen können die Eindrehengen rechteckig und scharfkantig mit angerundeten Ecken oder sonstwie geformt sein. Die in die Nuten' des Werkstücks einzuführenden Federn, Zapfen oder Dübel u. dgl.- passen genau mit dem nötigen Spiel für lösbare Verbindungen in die vom Werkzeug beim Langlochherstellen entstehenden Nuten hinein. Die Federn und Zapfen usw. werden mit einem entsprechenden Gegenwerkzeug (.Konterwerkzeug) hergestellt. Dieses Werkzeug ist ebenfalls ein Langglochbohrer, der in die Vorsprünge und Vertiefungen des Nutenwerkzeugs hineinpaßt; derart, daß die Federn und Zapfen, die mit dem Gegenwerkzeug hergestellt werden, sich in die Nuten einschieben lassen. Auch das,Gegenwerkzeug besitzt demnach eine Bohrspitze und Eindrehungen bzw. vorspringende Ringe mit Schneiden zum Bohren und Fräsen. Für unlösbare Verbindungen liegen die Federn usw. dicht an den Nuteninnenflächen an. So können bei gewissen Verbindungen weitere Befestigungen, wie Verleimen oder Nageln und Verschrauben, gespart werden. Werden die Verbindungen verleimt, so- sind sie besonders haltbar und widerstandsfähig.
- Zum Vergleich mit den erfindungsgemäßen Verbindungen können nur erstens die lösbaren Verbindungen, z. B-. von Bettend- und Seitenteilen, herangezogen werden, zweitens die unlösbaren Verbindungen mit verleimten rechteckigen Federn in entsprechenden Nuten. Die lösbaren Verbindungen z. B.. der Betteile zeigen eine Nut im Holz, die mit einer geschlitzten Eisenplatte teilweise verdeckt ist. In den Schlitz werden eiserne Zapfen oder Haken der Bettseitenteile beim Zusammensetzen der Bettstatt eingeführt und die Seitenteile etwas nach abwärts gedrückt. Zwar ist die neue Verbindungsweise, das neue System, Holzteile od. dgl. zu verbinden, eine aus der Kriegszeit geborene Maßnahme, aber bei geeigneter Ausführung wird auch bei genügendem Eisenvorrat diese Verbindungsart künftig in weitestem-Umfange beibehalten werden können, da nicht nur die Ersparnis an Eisen, sondern vor allem an Arbeitszeit bei größter Dauerhaftigkeit der Werkstücke als technische Vorteile der neuen Verbindungsweise eigen sind.
- Das überaus große Anwendungsgebiet der erfindungsgemäßen Verbindungsart wird am besten durch die Zeichnung veranschaulicht, die einige Ausführungsbeispiele der Verbindung und des Werkzeugs zu ihrer Herstellung wiedergibt.
- Fig. i ist ein Längsschnitt nach der Linie A-B der Fig. 2; Fig.2 Waagerechtschnitt nach der Linie GD der Abb. i, wobei eine lange Feder in eine entsprechend lange Nut eingeschoben ist; Fig.3 stellt eine Vorderansicht auf den Nutenteil einer Holzverbindung mit zweikurzen Nuten dar; Fig.4 ist ein Schnitt nach der Linie E-F der Fig. 3, wobei das Brett aus. zwei aufeinandergeleimten Teilen besteht; Fig. 5 ist ein Waagerechtschnitt nach der Linie G-H der Fig. 4; Fig. 6 zeigt . einen Senkrechtschnitt nach der Linie E-F der Fig. 3,_ wobei das betreffende Stück aus einem einteiligen, nicht zusammengeleimten Brett gebildet ist; Fig.7 gibt einen Waagerechtschnitt nach der Linie G-H der Fig. 6 wieder; Fig. 8 ist das Gegenstück der Verbindung zu den Teilen nach den Fig. 3 bis 7 mit zwei Holzdübeln, 'die in die Nuten eingeführt werden; Fig. ß ist ein Waagerechtschnitt nach der Linie G-H der Fig. 8; Fig. io veranschaulicht in größerem Maßstabe einen Holzdübel für weniger beanspruchte Verbindungen; wie z. B. für Kinderbetten; Fig. i i stellt in etwa natürlicher Größe das Werkzeug zur Herstellung der Nuten dar, und zwar ein Ausführungsbeispiel für eine Nut mit einem.Wängenpaar. Das Gegenwerkzeug ist bis zur Mittellinieeingezeichnet.. Der vorspringende Ring an der Bohrspitze ist in die Eindrehung des Nutenwerkzeugs hineinlegt; Abb. 12 ist eine Stirnansicht auf den Bohrer bzw. Fräser und auf das Gegenwerkzeug; Abb. 13 zeigt ein solches Werkzeug mit drei Eindrehungen -für Nuten mit drei Wangenpaaren und das zugehörige Gegenwerkzeug, Fig. 14 ein solches mit drei Hohlkehleindrehungen; das Gegenwerkzeug ist fortgelassen; Fig. 15 zeigt ein Nutenwerkzeug und ein Gegenwerkzeug mit drei Hohlkehleindrehungen am Nutenwerkzeug und reit - drei entsprechend vorspringenden Ringen halbkreisförmigen Querschnittes.
- Die Art der verschiedenen Verbindungsausführungsbeispiele erhellt aus den Zeichnungen. Während die Verbindung nach Fig. i und 2 geeignet ist, sowohl als lösbare als auch als feste Verbindung zu dienen, je nachdem das Stück i nur in die Nut :2 des Stücks -eingeschoben oder damit verleimt ist, stellen die Fig. 3 bis 9 einschließlich lösbare Verbindungen dar, indem die Zapfen 4, welche nur mit einem Ende im Stück 5 (Fig. 8 und 9) verleimt sind; mit dem Kopf 6 in die an sich bekannte Nutenart hineingeschoben und nach abwärts gedr&kt werden. Wie schon eingangs hervorgehoben, besteht das erfinderische Merkmal der Nuten darin, daB sie nicht aus Holz und Metallplatten, sondern nur aus Holz, gebildet werden, und zwar im Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 und 5 in zwei Holzbretter 7 und 8 eingearbeitet, während im Ausführungsbeispiel nach Fig. 6 und 7 die im übrigen gleichartige Nut in ein Stück Holz 9 eingearbeitet ist.
- (Ein besonders geeignetes Werkzeug zur Herstellung solcher und ähnlicher Nuten, ist der Langlochbohrer 1o nach Fig. ii, der außer der üblichen Bohrspitze i i noch die neuartige Eindrehung 12 aufweist, mit den Schneiden 13 zum Fräsen des Nutenprofils bei seiner Längsbewegung.
- Die Bohrer mit Frässchneiden nach Fig. 13 bis 15 weisen die rechteckigen Eindrehungen 14, diejenigen mit einseitig abgerundeten Ecken 15 und 16 und endlich solche mit Hohlkehlen 17 auf. Dementsprechend erhalten die Wangen der fertigen Nuten eine scharfkantig rechtwinklige, eine teil-
weise angerundete oder endlich halbkreisförmig be- grenzte Oberflächen. Das Werkzeug des Langlochbohrers mit Ein- drehungen zum Fräsen kann in den verschiedensten Größen und Abmessungen erfindungsgemäß ver- wendet werden, je nach Art und Größe des zu ver- arbeitenden Gegenstandes und Werkstoffes. Das neue Werkzeug kann je nach Bedarf, wie es das zu bearbeitende Werkstück erfordert, in der Lang- lochbohrmaschine, der Tischfräsmaschine, der Oberfräse, der Zinkenfräse oder in einer anderen geeigneten Maschine eingespannt werden. Die Ein- drehungen am Werkzeug sind so ausgeführt, daß sie, wie schon gesagt, eine fräsende Tätigkeit ver- richten. Die neue Art der Verbindung von Holz- teilen oder Teilen eines anderen Werkstoffes eignet sich für alle Verbindungen, die man bisher mit Schlitz und Zapfen oder gestemmt ausführte. Dann läßt sich die Verbindung da benutzen, wo man bis- her ausschließlich Metall anwandte, z. B. bei Bett- verbindungen zwischen Seiten und Häuptern, bei Schränken jeder Bauart und Größe, desgleichen bei Tischen und Bänken. Auch in der Bauschreinerei ist die erfindungsgemäße Verbindungsart von größtem Wert, z. B. an Türen. Fenstern, Tür- und Wand- verkleidungen, Treppen, Fensterläden sowie allen Teilen, an denen bisher Schlitz und Zapfen an- gewendet, oder die bisher gestemmt oder gegratet wurden. Auch in den verwandten Herstellungs- zweigen, wie Stuhlbauerei, Modelltischlerei, Stell- macherei, Karosseriebau, Zimmerei, Schiffs-, Boots- und Waggonbau usw., wie in der Spielzeug- industrie, bei Kinderbaukästen und besonders beim Modellbau zu Studienzwecken leistet die Erfindun- beste Dienste.
Claims (1)
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PATENTANSPRÜCHE: r. Lösbare oder nicht lösbare Verbindung von Teilen vornehmlich aus Holz oder ähnlichen Werkstoffen mittels Nut und Feder od. dgl., wie Nut mit Zapfen, Dübel usw., dadurch gekenn- zeichnet, daß die Nut (2) mit ihren seitlichen Wangen nur aus Holz bzw. dem betreffenden Werkstoff. bei Vermeidung von Metall- beschlägen, gebildet sind, wobei die in die Nut einschiebbaren bzw. hineinragenden Teile (r, .t. 6) entweder aus Metall oder ebenfalls aus Holz od. dgl. bestehen. 2. Werkzeug zur Herstellung der Verbindung nach Anspruch r. gekennzeichnet durch einen an sich bekannten Langlochbohrer (zo), der mit Eindrehungen (i2, rd, 17) und Schneiden (i3) versehen ist, die den Abmessungen der Nut mit ihren Wangen entsprechen. 3. Gegenwerkzeug zum Werkzeug nach An- spruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß es ein an sich bekannter Langlochbohrer ist, dessen Ein- drehungen und vorspringende Ringe in die ent- sprechenden Vorsprünge und Eindrehungen des Werkzeugs für die Nutenherstellung einlegbar sind und ebenfalls mit Schneiden versehen sind, die den Abmessungen der Federn und Zapfen entsprechen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH5184D DE869263C (de) | 1944-02-08 | 1944-02-08 | Loesbare oder nicht loesbare Verbindung von Teilen vornehmlich aus Holz oder aehnlichen Werkstoffen und Werkzeug zu ihrer Herstellung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEH5184D DE869263C (de) | 1944-02-08 | 1944-02-08 | Loesbare oder nicht loesbare Verbindung von Teilen vornehmlich aus Holz oder aehnlichen Werkstoffen und Werkzeug zu ihrer Herstellung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE869263C true DE869263C (de) | 1953-03-02 |
Family
ID=7144307
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEH5184D Expired DE869263C (de) | 1944-02-08 | 1944-02-08 | Loesbare oder nicht loesbare Verbindung von Teilen vornehmlich aus Holz oder aehnlichen Werkstoffen und Werkzeug zu ihrer Herstellung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE869263C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0346516A1 (de) * | 1988-06-16 | 1989-12-20 | Gustav Stabernack Gmbh | Regal mit Seitenwänden aus mehrlagigem Faltmaterial |
-
1944
- 1944-02-08 DE DEH5184D patent/DE869263C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| EP0346516A1 (de) * | 1988-06-16 | 1989-12-20 | Gustav Stabernack Gmbh | Regal mit Seitenwänden aus mehrlagigem Faltmaterial |
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