DE859544C - Kunstduengerstreuer mit unter den Bodenoeffnungen des Streukastens liegenden, um senkrechte Achsen drehbar angeordneten Zubringervorrichtungen - Google Patents
Kunstduengerstreuer mit unter den Bodenoeffnungen des Streukastens liegenden, um senkrechte Achsen drehbar angeordneten ZubringervorrichtungenInfo
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- DE859544C DE859544C DEA705D DEA0000705D DE859544C DE 859544 C DE859544 C DE 859544C DE A705 D DEA705 D DE A705D DE A0000705 D DEA0000705 D DE A0000705D DE 859544 C DE859544 C DE 859544C
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01C—PLANTING; SOWING; FERTILISING
- A01C15/00—Fertiliser distributors
- A01C15/001—Fertiliser distributors with slowly turning wheels
Landscapes
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Soil Sciences (AREA)
- Environmental Sciences (AREA)
- Fertilizing (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Kunstdüngerstreuer mit einer oder mehreren unter je einer Bodenöffnung
des Streukastens liegenden, um senkrechte Achsen drehbar angeordneten Zubringervorrichtungen,
die den in dem Streukasten befindlichen Kunstdünger den S treuvor richtungen zuführen,
welche auf der Rückseite des Streukastens drehbar gelagert sind und den Dünger über den Acker
streuen.
Bei den bisher bekannten Vorrichtungen dieser Art sind die Zubringervorrichtungen auf Zapfen
gelagert, die entweder über den Boden des Streukastens hinausragen oder aber in einem besonderen,
unter dem Streukastenboden vorgesehenen Tragbalken sitzen. Bei der zuletzt genannten Ausführung
sind die Zapfen derart im Tragbalken gelagert, daß die Zubringervorrichtung leicht herausgenommen
werden kann. Da hier außerdem keine in den Streukasten hineinragenden Zapfenteile vorhanden
sind, ist neben dem Vorteil der verhältnismäßig leichten Auswechselbarkeit der Zubringervorrichtungen
der der guten Reinigungsmöglichkeit des innen glatten Streukastens gegeben. Ein wesentlicher Nachteil besteht jedoch darin, daß der
die Tragzapfen aufnehmende Balken zentral.unter den Zubringervorrichtungen angeordnet werden
muß und dabei anderen Teilen im Wege ist.
Gemäß der Erfindung sollen nun die Nachteile der bisher bekannten Vorrichtungen in erster Linie
dadurch beseitigt werden, daß jede Zubringervorrichtung von einem besonderen Tragarm leicht auswechselbar
gehalten wird. Jeder dieser Tragarme sitzt dreh- oder ausschwenkbar am Streukasten,
ίο und zwar vorzugsweise am Boden. Er stützt die Zubringervorrichtung an einer oder mehreren
zwischen ihrer Drehachse und ihrem jeweils unter dem Streukastenboden liegenden Ende befindlichen
Stellen ab.
Jede Zubringervorrichtung besitzt einen nach innen gerichteten Rand, mit dem sie vorteilhaft an
drei Stellen an der Unterseite des Streukastens anliegt. Diese drei Stellen sind dabei am besten so
verteilt, daß sie unter sich gleich weit voneinander entfernt auf der einen Hälfte des Streukastenbodens
liegen. Dabei sind vorteilhaft zwei Anlagestellen zu beiden Seiten der Drehachse der Zubringervorrichtung
auf halber Umfangshöhe vorgesehen, während die dritte sich im Scheitelpunkt zwischen ihnen befindet. Bei einer solchen Ausbildung
ergibt sich eine wesentliche Reibungsverminderung und damit leichtere Dre'hbarkeit der Zubringervorrichtung.
Damit ein gutes Anliegen gewährleistet ist, werden die Tragarme durch Spann- oder Druckstücke
gegen die Zubringervorrichtungen und diese damit gegen ihre Anlagestellen gedrückt. Vorteilhaft
ist dabei der Druck der Spannstücke regelbar, was durch mehr oder minder scharfes Anziehen
ihrer Halteschrauben geschehen kann.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung des in der
Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles. Hierbei zeigt
Abb. ι einen senkrechten Schnitt durch den unteren Teil des Streukastens eines Kunstdüngerstreuers
nebst Zubringervorrichtung,
Abb. 2 schematisch und im kleineren Maßstab einen Satz Zubringervorrichtungen nebst Tragarmen
und einem Teil des Streukastenbodens, von unten gesehen, während
Abb. 3 einen Teil des Bodens eines Streukastens in Unteransicht wiedergibt.
Der Streukasten nach Abb. 1 besteht aus der Vorderwand 1, der Rückwand 2 und dem Boden 3,
welcher vorteilhaft aus Gußeisen hergestellt ist und Öffnungen 5 aufweist. Unter dem Boden 3
sind Zubringervorrichtungen 4 drehbar gelagert, die vorteilhaft ebenfalls aus Gußeisen bestehen
können und um Zapfen 7 drehbar sind, deren Achse 6 senkrecht verläuft. Diese Zapfen 7 sitzen
zentral in je einer Zubringervorrichtung und fassen mit Gleitsitz in Lager 8, die mittels Bolzen 9. an
der Rückwand des Streukastens angeschraubt sind. Die Lager S sitzen zusammen mit Schabern 10 an
einem gemeinsamen Körper. Die Schaber 10 erstrecken
sich, wie Abb. 1 erkennen läßt, in die Zubringervorrichtungen 4 und verhindern, daß der
aus dem Streukasten austretende Dünger infolge der Drehbewegung der Zubringervorrichtungen
wieder in den Kasten zurückgedrückt wird.
Unter jeder Zubringervorrichtung 4 ist ein Tragarm 11 angeordnet, der beim Ausführungsbeispiel
mittels eines Bolzens 12 am Boden 3 des Streukastens horizontal verschwenkbar befestigt ist. In
Abweichung hiervon kann der Tragarm aber auch um eine waagerechte Achse nach unten ausschwenkbar
sein. Jeder dieser Tragarme 11 liegt mit seinem freien Ende gegen eine abgedrehte ringförmige
Fläche 13 an der Unterseite der Zubringervorrichtung 4 an.
Wie die Zeichnung erkennen läßt, erfolgt die Anlage jeweils immer an dem zwischen dem
Drehzapfen 7 und dem hinteren Ende B der Zubr-ingervorrichtung
gelegenen Teil der Ringfläche 13.
Die Tragarme 11 werden durch Spannstücke 14
gegen die Ringfläche 13 der Zubringervorriclitungen 4 gedrückt. Durch mehr oder minder starkes
oder schwaches Anziehen der auf den Bolzen 15 verschraubbaren Muttern wird der Anpreßdruck geregelt.
Vorteilhaft werden immer je zwei Tragarme 11 von einem Spannstück 14 erfaßt. Die
Spannstücke 14 sind um ihre Bolzen 15 so verschwenkbar,
daß sie ihre zugehörigen Tragarme 11 freigeben. Diese Stellung ist aus Abb. 2 ersichtlich.
Jede Zubringervorrichtung 4 liegt vorteilhaft mit ihrem aufwärtsgerichteten Rand 16 an drei
Stellen 17, 18 gegen die Unterseite des Streukastenbodens
3,. Dabei ist die Verteilung der Anlageflächen 17, 18 am besten so, wie es Abb. 3
zeigt. Hiernach liegt die Anlagefläche 17 im Scheitel, während die Anlageflächen 18 in halber
Umfangshöhe zu beiden Seiten der Drehwelle 7 vorgesehen sind.
Wie Abb. 3 erkennen läßt, sitzen an der Unterseite des Streukastenbodens drei ringförmige
Rippen 19, die sich um einen Teil der Öffnungen 5 erstrecken. Diese Rippen 19 haben einen etwas
kleineren Durchmesser als der aufwärts gerichtete Rand 16 der Zubringervorrichtungen, der somit
nicht gegen die Rippen 19 liegt, sondern nur gegen die Anlageflächen 17, 18. 20 ist eine sich ,über
sämtliche Zubringervorrichtungen erstreckende Antriebswelle, die mittels Zahnräder 21 in an der
Vorrichtungsunterseite befindliche Zahnkränze 22 eingreift. Die Welle 20 dient gleichzeitig als Anschlag
für'die Arme 11. und verhindert, daß diese
sich infolge der Reibung der Zubringervorrichtungen zu weit drehen. Sollen die Zubringervorrichtungen
abgezogen oder abgenommen werden, was z. B. zu Reinigungszwecken nötig sein kann,
dann werden die Spannstücke 14 aus dem Bereich der Tragarme 11 geschwenkt, die nun seitlich so
weit ausschwenkbar sind, daß sie die Zubringervorrichtungen 4 freigeben, die jetzt mit ihren Drehzapfen
7 aus den Lagern 8 nach unten herausgezogen werden können. Das Einsetzen geschieht
in umgekehrter Reihenfolge genau so einfach.
Die Erfindung bedingt also eine erhebliche Vereinfachung und damit Arbeitsersparnis beim Ein-
und Ausbau der Zubringervorrichtungen. Das ist besonders dann von Vorteil, wenn die Maschinen
oft bei schlechtem Wetter verwendet werden und daher in kürzeren Abständen dringend eine
Reinigung erforderlich ist, falls sie einwandfrei arbeiten sollen. Geschieht eine solche Reinigung
nicht, dann kann sehr leicht ein Festklemmen der Zubringervorrichtungen eintreten, was wiederum
zu einem Bruch von Antriebsteilen der Maschinen
ίο und damit zu erheblichen Störungen und Ausfällen
führen kann.
Die Tragarme Ii können im Gegensatz zu der dargestellten und beschriebenen Ausführung auch
nach unten ausschwenkbar oder seitlich verschiebbar gelagert sein, wodurch ebenfalls eine leichte
Auswechselbarkeit der Zubringervorrichtungen gewährleistet ist. Dadurch, daß sie die Abstützung
der Zubringervorrichtungen 4 an einer zwischen dem Drehzapfen 7 und dem äußersten Ende B gelegenen
Stelle vornehmen, ist bei geringstem Kraftaufwand ein sicheres und gutes Anliegen des
Randes 16 an die Anlagestellen 17,18 gewährleistet,
ohne .daß eine zu große Reibung auftritt. An Stelle der Spannstücke 14 'können auch andere geeignete
Vorrichtungen vorgesehen sein. Voraussetzung ist aber in jedem Fall, daß ein schnelles und leichtes
Auswechseln der Zubringervorrichtungen 4 bei gedrängter Bauart und guter Wirkungsweise möglich
ist.
Der Boden des Streukastens kann aus einzelnen, z. B. drei Segmenten bestehen, deren Stoßflächen
paarweise in durch die Drehachsen der Zubringervorrichtungen 4 gehenden Ebenen liegen.
Claims (11)
1. Kunstdüngerstreuer mit einer oder mehreren unter je einer Bodenöffnung des
Streukastens liegenden, um senkrechte Achsen drehbar angeordneten Zubringervorrichtungen,
gekennzeichnet durch je einen jeder Zubringervorrichtung (4) zugeordneten, am Streukasten
dreh- oder schwenkbar sitzenden und sie in Arbeitsstellung haltenden Tragarm (11), nach
dessen Ausschwenken, die betreffende Vorrichtung (4) abnehm- bzw. abziehbar ist.
2. Kunstdüngerstreuer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Tragarm an der
Unterseite seiner Zubringervorrichtung (4) zwischen ihrer Drehachse (6) und ihrem am
weitesten unter den Streukastenboden (3) reichenden Randteil (B) angreift.
3. Kunstdüngerstreuer nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß jede Zubringervorrichtung
(4) einen nach oben gerichteten Rand (ii6) besitzt, mit dem sie an drei
Stellen (17, 118Ϊ) an der Unterseite des Streukastens
anliegt.
4. Kunstdüngerstreuer nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die drei Anlagestellen
(17, 18) sich auf der vorderen Hälfte des Streukastens befinden.
5. Kunstdüngerstreuer nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Anlagestellen
(18) zu beiden Seiten der Drehachse (6) der ■ Zubringervorrichtung auf halber Umfangshöhe
liegen, während die dritte (17) im Scheitel zwischen ihnen vorgesehen ist.
6. Kunstdüngerstreuer nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Tragarm (11)
um eine senkrechte Achse (12) schwenkbar am Boden des Streukastens angeordnet ist.
7. Kunstdüngerstreuer nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Tragarm (Mi)
um eine waagerechte Achse nach unten ausschwenkbar ist.
S). Kunstdüngerstreuer nach Anspruch 1 bis 5,,
dadurch gekennzeichnet, daß j eder Tragarm (11) so weit seitlich verschiebbar gelagert ist, daß er
seine Zubringervorrichtung (4) freigeben kann.
9. Kunstdüngerstreuer nach Anspruch 1 bis 8, gekennzeichnet durch am Boden des Streukastens
sitzende, die Tragarme (11) gegen ihre Zubringervorrichtungen (4) drückende, aus
dem Bereich der Tr agar nie (11) herausbringbare,
vorzugsweise herausschwenkbare Spannstücke (14).
10. Kunstdüngerstreuer nach Anspruch 1
bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß je zwei Tragarme (ιί) durch ein Spannstück (14.) gestützt
sind.
11. Kunstdüngerstreuer nach Anspruch 1
bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Lager für die Drehzapfen (7) der Zubringervorrichtungen
mit je einem in die Zubringervorrichtungen (4i) hineinragenden, das Zurücktreten
des Kunstdüngers in den Streukasten während des Düngens unterbindenden Schaber (10) versehen
bzw. verbunden sind. „
Angezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 687656;
britische Patentschrift Nr. 395 995;
USA.-Patentschriften Nr. 727 957,
778013.
britische Patentschrift Nr. 395 995;
USA.-Patentschriften Nr. 727 957,
778013.
627 983,
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
5565 12.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DK859544X | 1941-09-27 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE859544C true DE859544C (de) | 1952-12-15 |
Family
ID=8153345
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA705D Expired DE859544C (de) | 1941-09-27 | 1942-08-25 | Kunstduengerstreuer mit unter den Bodenoeffnungen des Streukastens liegenden, um senkrechte Achsen drehbar angeordneten Zubringervorrichtungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE859544C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE959595C (de) * | 1946-07-15 | 1957-03-07 | Kuxmann & Co K G A A | Anordnung an Maschinen zum Streuen von Kunstduenger, Samen u. dgl. mit waagerecht umlaufenden Foerdertellern |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US627983A (en) * | 1899-02-21 | 1899-07-04 | George W Kirkpatrick | Fertilizer-distributer. |
| US727957A (en) * | 1902-10-13 | 1903-05-12 | Elmo W Johnson | Phosphate-distributer. |
| US778013A (en) * | 1904-09-06 | 1904-12-20 | Int Harvester Co | Fertilizer-distributer. |
| GB395995A (en) * | 1932-03-08 | 1933-07-27 | Diderik Overgaard Villemoes | Machine for spreading of artificial fertilizers, seed, grain or the like |
| DE687656C (de) * | 1938-02-19 | 1940-02-02 | Diderik Overgaard Villemoes | Duengerstreumaschine |
-
1942
- 1942-08-25 DE DEA705D patent/DE859544C/de not_active Expired
Patent Citations (5)
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