DE959904C - Gleitlose Drahtziehmaschine, deren Trommeln zwei durch einen Flansch getrennte Ziehflaechen aufweisen - Google Patents
Gleitlose Drahtziehmaschine, deren Trommeln zwei durch einen Flansch getrennte Ziehflaechen aufweisenInfo
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- DE959904C DE959904C DEM21249A DEM0021249A DE959904C DE 959904 C DE959904 C DE 959904C DE M21249 A DEM21249 A DE M21249A DE M0021249 A DEM0021249 A DE M0021249A DE 959904 C DE959904 C DE 959904C
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21C—MANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
- B21C1/00—Manufacture of metal sheets, wire, rods, tubes or like semi-manufactured products by drawing
- B21C1/02—Drawing metal wire or like flexible metallic material by drawing machines or apparatus in which the drawing action is effected by drums
- B21C1/14—Drums, e.g. capstans; Connection of grippers thereto; Grippers specially adapted for drawing machines or apparatus of the drum type; Couplings specially adapted for these drums
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Metal Extraction Processes (AREA)
Description
Bei Drahtziehmaschinen ist es bekannt, die Ziehtrommel mit zwei Ziehflächen auszurüsten, die
durch einen Flansch der Trommel voneinander getrennt sind. Hierbei dient die oberhalb des Flansches
-liegende Ziehfläche für das Ziehen von Draht
ohne Gleiten des Drahtes auf der Trommel durch Drahtansammlung und die kleine, unterhalb des
Flansches liegende Fläche für das Ziehen ohne Gleiten des Drahtes auf der Trommel im Geradeauszug.
Um die wahlweise Verwendung beider Ziehflächen zu ermöglichen, ist der Ziehstein selbst
bzw. das ihn aufnehmende Gehäuse üblicherweise in der Höhe einstellbar an der Maschine befestigt,
wie das die Abb. 8 der Zeichnung zeigt. Der Ziehstein kann demnach jeweils so eingestellt werden,
daß der Draht in gerader Richtung auf jede der Ziehtrommeln auflaufen kann. Zum Einziehen
dient in bekannter Weise eine Zange. Das Einziehen geschieht stets mit Hilfe der obenliegenden
Ziehfläche, d. h. mit der mit Drahtansammlung ao arbeitenden, also auch dann, wenn die untenliegende
Ziehfläche für Geradeauszug benutzt werden soll. In diesem Falle werden die auf der oberen
Ziehscheibe gebildeten anfänglichen Windungen von Hand auf die untere Ziehfläche umgelegt.
Die Verwendung von Trommeln mit zwei Ziehflächen setzt bei der bekannten Ausbildung dieser
Trommeln voraus, daß der Ziehsteinhalter in der
Höhe einstellbar an der Drahtziehmaschine befestigt ist. Das erfordert einmal einen besonderen
konstruktiven Aufwand und ist zum anderen aus Platzgründen nicht immer einfach durchführbar.
Die Erfindung bezweckt, die Ziehtrommeln und auch die Lagerung der Ziehsteinhalter an der Maschine
so auszubilden, daß diese Höhenverstellung der Ziehsteinhalter entbehrlich oder zumindest auf
einen sehr kleinen Betrag vermindert wird,
ίο Erfindungsgemäß soll die Konizität der unteren von der oberen durch einen Flansch getrennten Ziehfläche der Trommel umgekehrt sein wie die Konizität der oberen Ziehfläche, die eine bei Drahtziehmaschinen mit Drahtansammlung übliche, sich nach oben verjüngende Form besitzt. -Der auf die obere Ziehfläche auflaufende Draht soll demnach nach oben und der dicht unterhalb des Flansches auflaufende Draht auf der Trommel nach unten wandern. Hiermit soll erreicht werden, daß die Auflaufstellen des Drahtes für beide Ziehflächen in axialer Richtung nur durch die notwendige Flanschdicke voneinander getrennt sind und demnach nur eine kleine Änderung der Höhenlage des Ziehsteines erforderlich ist, um den Draht entweder auf die eine oder die andere Ziehfläche auflaufen zu lassen. Diese geringfügige Änderung der Höhenlage wird erfindungsgemäß dadurch ermöglicht, daß der Ziehsteinhalter an der Drahtziehmaschine in an sich bekannter Weise schwenkbar gelagert ist, so daß sich die Ziehsteinachse nach beiden Auflaufstellen des Drahtes ausrichten kann. Durch diese Anordnung ist es nicht mehr erforderlich, den Ziehsteinhalter in der Höhe zu verstellen. Um die Zuführung des Drahtes zum Ziehstein über eine Umlenkrolle zu erreichen, ist diese am Ziehsteinhalter um eine parallel zur Ziehsteinachse oder mit dieser zusammenfallende Achse drehbar gelagert, so daß sie jeweils auf eine der beiden Ziehflächen der vorhergehenden Ziehstufe eingestellt werden kann.
ίο Erfindungsgemäß soll die Konizität der unteren von der oberen durch einen Flansch getrennten Ziehfläche der Trommel umgekehrt sein wie die Konizität der oberen Ziehfläche, die eine bei Drahtziehmaschinen mit Drahtansammlung übliche, sich nach oben verjüngende Form besitzt. -Der auf die obere Ziehfläche auflaufende Draht soll demnach nach oben und der dicht unterhalb des Flansches auflaufende Draht auf der Trommel nach unten wandern. Hiermit soll erreicht werden, daß die Auflaufstellen des Drahtes für beide Ziehflächen in axialer Richtung nur durch die notwendige Flanschdicke voneinander getrennt sind und demnach nur eine kleine Änderung der Höhenlage des Ziehsteines erforderlich ist, um den Draht entweder auf die eine oder die andere Ziehfläche auflaufen zu lassen. Diese geringfügige Änderung der Höhenlage wird erfindungsgemäß dadurch ermöglicht, daß der Ziehsteinhalter an der Drahtziehmaschine in an sich bekannter Weise schwenkbar gelagert ist, so daß sich die Ziehsteinachse nach beiden Auflaufstellen des Drahtes ausrichten kann. Durch diese Anordnung ist es nicht mehr erforderlich, den Ziehsteinhalter in der Höhe zu verstellen. Um die Zuführung des Drahtes zum Ziehstein über eine Umlenkrolle zu erreichen, ist diese am Ziehsteinhalter um eine parallel zur Ziehsteinachse oder mit dieser zusammenfallende Achse drehbar gelagert, so daß sie jeweils auf eine der beiden Ziehflächen der vorhergehenden Ziehstufe eingestellt werden kann.
Das Einziehen des Drahtes für die untere Ziehfläche erfolgt ebenso wie für die obere Ziehfläche
durch eine Einziehstange, d. h. auf der unteren Ziehfläche.
Für einen Drahtzug mit Ziehscheiben ist es bereits bekannt, auf einer Welle zwei gleiche mit der
Welle abwechselnd kuppelbare Ziehscheiben mit entgegengesetzter Konizität anzuordnen, von denen
abwechselnd jeweils eine als Ziehscheibe und Haspel und die andere nur als Haspel dient. Es
handelt sich hier also um einen Drahtzug, bei dem der gezogene Draht auf der Ziehscheibe verbleibt
und der so gebildete Drahtring nach Stillsetzen der Ziehscheibe von dieser abgenommen werden muß.
Der Zweck der vorbeschriebenen bekannten Anordnung ist, die Stillstandszeiten des Drahtzuges
dadurch zu verringern, daß nach Füllen und Entkuppeln einer Ziehscheibe mit der anderen Scheibe
weitergearbeitet werden kann. Bei dieser bekannten Anordnung sitzt der fest angeordnete Ziehstein
ebenfalls mittensymmetrisch zu den Flanschen beider Ziehscheiben, die in bezug auf den Ziehstein
verschiebbar sind. Die Erfindung besteht gegenüber der bekannten Anordnung darin, daß bei einer
Ziehscheibe mit zwei Ziehflächen diese mit entgegengesetzter Konizität ausgebildet werden, um
die bisher als unvermeidbar angesehene Verschiebung des Ziehsteines beim Übergang vom gleitlosen
Ziehen mit Drahtansammlung zum gleitlosen Ziehen im Geradeauszug zu vermeiden. Während
weiter die bekannte Lösung ein Verschieben der Ziehscheiben voraussetzt, behalten diese im Falle
der Erfindung ihre Lage bei, und es wird lediglich der Ziehstein geschwenkt.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist im folgenden an Hand der Zeichnung (Abb. 1 bis 8)
beschrieben. In dieser zeigen
Abb. ι und 2 eine Drahtziehmaschine mit drei Ziehstufen· mit je einer Ziehtrommel und einer
Ziehsteinlagerung gemäß der Erfindung in Ansieht; es zeigt Abb. 1 den Drahtverlauf beim Ziehen
mit Drahtansammlung und Abb. 2 beim Ziehen im Geradeauszug,
Abb. 3 und 4 schematisch den Drahtverlauf beim Ziehen mit Drahtansammlung bzw. im Geradeauszug,
Abb. S, 6 und 7 die Lagerung des Ziehsteines und die der Umlenkrolle in Aufsicht, Seitenansicht
und Rücksicht.
In der Zeichnung sind die drei Stufen der Ziehmaschine mit'i, 2 und 3 bezeichnet. Die für alle
Stufen gleich ausgebildeten Ziehtrommeln 4 haben je eine Ziehfläche 5 oberhalb des Flansches 6 und
eine Ziehfläche 7 unterhalb dieses Flansches. Beide Ziehflächen sind um den Schollwinkel des Drahtes
konisch gestaltet, wobei aber die Neigung beider Flächen entgegengesetzt zur Trommelachse gerichtet
ist, d. h., der oberhalb des Flansches 6 auflaufende Draht wandert in bekannter Weise nach
oben und der unterhalb des Drahtes auflaufende nach unten, wie dies die Abb. 3 und 4 für die
Drähte 8 und 9 zeigen. Der Draht 8 wird hierbei mit Ansammlung gezogen, der Draht 9 im Geradeauszug.
Hierbei sind um die Ziehfläche 7 nur gerade so viele Windungen herumgelegt, wie dies für
die Mitnahme des Drahtes durch Reibung erforderlich ist.
Die Ziehsteinhalter 10 mit den Ziehsteinen sind in bekannter Weise schwenkbar um Zapfen 11 gelagert.
Diese sitzen in schuhartigen Gehäusen 12, die an der Drahtziehmaschine befestigt sind. Diese
drehbare Lagerung der Ziehsteinhalter ermöglicht es den Steinen, sich so einzustellen, daß die
Drähte 8 und 9 gerade auf ihre Ziehfläche auflaufen können.
An dem Gehäuse 12 ist die Umlenkrolle 13 gelagert,
und zwar hat ihr Träger 14 einen Zapfen 15, der sich um eine Achse parallel zur Ziehsteinachse
oder um eine mit ihr zusammenfallende drehen kann. Die Rolle 13 kann also beim Ziehen iao
mit Drahtansammlung die aus Abb. 1 und beim Ziehen im Geradeauszug die aus Abb. 2 ersichtliche
Lage einnehmen.
Zum Schwenken oder Kippen des Ziehsteinhalters 10 dient ein· Hebel 16 mit einem Nocken 17. ias
Dieser Hebel nimmt je nach der Stellung des Zieh-
Steines entweder die in Abb. 6 oder 7 dargestellte Lage ein.
Für die Gegenstände der Unteransprüche 2 und 3 ist mangels Neuheit der dort gekennzeichneten
Einrichtungen kein selbständiger, sondern nur in Verbindung mit dem Gegenstand des Hauptanspruchs
Patentschutz begehrt.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE:ι. Gleitlose Drahtziehmaschine, deren senkrecht stehende Trommeln zwei durch einen Flansch getrennte Ziehflächen aufweisen, wobei beim Ziehen mit Drahtansammlung und Axialabzug des Drahtes mit der oberen, sich nach oben verjüngenden Ziehfläche und beim Ziehen im Geradeauszug mit der unteren Ziehfläche der Trommel gezogen wird, dadurch gekennzeichnet, daß die Konizität der unteren Ziehfläche (7) der Trommel (4) umgekehrt ist wie die Konizität ihrer oberen Ziehfläche (5).
- 2. Drahtziehmaschine mit einer Ziehtrommel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Ziehsteinhaker (10) an der Drahtziehmaschine schwenkbar (11) gelagert ist.
- 3. Drahtziehmaschine nach Anspruch 2 mit einer am Ziehsteinhalter befestigten Umlenkrolle, gekennzeichnet durch die Schwenkbarkeit der Umlenkrolle (13) um eine zur Ziehsteinachse parallele oder mit ihr zusammenfallende Achse.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 448 887;
Zeitschrift »Draht«, Augustheft 1952, S. 11.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen© 609528/270 5.55 (609 835 3.57)
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM21249A DE959904C (de) | 1953-12-19 | 1953-12-19 | Gleitlose Drahtziehmaschine, deren Trommeln zwei durch einen Flansch getrennte Ziehflaechen aufweisen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM21249A DE959904C (de) | 1953-12-19 | 1953-12-19 | Gleitlose Drahtziehmaschine, deren Trommeln zwei durch einen Flansch getrennte Ziehflaechen aufweisen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE959904C true DE959904C (de) | 1957-03-14 |
Family
ID=7298413
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM21249A Expired DE959904C (de) | 1953-12-19 | 1953-12-19 | Gleitlose Drahtziehmaschine, deren Trommeln zwei durch einen Flansch getrennte Ziehflaechen aufweisen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE959904C (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4045992A (en) * | 1976-06-04 | 1977-09-06 | Amtel, Inc. | Dancer pulley mechanism |
| US6164112A (en) * | 1997-11-11 | 2000-12-26 | Frigerio; Marco | Adjustment and tension control device for a multipass wire drawing machine |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE448887C (de) * | 1925-11-18 | 1927-12-03 | Alfred Kreidler | Ziehscheibendrahtzug |
-
1953
- 1953-12-19 DE DEM21249A patent/DE959904C/de not_active Expired
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE448887C (de) * | 1925-11-18 | 1927-12-03 | Alfred Kreidler | Ziehscheibendrahtzug |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4045992A (en) * | 1976-06-04 | 1977-09-06 | Amtel, Inc. | Dancer pulley mechanism |
| US6164112A (en) * | 1997-11-11 | 2000-12-26 | Frigerio; Marco | Adjustment and tension control device for a multipass wire drawing machine |
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